Hi,
für einen Lastausgleich kommen mehrere Möglichkeiten in Frage. Die "Pendellösung" wie sie üblicherweise in Rückewagen zu finden ist, wird leider nicht als gefederte Achse angesehen. Damit wäre bei dieser Lösung also bei 25 km/h Schluss.
Anders sieht die Sache aus, wenn man anstelle eine starren Rohres eine Blattfeder verwendet. Und mit der Blattfeder auch die Frage nach der Achsführung. Bis zu einer gewissen Verschränkung der Achsen kann man eine starre an der Blattfeder geführte Achse verwenden.
Geht es nur um den horizontalen Lastausgleich, könnte man an einen Pendelrahmen normale Gummiachsen schrauben. Damit wäre aber eine Verschränkung nur im Bereich des Federwegs der Achsen möglich. Allerdings könnte man bei dieser Lösung eine Verschiebbarkeit der Achsen relativ einfach realisieren. Ich weiß aber nicht, ob du in die Verlegenheit kommen wirst längere Stämme zu laden und damit die Stützlast einstellen können zu müssen? Aus Offroadsicht aber sicher nicht die beste Lösung...
Am weitesten kommt man mit vier Achstummeln und Dreieckslenkern. Die Federung kann Blatt, Schraubenfeder oder theoretisch auch Luft sein.
Bei einer Luftfederung ist ein etwas träger Lastausgleich auch ohne Pendelschwinge möglich.
Tja und dann wäre da noch die Lösung, wie sie Bernd Woick schon vor langer Zeit in seinem Tandem-Globedriver hatte (eine Suchmaschine sollte dazu ein paar Treffer finden).
Die erste Frage wäre also die nach der geforderten Verschränkung bzw. dem Feder- oder Ausgleichsweg pro Seite.
Bei der Abstützung hinten dachte ich an solche Stützen, jeweils eine pro Seite.
...
Das Heck des Anhängers dann entweder so massiv gebaut das nichts nachgibt...
Das ist das geringste Problem.
Gruß
Gerhard