Beiträge von Gerhard2

    Hi,

    die Sache mit dem Hebel sollte kein Problem sein, der ist für Bremsen, die keine Rückfahrautomatik haben. Er sollte nur durch eine Feder selbst "zurück klappen".
    Vor einigen Jahren habe ich mal einen Anhänger gebaut für den Transport von einem Renncart inkl. kleiner Werkstatt, Reifen und Ersatzteilen. Der Besitzer ist damit zu Wettbewerben oder zum Training gefahren. Das zGG war 2000 kg, der Koffer 3000x2000x1800 (lxbxh). Damit alle Werkzeuge auch an der Wand angebracht werden konnten, waren selbige auch aus Siebdruckplatten. Ein Generator für 230V war nicht mit an Bord. Ebenso war im Dach kein Lichtdurchlass. Dafür war die Sache recht robust und problemlos einzurichten. In der Praxis hat sich gezeigt, dass zGG und Größe ausreichend waren. Lediglich bei der Länge wären ein paar cm mehr komfortabler gewesen. Geschraubt wurde meist hinter dem Anhänger, leider ohne Markise oder Dach.
    Soll der Strom extern aus der Dose oder von einem Stromerzeuger kommen?

    Gruß
    Gerhard

    Hi,

    die Bezeichnung 4.5-10 6PR gibt an: Breite-Felgendurchmesser / Zahl der Verstärkungslagen (Ply Rating) des Reifens an. Oder: Die alte Bezeichnung für die Tragfähigkeit.

    Gruß
    Gerhard


    Ich bin bei Landsberg/Lech, also garned so weit weg.

    :biggrins:

    Na, deswegen frage ich doch. :biggrins::biggrins::biggrins:
    Der Preis is scho hoch, aber fällt nicht aus dem Rahmen.
    Aber ganz im Ernst: Falls möglich würde ich gerne mal einen Blick drauf werfen. Nur so aus Interesse. Und nur falls es mal passt.

    Gruß
    Gerhard

    Hm.

    Soll es von einem "Drehteller" auf ein Gestänge gehen? Theoretisch gibt es dann aber eine Richtungsumkehr, bzw. bei starken Einschlagwinkeln immer kleiner werdende Lenkbewegungen (cos-Anteil). :confused::confused::confused:. Mani hat Recht: Er ist nicht der einzige der neugierig ist... :gruebel:.
    Ich hab mir mal vor langer Zeit Gedanken gemacht über einen mechanischen Ausgleich zum Bremskraftverlust bei Drehschemelanhängern beim Kurvenfahren. Hätte im Prinzip auch so funktioniert :gruebel:. Hab dann aber beim TÜV nachgewiesen, dass man sich deswegen keine Sorgen zu machen braucht.
    Das Erstellen der [definition='1','0'][/definition] liegt in der Veranwortung des Herstellers der Auflaufeinrichtung (nicht der Bremse). Das Typenschild auf der Achse ist dazu nicht unbedingt notwendig, aber die Bezeichung/Art/Ausführung der Bremse. Diese sollte auf dem Ankerblech zu finden sein. Unter dem Schmodder :wonder:?

    Zugdeichseln hab ich übrigens schon einige gebaut. Is kein Problem mit der Zulassung, Du musst Dich nur an die Spielregeln in der TA31 an die StVZO halten.

    Bin wirklich neugierig:gruebel::gruebel::gruebel:.

    :gruebel: Gerhard

    Hi,

    als ich in dem kleinen Fahrzeugbaubetrieb gearbeitet habe hatte unser Nachbar (kraaser Autohändler) die Idee sich so eine Granate an seinen Patrol Y60 zu schnallen. Wir haben ihm gesagt, er sei unser Freund und wir würden ihm so ein Teil nicht verticken. Daruf hin hat er gefragt ob wir ein bischen weich in der Birne wären und hat sich das Gerät wo anders besorgt. Nach drei Einsätzen habe ich ihn gefragt, wie sich das denn so bewegen lasse. Seine Antwort: "Na ja. Geht scho." Dann ist das Ding ein halbes Jahr auf der Straße gestanden und dann hat er es wieder verkauft. Die Antwort auf die gleiche Frage ein halbes Jahr später war: "Am 90-13 (Magirus) is es ok."

    Die Probleme beginnen schon beim Beladen. Ohne Stützen... :nochfragen:
    Nächstes Problem: Stützlast: Entweder zu viel oder zu wenig.
    Übernächstes Problem: Verhalten durch Aufschwingen: Kritisch. Ihr Scherflein tragen die gefederten Autos auf der Ladefläche dazu bei. Sie sind keine strarr mit dem Rahmen verbundene Last.
    Übernächstes Problem: Ausscheren des Hecks. Vielleicht findet es der eine oder andere nicht so schlimm. Mit der Zeit kann man es auch abschätzen. Ich habe mich aber damit nie anfreunden können.

    :nochfragen: Gerhard