Jaa.
Ich weiß. Die Sache mit dem Plastik und seiner Glasfaser. Ich vergas. Der ist aber sicher trotzdem nicht viel schwerer.
Wie machst Du das dann mit der Stirnwand? Kleben?
Ich hab übrigens kürzlich einen älteren Essspaß mit 230 PS V6 und Kompressor gesehen. Ist das normal?
Gruß
Gerhard
Beiträge von Gerhard2
-
-
Das Scheißen an Achsteilen oder tragenden Rahmenkonstruktionen (Zitat Prüferbibel) ist nicht erlaubt weil:
Ein Träger erhält etwa ein Drittel seiner Festigkeit durch Walzen und auch Umformen in einer z.B. Gesenkbiegepresse durch eine Verzerrung des Metallgitters. Beim Schweißen wird diese Verzerrung wieder rückgängig gemacht. => die Festigkeit ist dahin. => nicht erlaubt, möglicherweise auch verboten? Was aber genau wie tragend ist kann bei manchen Teilen diskutiert werden. In diesem Fall liegt der Prüfer aber sicher richtig.
Und: Ich würde es auch so machen wie der Mani sagt.
Gruß
Gerhard -
Gemeinheit. Sowas.
-
Hi,
siescher, siescher kann man das bauen. Warum nicht. Eine Rohkarosse von einem Mittelklasseauto ist sogar leichter als 300 kg.
Gruß
Gerhard -
-
Noch was:
kann es sein, dass der Flansch an der Traverse nicht senkrecht ist? Wäre blöd? Soll oder muss eine Bolzenkupplung bzw. ein Wechselsystem hin? -
Hallo Stephan,
ich habe das Bild gefunden. Nein, is nicht Seikel. Wir haben das Bild selber gemalt. Hat ungefähr 137 Versuche gebraucht, bis der Foto zur richtigen Zeit ausgelöst hat. War aber eh scho wurscht, weil alles im Bully bereits im tiefsten Punkt von Auto gut durchgerührt war.
Nein, eine Anhängelasterhöhung bekommt man nicht einfach so eigetragen. Die AHK zu bauen ist dabei das einfachere. Hast Du schon mal probiert wie sich die Fuhre verhält, wenn Du 3,5 t anhängst?
Was hat Dein Auto denn für ein Maschinchen? Warum Zugmaschine und nicht Lkw? Könnte Probleme geben beim Bus. Oder ist es ein Doka?
Hast Du schon mal bei Bernd Jäger nachgefragt? Der bringt dem Ding sicher auch das Fliegen bei, wenn´s sein muss. Vielleicht hat der ja zumindest ein 3D-CAD-Modell von dem Auto. Das würde einiges helfen.
Gruß
Gerhard -
Hallo Stephan,
1. theoretisch ist es möglich eine Maulkupplung mit einem anderen Lochbild zu bestellen.
2. theoretisch ist es möglich eine Abnahme der Anhängelast für ein Einzelfahrzeug zu erhalten. Der Aufwand für die Abnahme ist jedoch groß.
3. Ich hab irgendwo noch ein ziemlich cooles Bullybild wo ein Synchro in der Sahara über eine Düne fliegt. Wenn ich´s finde stell ich hier ein.
Gruß
Gerhard -
Hm.
Wie war das? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Also doch. (Vielleicht liegts auch ein bischen am Traubensaft? :p) -
Hi Kindas,
ich denke wir wollen hier jetzt nicht die Spannungsreihe von Al/Aloxid, Stahl, CrNi-Stahl-Passivierungsschicht, Zn und Znoxid diskutieren. Ich dachte dabei u.a. an ein Wechselsystem eines bekannten Herstellers, bei dem der Bolzen aus CrNi-Stahl ist und die Grundplatte aus galv. verzinktem Stahl. Einmal im Winter nicht richtig gefettet und einige Zeit nicht bewegt, dann „Gute Nacht Willy, viel Spaß beim Bohren“. Natürlich ist das auch in den Griff zu bekommen, wenn man will, und Du hast schon Recht, es ist nicht das Problem, ist mir aber dazu eingefallen.
Schweißen kann man das natürlich auch, aber hast Du schon mal draußen geWIGt? Untertitel: „Wie lange brauchst Du zum Spitzen?“. Denn Eisen- und Wolframoxid haben nun mal einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Grundmetall. Oder wie lange brauchst Du für eine 4er Kehlnaht mit einem Meter Länge beim WIGen und beim MAGen? Das Wichtigste für mich sind aber die mechanischen Eigenschaften der Schweißverbindung. 17% Cr, 12% Ni. Ich meine allein schon das C-Äquivalent is doch schon käsig. Warum soll ich mir das antun? (Ja, ich weiß die Formel ist nur bedingt anwendbar bei den früher so bezeichneten „hoch“-legierten Stählen). Beide Werkstoffe sind nicht für den Fahrzeugbau, zumindest wenn es kein Farbenlaster is.
Ergo: Warum soll ich es mir schwer machen, wenn es auch einfach und vor allem sicherer geht? Auch wenn es sicher nicht uncool ist.
@Hi Mani,
ein schönes Wägelchen hast Du da gefunden bei egay. Gefällt es Dir nicht? Übrigens, die Deichsel muss eine Höhenverstellung haben, sonst ist das nicht erlaubt
.
Interessant, was es alles gibt.
Gruß
Gerhard -
Hallo Sebastian,
ja, manchmal bearbeite ich das Zeug, wenn ich für die Kantine Töpfe, Heber für die Friteuse, ...;( usw. repariere.
Nein, mal im Ernst, mal ein Teil, eine Abdeckung oder ein Bolzen, aber bisher keinen Anhängerrahmen. Diese Idee hatte bisher noch niemand wirklich ernsthaft. Ich bin schon deswegen skeptisch, weil ich mir damit ein galvanisches Element in einem Feuchtebereich züchte.
Gruß
Gerhard
P.S.: mal so einen Topf ein bischen schweißen hat auch seine Vorteile, da gibt´s dann immer Leckerhappahappa
-
Hallo Sebastian,
auch Edelstahl (wir reden von CrNi-Stählen?) ist kein für (Stahl-) Baukonstruktionen optimierter Werkstoff. Die (spanende) Bearbeitung ist teilweise schwierig, die schweißbarkeit mittelmäßig. Nach dem Schweißen ist eben eine Nachbehandlung üblich, wenn auch nicht notwendig.
Aber auch dieser Werkstoff kann unter Beachtung der Besonderheiten natürlich eigesetzt werden. Eine Preisvor- oder nachteil gegeüber Alu-Legierungen sehe ich nicht. Oder anders ausgedrückt: Beim Bohren und Flexen wird Du laut SCHEISSE schreien, zum Wiggen finde ich es besser. Problem sind Cr-Verbindungen/Entchromung in der Wärmeeinflusszone.
Gruß
Gerhard -
Hallo Sebastian,
da bin ich ja mal gedehnt, ob das mit der Kalkulation fusioniert. Ein bischen weniger vorsicht sollte die Rechnung aber vielleicht sein. Die 250,- TÜV sind nämlich nur die Prüfgebühr usw. Aber sehr weit daneben liegst Du möglicherweise nicht. Die Unbekannte ist lediglich der Aufbau. Und für so eine Hightec-Plane solltest Du auch noch mal ein paar Kröten rechnen.
Warten wir ab.
Wegen der Höhe würde ich mir erst mal nicht die Birne heißdenken. Schau erst mal wieviel Höhe Du für die Räder zum Aufbau brauchst und wenn Du dann ein bischen höher oder niedriger wie die Kupplung bist ist das nicht so schlimm. Passt es nicht ist das normalerweise kein Problem etwas einzubauen oder auszuschneiden.
Vielleicht wird ja die Sache mit der Pritsche geerdet?
Gruß
Gerhard -
Hallo Sebastian,
die Schallmauer (Vollanschlag) liegt für einen 3-Tonner mit 4x2 Metern bei etwa 450 kg leer ohne Plane und Spriegel. Die Materialkosten sind dabei nicht höher als sonst, der Arbeitsaufwand jedoch ist sehr hoch. Zu kaufen gibt´s das fertig so für ab gut 3000 Öken in Standartausführung. Ist aber nicht Ziel, wollte ich nur so mal anmerken (Ich bin im Denkprozess).
Was soll an der Eigenbaulösung besser oder anders sein als an einem gekauften?
So habe ich das bisher verstanden:- Nutzlast etwa 2100 kg, leer 600 kg
- alles in Eigenleistung erstell- und reparierbar => keine Schweißkonstruktion
- in Alu (warum auch immer)
- Pritsche = Kauf von knowhow und Arbeitserleichterung
Im Zerspanungsbereich ist es ja so, dass sich alles erst mal um die Kosten dreht und der Rest kommt später. Wenn ich zu DMG, Spinner, Weiler, Cincinnati, Haas, Ödelbrötz und Co und wie sie alle heißen gehe, sage ich zuerst was es kosten darf und dann was ich will. Wenn ich fertigen lasse, egal ob im Haus oder fremd geht´s wieder um Maschinenstunden und Kosten. Wie ist das eigentlich genau bei Dir mit den Kosten. Wo liegt denn etwa die Schallmauer für:- die Gesamtkonstruktion inkl. aller Abnahmen und dem Benzin für den Teilekauf
- die Pritsche
- Fremdleistung (z.B. Schweißen)
Um einen Konstruktionsvorschlag machen zu können, muss absolut sicher sein, ob die Pritsche make or buy ist. Bei Dir wird der Anhänger ja schließlich umgekehrt aufgebaut. Ohne diese Entscheidung macht alles weitere Nachübergrübeln wenig Sinn.
Gruß
Gerhard
-
Hi,
hab so´n Ding auf einem Hilfsrahmen montiert und kann ihn bei Bedarf aufsetzen. Meiner hebt ca. 500 kg ausgefahren, eingefahren ca. 1000 kg. War preislich bei ca. €250,- und ist ÜBELSTE Qualität. Funktioniert aber, wenn auch mühsam. Der Anhänger (3,5t) kippt nicht auch mit 550 kg Gartenhaus am Haken. Das heben ist aber so mühsam wie bei einem Handkipper. Ich kann die Dinger nur für den gelegentlichen Einsatz empfehlen. Die Qualität ist wirklich übel.
Gruß
Gerhard -
ich vergaß:
kann Du schön CAD-Malen? Wenn ja, wie heißt Dein Malprogramm? -
@Hey Jay,
nein, war nicht in STA. Die Qualität der Arbeit war auch sehr gut, der Chef war mein Freund, nur eben … äh. Richtig: Rauchen ist ungesund.
@Sebastian,
nach einiger Zeit bilden sich in einem Arbeitsprozess Lösungsmuster, auf die man als erstes zugreift bei einem neuen Problem. Bei mir sind das im Wesentlichen drei Typen von Grundrahmen. Bei Dir will nur irgendwie keiner davon passen.
Habe noch Frage:
Wie wichtig ist Leichtbau? Note 1 sehr wichtig, Note 6 schweißwurscht
Ist der Alurahmen Last- oder Pflichtenheft?
Ist die Kaufpritsche Last- oder Pflichtenheft?
Das Planengestell ist abnehmbar? (is eigentlich immer so)
Ist „keine Schweißungen“ Last- oder Pflichtenheft? So ganz ohne bedeutet nämlich großer Aufwand mit viel Einsatz von Werkzeugmaschinen.
Egal ob Kaufdeichsel oder Rahmendeichsel bei der Fahrzeugabnahme macht das wenig Unterschied.
Ein Tandemaggregat ist eine Möglichkeit etwas „Höhe zu machen“ und einfach bei der Montage. Ich habe so etwas noch nie für eine Konstruktion verwendet.
Ich mag keine Automatikstützräder. Allerdings waren sie immer gut für den Umsatz
… (Ich mochte sie doch irgendwie ;)).
Die Deichsel muss nicht mit der Achse verschraubt sein. Das bietet sich aber bei kurzen Anhängern an, es ist sicher, einfach und man hat schon ein Stück für den Aufbau.
Gruß
Gerhard -
Hallo Sebastian,
keine Angst, ich sage das böse S-Wort nicht.
Auch stellt die Verwindung kein Problem dar für die Festigkeit oder führt sogar zu einem Bauteilversagen. Überhaupt keine Gefahr. Und es ist richtig Lkw, insbesondere der Mog (Universalmotorgerät von MB), verwindet zur Unterstützung der Federung. Dort ist das sogar erwünscht.
Gummifederachsen haben einige Vorteile: geringes Gewicht, einfach, wartungsfrei, preiswert, Federung und Dämpfung in einem und robust. Sie sind jedoch in Sachen Federung teuren Nutz- oder Personenfahrzeugen unterlegen.
Meine Erfahrungen gehen dahin, auch bei Tandemanhängern, dass bei Ausnutzung des zGG ein steifer Anhänger besser auf der Strasse liegt, besonders dann, wenn keine dämpfende Elemente. wie z.B. Fugendämpfung zwischen Rahmen/Hilfsrahmen, besteht. (Is irgendwo auch logisch, ich rege ja ein wenig gedämpftes System, Aufbau, zur Eigenschwingung an). Das ist so wie ein beschissen befestigtes Auto auf der Ladefläche. Praktisch getestet habe ich das an einem "weichen" und einem "steifen" Meyer-Kipper (Unterschied ca. €3000,- !!!) sowie bei Versuchen an Rahmen von Drehschemeln. Bei einem in der Gesenkbiegepresse gefertigtem C-Profil habe ich schrittweise durch Streben die Torsionssteifigkeit erhöht und so das Fahrverhalten verbessert.
Soviel zur Theorie. Nach einigem Nachdenken bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass Deine Konstruktion unproblematisch werden wird. Trotz offener Profile (was auch nicht mein Fetisch ist, außer am Rand der Ladefläche - wenn ich da keine Gurte einhängen kann krieg ich echt Blähungen!) und einem E-Modul von 70000 ist das Ding ja ziemlich robust. Hinzu kommt ja auch noch die Pritsche.
Nun, Kohle ist natürlich nicht alles (wahrscheinlich habe ich hier einen der scheißteuersten Autoanhänger mit offenem Kasten überhaupt rumstehen), aber warum soll man mehr Geld für die Zweitbeste Lösung ausgeben? Andererseits habe ich eine Konstruktion wie Deine noch nicht gesehen. Und es ist durchaus interessant was sich da entwickelt. Zudem muss ich gestehen wir haben mit Alu nur bei Aufbauten gearbeitet, nie bei kompletten Konstruktionen. Überhaupt war das leben als Fahrzeugbeuer nicht so romantisch. Ein Tag war damals etwa so:
In der Früh auf den Hof fahren und erst mal schauen ob irgend ein Arschkeks wieder seine Ersatzteilversorgung über unsere Verkaufsanhänger gesichert hat. Heute Glück gehabt. Dann in die Werkstatt und das Licht, das sich der Kunde weggefahren hat, wieder an dem Ungebremsten rekonstruieren. Schöne Arbeit, netter Kunde, gutes Geld. Ich achte darauf, dass ich beim Wegschleifen vom Zink nichts übrig bleibt, damit ich mir an der frischen Schweißnaht möglicht ungiftig eine Kippe anzünden kann (Zink ist ungesund, weiß ich noch aus der Berufsschule). Ich bin Mittag fertig, der Kunde ist auch schon da und zahlt gleich bar. Wir gehen zum Dönermann zum Essen. Wieder zurück holen wir uns aus dem Getränkeautomat erst mal ein ca. 8° kaltes Augustiner, oh man das zischt! Es ist Sommer. Dann kommt die irre Pferdetante mit ihrem Pajero und Anhänger ohne Rückfahrautomatik. Beide haben es eigentlich schon fast hinter sich. An dem Scheißanhänger ist fast jede Woche irgend eine Kleinigkeit und die Frau hat nie Kohle. Letzte Woche war irgend ein Verschluss kaputt und dabei haben wir gesehen, dass der Rückfahrhebel verklemmt und immer eingerastet ist! Die Frau fährt mit zwei Pferden und ohne Bremse! Ich habe das wieder gängig gemacht und sie hat sich richtig gefreut, dass man jetzt so schnell stehen bleiben kann. Dieses mal regt sie sich darüber auf, dass man nicht mehr einfach so rückwärts fahren kann und will, dass wir das wieder so machen wie vorher! Wir gehen auf den Schreck erst mal zum Getränkeautomaten.
Dann kommt Rübezahl (habe ich so genannt, hätte mich aber nie getraut ihn so zu nennen, er ist ca. 2m groß und 200 kg schwer; ich 1,78 m und 75 kg). Der Typ ist so voll, dass er nicht mehr laufen kann. Zum Glück ist er mit dem Auto da. Heute wird nix mehr gearbeitet, die Garagenlampe von dem Kunden mache ich morgen. Wir ratschen bei ein paar Biers und Rübezahl ist jetzt so voll, dass er nicht mehr Autofahren kann. Zum Glück hat er seinen 14-jährigen Sohn dabei, der ihn jetzt Heim bringen soll. Mit dem Auto. Ja. Problem dabei war nur: er konnte nicht Autofahren. Nach dreimal Abwürgen ist er endlich vom Hof geschaukelt.
Nach so einem erfolgreichen Tag Grillen wir noch vor der Werkstatt. Der Chef fährt zum Supermarkt wegen Grillfleisch und ich zünde inzwischen den Grill mit dem Schneidbrenner an. Den Rest macht die Druckluft, nach drei Minuten kann gegrillt werden.
Ich kömme etwas später Heim und kriege eine Anschiss der sich gewaschen hat.
Ja Kinder das war echt so, ich habe mir das nicht ausgedacht.
Doch zurück zum Eigentlichen. So wie Du das machst, wird es funktionieren. Du musst bei dieser Konstruktion auch nicht großartig über Festigkeiten nachdenken. Nur beim Anschluss der Deichsel ein bischen aufpassen, damit es später keine Risse gibt.
Damit ich Dir einen Vorschlag machen kann musst Du mir nochmal genau sagen (100%-Lastenheft) was wichtig ist. Vielleicht habe ich eine Idee, vielleicht aber auch nicht.
Gruß
Gerhard -
Hallo Sebastian,
so wie ich es verstanden habe möchtest Du die anschlussoptimierte Sonderprofile für Hilfsrahmen für den Hauptrahmen verwenden. Richtig? Bei dieser Dimensionierung wird das sicher funktionieren auch die Werkstoffwahl ist nicht schlecht, ich halte es aber nicht für optimal.- Leichtbau könnte bei einer aufwendigen Konstuktion effektiver sein
- Eine gewisse Torsionssteifheit ist aus meiner Erfahrung heraus bei Pkw-Achsen wichtig. Dies ist bei offenen Profilen nur bedingt ausgeprägt. Hinzu kommt der geringe E- und Schubmodul bei Alu.
- Das dürfte ziemlich teuer werden.
Wie siest Du das?
Gruß
Gerhard -
Hallo Stephan,
bin ohne Blessuren zurück. Die Ankündigungen dort (Albanien) stinkt´s überall weil die den Müll an der Straße verbrennen oder in den Bergen stehst Du plötzlich vor einem mit einer Kalaschikow haben nicht gestimmt. Wesentlich gefährlicher war der Aufstieg in den kroatischen Bergen zu Winnetous Drehorten.
Um eine AHK für einen Bully zu bauen (is das der Plan?) müssen die gleichen Spielregeln beachtet werden. Richtig. Die für den T3-Synchro hat aber schon einen Anschluss zum schrauben. Ist es das was Du suchst?
Gruß
Gerhard
Hallo
Bist du wieder wohlbehalten zurück ?
Das große Projetk wartet auf die Fertigstellung von 20 anderen Großen Projekten
Ne mal im ernst ließe sich das im Prinzip auch auf eine Kupplungshalterung für das Zugfahrzeug selber übertragen ? Da ist ja im Prinzip eine Bauartprüfung gefordert ...
PS. es geht um den VW T3
MFG S