Hi,
das wäre für eine Fachwerkkonstruktion wohl noch so möglich, wenn man ein bischen tüfftelt. Bei der Ausführung Profil über Profil problemlos. Soll der Anhänger Hauptsächlich als Autotransporter genutzt werden würde ich eine Reeling empfehlen, die dann zu eine Rohrkonstruktion passen kann. Wird er zu einem großen Teil für allgemeine Transportaufgaben genutzt würde ich steckbare Bordwände empfehlen.
Soll evtl. auch ein anderes Fahrzeug als der Prinz damit befördert werden? Stichworte: Zurrpunkte und Winde.
Gruß
Gerhard
Beiträge von Gerhard2
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Hi,
das Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen ist eine Sache des Zugfahrzeugs. Ein Nissan Patrol mit 3,5-t-Anhänger fällt als Pkw nicht darunter, als Lkw schon. Vom Fahrverbot in einigen (schon alle?
) Bundesländern mittlerweile ausgenommen sind Lkw bis 3,5 t mit Anhängern zu Sport- und Freizeitzwecken.
Also: Ein Boots- oder Pferdeanhänger der jetzt ein versteuerter Transportanhänger ist wäre dann streng
genommen wohl davon betroffen.
Gruß
Gerhard -
Hi,
das ist nicht so optimal bei vertikalen Kräften z.B. bei Nicken oder durch negative Stützlast.
Gruß
Gerhard -
Hallo Christian,
die freie Biegelänge ist die Länge eines auf Biegung beanspruchten Trägers zwischen den Auflagern. Oder: Planengestell über dem Aufbau, das vorne und hinten an einem Steher, einer Stange nach oben, befestigt ist.
Wichtig ist das, weil die Länge eines Biegebalkens sehr stark für die Zug-Druck-Kräfte durch Biegung verantwortlich ist.
Gruß
Gerhard -
!Zitat...mein Kaba ...
Kaba der Plantagentrank macht doch junge alt und alte krank! 
Gerhard -
Hallo Christian,
eine stabile Rohrkonstruktion aus 30x30x1,5 und 20x20,1,5 wäre sehr leicht. Da aber die Höhe des Rahmens dem Biegemoment (statisch) des beladenen Anhängers folgen muss, kommen wir zum Problem Türe öffnen. Wie hoch ist die untere Türkante über dem Boden?
Alternativ kann man an Stellen hoher Biegespannung auch Rohre übereinander setzen. Wirken nur Querkräfte kann man einen kleinen, leichten Querschnitt wählen (statisch).
Gruß
Gerhard -
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hi gerhard
... ich werde mal das werk nächste woche mit dem ganzen problem nochmals konfrontiren, die sollen mir das in ordnung bringen.
du schreibst: "Wenn ich mir das Teil aber so anschaue, muss das so sein. An der Konstruktion lässt sich ja aber leider nichts mehr ohne großen Aufwand ändern"
was ist denn auf den ersten blick verkehrt? wäre klasse wenn ich ein paar standfeste argumente habe..Hi,
handwerklich ist der Anhänger zunächst mal "in Ordnung". Daher wird es schwer sein dem Hersteller die Kosten für Änderungen aufzudrücken, wenn er von sich aus nicht bereit ist (einen Teil? zu übernehmen). Tatsächlich werden die Dinger aber lange schon so gebaut, was ich nicht verstehe, mich würde es tierisch nerven mit so etwas zu fahren.
Grundsätzlich ist in diesem Fall der Drehschemel wohl die bessere Wahl, da ein 6m-Tandem mit Hebebühne ein richtiges Geschaukel sein kann.
Qualitativ (Verarbeitung) ist der Hersteller sicher auch eine gute Wahl, aber die Konstruktion der Drehschemel würde ich gänzlich anders machen:- VA-Achse möglichst weit nach vorne
- ALKO B2000 (oder höher oder Parabelgummi)
- keine offenen Profile beim Drehkranz
- Knotenbleche
- Stoßdämpfer vorne (und hinten)
- etwas breitere/härtere/anderer Querschnitt Reifen
Um das Ding freundlicher zu stimmen würde ich mindestens Stoßdämpfer anbauen und zwar die roten Alko. Bei einem 2-Achser ist es sinnvoll das an VA und HA zu machen. Das ist einfach und bringt schon etwas. Sehr effektiv ist die Sache mit den Parabelfedergummis. In Deinem Fall würde ich auf die Feder mit M12-Gewinde gehen, Platz ist ja genug. Am besten ist, wenn Du eine Möglichkeit vorsiehst die Gummis in der Höhe einstellbar zu machen (z.B. durch Unterlegen oder Langlöcher) für evtl. Feintunig. In der Grundeinstellung dürfen die Gummis in Deinem Fall aber die Achsschwingen schon fast berühren. Wenn Dir das immer noch nicht genügt solltest Du mal über eine andere AHK nachdenken und reicht das auch noch nicht, kann man an der Auflaufeinrichtung noch ein bischen etwas machen. Die AHK ist dabei die teuerste Änderung. Wenn das alles immer noch nicht ausreicht, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dann ist eine Verbesserung nur noch über gravierende konstruktive Änderungen möglich: Anzahl der Achsen, Stahl- oder Luftfederung, progressiver Deichsellängeausgleich mit Dämpfung. Also Koffer auf neues Fahrwerk.Gruß
Gerhard -
Hallo Christian,
dann wird es auf eine Konstruktion mit Vierkantrohren hinaus laufen. Als Bodenplatte könntest Du eine 15er Siebdruckplatte nehmen, die im "Auffahrbereich" einen vernünftigen Unterbau hat.
Soll es ein Hoch- oder wieder ein Tieflader werden?Gruß
Gerhard -
Hallo Christian,
bei einem Spitzdach geht es nur in der Mitte ein wenig nach oben, das ist alles. Für den Metallbauer ist das kaum Mehraufwand. Der Planenmacher könnte etwas mehr meckern
. Aber dafür 

.
Leicht wird es vor allem, wenn die Plane dünner wird. Um beim Gestell Gewicht zu sparen könntest Du auf ein 40x40x1.5 oder 40x30x1.5 plus Knotenbleche / Steben gehen. Welche Freie Biegelänge hat denn die Plane über dem Aufbau?
Gruß
Gerhard -
Hallo Pädi,
Zitatach ja, das werk meint dies ist ein normals fahrverhalten eines drehschemmels... das mein beifahrer nicht mal einen kaffee trinken kann ohne was zu verschütten ist denen egal...
Also ich habe selbst auch einen Drehschemel und muss sagen, das ist absolut nicht normal. Wenn ich mir das Teil aber so anschaue, muss das so sein. An der Konstruktion lässt sich ja aber leider nichts mehr ohne großen Aufwand ändern.
Der Hauptgrund für das Verschütten des Kaffees ist das Abklingen der angeregten Schwingung: Fähst Du über eine Bodenwelle wird der Anhänger zum Federn angeregt, das nach ein paar mal rauf-runter abklingt. Dieses Schwingen ist das Übel. Nachdem der Anhänger ein recht hohes Eigengewicht hat, kann man aber Stoßdämpfer mit hoher Dämpfung einbauen, ohne dass die Fuhre bei Leerfahrten springt wie eine Gazelle (Du musst Dir keine Umstände mehr machen wegen der Achsgewichte bei diesen Verhältnissen).
Die Parabelgummifeder bringt vier Effekte:
1. Die Nickbewegung beim Einfedern ist geringer durch höhere Federhärte.
2. Es ist eine zusätzliche, progressive (Werkstoff-)Dämpfung
3. Durch progessive Federkennlinie und Dämpfung klingt eine angeregte Schwingung sehr schnell ab. Die Eigenfrequenz der angeregten Schwingung ändert sich mit der Einfederung.
4. Das Ansprechverhalten der Federung bleibt gut.
Eine weitere Möglichkeit wäre einen Längenausgleich an Deichsel oder Anhängerkupplung vorzusehen.
Die Gründe warum man beim modernen Lkw nichts davon spürt sind bessere Federung, gefederte Kupplungen (Längenausgleich) und enkoppeltes Führerhaus. Berücksichtigt man diese Dinge und baut einen Drehschemel ordentlich wird das Fahrverhalten angenehmer als mit einem Tandem bei dieser Größe.
Gruß
Gerhard -
Hallo Christian,
ich würde den Anhänger zunächst auf das max. mögliche Gewicht auslegen und nach der Abnahme wieder etwas ablasten. Falls Du in Zukunft irgendwann das volle Gewicht möchtest ist es so herum einfacher.
Die Art der Konstruktion hängt von den Möglichkeiten ab, die Dir zur Fertigung zur Verfügung stehen:- MAG?
- MIG?
- WIG?
- welche Säge?
- Abkantbank?
- Gesenkbiegepresse?
- Tafelschere?
- Sickenmaschine?
- Presse mit Schneidwerkzeugen?
- Halle für den Bau?
- ...
Außerdem:
- Wo ist die Schmerzgrenze für das Leergewicht?
- Wo ist die Schmerzgrenze für den Arbeitsaufwand?
- Wo ist die Schmerzgrenze für die Kosten?
- Welche Kenntnisse und Fertigkeiten bringst Du im Bereich Metallbau mit?
Gruß
Gerhard -
Hallo nach Luzern,
in Deinem Fall sehe ich gute Möglichkeiten das Problem in den Griff zu bekommen. Interessant wäre in dem Zusammenhang, welche Achsen verbaut worden sind, welchen Radstand er hat und wie schwer der Anhänger leer jeweils vorne und hinten ist.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ich würde versuchen im Bereich der Achsen noch einen Träger einzubauen, über oder unter den vorhandenen, nur im Notfall daneben.
Gruß
Gerhard -
Hi,
warum nimmst Du die alte Konstruktion nicht als Vorlage?
Gruß
Gerhard -
Hi,
Zitat...mir ging aber der Kackstift beim runterschalten.
Unterhose schon erneuert?
ZitatFRAGE:
Kann man irgendwie einsehen wie die Bremsbelagstaerke der Knott Achsen sind, ohne die Felge zu demontieren? Denn bei meinem Haenger muss die Achse erst runter sonst geht die Felge nicht ab.
Man kann von hinten reinschauen. Evtl. ist da ein kleiner Gummistöpsel drauf.
Gruß
Gerhard -
Hi,
in Deutschland ist auch bei 40t (44t) bei teilbarer Ladung Schluss.
Eine interessante Überlegung ist aber, was für den Fahrbahnbelag schädlicher ist: ein schwerer Lastzug mit vielen Achsen und einer niedrigeren Achslast oder ein leichteres Fahrzeug mit höherer Achslast?
(Das eine Bild habe ich in Schweden gemacht, das andere vor der Einreise nach Schweden über Dänemark. In Puttgarden, da wo die Fähre nach Roedby geht. Habt Ihr eigentlich schon mal überlegt, wieviel Bier in so einen Anhänger passt?
)
Gruß
Gerhard -
Hi,
1700 Breite ist noch besser, dann muss man die Lenker nicht so "schlichten". Eine Länge von 2500 ist ausreichend, aber 3000 stören auch nicht. Wir haben mal einen Anhänger für den Transport von Hunden inkl. Schlitten für den Winter und Motorräder im Sommer gebaut =>1750x3000. Im Notfall hat man auch drei Motorräder aufladen können. Wenn es etwas ordentliches sein darf: Bremse, Hochlader, 1500 kg. Is halt´n bischen teurer als €400,-
Gruß
Gerhard -
Hallo Christian,
die bisherige Konstruktion ist nicht besonders glücklich. Ich würde mir überlegen sie von Grund auf zu verbessern. Weniger Leermasse ist möglich, bedeutet aber auch Mehraufwand oder/und, je nach Masse, höhere Kosten.
Was ist denn da für eine Deichsel dran? Ich sehe das auf dem Bild nicht so richtig. Hersteller/Typ der Achse und Auflaufeinrichtung?
Gruß
Gerhard -
Hi,
was sagt der Hersteller?
Gruß
Gerhard -
Hallo Andrea,
ist die Stelle für einen Aufkleber mit Werbung geeignet? Oder so?
Wenn Deine Anhänger auf Privatgelände stehen und Du schon mehrmals deswegen Probleme hattest, gibt es da für die Zukunft nicht so kleine Kameras?
Gruß
Gerhard