Hi,
Ein G ist immer noch der Traumwagen meiner Frau.
und?
Wie löst du das Problem?
Wirst du einen G kaufen oder die Frau wech....
![]()
Gerhard
P.S.: ![]()
Hi,
Ein G ist immer noch der Traumwagen meiner Frau.
und?
Wie löst du das Problem?
Wirst du einen G kaufen oder die Frau wech....
![]()
Gerhard
P.S.: ![]()
Hi,
wenn bei 75cm Durchmesser Schluss ist, dann ist es so
ich denke, das ist sinnvoll. Evtl. könnte man zwar am Hebel der Auflaufeinrichtung noch ein wenig Bremskraft rausholen, das Potential ist allerdings relativ schnell am Ende...
Ich interpretiere das so, dass es bei den Standard-Produkten bleibt? Richtig?
Wenn das so ist, bleiben die Fragen zum Lastausgleich und der Abstützung nach hinten.
Ist ein Lastausgleich obligatorisch, gewünscht oder nicht nötig? Für eine Zulassung ist er erst ab 7,5 t (oder so, bin mir nicht sicher) notwendig. Abseits befestigter Wege aber u.U. durchaus sinnvoll.
Vielleicht ist es auch eine Option mit einem Schlosser zusammen zu arbeiten...?
??? Weiß ich nicht, ist aber durchaus denkbar. Das ist evtl. aber auch eine Frage, wer am Ende als Hersteller eingetragen wird. Fragen kostet ja erst mal nichts.
Gruß
Gerhard
Hi,
für die 235er gibt es auch eine Lösung. Man könnte z.B. auf Autofelgen gehen. Die Hersteller machen einen Lochkreis normalerweise auch nach Sonderwunsch. Dass der Spaß dann insgesamt wahrscheinlich nicht mit €500,- Mehrpreis zu haben ist, steht halt auf der anderen Seite. Deswegen war ja mein Vorschlag entweder auf die max. mögliche Größe der Bremsanlage oder Tridem.
Die Lösung mit den schweren Achsen und den schweren Felgen wird noch teurer und kostet richtig Nutzlast. Wie auch immer...
Die technische Abnahme in einer Prüfstelle kann recht günstig sein oder auch etwas mehr kosten, je nachdem wie der Prüfer die Leistung abrechnet. Ich habe ja schon länger nichts mehr gemacht in der Richtung, habe aber bisher Tarife von ca. €200,- bis über €1000,- abgedrückt. Ich würde einfach mal ca. €400,- ansetzten, wenn es dann günstiger wird ist es doch gut.
Die Stahlkosten würde ich an ca. 400 kg Rohr festmachen, die Arbeitszeit mit ca. 1 Woche ansetzten. Geht man auf ein Fachwerk spart man zwar Materialkosten, dafür steigen aber die Kosten für die Arbeitsleistung.
Der Verzinker will sicher auch noch mal einen Tausi sehen.
Einsparen kann man vor allem erst man bei der Radgröße. Zudem kann man mit dem Fahrzeugbauer sicher auch gewisse Eigenleistungen vereinbaren, wie z.B. Besorgungsfahrten oder der Transport zum Verzinken. Evtl. kann man auch die Beleuchtung usw. selbst montieren.
Gruß
Gerhard
Hi,
Kaltverzinken
würde ich auch nicht machen: Der Korrosionsschutz wirkt durch das Bindeharz so gut wie nicht kathodisch, es bildet sich an der Grenzschicht keine Legierung aus, die Abriebfestigkeit ist sehr gering und der Preis ist hoch. Böse Zungen (
) sagen, es handle sich bei dabei nur um eine Möglichkeit kosmetisch Fehler beim Tauchbadverzinken zu beseitigen.
Wesentlich effektiver ist eine vernünftige Rostschutzfarbe.
Gruß
Gerhard
Hi,
Mir war nicht ganz klar das ich annähernd auf den Raststand eines Tridem kommen würde, ...
Was machen die großen Räder bei engen Kurvenradien auf griffigem Asphalt, insbesondere wenn der Anhänger ausgeladen ist?!?
na ja, das macht dann halt ordentlich "Knischknaaz"; Schaut halt so aus als würde jemand den Reifen abschälten, wenn es richtig eng wird. Bei den kleinen Reifen sieht es harmloser aus, weil die Flanke des Reifens nicht so hoch ist. Auf der anderen Seite erhöht sich die Pendelstabilität spürbar.
Ein Lastausgleich wäre übrigens auch mit einem Tridem möglich.
Und sonst wird an Anhängern, mit solchen Rädern, wahrscheinlich einfach kein nennenswerter Bedarf bestehen.
Somit lohnt es für die Serienfertigung nicht.
Richtig, weil es eigentlich nur bei dem von dir genannten Beispiel Sinn macht.
Ich würde vorschlagen, dass du jetzt erst mal Preis im I-Net recherchierst und dann überlegst, wo die Grenze liegt. Dass es fünfstellig werden wird ist sicher.
Sparen kann man vor allem dann, wenn man auf Standardteile setzt. Auch bei der Größe des Zylinders ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wenn man beim Galgen auf ca. 1,9 m Höhe und bei Zylinder auf 550 mm Länge geht sieht die Sache wieder ganz anders aus.
Gruß
Gerhard
Hi,
2,2m ist schon eine amtliche Länge, muss dann ja auch alles wieder massiver und schwerer werden
da ist was dran ... ![]()
Bei 2,2 m einem Zylinderhub von 500 und der obigen Kinematik, wären mit einer 180 bar-Hydraulik zwei Zylinder mit ca. Ø110 mm notwenig. Selbst wenn man die Winkel noch etwas verbessert, bleiben ca. Ø100 mm. Dreht man den Zylinder um, damit der auf Druck arbeitet, könnte man noch etwas rausholen.
Wie auch immer, die derzeitige Lösung ist zwar noch nicht optimiert, allerdings stimmt die Richtung schon. Und du kannst damit vielleicht schon mal ein erstes Angebot anfragen, bzw. selbst Preise recherchieren. Oder ...?
Was die Räder angeht, sollte es keinen Unterschied machen ob zwei oder drei Räder, wenn der Achsabstand gleich ist. Ich habe dir im Bild oben mal drei 13"-Räder (Konstruktionslinie) reingemalt; Sagt glaube ich alles...
Dass die sechs 13"er auf 1500 kg-Achsen schwerer werden glaube ich nicht. Da ist wenig Unterschied bis ist leichter. Bleibt die geringere Bodenfreiheit. Das stimmt.
Alles was über Ø700 geht ist halt nicht mehr einfacher Standard. Und es hat sicher seinen Grund, warum das nicht "von der Stange" angeboten wird.
Gruß
Gerhard
Hi,
wie lange hast du den Galgen ausgelegt?
ich habe die Länge auf 2,2 m erhöht und den Anschlagpunkt des Zylinders ein paar mm versetzt.
Ohne 1x Umzusetzen geht es immer noch nicht bei 4 m Länge. Allerdings fehlt jetzt nicht mehr viel. Den Winkel würde ich ungern deutlich weiter verringern bzw. erhöhen, wegen er Kraftverhältnisse. Außerdem würde eine große Verschlechterung der Kräfte nur ein kleines Stückchen Weg bringen.
Also: Den Galgen noch ein Stückchen höher oder damit leben?
Nochmal ein Hinweis zur Größe der Räder: Mit den 235ern ist man schon bei einem mind. Achsabstand von 1 m. Da könnte man auch auf einen Tridem mit 1500er Achsen gehen. Das spart Höhe, Kosten und verbessert die Auflage nochmals.
Ja? Nein? Vielleicht?
Gruß
Gerhard
Hi,
dann musst du halt mit der Breite leben. Ich habe zwar (früher) diese 2,5 m-Tieflader-Autotransporter gehasst, das hat aber auch nicht jeder so gesehen.
Nun, dann könnte der erste Entwurf so aussehen:
Mit einem Zylinderhub von 500 mm kommt man so auf einen Weg von ca. 3,5 m von rechts nach links. Der linke Anschlagpunkt ist etwas höher als der rechte, weil die Ladefläche ja höher ist als der Boden. Die Ladefläche ist 4 m. Damit könnte es passieren, dass man einen 4-m-Stamm einmal umsetzen muss zum Laden.
Man könnte also den Drehpunkt noch etwas nach links oder rechts versetzen, je nachdem wie weit vorne der Stamm sicher abgelegt werden soll ohne umzusetzen. Oder beim Anheben? Oder den Galgen noch ein bischen länger? Mit einer einfachen Rückezange ist das Umsetzen aber normalerweise recht einfach?
Gruß
Gerhard
Hi,
Hab pro Arm 2000kg angenommen
Hebelverhältnis ist 240/70cm
Ergibt ~68kN die der Zylinder auf Druck schaffen muss
...
ich fürchte so einfach kann man das nicht rechnen. Nachdem sich der Anschlagpunkt auf einer Kreisbahn befindet bleibt von der Hebelkraft im Hebearm zum Heben nur der Sinus-Anteil der Gesamtkraft. Ist der Winkel zur Horizontalen also z.B. 30° bleiben noch 50% bei 25° 42% der Kraft. Und das ist auch nur dann der Fall, wenn der Zylinder an dieser Stelle senkrecht zum Hebel steht. Ist das nicht der Fall bleibt zum Heben nur der Cosinus-Anteil der Zylinderkraft. Wären das ebenfalls 30° bleiben also nur 87% der Kraft.
Berücksichtigt man beide Winkel bei bei einem Hebelverhältnis von 4, muss der Zylinder auf Zug mindestens die 10-fache Zugkraft aufbringen um die Last zu heben. Geht man beim Arm auf 20° und verschlechtert damit den Winkel des Zylinders ebenfalls ein wenig, muss der Zylinder schon die 15-fache Kraft aufbringen.
Es gilt also die Kinematik so gut wie möglich auszutüfteln, um möglichst günstige Hebelverhältnisse zu bekommen. Denn je höher die Zylinderkraft, desto stärker müssen die Profile ausgelegt werden, was wiederum zu einem Anstieg des Leermasse führt.
hier kann ich leider gar nichts hilfreiches mehr beisteuern...
Oh doch, die Abmessungen!
häng ich schon an den großen Rädern.
...
Ich erhoffe mir einfach das die großen Räder nicht so schnell einsinken und das sie sich, ...
Spurrillen, schlechte Wege und Schlaglöcher sollten auch deutlich angenehmer zu fahren sein.
Das ist natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings bringt noch mehr irgendwann so gut wie nix mehr. Der Knackpunkt ist vor allem, dass es sich nicht um eine angetriebene Achse handelt.
Nehmen wir mal (etwas provokativ) an, du gehst auf die großen Räder mit den Sechslochfelgen und benötigst dafür dann außerdem eine größere Achse. Dann hat man damit ruckzuckzahnluck ein Mehrgewicht von 350 bis 400 kg für ca. €2500,- Mehrpreis. Als Gewinn zieht man eine Robustheit, die man nie im Leben nutzen kann. Der Gewinn auf schlechten Wegen ist marginal.
Für mich macht das keinen Sinn. Oder habe ich etwas übersehen?
Gruß
Gerhard
Hi,
Ich habe die Hydraulik und den Ladegalgen einem Kumpel anvertraut
ich würde dennoch die Grundabmessungen selbst planen. Sonst muss dein Spezl entweder Hellseher sein oder Gedankenleser oder ihr müsst das lange bereden.
235/85R16
Ich würde mir überlegen bei einer "normalen" Anhängergröße zu bleiben. Spart viel Ärger und Gewicht.
Obwohl schon einige Skizzen existieren, habe ich auch noch was gemalt. Allerdings ist das bei mir eine maßstäbliche, verknüpfte und bewegliche CAD-Layout-Skizze. Da könnte man die gewünschten Maße eingeben und so Drehpunkte und Zylinderlängen ablesen.
Im Moment funktioniert das Aufladen zwar noch nicht, das ist aber durch ein paar Klicks ganz leicht zu machen.
Also: Kannst du mit den 185-14 leben?
Gruß
Gerhard
Hi,
Bleibt die Gretchenfrage ob Hoch oder Tieflader.
für mich wäre das nicht mal drei Sekunden überlegen. Der Tieflader wäre bei mir schon wegen der größeren Breite und der damit verbundenen Unhandlichkeit draußen.
Ich bin aber natürlich nicht du. Deswegen musst du eine passende Bewertung machen und eine Entscheidung finden oder bei Gleichstand das Los entscheiden lassen
.
Meistens nehmen die Käufer den Tieflader weil er einfacher zu bauen ist und damit preiswerter. Das ist aber bei deinem Vorhaben sicher nicht der richtige Ansatz. Oder würdest du mit der Breite der Ladefläche auf ca.1,3 m runter gehen?
Erst wenn diese Frage entschieden ist, würde ich das nächste Problem angehen: Entweder fängt man mit dem Fahrwerk/Rahmen an oder mit der Hebevorrichtung. Letzteres scheint ja schon im Fluss zu sein?
Hoffe das ich diese Woche noch die Berechnung für Ladegalgen und Hydraulik bekomme.
Woran liegt´s bzgl. der Hoffnung? Wenn die Grundmaße des Anhängers stehen kann man doch die Kinematik entwerfen? Die paar cm Höhenunterschied ob Hoch- oder Tieflader spielen dabei keine Rolex.
Wenn die Kinematik steht sucht man den passenden Zylinder. Hat man den, geht es um die Festigkeiten der Bauteile.
Gruß
Gerhard
Hi,
also den universellsten Nutzwert hat mit Sicherheit ein Hochlader.
Ein Tieflader wäre mir schon mit zu viel Einschränkungen verbunden. Dennoch funktioniert das natürlich auch. Dann würde ich wahrscheinlich den Rahmen als Fachwerk aus 50x50x2 machen.
Entscheidest du dich für einen Innenlader, hast du eine (je nach Ausführung) preiswerte und leistungsstarke Möglichkeit gefunden einen dicken Stamm zu laden, der auf dem Weg liegt. Allerdings kann das Dingens dann wirklich vernünftig nix anderes. Wie so ein Teil zu realisieren wäre könnte ich mir schon vorstellen.
Bzgl. Geländetauglichkeit spielt das Grundkonzept erst mal eine Rolex. Eine Pendelachse könnte auch man auf unterschiedliche Arten realisieren. Es ist also erst mal wie so oft, man muss sich für den geringsten Nachteil entscheiden. Und dann ist es so.
Gruß
Gerhard
Hi,
drei Tassen Frühstückskaffee ....
Was würdet ihr empfehlen?
MIT_SO_WAS haben wir sogar im regereichen Finnland immer problemlos, schnell und zuverlässig unseren Kaffee gemacht. Und vor allem fährt man nur ein paar Gramm Zeugs damit durch die Gegend.
Gruß
Gerhard
Hi,
um zu überprüfen, ob der Rahmen "gerade" ist, misst man zunächst die Abstände der Längsträger vorne und hinten und die Längen. Eine Abweichung von 5 mm ist o.k. weniger ist aber schöner. Dann wiederholt man die Messung bei der Diagonalen. Je nach Winkel zur Längsachse sollte die Abweichung auch hier diesen Wert nicht überschreiten.
Hat man keine markanten Punkte für die Diagonale, kann man sich mit einem Filzstift eine exakte Position markieren.
Die Geradheit eines Trägers prüft man durch Auflegen eines geraden Rohres.
Beim perfekt "geraden" Anhängerrahmen unterscheiden sich alle symmetrischen Maße um max. 0,5 mm. Gerade noch erträglich sind aus meiner Sicht 1,5 cm. Ein guter Anhänger ist ca. 2 mm in der Abweichung der Symmetrie.
Ist der Rahmen gerade, sucht man sich auf dem Rahmen links und recht vorne wieder einen Punkt und misst die Diagonale zum Achsrohr. Ist hier keine große Abweichung kann man so auch noch die Position der Auflaufeinrichtung überprüfen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich würde mir wegen dem Kippzylinder weniger Sorgen machen. Im Bereich der Pumpe kommt es viel wahrscheinlicher zu Kavitation, eine kleine Kante in der Strömung des noch kalten Öls kann schon der Auslöser sein. Und dann gibt es keinen Werkstoff mehr, der das verträgt.
Gruß
Gerhard
Hi,
der Boden meines Kippers ist auch aus Blech, ohne (Holz-) Platte darunter. Nach ca. 17 Jahren sind da inzwischen jede Menge Dellen drin. Ein Problem ist das aber überhaupt nicht. Wird da Holz o.ä. reingeworfen, legt man die ersten Klötze ganz einfach etwas vorsichtiger rein, den Rest kann man dann drauf werfen.
Gruß
Gerhard
Hi,
mein alter 160er Patrol 3,3 Turbodiesel hatte auch eine 24 V-Anlage. Ich habe das damals mit einer zweiten Steckdose, einem Spannungswandler und einer selbst gelöteten Platine gelöst. Auf der Platine hatte ich Transistoren als "Schalter" verbaut. Den (nicht sooo preiswerten) Spannungswandler hätte man sich evtl. sparen können, wenn man die 12 V an einer der beiden Batterien abgegriffen hätte. Das habe ich mir allerdings verkniffen, weil ich die sowieso schwache Stromversorgung nicht asymmetrisch belasten wollte.
Die preiswerteste Lösung wäre ein einfacher Vorwiderstand für die Glühlampen im Anhänger. Das Vernichten el. Energie am Widerstand ist sicher kein Problem, hat man aber unterschiedliche Anhänger mit unterschiedlichen Beleuchtungen z.B. einmal mit oder ohne Begrenzungslicht oder Seitenlicht, wird es halt mal heller oder dunkler
.
Die 24 V-Dose habe ich beschriftet, damit man nicht versehentlich dort einen 12 V-Anhänger einsteckt.
Gruß
Gerhard
Hi,
Mein Trecker hat 15w40 als Hydrauliköl ...
bist du wirklich sicher, dass der Hersteller nicht ein Einbereichsöl freigegeben hat? Zumindest kenne ich das so bei den alten Schleppern.
Die Sprüche bei den alten Schleppern kann man irgendwas einfüllen das nicht einfriert oder da kommt das rein, was weg muss, ist keine so gute Idee.
Bei den Mehrbereichsölen würde ich mir Gedanken wegen Kavitation machen. Ein HLP muss es auch nicht unbedingt sein, gerade das 46er ist im Winter schon sehr zäh. Das HLP 22 wäre mir dann wieder für den Sommer zu niederviskos. Ich würde aber auf jeden Fall ein Öl mit HP-Zusätzen verwenden.
Die Landmaschinenhersteller bieten z.B. SOWAS an. So etwas ist normalerweise auch für die alten 160 bar Hydraulikanlagen besser als ein Einbereichsöl und auf jeden Fall besser als ein Mehrbereichsöl.
Gruß
Gerhard