Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    nach bald neun Jahren, mit teilweise schlimmen Kampfeinsätzen (warum ist eine Achsschwinge leicht verbogen?), braucht Schemelchen (glaube ich :o) mal einen neuen Fussboden. Irgendwie hat man immer das Gefühl, dass bei der dritten Platte mal etwas durchbrechen könnte. Den Faltenbalg habe ich kürzlich auch schon mal erneuert, das Fett in den Federbolzen ist eher Beton und ein bischen Abschmieren könnte insgesamt mal nicht schaden. Außerdem funktionieren drei von sechs Seitenlichtern nicht.
    Insgesamt war Schemelchen in dieser Zeit aber sehr brav hinter Toyo (Landcruiser), Pauli (Patrol) und manchmal auch Jonny (John Deere).


    Mal sehen, was unter den Platten so herauskommt...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    bis 3,5 t (kann auch mal Zwillingsbereifung haben) haben Lkw keine besondere Geschwindigkeitsbeschränkungen. Eine Abregelung müssen alle europäischen Lkw ab 12 t (is das noch?) haben. Über 7,5 t gilt übrigens eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h, ausser auf Autobahnen oder "autobahnähnlichen" Straßen, dort gilt 80. Nachdem in den meisten europäischen Ländern aber die Höchstgeschwindigkeit für schwere Fahrzeuge bei 90 km/h liegt, wird dies bei uns toleriert. Daher auch die Abregelung bei knapp 90 km/h.
    Den Begrenzer außer Funktion zu setzen ist (war?), zumindest bei älteren Autos, recht einfach: Sicherung ziehen. Da dies aber leicht nachgewiesen werden kann und dann seeeehr teuer wird, ist das eher nicht so üblich.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich denke, damit machst Du keinen Fehler. Die Agados die ich kenne (etwas mehr zGG) sind alle recht gut und haben Alko-Achsen. Ein 1000 kg Anhänger ist übrigens nicht nur besser wegen dem höheren Nutzwert, mit der Bremse ist es auch wesentlich sicherer und angenehmer zu fahren.
    Aber wie wär´s denn mit dem Führerschein E? Schon mal drüber nachgedacht?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Zitat

    ...Der hat bisher 2700 zGG, meine Autos haben aber nur max. 2100 Kg Anhängelast. Ablasten würde nicht viel bringen ausser bissle niedrigerer Steuer. Aber wenn ich es sowieso nicht brauche .... Mal sehen. ...


    Es werden Autos mit mehr Anhängelast :super: kommen. Vor Dir, Freunden, ...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ein leerer Anhänger ist wesentlich unproblematischer als ein schwer beladener. Die Schwingungen, Nick- und Schlingerbewegungen (auch die, die auf das Auto übertragen weden) sind wesentlich schwächer. Lediglich das Hüpfen des unbeladenen Anhängers ist durch die Beladung unterbunden.
    Eine sehr große freie Deichsellänge ist äußerst günstig für gute Fahreigenschaften:

    • Die "Hebellänge" vom Fahrzeug zum Anhänger die die Schlingerbewegungen aufnimmt ist, besser, je länger sie ist.
    • Seitliche Bewegungen des Zugfahrzeugs, die den Anhänger vom Schlingern und Nicken anregen, sind aufgrund des längeren Hebels geringer.
    • Hohe Stützlasten reduzieren sich, bzw. die Ladungsverteilung ist einfacher oder die Ladungsverteilung (Last) kann günstiger für ein besseres Fahrverhalten gewählt werden.
    • Diese Effekte sind bei 1 m mehr Deichsel deutlich spürbar, der Nachteil der schlechteren Wendigkeit fällt normalerweise jedoch nicht ins Gewicht. Problematisch wird das erst, wenn man eine besonders enge Einfahrt oder einen Stellplatz mit begrenzter Länge hat.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    eine Bremszuordungsberechnung ist abhägig von der Auflaufeinrichtung, der Bremse (und Ausführung) und den Rädern, nicht vom Fahrgestell.
    Auch bei einem Wohnwagenfahrgestell kann ein geeigneter Aufbau für z.B. Boote zulassungsfähig sein.
    Ersatzteile sollte eigentlich erhältlich sein.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Zitat

    Welche Materialstärke wäre empfehlenswert?


    ... kommt ein bischen auf die Länge und Art des Profils an.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    dann ist doch noch ein bischen Spielraum bei 11,3 m. Verbessert die Eigenschaften im Einsatz doch etwas, der Platzbedarf wird nur geringfügig größer.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    so was in der Art meint Mani.
    Man kann auch ein Rohr mit Hülsen unterlegen. Dann müssen die Schrauben bis nach oben gehen. Bei einem Fahrzeugbau-U ist das nicht notwendig.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,

    ... gerhard, was ich damit mache? ich habe ein ca. 9000m² grundstück gekauft (fürn appel und nen ei) um da in 1-2 jahren mal ne halle zu bauen. dieses grundstück ist extrem uneben und hat teilweise 3m tiefe "löcher". nur erdreich möchte ich nicht auffüllen da es zu doll nachsackt...


    Welches Baurecht? Wie erschlossen? Ca. Preis qm? Nähe Freyung?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    jep, das mit den Löchern ist ein wenig blöd... kann man die ein bischen ... verstecken ? ...?
    Die Holme sollten am besten an, mit dem Rahmen verschweißten, Winkeln angeschraubt werden. Außerdem würde ich die Deichsel noch etwas weiter nach vorne setzen. Bei der Reling würde ich noch ein paar Steher einbauen, noch besser wären allerdings Pendelstützen im Winkel von 45°. Das würde die Festigkeit um ein Vielfaches erhöhen, macht auch nicht mehr Arbeit und ist kaum schwerer. Ab 6 m Gesamtlänge braucht´s Seitenleuchten und ab 2,1 m Breite muss es an den Ecken auch leuchten.


    Wie viel mm ist eigentlich der Achsversatz nach hinten?


    Gruß
    Gerhard


    P.S.: hatte ich schon mal erwähnt, dass der Rahmen von meinem 5,25 m 3,5 t etwas mehr als 140 kg wiegt ...:duck+renn: