Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    wie du es machst, ob oben oder unten gibt sich nicht viel. Beides schwächt das Profil. Ich würde daher dort einschweißen, wo ich besser hin komme. Wichtiger ist, dass die Oberfläche eben verschliffen ist, damit die Schraube richtig aufliegt. Wenn es dadurch kritisch wird kann man z.B. ein L-Profil darunter setzen. Ich habe ein Stückchen Flach zwischen Achse und Rahmen. Auf der Seite ebenfalls ein kurzes Stück an den Bohrungen.


    Wie findest du den Vorschlag aus einem 100x50 einen Rechteckrahmen zu bauen? Vorne und hinten gehst du rüber mit einem 50x50 (oder 40er), das du nach unten abstützt. Am Ende jeweils die Kipperkugel. Dann zwei Winkel und vorne zwei Bohrungen für die Deichsel? Oder den Rahmen bis nach vorne ziehen als Deichsel?


    Damit du mit dem Aufbau nicht viel an Höhe verlierst machst du die Profile niedrig, was zur Folge hat, dass der Aufbau am Rahmen abgestützt werden muss. Nachteil wäre, dass man den Aufbau nicht beladen wechseln kann. Wenn das blöd ist, kann man die Aufbauträger neben den Hauptrahmen setzen. Dann wird´s allerdings etwas schwerer.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ja, werden eingeschweißt; Ja schwächt das Rohr etwas; Kann man aber ganz leicht "reparieren". 25er Rund bohren und auf 97 abdrehen oder sägen. Das Rohr unten klein, oben groß bohren um die Hülse einschieben zu können. Den Grat der unteren Bohrung im Rohr entfernen. Am großen Loch verschweißen, unten nicht. Danach gut verschleifen. Wichtig: Die Auflagefläche muss eben sein. Also nicht mit der Flex "rundlutschen".


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    warum den Rahmen nach außen setzen? Normalerweise kommen da Hülsen rein, Achse festschrauben - gut.
    Ist die Idee mit den "Kipperkugeln" für einen Wechselaufbau nicht mehr aktuell? Ich fand das ist das Interessante an der Konstruktion: lange Ladefläche als Hochlader, kurze Ladefläche als Tieflader, Bootsaubau, .... Wenn man in die Richtung weiter geht, könnte man z.B. auch eine ausziehbare Deichsel konstruieren. ;)


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    normalerweise längt sich das Seil nicht, außer man belastet es falsch. Bei Stahlseilen sollte man sich immer mit Handschuhen vor dem Spliss schützen, bei Kunststoffseilen ist das kein großes Thema. "Spicken" ist bei einer Anhängerwinde wohl nicht das Thema. Die meisten im Offroadbereich nehmen Kunststoff allerdings wegen dem Gewicht. Aber wie gesagt, 50 m Seil kosten eben einige hundert €, evtl. bis zu einem 1000er. Beim Anhänger sollten aber 15 m dicke genügen.
    Als Abdeckung kann man sich ja irgendeine stabile "Tüte" basteln. Es geht nur um´s Sonnenlicht. Sonst sind Kunststoffseile völlig problemlos und gammeln auch nicht.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Kunststoffseile haben etwa die gleiche Festigkeit wie Stahl, evtl. ein wenig höher. Dafür sind sie wesentlich leichter und die hohe Verletzungsgefahr wie bei Stahlseilen entfällt.


    Unter dem Strich also besser. Wo Licht ist, ist auch Schatten: Der Preis ist um ein Vielfaches höher. Außerdem sollte man Seile aus PA nicht immer dem Sonnenlicht aussetzen. Die UV-Strahlung macht den Kunststoff mit der Zeit porös. D.h. es sollte eine Abdeckung drüber.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    jep, is besser. Das ist allerdings auch eine Frage der Länge, je größer desto höher sollte das Profil sein. Bei einer 1800 kg-Achse könnte es allerdings an der Aufnahme etwas schmal werden. Mit welchen Schrauben wird die Achse denn befestigt? Evtl. muss an an der Achse auf 50 mm Breite gehen. Oder etwas anderes bauen. Oder alles aus 50er Rohr machen. Oder... oder... oder.


    Welche Räder soll er denn bekommen? Davon hängt auch die Rahmenhöhe ein wenig ab.


    Zum C-Profil: Ich mag es nicht! Ich mache mir damit die Torsionssteifigkeit kaputt. Bei einem Einachser ist damit, je nach Aufbau, eine dyn. Schwingungssteifheit verbunden. Natürlich kann man auch hier wieder Lösungen finden. Die Frage ist dann, wie groß darf der Aufwand sein?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,



    das Rohr ist zu breit aber nicht hoch genug. Die Matreialstärke ist gut.
    Als Boden kann man auch 30er Fichtenbretter nehmen. Nachteil ist, dass man das häufig tauschen muss, dafür sind die Latten aber nicht teuer. Außerdem kann man alles in den Anhänger reinwerfen ohne die Bodenplatte zu beschädigen. Sollen die Bretter längs oder quer liegen. Davon hängt die Gestaltung des (Hilfs-) Rahmens ab.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ...


    Dabei ist mir noch gleich was Neues klargeworden. Eigentlich vorher auch schon - aber durch die Aktion (Olds als Versuchskaninchen) noch mehr: Das Automatik-Stützrad iss' scheisse - nicht nur, dass manchmal der Platz zu beengt ist, als dass der Sicherungsstift ausfahren kann, bevor das Rad den Boden berüht - nein, jetzt konnte ich den Wagen nicht weit genug vor fahren, um genug Stützlast zu bekommen! Plus - Rad hochkurbeln ist ja auch nicht mehr möglich. Da kommt 'n anderes her!
    Clipboard01.jpg


    Sag ich doch schon immer. Außerdem gehen die Dinger putt, wenn da mal richtig Stützlast drauf kommt.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wie schon erwähnt, ich würde auf ein wenig Nutzwert achten. Das Fahren mit Anhänger bringt einige Nachteile mit sich: Geschwindigkeit, Parken, Fahrverhalten,...
    Wenn ich schon einen Anhänger dran habe, dann muss der auch Sinn machen, sonst habe ich ja nur Nachteile.


    Anderer Vorschlag: Warum kaufst du nicht so eine preiswerte Baumarktblechdose mit Plane? Das wäre ein Anhänger für kleines Geld, mit gutem Nutzwert. Wenn du nach einem Jahr feststellst, das ist es nicht, kannst du ihn mit kaum Wertverlust wieder verkaufen. Wie der aussieht wär mir erst mal nicht so wichtig.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    meine Empfehlung, den ausgeschlossenen Hochlader wieder einschließen. Dann klappt´s auch wieder mit der Breite. Außderdem kann man dann auch von der Seite laden oder vernünftig an die Ladung hin.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mein Tip, schon etwas auf den Nutzwert achten. Du wirst feststellen, dass als (frische) Besitzerin eines Anhängers plötzlich ungeahnte Transportaufgaben anstehen: Kückenschrank, Blumentöpfe, neue Hundebox, ...
    Und so eine Aludose kann man doch auch hübsch machen mit Abzeichen, Aufklebern, ...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    theoretisch ist es natürlich möglich, die vordere Achse schmäler zu machen. Sieht aber doch scheiße aus. Die hintere darf auf keinen Fall schmäler sein wegen der Kippgefahr in engen Kurven.
    Grundsätzlich ist es so, je breiter die Achsen, desto höher die Kippstabilität. Zu bedenken ist, dass das Verhältnis Spurbreite/Achsabstand bei Drehschemeln für die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten verantwortlich ist. D.h., ist das Ding kurz und breit, kippt der zwar nicht, aber fährt bei 80 km/h scheiße gerade aus.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,



    Ich würde das Ding etwas größer nehmen. So hat ja nix drauf Platz und zum Fahren ist der Kurze / Schmale auch nicht so doll.


    Gruß
    Gerhard