Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    wäre es meiner, würde ich den Aufbau gar nicht vom Fahrgestell trennen. Mit etwas Geschick findet man sicher eine gute Lösung "Anhänger auf Anhänger". Dann hat man einen Transporter und eine flexible Wohnung. Ist halt dann noch mal eine kleine Stufe höher ... :o


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich würde den Wohni auf ein eigenes Fahrgestell setzen. Bei der Gelegenheit kann man gleich das Problem mit der Torsion in den Griff bekommen. Am besten wäre ein leichter Hilfsrahmen für den Aufbau und ein Hauptrahmen in der Breite des originalen WW-Fahrgestells. Eine klassische Dreipunktauflage würde ich trotzdem nicht wählen, sondern etwas über Gummis. Bei der Gelegenheit kann man gleich eine vernünftige Vorrichtung für den Motorradtransport vorsehen.
    Unter dem Strich sollte der Preis nicht viel höher sein als mit einem vorhandenen Anhänger. Man spart sich ja viele Bauteile wie Querträger, Boden, Lichter und Bordwände.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    um eine Siebdruckplatte noch zu retten muss man sie wieder dicht bekommen. Dazu muss man ein flüssiges Harz (Phenol- evtl. Epoxid-) in die offenen Stellen einziehen lassen. Mit Lacken kann man die Lebenszeit noch etwas verlängern. Am besten wären 2K-Lacke, z.B.Acryl, Maschinenfarbe ist aber wesentlich preiswerter und verlängert das Leben der Platte auch eine ganze Zeit, wenn es nicht schon zu spät ist.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Gerhard, ich zb;)
    ist genial hinterm pkw.


    hätte ich nicht erst 500€ in zubehör investiert würde ich wiedermal überlegen...wobei mir die bordwände+Scharniere nicht gefallen.


    grüße benni


    hast schon Recht, ich bin halt hier wohl jemand der etwas mehr Massen transportiert. Vor allem im Moment. Ich hatte etwas Pech mit dem kleinen Stürmchen bei mir im Wald. Wenn ich die Nutzlast von meinen drei Anhängerchen addiere plus ein Minizuschlag komme ich auf 10.000 kg Nutzlast. Im Moment ist das aber nicht so das, was ich gerne hätte....


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    beim Kipper kommt es darauf an, ob er hydraulisch oder duch Schwerkraft kippt. Hauptvorteil ist beim Kipper eben die geringe Verladezeit. Im gewerblichen Einsatz ist das wichtig, wenn man 2x pro Woche ein Auto fährt würde ich mir das gut überlegen. Aufwand und Kosten sind höher.
    Ein solcher Transporter mit ohne Kippen wäre mit ca. 400 kg problemlos machbar (im "Kriegsfall" ;) auch noch etwas weniger). Wenn Du bei Wandstärke 4 mm mit Kippen bleibst, werden es sicher 600 - 700 kg. Dann wird´s auch mit dem Golf schon knapp.
    Natürlich kann man den Kipper auch leichter bauen, aber dazu sollte man wissen, wie das Teil den überhaupt aussehen soll:


    - Kippen mech./hydr.?
    - Seilwinde (el./mech.)?
    - geschlossener Boden (Unfall)?
    - Art des Bodens?
    - Auffahrwinkel?
    - Länge (Radstand)?
    - Ladungssicherung (Gurt/Stangen/...)?
    - Vier oder zwei Hauptträger?
    - Ladefläche gerade/abgesenkt?
    - ...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    der Rahmen muss über die Achsen und daran befestigt werden. Der Hilfsrahmen zum Kippen z.B. nochmals darüber. Warum soll er zum Kippen sein? Bei nur 2000 kg zGG wird dann nicht mehr so viel für das Auto übrig bleiben. Leichter wird´s mit ohne Kippen. Ist halt etwas unbequemer...


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich mache das dauernd. Aber ich mache da keine großen Geschichten, drauf, Gurt vorne und hinter - fertig. Wenn er in der Mitte steht, ist die Masse / Schwerpunkt ausgewogen. Das Gewicht liegt ohne Geräte bei 2700 kg, ist also so wie bei dir.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    jep. Wäre praktisch, ist aber wirklich ein Riesenaufwand. Deswegen.... War nur zum Rangieren und Parken.
    In so einem Wald sind mehr Bäume als man denkt. Im Schnitt wachsen in einem Wald mit Bäumen allen Alters und Sorte 5-9 Raummeter Holz pro Hektar nach. Bei intensiver Bewirtschaftung sogar noch mehr. Tatsächlich nehme ich zur Zeit nur Totholz und Käfer heraus. Und trotzdem sind das einige Kilos Holz.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    der Anhänger von Claus war auch ein Stück weit ein Versuch mit gekanteten Profilen leichte Anhänger zu bauen, die gut federn. So wie beim Unimog auch war der Rahmen aus einem C-Profil sehr verwindungsfreudig ausgeführt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass das für die Gummifederung dafür nicht der Hit ist. Dämpfung und Ansprechverhalten der Schraubenfedern sind dafür besser geeignet. Daher habe ich angefangen Teile am Rahmen mit einem Fachwerk aus Stäbchen steifer zu machen. Das fällt vielleicht nicht sofort auf und sieht nicht nach enormer Konstruktionsänderung aus, hat aber große Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Ebenso habe ich verschiedene Achsen ausprobiert. Auch das ist nicht unerheblich. Dieses Wissen war dann wichtig für mich zur Konstruktion von Schemelchen.


    Gruß
    Gerhard