Hi,
nein, das ist genau vorgeschrieben. Lediglich beim Typ (nicht Bauart) hast Du eine Wahl.
Gruß
Gerhard
Hi,
nein, das ist genau vorgeschrieben. Lediglich beim Typ (nicht Bauart) hast Du eine Wahl.
Gruß
Gerhard
Hi,
das Problem mit dem Tieferlegen ist, dass die Autos manchmal die Rampe an der Fähre nicht mehr hoch kommen. Dieses (sehr wohl bekannte) Problem wird dann von einem freundlichen Feingeist mit Uhrmachersorgfalt und einem 13 oder 17 t-Stapler gelöst: Das Auto ist dann nicht nur tiefer, sondern hat auch gleich einen viel besseren Klang, so ohne Auspuff...
Gruß
Gerhard
Hallo Alex,
da hast Du Dir aber ganz schön was vorgenommen. Mit einem Drehschemel wäre wesentlich einfacher. Wie soll das Problem des Übersteckens beim Einlenken, z.B. Rückwärtsfahren gelöst werden?
Gruß
Gerhard
Alles anzeigenHallo Zusammen,
Ich habe seit 5 Jahren einen Bimobil Drehschemel Wohnwagen mit 3.2 Tonnen Gewicht.
Das Fahrgestell und der Drehschemel ist von Harbeck und die Achsen vorne und hinten je 1800 kg sind von Knott.
Wir haben immer wieder das Problem des Ruckelns / reissen an der Kupplung.
Ich habe bei Georg gelesen, dass die Vorderachs mittig beim Drehschemel montiert sein sollte! Habe ich das richtig verstanden?
Bei mir ist das nicht der Fall, die Achse ist im vorderen Drittel montiert. Könnte das diese Problematik verursachen?
Mit roten Stossdämpfern von Alco schon verschiedene Versuche gemacht.
Zugfahrzeug ist ein Landcruiser V8 Diesel mit fester Kupplung.
Danke für Eure Beiträge und schöne Ostern aus der Schweiz
Roman Grimm
Hallo Roman,
dieses Problem kann man theoretisch nie ganz, aber soweit lösen, dass man es praktisch nicht mehr spürt. Wenn die Hinterachse vom Zugfahrzeug und die Vorderachse vom Anhänger unterschiedlich einfedern, müsste ein Längenausgleich in der Deichsel stattfinden. Hierin liegt der erste Lösungsansatz.
Nachdem sowohl der 200er Landcruiser, wie auch das Bier-Mobil nicht gerade für ein Butterbrot zu haben sind, sollte die Investition von ein paar Franken kein Problem sein, denke ich.
In Frage kommen sowohl Änderungen am Zugfahrzeug, als auch am Anhänger. Bei Änderungen am Anhänger wäre es wichtig zu wissen, ob das Bier-Mobil offroad eingesetzt wird, zumindest soweit es das Fahrzeug zulässt.
Gruß
Gerhard
Hi,
für den Einachser?
Hab noch ein Bild gefunden, hab ich hier zwar schon mal eingestellt, aber ich finde es nicht mehr.
Tandem:
Höhe AHKmessen - Abkuppeln - mit Wagenheber auf die gleiche Höhe pumpen (möglichst am Kupplungspunkt) - Gewicht vom Wagenheber abziehen - Fertig
Gruß
Gerhard
Hi,
welche Breite ist denn max. möglich?
Gruß
Gerhard
Hi,
so einen hab ich noch: Im Hafen von Genua beim Warten auf die Fähre nach Tunis aufgenommen, praktisch neben unserem Auto. Und davon sieht man dort viele ...
Gruß
Gerhard
Öhm...
denkt man hier vielleicht an einen Zweiachs-Espace-Anhänger? ![]()
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Gerhard
Hi,
die genaue Stützlast zu ermitteln ist nicht ganz einfach. Bei einem Einachser muss die Waage genau unter der Mitte des Kupplungsmauls des abgehängten Anhängers liegen. Also z.B. ein Brett verwenden. Ist der Messpunkt der Waage z.B. am Stützrad, muss der Wert über die geometrischen Verhältnisse errechnet werden.
Bei einem Tandem (ohne Lastausgleich) kann der Wert nur auf eine geraden Ebene ermittelt werden. Dazu muss vorher die Höhe der belasteten Anhängerkupplung gemessen und beim Wiegen diese Höhe eingestellt werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
ZitatWie schwer ist der im leeren Zustand?
Wieviel der Rahmen wiegt weiß ich nicht, besonders schwer ist er aber sicher nicht. Es ist ein 120x40x3 Vierkantrohr. Vorne und hinter sind zwei Querträger für den Kipper aus 50x50x3. In der Mitte ist ein U für den Hubi (Kippzylinder), sowie zwei Diagonalen. Abschluss ist ein 0,75 oder 0,88er Blech für die Beleuchtung und Kennzeichen.
Insgesamt hat das Teil ca. 850 kg (zGG 3000 kg) mit Elektropumpe und inzwischen Aufsatzbordwänden (das Bild ist schon älter).
Diese Art Rahmen ist wegen der Einfachheit und der geringen Kosten in Deinem Fall sicher nicht schlecht. Die Klappfunktion kann so auch erhalten werden. Vom Kauf eines gebrauchten Fahrgestells würde ich abraten, da bis auf die Träger ja alle Teile vorhanden sind. Außerdem wäre es ein sehr großer Zufall, wenn der gebrauchte Rahmen wirklich genau passt.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man ganz genau hinschaut, könnte man glauben ein Knottfettkappe erkennen zu können, wenn es jemand vorher gesagt hat. ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
die preiswerteste Lösung ist die auf dem Bild.
Selbstverständlich kann man auch eine Deichsel kaufen und diese anschrauben. Oder der komplette Rahmen kann verschraubt sein.
In der Regel ist eine (metrische) Schraubenverbindung höherwertig als eine Schweißverbindung und kann eine solche ersetzen, wenn es die Geometrie oder Kinematik zulässt.
Ist die Deichsel allerdings geschraubt, muss ein Festigkeitsnachweis dafür erbracht werden, da sie nicht mehr "Rahmen" ist. Bei Kaufdeichseln hat dies der Hersteller schon gemacht.
Sollte Dir die Lösung auf dem Bild zusagen, würde ich noch eine kleine Änderung bei der Fertigung vorschlagen: Der Holm auf dem Bild ist mit einer Rollenbiegemaschine (mit zyl. Rollen) hergestellt worden. Wenn es sich nur um einen Anhänger handelt, würde ich den Träger "einsägen" und "knicken". Der Knick muss dann mit einem Rautenblech verstärkt werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
Originalachse mit Bremse von z.B. Knott geht theoretisch. Aber ist auch wirklich nur theoretisch. Wesentlich weniger Aufwand macht eine Anhängerachse.
Gruß
Gerhard
Servus,
passen würde der scho, aber was macht man damit? Als Zweiachser hätte das Ungetüm ca. 1500 kg Leergewicht, wenn innen alles raus ist. Dafür hat man natürlich nicht so viel Platz. Aber andererseits eine Menge Arbeit. Ich weiß nicht, ob ich für so etwas nicht schon ein bischen zu alt bin... :o.
Gruß
Gerhard
Hi,
wäre da ein Schlosser nicht besser?
Gruß
Gerhard
Hi,
die Deichsel auf dem Bild sieht nach geprüftem Teil mit einer Gewichtsbeschränkung aus. Damit bleibt wahrscheinlich nur der Weg einen Rahmen selbst zu bauen und den Anhänger als Eigenbau abnehmen zu lassen. Ohnehin ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Hersteller seinen Segen für eine Auflastung um 800 kg gibt praktisch gleich null.
Eine Abnahme eines Eigenbaus in dieser Gewichtsklasse ist allerdings nicht so tragisch und auch nicht so teuer. Die Verpflichtung einen Festigkeitsnachweis zu bringen kann umgangen werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
keine schlechte Sache wäre es, die "Achshalter" gegen Blattfedern zu tauschen. Das ist vom Aufwand her auch sicher o.k. Zudem würde ich einen kleinen Hilfsrahmen für den Aufbau empfehlen. Der macht den Torsionsausgleich entweder über eine einseitig pendelnde Aufhängung (siehe Unimogreisemobile) oder mit etwas weniger Aufwand über Gummilager, z.B. Silentblöcke. Alternativ kann man auch Parabelgummipuffer verwenden. Diese Teile kann man auch für die Federung der Achsen verwenden, wenn man keine Blattfedern hat (sind außerdem nicht so teuer). Oder man federt nur den Hilfsrahmen. Oder... oder... oder.
Eine Pendelachse ist zwar die billigste Lösung, aber auch die kippligste.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich komme immer mehr zu Pendelachse vorne...
das ist nicht die beste Lösung.
Gruß
Gerhard
Hi,
sind bei dem Ding beide Achsen gebremst? Sieht fast so aus, früher gab es davon den einen oder anderen und wäre nicht schlecht!
Gruß
Gerhard