Hi,
drei Monate von einem Jahr ist quasi ein viertel oder 25%, also schon ein bischen.
Gruß
Gerhard
Hi,
drei Monate von einem Jahr ist quasi ein viertel oder 25%, also schon ein bischen.
Gruß
Gerhard
Hi,
unbestritten ist, dass durch Schweißen die Festigkeit aufgrund der Gefügeänderung abnimmt.
Wäre ich Hersteller, würde ich jegliche Verantwortung ablehnen, wenn ein Schaden mit/wegen/unter Verwendung meines Produkts enstanden ist, bei dem irgendein Hirni "blöd rumgebrutzelt" hat. ALso: Meine Klemme, keine Garantie wenn jemand geschweißt hat. Das heißt aber nicht, dass es zwangläufig immer schlimm oder schlecht sein muss. Bin ich als Hersteller auch dieser Meinung, dann kann ich das Schweißen ja ausdrücklich zulassen und dann ist es wieder o.k. Ich habe z.B. Zurrmulden, die ausdrücklich dazu geeignet sind, an meinem Anhänger. Bei Zugrohren ist das allerdings weniger üblich.
Gruß
Gerhard
Hi,
Generell würde ich eine Kaufentscheidung nicht nur am Fabrikat fest machen. Die Qualität variiert auch bei einem Hesteller. Es gibt BrederPubs die finde ich eher nicht so gut, andere wiederum finde ich interessant.
Gruß
Gerhard
Hi,
so ein richtiger Fanti kann schon ein paar Tonnen auf die Waage bringen. Da wäre ein Lkw-Anhänger wohl besser. Apropos: Als ich noch professionell geschaubt habe, war mal der Direktor eines kleinen Wanderzirkus bei uns und hat gefragt, ob wir nicht eine kleine Siebdruckplatte für ihn hätten, da sein Elefant die Wand von seinem Anhänger mit den Stoßzähnen durchbohrt hat.
Jetzt (ich hab mich weggeworfen) hält er beim Autofahren immer den Rüssel raus und befummlt alles was er erwischt.
Gerhard
Hi,
das Zeug hält wirklich eine ganze Zeit und ist nicht so teuer. Gib doch mal als Stichwort Bremsbacken Knott oder BPW oder ALKO bei Google und ebay ein. Dafür hat man wesentlich mehr Nutzlast und ist auch wesentich sicherer unterwegs. Ich kann nur immer wieder feststellen und betonen, dass Anhänger ohne Bremse einfach nix sind.
Gruß
Gerhard
Hi,
ZitatMir sagte ein Tandemfahrer, das der Einachser in der Größe schneller bei Tempo 100 ins schlingern gerät.
Diese Aussage muss unbedingt mit JA beantwortet werden. Ich würde bei einem Gewicht von mehr als 2 t auf jeden Fall einen Tandem nehmen.
Gruß
Gerhard
Hi,
Anhänger mit Tandemachse sind wesentlich pendelstabiler als mit Einzelachse. Da Tandems in dieser Gewichtsklasse praktisch nie einen Lastausgleich haben, ist die Lastverteilung zur Einstellung der Stützlast wesentlich einfacher. Zudem federn zwei Tandemachsen mit 750 kg besser als eine Achse mit 1500 kg.
Nachteil ist der höhere Preis, das Rangieren von Hand ist nicht so problemlos und die Nickfähigkeit ist schlechter. Dies ist zwar ein Komfortnachteil, verbessert aber die Fahrstabilität. Auf der Sollseite steht außerdem, dass beim Tandem die richtige Kupplungshöhe wichtiger ist als bei Einzelachser. Tandems "radieren" beim Kurvenfahren.
Meine Erfahrung ist allerdings, dass bei hohen Gewichten und großen Längen von der Einzelachse unbedingt abgeraten werden muss. Ich halte die Fahrstabiiät für wesentlich wichtiger als ein kleines "Schucki" im Zugfahrzeug beim Überfahren einer Bodenwelle. Ich würde auch niemals an meinen Kipper eine Einzelachse mit 3500 kg anbauen.
Ein Fahrgestell das Deinen Anforderungen entspricht, wirst Du nicht auf dem Markt finden, da Deine Anforderungen sehr speziell sind. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein kleiner erlesener Kreis von Interessenten sich findet, wenn Du einen guten Prototypen auf die Beine stellst.
Gruß
Gerhard
P.S.: ich habe die zwei BPW-Achsen à 850 kg immer noch nicht verkauft
Hi,
eine Breite von >2,25 m ist schon was hinter einem Pkw. Mich hat das immer gestört, wenn der Anhänger deutlich breiter war als das Zugfahrzeug. Das ist aber auch eine Gewöhnungssache.
Die Sache mit der Lastverteilung kann man aber auch in den Griff bekommen. Ein Drehschemelanhänger in dieser Gewichts- und Längeklasse ist etwas übertrieben. Ich würde daher einen Tandemanhänger wählen mit besonders langer Deichsel und mit ![]()
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Tumorrad-Schiene und Zurrmöglichkeit. ![]()
Um die Lastverteilung noch toleranter zu gestalten kann man den Achsabstand etwas größer machen.
Nachteil ist dann zwar ein etwas härteres Nickverhalten und mehr "Radieren" beim Kurvenfahren, aber das Gespann bleibt auch bei kleiner Stützlast pendelstabil. Die Stützlast wird bei geladenem T... und mit ohne Gepäck im Laderaum nicht zu hoch.
Gruß
Gerhard
Hi,
natürlich kann man einen (Drehschemel-)Anhänger in der Länge varialbel machen. Das würde ich aber unter 7 Meter Länge auf keinen Fall tun: Der Drehschemel lebt von der Länge bei den Fahreigenschaften. Außerdem ist es aufwendig und schwerer. Zudem ist ein Dreiachser nicht so geeignet dafür, wegen der Lastverteilung.
Gruß
Gerhard
Hi,
jep, die FahrgestellNr. muss noch irgendwo eingeschlagen sein. Meistens ist das irgendwo vorne rechts.
Richtig, wenn noch etwas bekannt ist wie z.B. Kennzeichen o.ä., mal bei der Zulassungbehörde vorsprechen.
Die Feststellbremse ist vorerst mal nicht von Belang.
Gruß
Gerhard
Hi,
wie schwer darf der Anhänger noch mal werden? Und wie breit? Wie lang? Wie hoch? Wenn das Tumorrad quer geladen wird, hat man schon ordentlich Breite. Außerdem bleibt evtl. ein Problem mit der Lastverteilung. Gegengewichte zum Ausgleich zu verwenden ist pervers.
Gruß
Gerhard
Hi,
die einfachste und preiswerteste Lösung ist eine Schweißkonstruktion. Etwas aufwändiger ist es wenn geschraubt wird. Stecken geht auch.
Welche Höhe möchtest Du?
Gruß
Gerhard
Hi,
ich würde einen Kofferanhänger nehmen und selbigen einrichten, wie ich es brauche oder möchte. Evtl. würde ich die Einrichtungs- und Ladeelemente auch austausch- und herausnehmbar konzipieren. Das hält, kein Gekeckse mit Stützlast usw.
Gruß
Gerhard
Hi,
Aussteller der Fahrzeugpapiere ist die Zulassungsbehörde. Wenn das letzte Kennzeichen und der/die letzte HalterIn bekannt sind könnte es recht einfach sein. Der Anhänger sollte jedoch nicht schon ewig abgemeldet sein.
Gruß
Gerhard
Hi,
warum möchtest Du selbst fertigen? Stehen Dir Maschinen und Handwerkzeuge zur Verfügung?
Gruß
Gerhard
Hi,
das wäre eigentlich machbar. Zur Seite Kippen wäre aber etwas aufwändiger zurealisieren. Aber auch möglich. Wenn man einen sehr großen Kippwinkel braucht wird´s auch etwas aufwändiger. Aber sonst, wie gesagt, eigentlich ganz easy. Bleibt natürlich noch die Frage, wie wird gekippt: Mechanisch oder hydraulisch?
Gruß
Gerhard
Hi,
wie gefällt Dir das Prinzip von einem Muldenabroller? Da geht auch beides, einigermaßen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich möchte zu bedenken geben, dass die Massenverhältnisse von Anhänger und Zugfahrzeug nicht allein ausschalggebend sind für die Pendelstabilität. Wichtig ist hier vor allem ein "steifes" Zugfahrzeug. Merkmale wie ein massiver Leiterrahmen und zwei Starrachsen sowie langer Radstand ohne Blattferderung sind da Gold wert.
Gruß
Gerhard
Hi,
für einen Anhänger ohne eigene Bremse sprechen nur die etwas geringeren Kosten. Ich habe vier Anhänger mit und einen Anhänger ohne Bremse (650 kg). Wenn es also nicht nur darum geht etwas Geld zu sparen, würde ich zum gebremsten Anhänger greifen: Mehr Nutzlast, mehr Sicherheit und wesentlich angenehmer zu fahren.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn es ein Fahrzeugtransporter werden soll, muss der Drehpunkt direkt hinter die Achse(n), wird es ein Kipper sollte er möglichst weit nach hinten. Wird also eine schwierige Entscheidung...
Gruß
Gerhard