Hallo Frank,
ist die Achswahl definitiv 100%-ig? Ich mache mir jetzt auch langsam Gedanken dazu...
Gruß
Gerhard
Hallo Frank,
ist die Achswahl definitiv 100%-ig? Ich mache mir jetzt auch langsam Gedanken dazu...
Gruß
Gerhard
Hi,
ich kann mich nur anschließen, die komplette Auflaufeinrichtung würde ich nur tauschen, wenn es notwendig ist: Zugstange verbogen, Lager ausgeleiert, Dämpfer platt,...
Gruß
Gerhard
Hi,
Erfolg gehabt? Ich glaube eher nicht, der Prüfer würde bei der Eintragung gegen seine Vorschriften verstoßen und könnte mächtig Ärger bekommen.
Gruß
Gerhard
Hi,
auch Personen die im Auftrag des Landwirtschaftlichen Unternehmers tätig sind, dürfen ein Grünes Kennzeichen führen. ![]()
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Gerhard
Hi,
die Gestelle sind häufig aus Stahl. Für die Meyers gibt es das aber auch schon vom Hersteller. Wenn Du es selbst fertigen möchtest, ist es in dieser Anhängergröße normalerweise gut, wenn es "stabil" ist. Eine Plane gibt es z.B. http://www.anhaengerplanen.de/index.php da.
Gruß
Gerhard
Servus,
nur kein Neid, :]. Ich sehe Ihr habt die Vorteile dessen erkannt. Man kann sich z.B. beim Essen schlecht benehmen und muss sich nicht dafür entschuldigen.
Gerhard
Hi,
technische Zeichnungen von Anhängern für die Ersatzteilversorgung sind nicht immer hilfreich. Der Grund dafür ist, dass sich alle Hersteller mehr oder weniger aus dem gleichen Pool der Fahrzeugkomponenten bedienen. Für ein Anhängermaul z.B. gilt, es muss zur Auflaufeinrichtung passen. Also: Einen Blick auf die AE werfen und den Hersteller ausmachen (Alko, Knott, BPW,...). Evtl. den Ø der Stange noch messen und über den Fachhandel bestellen. Oder: Die Abmessungen (Durchmesser, Bohrungsabstände, Längen) messen und das passende https://anhaenger24.de/zugkugelkupplungen/ aussuchen.
Bei der Bordwand (Siebdruck?) wird man im Holzhandel bei den Technsichen Platten fündig.
Gruß
Gerhard
Sind die Schrauben auf Drehmoment anzuziehen, oder einfach so fest man kann? Drehmoment ist oft deutlich weniger, als man kann.
Hi,
kleine Schrauben werden häufig zu fest, große häufig nicht fest genug angezogen. Schrauben dürfen nie auf Scherung beansprucht werden, daher ist das richtige Anzugmoment und die Anzugsfläche / Flansch sehr wichtig. Ist der Flansch aber nicht steif (Holzboden), macht es auch keinen Sinn über das Anzugsmoment zu senieren.
Gruß
Gerhard
Hoi Alex,
OK, aber ein Autotranporter- Kipper ist eine etwas andere Baustelle als der angepeilte Kasten mit 1,25 x 2,00m.
Gruss Ruddi
... und wenn der Alex dann Ladung in seinem Kasten transportiert hat er auch was auf dem Kasten... ![]()
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Gerhard
Hi,
ein land- und forstwirtschaftlicher Unternehmer kann eine Steuerbefreiung für Zugmaschinen, (ausgenommen Sattelzugmaschinen), Sonderfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger hinter Zugmaschinen beantragen. Damit erhält man für dieses Fahrzeug ein Grünes Kennzeichen. Von der Zulassungs- und Versicherungspflicht befreit sind nur Anhänger und manche Sondermaschinen bis 25 km/h. Allerdings kann man zulassungsfreie Anhänger auch freiwillig versichern. Einige Landwirte machen das heute, früher war das nicht so angesagt.
Nachgewiesen wird das durch eine Bescheinigung der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft oder den Einheitswertbescheid.
Für das Finanzamt unterschreibt man eine Bestätigung, dass das Fahrzeug nur im und für den Land- und Forstwirtschaftlichen Betrieb eingesetzt wird. Fährt man damit zum Wertstoffhof oder verdient sich ein paar Kröten mit Alteisen ist das Steuerhinterziehung. Die Toleranz dafür ist mittlerweile recht gering und der Ärger den man bekommt sehr groß. Deswegen haben meine Anhänger auch kein Grünes Kennzeichen.
Auch wenn man Kfz-Steuern spart, ist man als land- und forstwirtschaftlicher Unternehmer versicherungspflichtig. Und die Beiträge die man an die LBG abführen muss sind nicht so gering. Davon kann man leicht ein bischen 750 kg-Anhänger-Steuer bezahlen.
Gruß
Gerhard
Hi,
rechnerisch und rechtlich ist es nicht möglich. Geht man davon aus, dass mit dem größen Reifen-Ø die Mindestverzögerung erreicht wird, d.h. die rechtlich max. Auflaufkraft von 0,1 x 9,81 N/kgx1200 kg = 1177 N, dann wird dieser Wert mit den größeren Reifen überschritten. Es hilft auch nicht, das Gesamtgewicht zu reduzieren, da die zul. Auflaufkraft und das zul. GG des Anhängers linear abhägig sind.
Hat der Bremsenhersteller den Durchmesser aus z.B. aus Gründen größerer Sicherheit so festgelegt, kann er eine Freigabe erteilen.
Gruß
Gerhard
Hi,
nachdem ich mit der Stehhöhe einfach nicht hinkomme, habe ich mich jetzt doch für eine Art kleines Ausstelldach im Bereich der Dusche, des Gangs und der Kochstelle entschieden. Im hinteren Bereich über dem Bett kann aber noch ein Dachzelt montiert werden.
Mein derzeitiges Problem ist der Hilfsrahmen aus Alu. Aufgrund der verschiedenen Materialien muss ich eine max. Wämedehnung von bis zu 5 mm berücksichtigen. ![]()
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Gerhard
Hi,
der dynamische Reifendurchmesser ist tatsächlich von der Last abhängig. Die Änderung durch andere Massen ist jedoch nicht besonders groß. Daher wird sich das (außer bei theoretischen Grenzwerten) nicht auf verwendbare Reifengrößen auswirken. Zuverlässig ermittelt wird der dynamsiche Reifendurchmesser normalerweise durch Versuche.
Wenn der Größenbereich für den Raddurchmesser einer bestimmten Bremsanlage nicht ausreichend ist, wäre der erste Schritt die Ausführungen der Bremse zu untersuchen. Also andere Ausführungen, andere Durchmesser? Alternativ würde ich eine andere Bremse oder einen anderen Hersteller nehmen. Evtl. kann in Rücksprache mit dem Hersteller auch noch etwas über die Auflaufeinrichtung gemacht werden. Grundsätzlich sollte aber bedacht werden, dass eine Änderung der Hebelverhältnisse sich auf die Regelstabilität der Bremse auswirkt. Deswegen rechne ich an dieser Stelle mit einem etwas "vorsichtigerem Verhalten" des Herstellers.
Gruß
Gerhard
Schön, aber etwas teuer. Sogar mit Ofen!?
Gruß
Gerhard
@Frank,
das Fahrgestell ist keine große Sache. Im Gegensatz zum Rest macht es auch kaum Arbeit. Wenn Maße und Gewichte bekannt sind, ist das eine Arbeit von ca.drei Tagen inkl. Konstruktion, Montage, Demontage, Verzinken und wieder montieren. Ist es eine Blattfederung oder eine Schraubenfederung wird es ein wenig länger dauern. Besonders die Schraubenfederung kann ganz schön schwierig werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
@Frank,
mein derzeitiger Entwurf unterscheidet sich im Folgenden von den angebotenen Anhängern etwas: Ich habe z.B. einen Hilfsrahmen über dem ganzen Aufbau vorgesehen, die Einbauten sind fest mit dem Koffer verbunden, ich habe eine große Naßzelle und ich habe eine feste Sitzgruppe. Die Breite ist etwas größer als bei den anderen. Durch den Rahmen ist das Dach voll begehbar und könnte evtl. noch eine Last (Gepäck) aufnehmen.
Ob der Boden einen Teppich erhält ist noch sehr fraglich, man könnte so den Innenraum mit dem Hochdruckreiniger sauber machen und bei Wasserdurchfahrten gibt es nur das Problem mit dem Auftrieb.
Der Hilfsrahmen liegt bei ca. 35 kg, der Koffer bei ca. 330 kg ohne Einbaugeräte. Die Materialkosten nur für den Koffer (ohne Einbauten und Fenster) betragen etwa €3500,-. Das Teil wird also kein Sonderangebot. Technische Hölzer werde ich wahrscheinlich nur sehr wenig einsetzen, es geht leichter.
ZitatMit dem Fahrgestell mache ich mir im Moment viel mehr Gedanken. Bin zurzeit dabei und lese alle Berichte hier durch.
Das Fahrgestell macht mir die wenigsten Sorgen. Ich sehe hier keinen großen Konstruktionsaufwand, wenn es bei einer Gummiachse bleibt. Problematisch wird es höchstens mit der Größe der Räder. Die vorhandene Auswahl an Bremsen lässt keine riesigen Reifendurchmesser zu. Zudem bedeuten riesige Räder auch wieder mehr Gewicht und hinter meinem Polo ist das sicher auch ein komisches Bild. Auf der anderen Seite ist der Raddurchmesser ein Indikator für die Offroad-Möglichkeiten.
Der Aufbau kann selbstverständlich mit erträglichem Aufwand (Schrauben) vom Fahrgestell getrennt werden. Wahrscheinlich wird es ein Fachwerkrahmen. In Anbetracht der Gesamtkosten wäre aber auch eine Blechkonstruktion nicht schlecht. Leider kann ich nur bis 2 Meter kanten. Ich würde also die Abwicklung lasern lassen und müsste jemand suchen, der es mir biegt. Interessanter wäre das allerdings, wenn es nicht bei einem Anhänger bleibt.
Gruß
Gerhard
Hi,
weiter vorne geht kaum, auch wenn es auf dem Bild so aussieht. Der Wagenheber war am äußersten Ende vom Rohr. Ich wollte den Wagenheber nicht in die "fettige Kugel" stellen. Der Fehler ist bei der Stützweite rechnerisch kleiner als 3%. Ich hab auch nicht gedacht, dass der Wert von Interesse ist...
.
Bzgl. des Wertes deswegen noch ein paar Gedanken. Wenn sich an der
-Regelung nichts geändert hat, ist das bei 150 kg noch nicht im "strafrechtlichen Bereich". Von den Festigkeiten sollte es auch kein Problem darstellen. Seit der Rahmenverstärkung ist die zul. Stützlast am Auto 200 kg in Kombination mit Maulkupplung. Die kleine gefederte Rockinger darf 300 kg, die Kugel 150 kg: Mehr oder weniger die gleiche Größenordnung.
In einigen Versuchen habe ich mich auf ca. 200 kg bei 3000 kg Anhängergewicht eingeschossen bei der Kombination Auto/Anhänger. Ich habe festgestellt, dass das für den Anhänger absolut reicht. Mit 300 kg wird der Anhänger praktisch nicht mehr ruhiger, beim Auto merkt man aber langsam die negativen Effekte der Stützlast, auch wenn der Arsch erst bei ca. 400 kg langsam nach unten geht. Über 300 kg verbiegt sich die Auflaufeinrichtung merklich. Außerdem wird es langsam schwierig den Anhänger so zu beladen, dass ich mehr als 300 kg habe. (
Und kosten würde es auch). Unter 100 kg ist bei 3 t AHL das Geschaukel gut zu spüren (wenn man in den Spiegel schaut auch gut zu sehen). Auch wenn es nie zu problematischen Fahreigenschaften (zwei schraubengefederte Strarrachsen mit Leiterrahmen wirken Wunder) geführt hat, hat es mir nicht gefallen. Betrachtet man das ganze Gespann, ist das also so am sichersten.
Durch den Einbau von Stoßdämpfern sollte sich das Schauklen bei 3000 kg AHL verbessern. Dann könnte man mit der Stützlast sicher gut 50 kg (evtl. 100 kg) runter gehen. Leider bauen sich die Stoßdämpfer nicht von selbst ein
.
Kommt Zeit, kommen vielleicht auch mal Stoßdämpfer
.
Gruß
Gerhard
...
noch ein Bildchen zum Wiegen.
Beim Überfahren der Waage wird der Wert automatisch nach ca. 2-3 Sekunden gespeichert (bei der Stützlast lässt das Teil allerdings nicht immer genug zu, dann muss man halt "ein Rad wiegen"). Beim Tandem muss die Position der Kugel vor und nach dem Abhängen gleich sein, also 2x messen. Beim Überfahren der Waage muss beim jeweils anderen Rad, das nicht gewogen wird ein Hööhenausgleich untergelegt werden.
Die Waage ist nicht geeicht.
nochmal Gruß
Gerhard
Alles anzeigenEin nettes Hallo,
vielleicht weiß jemand einen Tipp:
Angenommen, Anhänger hat eine zulässige Zuladung von 1000 kg.
Transportiert werden sollen Altmetall-Kleinteile.
Jetzt lade und lade und lade ich - woher weiß ich, wann die 1000 kg erreicht sind?
Die gleiche Frage stellt sich beim Laden von Kies o.ä.
Eine Personenwaage kann ich ja nicht unter den Anhänger stellen
Vielleicht eine komische Frage - aber wie macht ihr denn das wenn keine KFZ Waage in der Nähe ist?
Danke für Eure Meinungen und Gruß,
sony
Hi,
max. Radlast: 1000 kg, drei Messprogramme, die die Gesamtmasse errechnen.
Gruß
Gerhard