Beiträge von Gerhard2

    Hi,



    das Rohr ist zu breit aber nicht hoch genug. Die Matreialstärke ist gut.
    Als Boden kann man auch 30er Fichtenbretter nehmen. Nachteil ist, dass man das häufig tauschen muss, dafür sind die Latten aber nicht teuer. Außerdem kann man alles in den Anhänger reinwerfen ohne die Bodenplatte zu beschädigen. Sollen die Bretter längs oder quer liegen. Davon hängt die Gestaltung des (Hilfs-) Rahmens ab.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ...


    Dabei ist mir noch gleich was Neues klargeworden. Eigentlich vorher auch schon - aber durch die Aktion (Olds als Versuchskaninchen) noch mehr: Das Automatik-Stützrad iss' scheisse - nicht nur, dass manchmal der Platz zu beengt ist, als dass der Sicherungsstift ausfahren kann, bevor das Rad den Boden berüht - nein, jetzt konnte ich den Wagen nicht weit genug vor fahren, um genug Stützlast zu bekommen! Plus - Rad hochkurbeln ist ja auch nicht mehr möglich. Da kommt 'n anderes her!
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    Sag ich doch schon immer. Außerdem gehen die Dinger putt, wenn da mal richtig Stützlast drauf kommt.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wie schon erwähnt, ich würde auf ein wenig Nutzwert achten. Das Fahren mit Anhänger bringt einige Nachteile mit sich: Geschwindigkeit, Parken, Fahrverhalten,...
    Wenn ich schon einen Anhänger dran habe, dann muss der auch Sinn machen, sonst habe ich ja nur Nachteile.


    Anderer Vorschlag: Warum kaufst du nicht so eine preiswerte Baumarktblechdose mit Plane? Das wäre ein Anhänger für kleines Geld, mit gutem Nutzwert. Wenn du nach einem Jahr feststellst, das ist es nicht, kannst du ihn mit kaum Wertverlust wieder verkaufen. Wie der aussieht wär mir erst mal nicht so wichtig.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    meine Empfehlung, den ausgeschlossenen Hochlader wieder einschließen. Dann klappt´s auch wieder mit der Breite. Außderdem kann man dann auch von der Seite laden oder vernünftig an die Ladung hin.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mein Tip, schon etwas auf den Nutzwert achten. Du wirst feststellen, dass als (frische) Besitzerin eines Anhängers plötzlich ungeahnte Transportaufgaben anstehen: Kückenschrank, Blumentöpfe, neue Hundebox, ...
    Und so eine Aludose kann man doch auch hübsch machen mit Abzeichen, Aufklebern, ...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    theoretisch ist es natürlich möglich, die vordere Achse schmäler zu machen. Sieht aber doch scheiße aus. Die hintere darf auf keinen Fall schmäler sein wegen der Kippgefahr in engen Kurven.
    Grundsätzlich ist es so, je breiter die Achsen, desto höher die Kippstabilität. Zu bedenken ist, dass das Verhältnis Spurbreite/Achsabstand bei Drehschemeln für die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten verantwortlich ist. D.h., ist das Ding kurz und breit, kippt der zwar nicht, aber fährt bei 80 km/h scheiße gerade aus.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,



    Ich würde das Ding etwas größer nehmen. So hat ja nix drauf Platz und zum Fahren ist der Kurze / Schmale auch nicht so doll.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mein Tip: Wegen dem Nutzwert auf jeden Fall einen Hochlader. Nach dem Öffnen und Hochwerfen der Plane mit einem Spriegelbrett kann man die Bordwände natürlich öffnen. Auf das Fahrverhalten hat der unwesentlich höhere Schwerpunkt keine spürbare Auswirkung. Andere Dinge fallen hier deutlich mehr ins Gewicht.


    Gruß
    Gerhard

    ... wahrscheinlich ist es ein BJ40 mit 3,0 l Saugdiesel mit 76 PS. Dazu der kurze Radstand mit Blattfederung, kaum Stützlast und ein hoher Schwerpunkt. Gewürzt mit der, im Vergleich, großen Länge zum Radstand des Autos.
    Ja, da macht Anhängerfahren wieder Spaß!


    :super:Gerhard

    Hi,


    das ist schade. Könnt Ihr sagen, wie eine Einstufung als EURO2 beim Otto ablaufen würde? Ich stelle mir das nicht so aufwendig vor. Der EU-Messzyklus auf einem Rollenprüfstand mit den verschiedenen Belastungen wie z.B. Stadtverkehr sollte dazu nicht notwendig sein.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ein Fachwerk zeichnet sich durch seine hohe Stabilität aus. Das ist nicht mit Festigkeit zu verwechseln. Ein Rahmen aus hochfestem, ausscheidungsgehärtetem Alu wird sich spürbar biegen aber nicht versagen, der E-Modul ist ja trotzdem ca. 70.000 N/mm2. Du benötigst hohe Stabilität. Die Anforderungen die Du stellst ähneln ein wenig denen von Werkzeugmaschinen: Statisch und dynamisch steif, gute Dämpfungseingenschaften. Baut man ein Fachwerk aus Stahl (E-Modul 3x höher als bei Alu) unter den Tisch und stützt das unter den Tischfüßen ab, ist das schon mal die halbe Miete. Entkoppelt man die Fläche für die Spieler, z.B. über Silentlager, und stützt diese ebenfalls ab (falls es "Bordwände" sind), hat man eine mögliche Lösung. Die Anhängermasse bleibt niedrig, der Tisch steht sehr steif und die Bewegungen der Personen werden gut aufgenommen. Die Spieler spüren nur minimale Bewegungen des Bodens, was man mit einem Teppich nochmals dämpfen könnte. Der Aufwand beim Aufstellen des Ganzen variiert stark mit der Technik. Theoretisch geht es zwar nervig mit "Gerüststützen" aber preiswert.


    Gruß
    Gerhard