Beiträge von Mutschellen

    Ah ich vergass, die Kamera soll die Info auf mein Handy senden, nicht auf einen eigenen Bildschirm. Grund: ich kann das Handy Bild direkt auf dem Autobildschirm zeigen. Ich präzisiere mal meine Wünsche und kopiere sie teilweise von Trailergeorg.


    - Kamera IP67 oder höher, sie ist beim Einwassern kurzzeitig im Wasser, geschätzt 30cm tief

    - Stromversorgung 12V ab Bordstrom des Anhängers, kein Akku, keine Batterie

    - Funkübertragung ins Auto auf mein Handy. Kein Kabel, das ich zwischen Auto und Anhänger ein- und ausstecken muss.

    - Grosse Reichweite, die Kamera ist ca. 12m vom Bildschirm entfernt. Sie muss "durch" den Anhänger senden, der hat viele Metallauflagen für das Boot. Danach muss das Signal noch ins geschlossene Auto rein

    - Weitwinkel. Ist vermutlich eh Standard.

    - Denkbar wäre eine Uebertragung des Signals von der Kamera per Kabel zu einer Antenne, welche vorne am Hänger sitzt und von dort ins Auto sendet. Keine Ahnung, ob es so was überhaupt gibt. Nur so eine Idee von mir.

    - Eine integrierte Lampe ist nicht nötig, habe Rückfahrscheinwerfer am Auto.

    @Trailergeorg. Falls du eine Lösung für dich gefunden hast, melde dich bitte.

    https://www.intact-batterien.d…und-hilfe/stromverbrauch/ Hier wird gesagt, 0.5mA Verbrauch ohne Bluetooth. Wenn ich richtig rechne, sind das 1Ah in 3 Mt., das wäre ja gar nichts. Tönt wiederum interessant. Und das ganze System wird nicht gross verkompliziert. Somit kann ich den Zustand anschauen und wenn gut, kann ich mir die Montage des Ladekabels ersparen. Das hat schon was.


    Klein ist das Ding auch.


    Mein Setting:

    Bootsbatterie - sehr dickes Kabel ins Cockpit, ähnlich Ueberbrückungskabel - wasserdichte Verteilbox aus Plastik - 25A Sicherung - 2.5mm2 Kabel an Ladebuchse - Ladestecke/Ladekabel 4mm2/Ladestecker - Ladebuchse an Hängebox - Hängerbox mit Verteilung - Anhängerkabel mit 2.5mm2 - Buchse an Auto


    Ist es OK, den Batt Guard in die wasserdichte Verteilbox im Cockpit zu legen? Direkt auf der Batterie möchte ich vermeiden weil schwer zugänglich, kaum Platz für die Anschlüsse, feuchte Umgebung.

    Batterieguards kosten keine 20 Euro. Bei der Summe aus neuem Landcruiser, Boot und ständig wechselnden Seen ist sowas doch echt der kleinste Posten, oder? So siehst auf einen Blick den Stand der Batterie und auch die Ladung am Handy, ohne auch nur ausm Auto aussteigen zu müssen.

    Die Kosten sind halbwegs egal. Das System soll so einfach wie möglich bleiben. Darum auch kein B2B Lader im Boot.

    Andererseits tönt so ein Batt Guard doch wieder interessant, stimmt schon. Habt ihr konkrete Links für gute Geräte? Darf auch mehr als20 Euro kosten.


    Wieviel verbraucht so ein Ding? Leert es mir die Batterie, wenn das Boot lange steht?

    Standheizung ist kein Problem aber eben heisst es, Heizzeit ist Fahrzeit.

    Halbe Stunde Standheizung ist danach halbe Stunde fahren. So wirds überall kommuniziert und die Heizung die ganze Nacht... dafür sind se nicht gebaut gedacht/ im PKW.

    Doch, doch, das ging im Vorgänger mit 2x100Ah sehr gut. Die Eberspächer lief die ganze Nacht bei -18 Grad, innen war es mollig warm. Am Morgen startete der Motor problemlos bei -16 Grad. Ich hatte einen Batterieschutz drin, der hätte bei 12.0V abgeschaltet, das passierte hier aber nicht.

    Die anschliessende Ladezeit ist nicht das Problem. Wenn ich die ganze Nacht durchheize, habe ich am kommenden Tag üblicherweise eine längere Fahrt vor mir.

    bringt nämlich nichts ne riesen Batterie zu haben und dann nur ne "kleine" Lima.

    Der Land Cruiser hat einen 150A Alternator, so viel nehmen nicht mal 2 Batterien auf. Selbst wenn kurzfristig andere Verbraucher eingeschaltet sind, reicht das locker. Das ist nicht das schwächste Glied, es ist die kleine Batterie. Leider. Ich hoffe, es gibt in Zukunft eine Batterie mit gleichen Abmessungen und mehr Kapazität. LiFePo erfüllt das in der Theorie aber was ich lese, ist LiFePo schwach unter null Grad, genau dann, wenn ich Leistung brauche. Doof.

    Batterieguard

    Das will ich vermeiden. Die Batterie muss einfach immer voll oder halbvoll sein. Bisher klappte das immer gut, wobei ich nach längerer Standzeit die Batterie ans Ladegerät hing. Das war wegen der Einbausituation sehr mühsam. Neu (mit Ladebuchse) ist sowohl das Laden mit Ladegerät (nicht immer vorhanden) und via Autostrom möglich. Das soll reichen.

    Ist auch nicht erlaubt! Gibt aber welche die es eben nicht haben

    Das ist ein Widerspruch. Aber egal, anderes Thema.

    warum sollte ne 85AH Batterie zu klein sein, die jenigen wo sowas verbaun bzw berechnen haben sich schon was gedacht dabei.

    Klar haben sie das: Gewinnoptimierung, Gewicht sparen, Kosten sparen. Stimmt, das kann man berechnen. Der Vor-Vorgänger hatte 2x100Ah, da wurde anderes berechnet, die Parameter Kundennutzen und Reserve wurde stärker gewichtet, Gewicht, Kosten, Gewinn schwächer.

    Das Auto hat eine Standheizung, welche das Kühlwasser beheizt und so den Innenraum, die saugt gehörig Strom. Eine Nacht im Auto wird knapp bei 85Ah, das hat mir Eberspächer bestätigt. Platz für eine zweite Batterie ist nicht vorhanden, also muss ich mit 85Ah leben. Zum Glück hat das Auto eine App, mit der man den Motor aus der Ferne starten und stoppen kann, ohne dass der Fahrer im Auto ist. Ich hoffe, ich kann das um 22:00 so programmieren, dass der Motor um 03:00 startet und um 03:30 wieder abstellt. In der Zeit sollte er die Batterie so weit laden, dass die Standheizung die ganze Nacht durchlaufen kann. Hier werde ich allerdings erst schlauer, wenn ich das Auto habe, das ist erst in ein paar Wochen der Fall.

    Versuchs und wenns funktioniert, was es wird, kannste es ja nochmals posten

    Gerne. Ich weiss allerdings nicht recht, wie ich das prüfen soll. Die Batterie im Boot ist üblicherweise nicht leer, nicht mal halb leer. Ich könnte die Spannung messen, dann den Motor starten und schauen, ob sich die Spannung an der Batterie erhöht. Das wäre dann ein Indiz, dass es lädt Aber ob es halbwegs richtig lädt? Ah, und ich könnte mit einem Zangen-A-Meter (nennt sich das so?) die A messen. Andere Ideen?

    Das Auto ist aus dem Jahr 2025 und hat keine Start-Stop-Automatik. Diese ist nicht ausprogrammiert sondern das Auto hat keine. Ich meinte, das sei gar nicht mehr erlaubt, ist es aber doch. Und das ist sehr gut so.

    Kabellängen und Querschnitte:

    - Im Auto weiss ich das nicht, Original bis an die Dose.

    - Anhängerkabel ca. 2m bis in die E-Box, Querschnitt für Pin 9, 10, 11, 13 ist 2.5mm2.

    - Ab da 2.5m Kabel 4mm2 bis ins Cockpit

    - Cockpit zur Batterie ca. 7m Kabel mit riesigem Querschnitt


    Ich habe aktuell nicht vor, die Autobatterie zu ersetzen. Aber sie ist mit 85Ah sehr klein. Falls es mal eine sinnvollere Batterie gibt, ist ein Wechsel ein Thema. Bis dahin passen somit die beiden Nass-Bleibatterien sowie die Ladetechnik via Pin 10. Danke für eure Aufklärung.

    Die Bastelei lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich.

    Na ja, die Batterie im Wohnwagen wird während der Fahrt geladen, meine Batterie im Boot soll das auch. Sehe das nicht als Bastelei sondern als sinnvolle Ergänzung. Die Ladebuchse am Boot musste ich sowieso installieren, um laden zu können - egal woher.

    Welche Batterie hat das Zugfahrzeug, welche das Boot?

    Sind se Unterschiedlich funktioniert es nicht

    Beide haben 12V Nassblei. Das Auto hat 85Ah, das Boot 100Ah. Macht das Probleme weil unterschiedliche Kapazität? Oder meist du mit "unterschiedlich" eine andere Art Batterie, nass vs. AGM?

    Die Bastelei lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich.

    Es kommt jetzt auch drauf an wo der Anhänger samt Boot steht, aber definitiv besser für die Batterie ist es, wenn sie bei nichtbenutzung an einem Erhaltungsladegerät hängt. Ist definitiv keine Bastelei und bringt auch den gewünschten Erfolg.


    Das nächste ist ja, wie lange bist du mit Anhänger unterwegs, ne halbe Stunde oder so wird da nicht wirklich was bringen wegen Ladung unterm Fahren.

    Normalerweise steht der Hänger an einem Ort ohne Strom, kein Ladegerät möglich. Zudem ist der Zugang zur Batterie maximal verbaut, sie ist unter Deck und fast nicht zugänglich. Wenn ich das Boot am Abend vor Abfahrt zu mir nach Hause nehme, kann ich über Nacht ein Ladegerät anhängen, das ist aber nicht immer der Fall. Ich habe nun ein Kabel mit Stecker vom Hänger aufs Boot gezogen, am Boot eine Buchse montiert, dort kann ich mit Ladestrom rein. Der kommt entweder vom Hänger oder vom Ladegerät.

    Das Boot liegt auch mal über Nacht vor Anker samt Beleuchtung eingeschaltet, am Morgen ist die Batterie nicht mehr voll. Dann Auswassern, auf den Hänger und in den nächsten See. Auch hier soll während der Fahrt geladen werden.

    Die Ladung während der Fahrt ist in meinem Fall ein Muss und werde ich umsetzen. Normalerweise ist die Batterie nie total leer, die Ladung auf dem Hänger ist nicht zwingend. Aber wenn ich das Boot schon in der Nähe von Strom habe, will ich den zur Ladung nutzen.