Hi,
stimmt schon, je länger die Deichsel, desto geringer wird die Stürtzlast. Außerdem verbessert sich das Fahrverhalten.
Gruß
Gerhard
Hi,
stimmt schon, je länger die Deichsel, desto geringer wird die Stürtzlast. Außerdem verbessert sich das Fahrverhalten.
Gruß
Gerhard
Hi,
ist die Klappe jetzt nicht mehr im Winkel, also eine Raute? Über die Diagonale kann das leicht festgestellt werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
ist der nicht etwas mächtig für´n Einachser?
Gruß
Gerhard
... Als die Bremsanlage kam, wurde sie auch umgehend abgeholt: Bremszylinder und Anhängerbremsventil. Aus Erfahrung klug geworden hab ich dann auch mal überprüft, ob die Zylinder überhaupt passen. Bingo! Die vorderen Zylinder haben nicht gepasst, es waren andere. Man hätte die Halter ausfräsen müssen. Also wieder zurück zu Herrn D....
Aber in der Zwischenzeit habe ich mich an die Anhängerkupplung gemacht; Geplante Anhängelast so groß, dass der unbeladene Kipper angehängt werden kann, also so ca. max. 1000 kg. Nachteil des Dreiachsers ist dabei, dass er hinten einen deutlichen Überhang hat, damit bei gleichmäßiger Beladung alle drei Achsen gleichmäßig belastet werden. Das macht sich aber nicht so gut beim zweiten Anhänger. Außerdem wollte ich sicher sein, dass es bei einem unbeladenem ersten und beladenem zweiten Anhänger nicht zu Problemen kommen kann, falls mal jemand anderer das Gespann bewegt. Tatsächlich ist es aber so, dass es ganz gut funktioniert, das wusste ich aber vorher noch nicht so genau. Die zul. Geschwindigkeit mit zwei Anhängern ist 60 km/h.
Die beiden letzten Bilder sind etwas später entstanden, kurz vor der Demontage und dem Durchschweißen. Es wurden auch noch in der Zwischenzeit zwei zusätzliche Streben zum Längsrahmen eingebaut. Im Hintergrund sieht man den 60 l Luftkessel und die Feststellbremse, die auf die zweite Hinterachse geht. Die AHK hat ein Alko-Wechselsystem mit Kugel und starrer Maulkupplung (40 mm). Ein altes Kennzeichen diente nur als Positionshilfe für das Kennzeichenlicht. Das Profil mit der Bohrung ist zweimal vorhanden. An ihnen könnten die Luftanschlüsse für einen zweiten Druckluftanhänger angeschlossen werden, was aber bis heute nicht geschehen ist. Die blaue Anschluss ist der Diagnoseanschluss für das Anhängerbremsventil mit ABS.
Fortsetzung folgt...
Hi,
ist Dir der "Marbella-Hinterachs-Anhänger" nicht zu breit? Ich habe kürzlich auch so ein ähnliches Gerät geerbt (etwas neuer, zwei Gänge vor- und rückwärts), auch ohne Anhänger. Ich dachte da aber mehr an einen "Kleinstanhänger".
Gruß
Gerhard
... Mit der Grundkonstruktion des Rahmens, ging es dann an die Bremsanlage. Also erst mal zu Herrn D. und die Teile für die Bremsanlage bestellen. (Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass da natürlich auch nicht alles so problemlos war...) Doch zunächst gings erst mal an den Rest des Aufbaus. Bei den Bordwänden habe ich mich für eine Höhe von 400 entschieden, beim Boden bin ich bei 18 statt 21 mm geblieben. Das ist in dieser Gewichtsklasse zwar eher wenig , aber der Unterbau ist am Rand recht engmaschig. Und bisher hat es beim Auffahren noch keine Probleme gegeben.
Und die Zuggabel fehlt ja auch noch.
Fortsetzung folgt...
Hi,
ja, funktioniert ganz gut, mit einem Hawe-Hydraulikkreuzventil vom Stapler.
Gruß
Gerhard
Hi,
Sag mal, hat der Grüne da etwa eine hydraulische Gerätebetätigung mit mechanischer Parallelführung?
Gruss georg123
jepp, so ist es. Gab es so bei Baas nie zu kaufen. Da steckt auch ne Menge Arbeit drin.
Gruß
Gerhard
...
nun, während des Wartens war ich natürlich nicht ganz untätig. Der Anhängerrahmen wurde in seinen Grundzügen fertig gestellt (inkl. Buchsen) und der Rahmen für die Vorderachse ebenfalls. Zum Umdrehen der Konstruktion war der Frontlader sehr hilfreich. Und so ging es an das Montieren der Hinterachsen.
Fortsetzung folgt...
Hi,
der Anhänger hat noch die Originalachse?
Gruß
Gerhard
So,
Schemelchen ist übrigens schon seit einiger Zeit wieder gesund und dürfte den Operationssaal wieder verlassen. ![]()
Gruß
Gerhard
P.S.: Auch wenn da ein kleiner Schemel auf Schemelchen liegt; Schemelchen ist ein anständiger Anhänger!!! ![]()
Hi,
ich hab noch was zur Zugmaschine:
Bei Fahrzeugen die nicht zugmaschinentypisch sind (z.B. Geländewagen) kommt hinzu:
Gruß
Gerhard
Hi,
mit einer gekröpften Deichsel könnte es passen.
Gruß
Gerhard
...
So verging die Zeit bis zum Anholen der Achsen. Als es soweit war, fuhr ich mit Schemelchen erneut los, um selbige zu holen. Doch dort angekommen, wartete eine kleine Überraschung auf mich.
Fortsetzung folgt...
...Die Überraschung war in der Form, dass es die falschen Achsen waren, der falsche Achstyp. Mittlerweile fand ich das dann auch nicht mehr so lustig. Nach weiteren 8-9 Wochen waren dann die richtigen Achsen endlich da. Interessanterweise haben diesmal die Bremsstagen für die Membranzylinder nicht gepasst, einige waren zu lang. Also: Wieder zurück damit, ich wollte sie nicht abschneiden und ein Gewinde drauf, schliesslich waren die Achsen nicht ganz billig. Zudem wollte ich ein verzinkes Gewinde. Tja, was soll ich sagen, die Bremsstangen kamen abgesägt, ohne Fase am verschlagenen Gewindeanfang und mit einer dicken Schicht ZinkklebefarbSCHEISSspray wieder. Also Fase dran, Gewinde nachschneiden und, na ja, die Bremse war ja noch gar nicht dran. Dass die Umlenkhebel für die Bremszylinder schief zusammen geschweißt waren hielt ich auch nicht unbedingt für ein Gütesiegel.
Fortsetzung folgt...
Hi,
also ich würde bei auf jeden Fall bei den max. zul. Maßen bleiben. Alles andere ist einfach nur nervig und teuer beim Umsetzen. Wenn der Wagen zu klein ist, kann man ja Klapp- oder Ausziehlösungen finden. Ich kannte mal einen solchen Wagen auf einem 18 t Fahrgestell (nachdem er mit seinen 12 t zu schwer für das Bauwagenfahrgestell geworden ist). Das war eine richtige Wohnung mit Küche, Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Hausflur. Sogar einen Speicher im ersten Stock hatte das Teil, zum Aufstellen. Ich fand den eigentlich nicht zu klein...
Gruß
Gerhard
...beim Aufbau wurde immer darauf geachtet alles möglichst gerade und im Winkel zu machen. Dazu habe ich wenn immer möglich oder sinnvoll, Profile mit Schraubzwingen zum Heften oder/und einrichten, festgespannt. Mit Hilfe von Anrissen konnte die Winkligkeit besser ermittelt werden (Bild).
Damit die Konstruktion nicht wieder aus dem Winkel geht, habe ich zwei gegenläufige Diagonalen auf unterschiedlichen Höhen festgeheftet, die erst sehr viel später entfernt wurden.
Für das spätere Verzinken wurden Ab- und Zulauf-Schlitze mit der Flex eingeschnitten.
Der Drehkranz wurde am Rahmen angebracht; Die Hülsen für die Schrauben sind auf den Bildern noch nicht zu sehen.
So verging die Zeit bis zum Anholen der Achsen. Als es soweit war, fuhr ich mit Schemelchen erneut los, um selbige zu holen. Doch dort angekommen, wartete eine kleine Überraschung auf mich.
Fortsetzung folgt...
... mit ca. 8 Wochen Lieferverzug durfte ich dann die Achsen abholen. Als wir sie gerade mit dem Stapler auf Schemelchen aufgeladen hatten, dachte ich so bei mir, da ist irgendwas nicht richtig!
Das kann ja wohl nicht sein!
Die Vorderachse hatte das richtige Auflagemaß, die Hinterachsen waren aber breiter als die vordere
!
!!!
Also zwei Achsen wieder zurück und nochmals warten. Eine durfte mitfahren (Bild).
In der Zwischenzeit hatte ich aber begonnen den Rahmen aufzubauen: Zuerst wurden die Böcke ausgerichtet und dann die Profile eingerichtet. Ein starkes gerades Rechteckrohr hilft dabei. Es verhindert ausserdem Verzug beim Heften. Nach dem ersten Rahmenträger wurde der zweite darüber gelegt, um so zwei identische Träger zu erhalten. Kleine Unterschiede in der Form des Rohmaterials wurden mit der Hilfe der Hydraulik korrigiert (Bild).
Fortsetzung folgt...
Hi,
ähnliche Lösungen gibt es manchmal bei den "älteren Lkw-Fernreisenden-Autos", u.a auch damit das Fahrzeug weiterhin als Lkw und nicht als Wohnmobil besteuert werden kann. Die Ausführungen sind extrem vom Budget abhängig. Eines sollte aber, wie Fido schon erwähnt hat, unbedingt beachtet werden: Der Mensch scheidet auch beim Schlafen Wasser aus. Damit das nicht zum Problem wird, sollte Vorsorge getroffen werden, besonders bei Kälte, wenn eine ausreichende Belüftung ungünstig ist.
Also wieviel teuer Geld darf´s kosten?
Gruß
Gerhard
Hi,
Zitat...Wenn der Geldbeutel nicht riesig ist schau nach einem Frontera B 2,2dti Limited mit 120 PS, der ist allerdings im Alltag ohne Anhänger eher eine Zeitverzögerungsmaschine
.
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Das geht noch besser: Nissan Patrol 260 Diesel: 110 PS, zul. Gesamtzugmasse 7,8 t. Wenn da der Berg kommt: ;(. Und dann hatten die 110 PS- den gleichen Kühler wie die 95 PS-Autos. Für die 110 PS war der aber etwas zu klein: ;(;(;(.
Gerhard
Hi,
mach doch mal ein Rechenexemel: Du wirst den Anhänger evtl. 15 Jahre benutzen. In dieser Zeit wird er Dir unheimlich hilfreich sein und viel Geld sparen. Wieviel Zeit und Geld auf die Nutzungsdauer darf der Anhänger also am Anfang ausmachen?
Noch etwas: Ich habe einmal den Fehler bei meinem 3 t Kipper gemacht das günstigste zu kaufen. Ich muss mich jedes mal (seit 5 Jahren) wieder ärgern, dass ich nicht den 3,5 t-er genommen habe, der Kippwinkel zu klein ist, das Ding keine vernünftige Zurrmöglichkeit hat, usw. usw. Würde ich nochmal vor der Entscheidung stehen, ich würde die €1500,- Mehrpreis sofort ausgeben.
Gruß
Gerhard