Beiträge von Gerhard2

    Hi,



    ... ich denke, die sind mir etwas zu groß. Ich habe jetzt schon Probleme in einer Rückegasse. Mit dem Pickup kann ich das vergessen. Die hohe Sützlast ist nicht für die Straße gedacht. Am HDJ habe ich übrigens auch keine 350 kg. Mit Maulkupplung sind 200 kg zulässig, mit der Kugel 150 kg.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    das Wasserfass (Blaue Gefahr :shocked:), ;), hat keine Straßenzulassung, ich fahre damit nur auf meinen Waldwegen. Bei vollem Fass habe ich mal 320 kg Stützlast gemessen, dabei hing es aber leicht nach hinten. D.h., dass z.B. beim Abladen von Pffti mit einer noch deutlich höheren Stützlast kurzzeitig zu rechnen ist. In Natura sieht das so aus, dass die Reifen vom Landcruiser hinten recht platt ausschauen und die Vorderräder nicht mehr sehr viel Gripp haben. Auf den Waldwegen ist mit "Schwappi" zu rechnen. Gewogen habe ich die Blaue Gefahr :shocked: noch nicht, es ist ein ungebremstes Fahrgestell mit einem Wasserfass, das rechnerisch ca. 1700 bis 2000 l Fassungsvermögen hat.
    Ich habe schon mehrmals z.B. einen Touareg vor einem schweren Autotransporter gesehen, und bin sicher, dass das super geht, wahrscheinlich angenehmer als mit meinem alten Toyo, auch ist er schneller, sparsamer, usw. ... Aber im echten Kampfeinsatz habe ich so ein Auto noch nie gesehen. Und da frage ich mich halt, ob da schon mal jemand einen Langzeitversuch gemacht hat.
    Ein Versuch wäre z.B. auch mal schnell ca. 80 t Kies für meine Wege damit zu transportieren. Wahrscheinlich ist damit zu rechnen, dass die Anhängelast von 3,5 t auch mal etwas überschritten werden kann und die Stützlast wird sicher mal deutlich über 250 kg liegen. Steckt das Auto das einfach weg? Habe ich da grundlos Zweifel? Mit dem Toyo+Kipper haben wir letztes Jahr eine Grube aufgefüllt. Ich bin dabei nicht auf öffentlichen Straßen gefahren. Und ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass der Meyer-Kipper so viel aushält... :o.
    Vor einigen Jahren habe ich u.a. eine längere Fahrt durch Finnland zum Nordkap gemacht. Möglicherweise wurde dabei die Nutzlast (Futter, Wein, Wasser,...) von 900 kg etwas drastischer nicht beachtet. Kann man das mit dem Auto machen?


    :confused: Gerhard

    Hi,


    ich würde sagen, dass heute die Marke nicht mehr unbedingt den Unterschied zwischen den Fahrzeugen ausmacht. Eher noch ein wenig das Modell, bzw. technische Lösungen / Konzepte. Die Fertigungs- und Konstruktionstiefe der Autohersteller nimmt ja auch immer weiter ab. Beispiel: Radnabe, Lenkung,...: Hersteller für VW, Opel, Renault,... Schäffler-Gruppe. Getriebe: ZF; Kolben: Mahle; Fahrwerksteile Porsche, Mercedes... Hirschvogel; Bremsen: ATE... usw. usw.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ob kleinere Räder montiert werden können ist Sache der Bremse. Also nachschauen, welche Bremse verbaut ist und dann beim Hersteller nach einer neuen [definition='1','0'][/definition] (gegen Gebühr) fragen. Häufig klappt´s auch mit den 10"ern. So ideal wie mit einem passenden Fahrgestell wird es aber wohl nicht.
    Ob das mit den Baustoffen etwas Gescheites wird mit dem Koffer? Ich meine das kann man schon machen, aber ...?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,



    ... gab´s schon mal Ärger mit dem Wagen? Nur so aus Interesse, denn irgendwann muss ich ja vielleicht auch mal ein neues Auto kaufen. Der soll dann aber auch z.B. mein Wasserfass, (300 - 400 kg Stützlast) oder mit vier durchdrehenden Rädern bei drei gesperrten Diffs einen Anhänger oder Baum über den Waldweg ziehen können. Und irgendwie habe ich das Gefühl, es ist mittlerweile schwierig solche Autos zu finden... :confused:


    Gruß
    Gerhard


    P.S.: ein Touareg II?

    Hi,


    da gibt es doch eine gute Auswahl. Die Kunststoffdinger sind zum Teil auch nicht so übel. Soll es aber High-Quality sein, kann man sich auch eine Zarges Alu-Kiste z.B. aus Bundeswehrbeständen drauf schrauben. Wir haben vier so Teile auf unseren Reisen auf dem Dachträger. Die sind robust, leicht und absolut staub- und wasserdicht.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich habe einen Meyer-Kipper und bin nicht 100 % zufrieden. 3,18 x 1,86 Meter 3000 kg Aufsatzbordwände. Der Anhänger war sehr günstig und hat schon auch mal ne saftige Überladung weggesteckt, ich würde aber heute lieber etwas mehr ausgeben, weil:

    • lieber 3500 kg
    • hatte keine Elektrohydraulik, hat mich echt angekotzt und hab das nachgerüstet
    • Räder sind zu klein
    • der Kippwinkel nach hinten ist definitiv zu klein
    • die Rungen sind genietet und aus Alu
    • Rahmen und Hilfsrahmen sind nicht sehr torsionssteif
    • ...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wenn der Anhänger normalerweise Bordwände hat, ist es nicht verboten sie abzunehmen. Da er aber normalerweise welche hat, würde ich auch den Fahrzeugtyp und die Höhe nicht ändern. Außerdem sind Bordwände wirklich etwas praktisches. Wenn Du die Teile aus einem 2mm-Blech machst hast Du etwas das recht wabbi ist. Außerdem hast Du nach der ersten Ladung Bretter lauter Pickel drin. Bei 4 mm ist das zwar besser aber so ganz ohne Sicken ist es irgendwie nicht wirtschaftlich.
    Die Kaufbordwandprofile sind übrigens nicht aus der üblichen AlSi-Legierung wie die Bleche im Stahl/Alu-Handel.


    Gruß
    Gerhard