Beiträge von haveltrailer

    Abgesenkt hab ich es bekommen, an der Fernbedienung ist ein Knopf, der ein Relais zu einem Magnetventil bedient. Allerdings ist nur das vordere Rad eingesunken, nicht das hintere. Man muss quasi Knopf drücken und das Schraubventil öffnen.


    Ich befürchte, dass es zwei Magnetventile gibt, denn die Hinterachse ließ sich nicht absenken und aufpumpen/hochpumpen funktioniert auch nicht. Bin mir nicht sicher, ob das Relais oder das Ventil bzw. die Ventile einen Weg haben aber nun ist noch blöder als vorher, da die Vorderachse kein Gewicht hält.


    Drunter krabbeln ist auch schwierig. :D

    Ist ne Theke, Sitzbank, ein TV und ne Anlage (Yamaha Amp und paar Lautsprecher) drin.


    Ja, mit Strom dran ist der Würfel nach oben, das war wie Sesam öffne dich, hab nicht schlecht gestaunt. Technik scheint weitgehend nur vom Feinsten zu sein, Innenausbau ist aber sichtbar genutzt, sichtbar verstaubt und tlw. oberflächlich stockig. Werd da überall mal mit Reiniger ran.


    Es sind AL-KO Achsen mit jeweils 1300kg und scheinbar absenkbar aber ich habe nicht herausgefunden, wie und ich konnte keine lesbare Plakette entdecken. Ich vermute, da muss irgendwo ein Mechanismus sein, der das unbeabsichtigte Absenken verhindert, ein Sperrriegel oder ähnliches, ich konnte aber nix finden und ich weiß nicht, wo ich suchen soll.


    Es fehlen leider noch die Schlüssel für die Türen und Möbel, zumindest letzteres kann man aber nachbestellen.


    Die Deichsel kann demontiert werden, das ist keine Knickdeichsel in dem Sinne.


    Scheint mal teuer gewesen zu sein…

    Ich habe auf einer Auktion „spontan“ diesen Anhänger erworben und frage mich, was der wohl wert sein könnte.


    Innen ist ein Ausbau, der wie ein Beratungsstand aussah, außen scheint ein seitlich beplanter (vorn hinten ggf. Spanplatten), alugerahmter „Kasten“ drauf zu sitzen. Ich habe kein Klappmechanismus entdeckt und ich habe keine Ahnung, wie ich an das Innere komme, außer die Seitenteile abzuschrauben. Das geht aber nur auf einer Seite, weil beide Seiten mit (scheinbar) elektrischen Rollos beschlagen sind, wovon nur eine offen ist.


    Komisch finde ich, dass der scheinbar eine Hydraulik und eine Knickdeichsel hat, hab versucht mal zu pumpen aber nach max 2 Hüben ist es fest und ich werde nicht mit Gewalt weiter pumpen. Unten ist auch eine CEE-Steckdose und man sieht, dass es eine Elektroinstallation gibt, an die ich aber wegen des Kastens auch nicht ran komme.


    Ich hab aktuell kein CEE->Schuko um zu schauen, was das Bedienpanel neben der Hydraulik macht aber vielleicht hat hier sowas schonmal jemand gesehen? Leuchtenträger ist auch abbaubar.


    Baujahr: ca. 2022

    Hersteller: Ruku

    Auflaufeinrichtung: Knott KR30 A1

    Zugkupung Winterhoff WS3000

    Stützen: ALKO

    Achsen: weiß ich grad nicht

    ZGG: 2600kg


    Ich weiß noch nicht, was ich damit mache aber vermutlich verkaufen. Jemand ne Idee, was da preislich in etwa geht? Klar, mit Sonderaufbau ist das schon special interest aber die Substanz scheint mir hochwertig zu sein. Kein Rost an Rahmen, Achsen oder Deichsel.


    Brief wird mir noch zugeschickt, war auf eine große Firma zugelassen.


    Danke für euer Know How und Gruß

    Habe gestern mal ein bisschen mit Umlenkung experimentiert und eine 150kg Rüttelplatte durch den Garten gezogen. :biggrins: Das ganze habe ich mal an der Airlineschiene befestigt, möglichst weit außen und an zwei Punkten.


    pasted-from-clipboard.jpeg

    (dass das Seil auf der Kante aufliegt war erst auf den letzten 3 Metern)


    Befestigung an der Schiene erfolgte mit Doppel-Endbeschlägen mit 1100daN LC, daran Schäkel mit einer 4m Rundschlinge und einer Umlenkrolle, alles mit 2t WLL (working load limit, zulässiges Gewicht), das wird auch je nach Einsatz das praxisnahe Equipment sein.


    Hat einwandfrei funktioniert. Bzgl. der Airline-Schiene habe ich mich ein wenig mit ChatGPT unterhalten und auch die KI sah die Nutzung einer Airline-Schiene nicht als ideal an aber möglich. Erkenntnis war, dass ich bei min. zwei Zurrpunkten mit jeweils Doppel-Endbeschlag und inkl. Sicherheitsfaktor mit gut 600daN rechnen kann, ohne, dass ich ein Biegen oder Ausreißen befürchten muss. Das ist deutlich mehr, als ich erwartet hätte und was ich der Leiste zumuten würde.


    Um zu schauen, was ich mit der Sammlung an Komponenten so praxisnah wie möglich ziehen kann, hab ich die KI mal rechnen und mir eine Tabelle geben lassen:


    📐 Umlenkwinkel (°)

    🪢 Max. Seilkraft (daN)

    🏋️‍♂️Max. Stammgewicht (kg) bei µ = 0,4

    0

    1200.0

    3000.0

    10

    1200.0

    3000.0

    20

    1200.0

    3000.0

    30

    1159.1

    2897.8

    40

    877.1

    2192.9

    50

    709.9

    1774.7

    60

    600.0

    1500.0

    70

    523.0

    1307.6

    80

    466.7

    1166.8

    90

    424.3

    1060.7

    100

    391.6

    979.1

    110

    366.2

    915.6

    120

    346.4

    866.0

    130

    331.0

    827.5


    µ = Reibungsfaktor, hier „ebener Waldboden“


    Ich bin nur bis 130° gegangen, vmtl. gehen auch noch höhere Winkel. Heißt auch, dass erst ab 30° Umlenkung überhaupt Last auf der Airlineschiene ist.


    Gesetzt dem Fall, dass der Reibungsfaktor passt, kann ich damit alles ziehen, was mir so in den Sinn kam, selbst frische Eiche in Formaten, die ich noch geladen bekomme.


    Dennoch werde ich mir was anderes als Anschlagpunkt überlegen, einfach nur aus Sicherheit.


    🪨

    Tabelle 1: Schüttgüter – Dichte in kg/m³ (nach Feuchtigkeitsgehalt)


    Material

    Trocken (kg/m³)

    Feucht (kg/m³)

    Nass (kg/m³)

    Oberboden

    1.200

    1.400

    1.600

    Mutterboden

    1.000

    1.300

    1.500

    Humus

    700

    1.000

    1.200

    Sand (fein)

    1.400

    1.600

    1.750

    Sand (grob)

    1.500

    1.700

    1.900

    Kies (0-16 mm)

    1.600

    1.800

    2.000

    Kies (16-32 mm)

    1.500

    1.700

    1.900

    Splitt (2-5 mm)

    1.400

    1.600

    1.800

    Splitt (8-16 mm)

    1.500

    1.700

    1.900

    Hackschnitzel (groß)

    200

    300

    400

    Hackschnitzel (klein)

    250

    350

    450

    Rindenmulch (fein)

    350

    500

    600

    Rindenmulch (grob)

    250

    400

    500

    Kompost (gesiebt)

    600

    800

    1.000

    Bauschutt (gemischt)

    1.200

    -

    -

    Ziegelbruch

    1.300

    -

    -

    Recyclingmaterial

    1.500

    -

    -


    Hinweise:

    – “Feucht” = übliche Lagerfeuchte (z. B. nach Regen)

    – “Nass” = stark durchnässt oder frisch angeliefert

    – Werte sind Näherungswerte aus Baustellen- und Gartenbaupraxis

    – Reines Wasser = ca. 1.000 kg/m³ (zum Vergleich)


    🌲

    Tabelle 2: Holzarten – Dichte in kg/m³ nach Volumenart (Schüttraummeter / Raummeter)


    Holzart

    SRM trocken (kg)

    SRM frisch (kg)

    RM trocken (kg)

    RM frisch (kg)

    Buche

    300-350

    500-600

    450-550

    800-1.100

    Eiche

    320-370

    550-650

    500-600

    850-1.200

    Esche

    300-350

    500-600

    450-550

    800-1.000

    Ahorn

    280-330

    480-580

    420-520

    750-950

    Birke

    250-300

    450-550

    400-500

    700-900

    Fichte

    190-250

    320-400

    300-400

    600-800

    Kiefer

    200-270

    350-450

    320-420

    650-850

    Douglasie

    210-260

    340-440

    330-420

    650-850

    Lärche

    220-280

    360-460

    350-450

    700-900


    Erläuterungen:

    – SRM (Schüttraummeter): loses geschüttetes Holz (z. B. Hackschnitzel, Kaminholz lose)

    – RM (Raummeter): aufgestapeltes Scheitholz mit Luftzwischenräumen

    – Frisch = 35–50 % Wasseranteil, trocken = <20 %

    Zum Glück gibt es das hier in meinem Landkreis nicht.

    Noch nicht. Auch da wird sich der Mangel an Fachkräften irgendwann bemerkbar machen. Dann kannst du deine Frage irgendwann vor Ort höchstens noch einem grauen Kasten ins Mikro säuseln und du bekommst dieselbe Antwort wie zu Hause auf der Couch von deinem Smartphone - von ChatGPT.

    Nicht so easy, vermutlich. COC, NL-Kaufvertrag, NL-Zulassungsunterlagen inkl. Kennzeichen und relativ sicher brauchst du ein Gutachten einer anerkannten Prüforganisation. Ob eine reguläre Hauptuntersuchung nach §29 oder ein Gutachten nach §21 StVZO sein muss kann ich nicht sagen.


    Im übrigen kann man sich Zulassungsinfos auch bei anderen Zulassungsstellen holen, falls da wer besser erreichbar ist.

    Megameter ist selbst im MotorTalk geläufig und das Durchschnittsalter ist da sicher irgendwo zwischen Altersheim und Midlifecrisis. Eigentlich überall, wo man regelmäßig über Laufleistungen oder Distanzen spricht, das ist in nem Anhängerforum eher nicht der Fall.


    Freu mich, dass du fündig wurdest und zu nem gebremsten gegriffen hast. Ich fahr lieber 3,5t gebremst als 750kg ungebremst, hat schon Gründe, warum die Restriktionen hoch sind.

    Vorläufiges Projektende: Warte natürlich noch auf die Ankerplatte aber ansonsten bin ich durch. Überlege nur noch, auf den Bock so ein Anti-Rutsch-Tape zu kleben, da es eine prima Stufe zum Überklettern der Bordwand ist.


    pasted-from-clipboard.jpeg


    Kurbel hab ich gesichert, dann muss ich die nicht immer abbauen.


    pasted-from-clipboard.jpeg


    So ganz bin ich vom Thema „feste Verbindung“ noch nicht weg, allerdings bin ich mir über die Methode noch unklar. Mglw. ein Stahlseil mit Haken, was man flexibel einklinken kann oder irgendwas anderes. Da ich mir ne Traverse bauen will, die in die oberen Eckrungen am Heck eingehangen wird, woran dann Umlenkrolle mit Schäkel und damit auch die Last hängt, ist da schon, wie Mario77 sagt, etwas Last im diagonalen Vektor ausgehend von der Winde bzw. dem Ende des Windenstands.


    Probelast lief schon richtig gut, bin gespannt, wie es sich nachher im Wald oder am Polter macht. :)


    Achso und ein Problem wird mit der Ankerplatte kommen: Die Rampe wird nicht mehr perfekt passen bzw. das Schloss auf der Seite (gibt zwei) muss perspektivisch wohl raus, damit die Rampe noch passt. Kröte muss ich schlucken.

    Update:


    - Windenbock gekürzt

    - M10 gg. M14 getauscht

    - Ankerblech bestellt


    Da ich mit offener Bordwand ohnehin nicht kurbeln kann, hab ich mich entschieden, den ganzen Windenstand etwas zu kürzen. Gründe sind offensichtlich: weniger langer Hebel, weniger Belastung des Fußes, größerer Knickwinkel des Gespanns. Löcher der Winde nachgebohrt, mit Flüssigverzinkung behandelt, nun passt es.


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    Fehlt noch Halterung für den Pumpenhebel und die Windenkurbel und ein Anschlagmittel für den Haken in Ruheposition (keine Last).


    Auf Grund des Wechsels auf M14 ivm Ankerplatte verzichte ich nun auf eine feste Verbindung und hab stattdessen einen kleinen Stützfuß mit Anschlagpuffer rangebaut, glaub aber, den braucht es nicht. Leider dauert die Ankerplatte ein paar Wochen, weil beim lokalen Metallbauer die Fuhre zur Feuerverzinkung grad los ist und ich jetzt warten muss…


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