Hi,
das Teil sollte großzügig dimensioniert sein, daher ist es nicht so wichtig, welche Festigkeit der Stahl hat. Ich würde den ganz einfachen Baustahl nehmen (S235 / St37).
Gruß
Gerhard
Hi,
das Teil sollte großzügig dimensioniert sein, daher ist es nicht so wichtig, welche Festigkeit der Stahl hat. Ich würde den ganz einfachen Baustahl nehmen (S235 / St37).
Gruß
Gerhard
Hi,
meine Empfehlung, den ausgeschlossenen Hochlader wieder einschließen. Dann klappt´s auch wieder mit der Breite. Außderdem kann man dann auch von der Seite laden oder vernünftig an die Ladung hin.
Gruß
Gerhard
Hi,
mein Tip, schon etwas auf den Nutzwert achten. Du wirst feststellen, dass als (frische) Besitzerin eines Anhängers plötzlich ungeahnte Transportaufgaben anstehen: Kückenschrank, Blumentöpfe, neue Hundebox, ...
Und so eine Aludose kann man doch auch hübsch machen mit Abzeichen, Aufklebern, ...
Gruß
Gerhard
Hi,
theoretisch ist es natürlich möglich, die vordere Achse schmäler zu machen. Sieht aber doch scheiße aus. Die hintere darf auf keinen Fall schmäler sein wegen der Kippgefahr in engen Kurven.
Grundsätzlich ist es so, je breiter die Achsen, desto höher die Kippstabilität. Zu bedenken ist, dass das Verhältnis Spurbreite/Achsabstand bei Drehschemeln für die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten verantwortlich ist. D.h., ist das Ding kurz und breit, kippt der zwar nicht, aber fährt bei 80 km/h scheiße gerade aus.
Gruß
Gerhard
Hi,
fährt sich wirklich gut Dein Neuer!!!
Gerhard
Hey Mani,
Glühwurm zum neuen Auto!!!
Hat der VW-Anorak auch scho die RICHTIGE Anhängerkupplung? Du weißt scho, die mit den Bohrungen, damit ma eine Wechselkupplung montiern kann? ![]()
Grüße
Gerhard
Hi,
ich schließe mich meinem Vorredner an, ich würde als erstes versuchen die Aufteilung neu zu machen. Kann man das in der Mitte ein wenig verändern? Ist da ein zusätzl Boden z.B. mit Gummimatte drin? Evtl. könnte man den Achsabstand auch etwas korrigieren.
Gruß
Gerhard
Hi,
übel aber trotzdem cool.
Gerhard
Hi,
Alles anzeigenIch habe einen Audi A4 Avant 2.0 TDI 125kW als Fahrzeug.
...
Als Hochlader finde ich diesen hier interessant:
http://ppanhaengercenter.com/H…LH-72-cm-Plane::1811.html
Habe diesen Hersteller noch nie gehört/gesehen, wie wird der denn in Fachkreisen so gesehen?
Grüße
fl0bru
Ich würde das Ding etwas größer nehmen. So hat ja nix drauf Platz und zum Fahren ist der Kurze / Schmale auch nicht so doll.
Gruß
Gerhard
Hi,
... geben tutet es schon irgendwas.
http://www.ebay.de/itm/Minikat-Mini-Kat-Euro2-Toyota-Landcruiser-TypJ8-KW151-/400677017004?pt=DE_Autoteile&hash=item5d4a3615ac
Meiner hat das auch eingebaut, seit ewigen Zeiten, aber wie wäre das bei einer aktuellen Umschlüsselung?
Einen HC-Ausstoß könnte man ja auch im Leerlauf ermitteln. Wie hat man sowas 1990 gemacht?
Gerhard
Hi,
mein Tip: Wegen dem Nutzwert auf jeden Fall einen Hochlader. Nach dem Öffnen und Hochwerfen der Plane mit einem Spriegelbrett kann man die Bordwände natürlich öffnen. Auf das Fahrverhalten hat der unwesentlich höhere Schwerpunkt keine spürbare Auswirkung. Andere Dinge fallen hier deutlich mehr ins Gewicht.
Gruß
Gerhard
Hi,
Danke für die Infos. Ich hätte darauf getippt, dass der AUfwand bei EURO2 geringer ist, bei der AU wird ja auch nur der LeerlaufCO gemessen.
Gruß
Gerhard
... wahrscheinlich ist es ein BJ40 mit 3,0 l Saugdiesel mit 76 PS. Dazu der kurze Radstand mit Blattfederung, kaum Stützlast und ein hoher Schwerpunkt. Gewürzt mit der, im Vergleich, großen Länge zum Radstand des Autos.
Ja, da macht Anhängerfahren wieder Spaß!
Gerhard
Hi,
das ist schade. Könnt Ihr sagen, wie eine Einstufung als EURO2 beim Otto ablaufen würde? Ich stelle mir das nicht so aufwendig vor. Der EU-Messzyklus auf einem Rollenprüfstand mit den verschiedenen Belastungen wie z.B. Stadtverkehr sollte dazu nicht notwendig sein.
Gruß
Gerhard
Hi,
ein Fachwerk zeichnet sich durch seine hohe Stabilität aus. Das ist nicht mit Festigkeit zu verwechseln. Ein Rahmen aus hochfestem, ausscheidungsgehärtetem Alu wird sich spürbar biegen aber nicht versagen, der E-Modul ist ja trotzdem ca. 70.000 N/mm2. Du benötigst hohe Stabilität. Die Anforderungen die Du stellst ähneln ein wenig denen von Werkzeugmaschinen: Statisch und dynamisch steif, gute Dämpfungseingenschaften. Baut man ein Fachwerk aus Stahl (E-Modul 3x höher als bei Alu) unter den Tisch und stützt das unter den Tischfüßen ab, ist das schon mal die halbe Miete. Entkoppelt man die Fläche für die Spieler, z.B. über Silentlager, und stützt diese ebenfalls ab (falls es "Bordwände" sind), hat man eine mögliche Lösung. Die Anhängermasse bleibt niedrig, der Tisch steht sehr steif und die Bewegungen der Personen werden gut aufgenommen. Die Spieler spüren nur minimale Bewegungen des Bodens, was man mit einem Teppich nochmals dämpfen könnte. Der Aufwand beim Aufstellen des Ganzen variiert stark mit der Technik. Theoretisch geht es zwar nervig mit "Gerüststützen" aber preiswert.
Gruß
Gerhard
![]()
... der arme J4.
Gerhard
Hi,
die TÜV-Geschichte ist kein so großes Ding. Da geht es im Wesentlichen um die Einhaltung von Vorschriften wie Art & Position von Beleuchtung, Radabdeckungen, Räder,... eigentlich alles geprüfte Bauteile.
Aber mal ungeachtet meiner Vorwarnung, dass Wechselaufbauten nerven, würde ich einen Hochlader mit Kippergrundrahmen bauen oder kaufen. Auf die Kugeln kannst Du alles draufsetzen, was Du möchtest. Bei einem fertigen Kipper muss man lediglich die Aufnahme des Kippzylinders umgestalten und eine Hubeinrichtung für die Aufbauten konstruieren.
Gruß
Gerhard
Hi,
bietet SK eigentlich auch etwas für Ottomotoren an? Ich denke da an EURO1 -> EURO2? Z.B. Minikat?
Gruß
Gerhard
Hi,
die Kosten für die Bauteile sind schon etwas niedriger als ein fertiges Produkt. Rechnet man die Zeit ist ein Kauf aber günstiger. Entscheidendes Argument für mich war, für die Eigenfertigung, dass es kein Fahrzeug auf dem Markt gegeben hat, das meinen Anforderungen gerecht geworden ist. Bei einem Wohnanhänger sehe ich das noch strenger. Das beginnt schon bei den Türen und dem Einstieg. Einfacher ist es aber sicher einen Kofferanhänger auszubauen.
Die notwendigen Bauteile (Kugeldrehkranz, Bremsseil für die Übertragung nach hinten, Zuggabel, ...) für die Fertigung eines Drehschemelanhängers gibt es im Fachhandel. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass die Konstruktion eines solchen Projekts nicht völlig trivial ist!
Gruß
Gerhard
Hi,
Problem bei einem "normalem" Anhänger wird sein, dass sich Bewegungen der Personen um den Tisch übertragen. Das ist so ähnlich wie z.B. bei einer Stahltreppe. Auch wenn die Festigkeit für eine Person mehr als ausreichend ist, darf die Konstruktion nicht zu schwingen anfangen beim Hinauf oder Hinab. "Normale" Anhänger sind darauf aber nicht ausgelegt, das beginnt schon bei der Lastverteilung. Ein Lösungsansatz wäre eine Vorspannung des Rahmens, in diesem Fall durch die Masse des Tisches, und einer Rahmenhilfskonstruktion für den Tisch. Alternativ kann man natürlich auch gleich den Anhänger komplett bauen, dann ist er genau so wie Du ihn brauchst.
Wenn das wirlich gut werden soll, z.B. mit Hydraulkik, wird das aber nichts für den kleinen Geldbeutel. Konstruktionen zu Lasten eine extremen Kostenkompromisses sind dann nur nervig. Was ist Dir die Sache denn wert?
Gruß
Gerhard