Beiträge von Gerhard2
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... oder noch besser:
Einen längeren Anhänger kaufen.

Gerhard -
Hi,
ich würde entweder das Stützrad weglassen und mit einem Wagenheber arbeiten (ist nicht soo toll, weil man damit nicht rangieren kann - außerdem müsste es zum tüvven wieder montiert werden) oder unter der Deichsel eine Querstrebe für das Stützrad anschrauben. Hinter dem Aufschlagbügel, an den Bohrungen der Auflaufeinrichtung. Damit wären die Spielregeln nicht missachtet.
Gruß
Gerhard -
Hi,
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Krass ist - der wurde von einem Kutschenbauer (!) in Österreich umgebaut - und das Heckabteil besitzt Holzspriegel!
Gerhard -
Hi,
wie hast Du denn dieses geile Teil aufgetrieben? Sieht allerdings böse nach Arbeit aus.
Mit Geländewagen muss ich Dir zustimmen. Ich hab früher immer gesagt, wozu soll so was gut sein; Heute sehe ich das ganz anders. Aber die Dinger sind einfach stabiler wie ein Pkw. Da sind 300 kg Stützlast im Notfall kein Problem. Oder auch wenn´s mal ein bischen mehr wie die 3500 kg Anhängelast sind. Und man muss sich keine Gedanken mehr Traktion machen, z.B. 12% Steigung bei einem Zuggewicht von 7000 kg no problem.
Den Landcuiser J20 gibt es übrigens mit 5,7l Otto V8. Dafür braucht´s allerdings einen dicken Geldbeutel. RAM & Brüder und Schwestern sind da deutlich günstiger.
Beim Anhänger würde ich, wenn Du immer wieder solche Fuhren hast, auf jeden Fall 3500 kg nehmen. Ich ärgere mich z.B. immer wieder, dass mein Kipper nur 3000 und nicht 3500 kg hat.Gruß
Gerhard -
Hi,
nur aus Interesse, warum soll der Wohni eine zweite Türe auf der linken Seite bekommen? Der Einbau ist nicht ganz ohne Aufwand und innen fehlt dann der Platz vor der Türe als Stell- oder Einbaufläche. Oder ist das so etwas wie ein Knaus Deseo?
Gruß
Gerhard -
Hi,
ist das "sexy-car-washing"
zur Ablenkung von der "Kinderhüpfburg" oder umgekehrt?
Gerhard -
Hi,
du benötigst einen einfachen Kasten? Hinten zum öffnen? Heckklappe (tailgate), Türen, ...? Wie soll sich das ins Gesamtbild einfügen? Einen Kasten mit eine Achse zu bauen ist nicht schwer, aber ich nehme an, du verfolgst damit ein bestimmtes Ziel. Hast du noch etwas mehr Infos zum "Anhänger-Hardtop"?
Gruß
Gerhard -
Hi,
Granadas gibt es auch nicht mehr wie Sand am Meer...
Gruß
Gerhard -
Hi,
die günstigeren Achsen sind bei Alko auch geschweißt.
Sicher prüfen ob etwas verbogen ist kann man natürlich auf einer ebenen Stellfläche oder Bühne mit Achsmessgeräten, wobei das nicht so genau wie bei einem Pkw geht. Mit Sorgfalt und einer geraden Alustange und einer guten Wasserwaage geht das auch. Ändert aber nichts an der Tatsache.Dass Caravelair Anhängerachsen verwendet habe ich nicht gewusst, aber die sind preislich sehr interessant. Knaus oder Tabbert hat aber die Bananenachsen.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ja die Deltas schauen ein bischen aus wie eine Banane. Gerade ist EURO Compact oder EURO Plus. Kann es sein, dass der Bumscontainer mal mit gut Gewicht hart über einen Randstein gedonnert ist? Dann kann sowas auch passieren. Is nicht schön und macht ordentlich Reifenverschleiß. Wenn es beim Fahren nicht auffällt, kann man damit leben oder auch nicht.
Gruß
GerhardP.S.: Welcher Hersteller verbaut eigentlich KEINE Deltas?

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Hi,
4-Achser => 32.000 kg; Sattel => 40.000 kg. Das ist das Argument. Allerdings auf der Baustelle halt nicht so wendig.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ein 100x50x3 ist zwar nicht das leichtest-mögliche, aber sooo viel schwerer ist es doch auch nicht. Dafür passt es aber ganz einfach ohne Gebastel.
Nur vor dem Tauchen zu wiegen ist wesentlich einfacher als 2x zu wiegen. Außerdem muss man dann nicht diskutieren, warum so viel Zink drauf ist. Für den Verzinker ist es aber auch so ausreichend genau zum Kalkulieren. Nur sehr wenige Kunden haben extrem dünnwandige Rohrkonstruktionen mit sehr großer Oberfläche. Außerdem ist das Zink nicht das teuerste am Verzinken. Wozu also dann der Aufwand. Einige wenige machen es aber tatsächlich trotzdem.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ich fürchte, ich muss Jay leider recht geben. Irgendwie bockts es nicht so. Ich habe heute auch schon mit dem Mani telefoniert, der das ähnlich sieht. Die Umstände wären für mich zwar nicht so groß, da ich in meinem Miniwohnmobil schlafen, Essen und TRINKEN würde, aber...
blaue-Gefahr-9-100km-h.jpg
Die Blaue Gefahr
ist ein ungefederter 1700-Liter-Wasseranhänger mit einer Mercedes W114-Achse. Manchmal geht es zur Pflanzzeit damit durch den Wald. Dann hängen ca. 2300 kg ohne Bremse und Federung aber dafür ca. 350 kg Stützlast am Landcruiser.
Das Bild ist schon etwas älter, nach der (selber gemachten...) 100 km/h-Zulassung.
Gruß
Gerhard -
!
Gruß
Gerhard -
Hi,
ein 40er geht auch. Das passt halt nicht zur Achsauflage, deswegen hab ich das 50er vorgeschlagen. Aber wenn man bastelt geht das auch. Die 3er Materialstärke ist am schönsten zu Schweißen und eine sehr sichere Sache. Wenn´s aber auf jedes Kilo ankommt muss man dünner werden.





Gerhard -
Hi,
das Geheimnis ist: Keine Biegemomente, nur Zug- und Druckkräfte. Das geht entweder mit einer Rohr- oder teilweise auch mit einer Blechkonstruktion. Von extem hochfesten Werkstoffen würde ich aus Sicherheitsgründen die Finger lassen.
Gruß
Gerhard -
Servus Mani,
nach 14 Jahren weißt Du immer noch nicht wie sich der Anhänger fährt?


GerhardP.S.:

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Hi,
ich hatte schon öfter ganz spezielle Sachen mit Bremse und AE. Und daher auch gaanz viel Spaß mit den Herstellern. Die besten Erfahrungen habe ich dabei mit BPW gemacht. Außerdem habe ich gelernt, bei so etwas immer vorher fragen und einen Kauf evtl. von notwendigen Unterlagen abhängig machen. Ich bin z.B. so schon mal zum EG-Prüfbericht eines Unterfahrschutzes gekommen.
Dass man keine Bremszuordnungsberechung braucht ist aber schon eine ziemliche tiefgraue Zone. Meistens passen Bremse und AE zwar zusammen, aber nicht immer. Ich hatte auch schon Kombis, die nicht gepasst haben, auch vom gleichen Hersteller.Gruß
Gerhard -
Hi,
Kreidler
dann nimm die BF GoodBitch. Mud Terrain würde ich für den Anhänger grundsätzlich nicht nehmen.Öhmmm. Ich hätte da einen Landcuiser mit einem Schlid "Blumenpflücken während der Fahrt verboten!" Hilft da noch Reifenfarbe? Wenn ja, welche?
Gerhard