Hi,
gibt es zwar schon irgendwo aber ich weiss nicht mehr wo.
bei Bild.
Gruß
Gerhard
Hi,
gibt es zwar schon irgendwo aber ich weiss nicht mehr wo.
bei Bild.
Gruß
Gerhard
Alles anzeigenHallo aus Franken,
ich lese nun schon eine geraume Zeit hier im Forum mit, da ich auch sowas vorhabe.
Da kommt mir der Thread superrecht.
Bei mir wird auch das größte Problem das Fahrgestell sein. Lese mich grad in alle Seiten ein, die ich finden kann.
Bin schon sehr gespannt.
Einen schönen Sonntag wünscht
Frank
Hi,
vielleicht ergibt sich sogar die Möglichkeit von Kooperationen. ![]()
Gruß
Gerhard
Hm.... Eine Idee, die ich noch nicht gehabt habe...
Man könnte das ja auch irgendwie mechanisch machen....
Die Sache mit der Luft ist so eine Sache, ich möchte den Anhänger z.B. auch an meinen Polo hängen können. Da gibt es keinen roten Anschluss. Außerdem brauchen die Bälge und Schwingen mehr Platz als die Gummiachsen. Aber da muss ich sowieso noch drüber nachgrübeln.
Gruß
Gerhard
Hi
Zitat... Vielmehr beschäftigt mich die Frage des Fahrwerks, da ja heute (ausschließlich) Gummifedern den Markt dominieren. Irgendwie wäre mir das ganze nicht wahnsinnig geheuer, wenn ich überlege dass der Aufbau bei jedem Schlagloch durchgeschüttelt wird, als wär er in der Waschmaschine. ...
Das ist ein schwieriges Thema, das mich latent andauernd beschäftigt. Wie der Mani schon geschrieben hat, es gibt diese Achsen natürlich. In der Konsequenz stehen dann allen möglichen Federungsarten keine großen Hindernisse im Weg. Somit sind denkbar Luft, Gummi oder Stahl (Schrauben-, Drehstab- oder Blattfeder). Erstellt man eine Bewertungsmatrix mit den Eigenschaften der verschiedenen Konzepte ergeben sich folgende Kriterien:
Vorab würde ich die Variante "Luft" gerne ausschließen. Obwohl sie die besten Federungseingenschaften aufweist und eine evtl. Höheneinstellung einfach zu realisieren wäre. Es ist jedoch die komplexeste Lösung.
Stellt man die Gummi- und Blattfederung auf den Prüfstand, ergibt sich im Vergleich folgendes:
[INDENT]Um bessere Eigenschaften zu erhalten, müssen sehr viele Lagen verwendet werden. Zudem sollte(n) die untere(n) Lage(n) parabolisch geformt sein, um eine Progressivität zu erhalten, sonst macht die Blattfederung keinen Sinn. Die Lagen müssten relativ lang sein. Deswegen geht der Punkt an die Gummis.
[/INDENT]
Es bleibt für mich unter dem Strich also übrig: Einen sehr hohen Aufwand mit höherem Gewicht zu betreiben, der teurer ist, um bessere Eigenschaften zu erhalten. Ich glaube, ich werde eine Münze werfen...
Gruß
Gerhard
Hi,
ich würde mir überlegen, die Stärke der Bodenplatte mit 15 mm zu wählen, dafür die Zahl der Querstreben zu reduzieren.. Das ist einfacher und wird wohl etwas leichter.
ZitatIch dachte an eine Rahmenkonstruktion mit Rechteckrohren von 80 x 60 x 3 mm
Das sollte ausreichen.
ZitatQuerstreben mit Rechteckrohren von 30 x 15 x 2 mm
Lieber etwas weniger, dafür etwas stärker.
ZitatReicht die Kupplungshöhe von 35 cm aus ?
Etwas höher (Kugelmitte) schadet nicht.
Der Achsmittenversatz (Mitte Aufbau / Radmitte) ist rechnerisch tatsächlich noch etwas größer bei 75 kg Stütz- und 500 kg Achslast. Dabei wurde aber angenommen, dass die Deichsel masselos ist. wird das berücksichtigt, geht es noch ein gutes Stück nach vorne. Außerdem würde ich von 750 kg Gesamtmasse ausgehen, was die Achse nochmals ein Stück nach vorne schiebt.
Wie wird der Koffer befestigt? Das Seitenprofil muss dazu passen. Wenn die Schenkel des Profils nicht lang genug sind, kann man auch ein Blech kanten.
Gruß
Gerhard
Hi,
ZitatKönnte man die Stützen nicht in die Eckpfosten des Aufbaus integrieren? Wenn sie ausgefahren sind, unterhalb des Bodens noch eine Sollbruch- oder Sollknick- Stelle, damit dem Rahmen im Falle des Wegrollens nichts passiert .... sind ja normalerweise nur vertikal belastet.
Hm. Zumindest anbauen. Momentan ist der Pfosten deutlich schwächer als die Stützen...
Die Einschübe sind mit dem Rahmen verschweißt und relativ hoch, damit sie bei seitlichen Kräften nicht verbiegen. Mal überlegen...
ZitatHätte noch eine Idee für die Tische. Würde mir 2 Klappen ( oder vielmehr Tische) bauen, die man vor die Seitenfenster (Einbruchschutz) hängen kann.
Innen oder außen? Bisher habe ich an relativ kleine Fenster gedacht, ein Erwachsener hätte es schwer dort einzudringen. Der Tisch hat bisher drei (zweieinhalb) Funktionen: Tisch innen, dritte Schalftmöglichkeit und Tisch außen zum Einhängen. Als Dach wird das wohl etwas klein, auch wenn es besser ist als nichts. Als Sonnenschutz habe ich an ein Sonnensegel gedacht. Das bietet bei geringem Gewicht wenig Sonne oder wenig Regen. Am besten gefallen würde mir natürlich eine Markise.
Gruß
Gerhard
Hi,
das so für bare Münze zu nehmen war auch nicht gedacht, sondern mehr als Tendenz. Und so ganz "ohne" mit der endlosen Stützlast ist es auch nicht: Vor einiger Zeit habe ich von einem Bekannten etwas Kies zum Ausbessern der Wege geholt. Er hat mit seinem Minibagger aufgelegt und ich habe zu ihm gesagt "Ich MAG hohe Stützlastkräfte". Seine Antort: "Gut.". Nach einmal kurz Pieseln (meinerseits) war der Anhänger beladen. Die Stützlast war hoch. Hinten konnte man den Boden (Anhänger) sehen, vorne hat die Aufsatzbordwand den Verlust der Ladung verhindert. Der LC war zwar hinten immer noch nicht niedriger als vorne, anhand der Reifen (Auto) konnte ich jedoch sehen, es war etwas mehr als sonst. Anmerkung: Seit die dünnen Ferderchen gegen etwas Richtiges getauscht worden sind mit 20 mm Drahtdurchmesser, entsprechen 100 kg Stützlast etwa 1 cm Einfederung. Auf alle Fälle war das dann nicht mehr so spaßig: Die AE war so durchgebogen, dass beim Bremsen erst mal die "Biegung" überwunden werden musste, damit er überhaupt bremst. Grundsätzlich war es auch so, dass die Autovorderräder recht schnell zum Blockieren geneigt haben.
Grundsätzlich ist es natürlich so, dass eine Dreipunktauflage (2x Rad 1x Kupplung) stabil ist. Auf der anderen Seite ist es halt so, das was der Anhänger mag, nicht unbedingt das Auto auch mögen muss.
Gruß
Gerhard
Da gibt das unterschiedliche, mit halt unterschiedlichen Höhen.
ich hab bei mir unterm höhergelegtem Touring Stützen von BPW. Die kommen auch noch auf die Erde, wenn ich am Rad 10 cm unterbauen muß, so von wegen in Waage stellen. Achso, knapp über 50 cm Luft hat der Troll unterm Boden...
Gruß, der Feger
Jep. Das wäre schon möglich, aber die werden dann schon recht lang unter dem Aufbau. Außerdem ist eine Stütze dann deutlich schwerer als meine drei Stück zusammen.
Gruß
Gerhard
Hi,
Zitatjo und als Eingang für alles mögliche an Krabbelgetier...
Echte Kerle haben keine Angst vor Spinnen! ![]()
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Gerhard
Hmmmm, da haste aber sowohl ne Feuchtigkeits- als auch ne Kältebrücke: Schliesslich ist das Metallrohr ja auch hohl und Löcher sind gleichzeitig innen wie außen
Hi,
das stinkt natürlich, aber es sollte dennoch klappen, da an dieser Stelle ein Luftaustasch ist. Die Einschübe dienen auch als Zwangsbelüftung.
Gruß
Gerhard
Hi,
Fido,
leider sind die Kurbelstützen nicht hoch genug. Du hast sicher Recht, es ist gut optimiert, aber eben für den "normalen" Wohnwagen. Außerdem sind die relativ schwer und die Idee mit der Diebstahlsicherung müsste man irgendwie anders machen. Mit den Nachteilen hast Du natärlich auch Recht. Aber ich wäre bereit das in Kauf zu nehmen.
In Sachen Motor, ich habe schon viele gesehen, die die Teile einfach mit einem Akku-Schrauber bedienen. Das ist, denke ich, keine dumme Idee.
Die Energie aus dem Automotor zu nutzen ist ein Gedanke den man weiter verfolgen sollte, hatte ich bisher nicht. Ein Ladegerät 12V (24V)/12V ist mir allerdings noch etwas unsympatisch. Alternativ könnte man z.B. die ABS-Dose zum Laden verwenden. Dort ist der Spannungsabfall wesentlich geringer als an der normalen Steckdose. Würden Widerstand und Übergangswiderstände der Ladeleitung zu den beiden Autobatterien und der Wohnwagenbatterie passen, würde das funktionieren. Das dumme daran ist allerdings, dass sich der Innenwiderstand eines Bleiakkus mit Temperatur und Ladezustand ändert. D.h. optimal wird das nie, aber vielleicht ziemlich gut. Ich werd´s auf alle Fälle im Auge behalten.
ZitatSolar ist da natürlich etwas schwieriger Aber ich rechne dass immer etwas anders. Denn wie du geschrieben hast ist der Kühlschrank das größte Problem. Aber wenn bei Solar weniger bei rum Kommt, hat der Kühlschrank auch weniger zu Arbeiten.
Das ist schon berücksichtigt.
Zur Zeit beschäftigt mich die Frage: Bett quer oder längs.
Quer = die Möglichkeit eines dritten Schalfplatzes, mehr Raumvolumen, ein Schrank mehr.
Längs = Anhänger wird ca. 20 cm schmäler und leichter; Kann also auch von z.B. meinem kleinen Polo ohne Zusatzspiegel gezogen werden. Das Bett wird länger.
Regierung sagt, lieber etwas breiter = mehr Platz und Volumen.
Habe ich eine Chance mit der kleinen Lösung?
![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
es ist zwar schon alles gesagt worden, aber noch nicht von jedem:
Gruß
Gerhard
... bzgl. der Stützen habe ich eine sehr einfach Idee (Bild vom Sitzkasten, Wand ausgeblendet): Im Inneren unter den Sitzen / Spüle wird einfach ein Rohr nach unten geschoben. Mit dem Stützrad wird der Wohni zuerst vorne gesenkt, dann die hinteren Stützen ausgefahren, dann vorne hoch und dann, wenn nötig, die vordere Stütze.
Gewicht inkl. Einschub derzeit ohne Bolzen, Sicherungs- und Befestigungsmaterial, ca. 3x 750 Gramm. Also nicht mehr als ca. 1kg pro Stütze insgesamt. Außerdem kann ist es eine Diebstahsicherung. Man muss nach innen, um die Stützen zu entfernen.
Hat natürlich auch einen Nachteil. Aber bisher ist mir noch nichts besseres eingefallen.
Gruß
Gerhard
Hi,
schön ja, aber ...
Wenn ich schon mit einen Bumscontainer fahre, dann mit einem richtigen. Die Nachteile sind die gleichen, auch wenn er nicht so schön ist.
Gruß
Gerhard
Hi,
meine Strategie:
1. Man kann nie genug Stützlast haben.
2. Eine alte Personenwage ist zuverlässig und preiswert. Die Handhabung ist schon o.k.
3. Nach 10x wiegen weiß man wieviel Stützlast aufliegt und braucht keine Waage mehr.
4. Die Stützlast passt, wenn sich die Auflaufeinrichtung leicht durchbiegt.
Gruß
Gerhard
Hi,
ZitatDie Aussage das es mit solar knapp werden könnte ist zwar nicht komplett falsch, aber schlichtweg nicht zu beantworten, wenn du nicht halbwegs brauchbare aussagen zum geplanten stand verhalten machst. Wenn man alle 2 Tage weiterfährt, könnte man auch komplett auf solar verzichten.
Ich gehe im Moment davon aus, dass das Nachladen der Batterie über das Auto praktisch zu vernachlässigen ist. D.h., alles müsste über Solar abgedeckt werden. Bei einer Fahrt über Polen, Lettland, Estland, Russland Finnland und von Turku zurück nach Rostock würde ich mit einer Energieausbeute von ca. 10 % der 200 W (im Tagesmittel) rechnen. Bei einem Energiebedarf von ca. 50-70 W (im Tagesmittel, ca. 10 min Computer) wird das schwierig. Noch mehr Solar bedeutet Platz und Gewicht.
Ich habe auch schon den Tip bekommen, "stehst Du in der Sonne klappt´s ganz gut mit dem Strom. Is aber scheiße. Stehst Du im Schatten is es gut aber mit dem Strom scheiße. Deswegen habe ich ein mobiles Panel. Reicht aber nicht für einen großen Kühlschrank." Auf dem BTT (gutes Wetter) habe ich bei einem Hilux gesehen, es recht eigentlich für nix => Starthilfe.
ZitatMit der isolierung: 5cm außenbreite bzw. innenbreite sind so wichtig für dich?
Ja. Es wird alles sehr knapp bemessen.
ZitatDu machst dir sorgen wegen der stabilität?
Ja. Die (Innen-)Wand soll schlagfest und abwaschbar sein. Mit einer Isolierung muss wieder eine Schicht z.B. Kunststoff aufgebracht und abgedichtet werden. Das kostet Gewicht und ist nicht 100% sicher (dicht).
ZitatSchonmal über eine variable isolierung nachgedacht?
Das ist kritisch. Es besteht so die Gefahr an einer Stelle den Taupunkt zu unterschreiten. Daher ist es mir auch wichtig, Kältebrücken, wie z.B. Rahmenteile, abzuschirmen. Die evtl. etwas höhere Energiemenge zum Heizen nehme ich in Kauf.
Gruß
Gerhard
Wenn Auto und Wohnwagen meist zusammen eingesetzt werden dann kommt auch der Austausch der Lichtmaschine gegen eine spezielle Variante in Betracht. Damit könnte der Fahrzeugmotor 240 V AC in relativ großer Leistung zur Verfügung stellen. Hier http://waeco.com/de/produkte/oem/4099_2985.php?hirID=650&sprID=1&artOrigID=44321 z.B. und auch in größerer Leistung wenn gewünscht. Mit dem Gerät steht dann immer und überall genug Strom zur Verfügung ohne das zusätzliche Geräte mitgeführt werden müssen.
Hi,
hab ich auch noch nicht gekannt. Ist aber wohl 27 bis 30 Nummern zu gross für mich. Der erste Schritt ist: Energiebedarf minimieren. Zweitens: Strombedarf festellen. Drittens: Wo kommt´s her regeln.
Energiefresser Nr. 1 ist der Kühlschrank, auf den ich ungern verzichten möchte.
@rudi,
ja, das ist cool. Aber diese Art Aufbau habe ich schon von Anfang an verworfen: Zu schwer. Alternativ habe ich mir überlegt einfach das Dach anzuheben (ca. 35 kg) und einen Streifen einzusetzen. Das ganze wird mit Gewindestangen verschraubt: Leicht, einfach und leicht zu reparieren.
Die Idee mit dem Balkon habe ich auch. Das ist fast ein Muss. Das Geländer dabei als Diebstahlschutz zu verwenden ist ein Superidee. Mal schauen. Bisher habe ich an eine Stecklösung gedacht mit einem Seil, die man bei Bedarf auch daheim lassen kann. Gewicht sicher < 10 kg.
Gruß
Gerhard
Hi,
mit der Container-Geschichte habe ich mich schon mal vor einiger Zeit (hab´s schon fast wieder vergessen) etwas genauer beschäftigt. Es gibt verschiedene Container mit unterschiedlichen Höhen. Alternativ gibt es die Möglichkeit roll on/off. Letzteres habe ich für mich mehr oder weniger ausgeschlossen. Mit der Einfahrhöhe hat der
@Mani schon Recht. In einem anderen Forum ist sogar diskutiert worden, wie hoch kann das Auto sein, wenn man den Winkel beim Einfahren berücksichtigt (wenn die Luft fast abgelassen und die Federn des Autos bereits mit Spanngurten nach unten gezogen worden sind). Und um nochmal auf die Innenhöhe zu kommen: Der Standardcontainer ist nicht unbedingt deutlich preisgünstiger, aber er ist von der Verfügbarkeit, in jedem Hafen der Welt, nicht zu schlagen.
Im Moment bastel ich aber gerade an der Einrichtung herum. Über das Fahrgestell habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Deswegen kann ich zur tatsächlichen Höhe nur qualitative Aussagen machen: Es geht nicht. Im CAD bin ich im Moment bei ca. 2500 mm Höhe. Mit den Beilagscheiben (Rädern) könnte es klappen. Wenn ich eine Dachhaube montiere geht es wieder nicht mehr.
Fido,
ich habe wieder über den Kühlschrank (thermischer oder mechanischer Verdichter) nachgedacht: Mit Solar wird das echt eng mit der Energiemenge. Ich habe die letzten Tage vom BTT2012 auch eine ähnliche Einschätzung mitgenommen. Der Punkt dabei ist, dass ich im Hinterkopf auch den Gedanken einer Langzeitreise habe. Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass während der Reise sehr lange Zeit kein Campingplatz zur Verfügung steht. Das interessante am mechanischen Verdichter ist übrigens auch, dass in Verbindung mit Solar praktisch kaum Gasbedarft besteht, evtl. aber ein Generator (= ca. 13 kg + Lärm + Benzin, das mitgeführt werden muss) sinnvoll wäre.
An der Isolierung habe ich aus folgenden Gründen gespart (weggelassen): Es geht auf Kosten von Außenbreite oder Platz im Innernen, ich habe einen Werkstoffverbund, den ich dicht bekommen muss mit unterschiedlichen mechanischen und phyikalischen Eigenschaften, die Robustheit der Innenwand ist verloren und es sind, je nach Stärke, noch mal ein paar Kilos extra (hat eine Platte 0,5 x 1m 300 g Masse? Dann werden es bis zu 19 kg).
Etwas anderes ist mir auch noch eingefallen: Sicherung gegen Diebstahl und Einbruch. Erstens eine vernünftige Möglichkeit die gefederte (!) Natokupplung, auch am Fahrzeug, abzusperren. Zweitens weitere Möglichkeiten z.B. in Verbindung mit den Stützen? Drittens ???
Gruß
Gerhard
Hi,
zur Montage dürfen keine Bohrungen in Deichsel oder Rahmen gemacht werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
normalerweise ist im Kleiderschrank ein Umschaltrelais zwischen der 12V-Batterie im Wohni und dem Stromanschluss von außen. Hat dieses Relais ein Kontrolllicht? Es leuchtet normalerweise entweder mit "Batteriestrom" oder "12V-Netzteilstrom" Ist es aus nach dem Ziehen der 230V-Versorgung? Welche Art von Batterie hat der Bumscontainer? Nicht bei allen Fahrzeugen wird selbige auch wirklich über das Auto wieder geladen. Gibt es ein elektronisches Ladegerät an Bord?
Als erstes würde ich die Batterie (meist unten im Kleiderschrank) einmal extern aufladen. Und dann weiter sehen...
Gruß
Gerhard