Beiträge von Manatwork

    Nun wie immer in so einem Forum müsste man die korrekten Zauberworte eingeben.

    Schweißarbeiten, Deichsel, Anhänger usw.

    Da ist nix mit ´zig Antworten.


    Zumindest weiß ich nun, dass ich mir was zum Anschrauben bauen muss. Prüfer sind mir vollkommen egal. Ich kenne inzwischen genug die da nichts dagegen haben. Nur möchte ich bei einem eventuellen Verkauf keine Wertminderung basteln.


    Ziel erreicht.

    Meinen ersten Anhänger, der gleichzeigig reparaturbedürftig war, kaufte ich 2006. Habe dort diverse Dinge geschweißt. Jedem, wirklich jedem Prüfer von GTÜ bis TÜV und Dekra war dies anscheinend egal.

    Und da ich aus der KFZ-Branche komme, hat es mich schon immer gewundert, dass jeder Hans und Franz seine Schweißkünste fast überall ohne Gewissensbisse ausleben kann.

    Mal abgesehen von Änderungen, die dann eingetragen werden.

    Deshalb war ich mir nicht so sicher ob die vorab genannte Aussage eventuell stimmen könnte. Der Gefragte ist immerhin seit vielen Jahren auf Anhänger spezialisiert


    Nach deiner hilfreichen und logischen Antwort, gab ich diese Frage mal bei Google ein und innerhalb von nicht mehr als 5 Sekunden hatte ich eine Erklärung. Eine richtige Erklärung. So mit wirklichem Hintergrundwissen.

    Sorry, dass ich das Forum mit so einer wirklich naiven Frage genervt habe.


    Leider hab ich keine Zeitmaschine, sonst hätte ich diese Frage selbstverständlich nicht ausgerechnet hier gestellt.

    Hi,


    ich wollte eine (in den Augen einiger User) sinnlose Notpumpe einbauen.

    Am einfachsten wäre es, den Halter dafür an die Deichsel anzuschweißen.


    In einer autorisierten Böckmann-Vertragswerkstatt verriet oder erzählte man mir, dass Längsschweißungen an der Deichsel kein Erlöschen der Betriebserlaubnis nach sich ziehen.

    Wie seht ihr das?


    Verunsicherte Grüße...

    Gabelstapler und alter Anhänger muss eh immer kritisch betrachtet werden.

    Bzgl.

    Ladungssicherung und auch der relativ hohen Punktbelastung. Da brauchst du nicht auf eine alte Siebdruckplatte fahren...

    Genau das war der Punkt.

    Und der Anhänger war fast so verrottet, wie der Verkäufer maulfaul und unfreundlich war.

    Der Maschinentransport einmal durch Hamburg hätte 600 € zzgl. Steuer gekostet.

    Ein Anhänger von Boels bis 3 t nur 68 € pro Tag.

    Dazu ein LKW für 180 € am Tag.

    Plus spezieller Zurrgurte oder was man so braucht für einen Transport. Und dazu ein bisschen Knowhow zur Ladungssicherung.


    Was soll´s. Das Ding sprang nicht an. Kran fehlte. Schrott angerufen. Punkt Aus Ende.


    Nun versucht der Schrotti das Ding zum Laufen zu bringen.

    Moin,


    für den mehrfachen Transport eines kleinen Gabelstaplers wollte/muss ich mir ganz kurzfristig ein Transportmittel besorgen.


    Ich fand einen 2-achsigen alten Böckmann Anhänger, der zum Verkauf steht. Der Gabelstapler wiegt 1,6 t.


    Doch auf einem Foto des Verkäufers sah ich auf der Auflaufeinrichtung etwas für mich fragwürdiges. Siehe Foto.


    Hat das nichts weiter zu sagen, als das diese Auflaufeinrichtung auch für einachsige Anhänger verbaut wurde? Oder würde der HU-Prüfer da meckern, wenn ich mir den Anhänger als Plattenanhänger zulasse?


    VG

    Nach einiger Zeit haben sich diese Szenarien in keinster Weise bestätigt. Alles stand wie eine 1.

    Inzwischen oft auch als Arbeitsplattform verwendet. Und zwar beruflich bei Abbruch- und Maurerarbeiten .


    ABER:


    Ich kam auf die Idee, einem Helfer der gerade nichts anderes zu tun hatte aufzutragen, abgebrochene Verblendmauersteine Stück für Stück in den Anhänger zu stapeln und nicht nur lose reinzuwerfen.

    War auch neugierig wie wohl ein sehr leichter Hobbyanhänger reagiert, der mit der doppelten maximalen Nutzlast beladen wird.

    Bis aud die Wohnmobilkurbelstützen ist alles gut gegangen.

    Die Mechanik der Stützen war hinterher komplett verzogen vom reinen Gewicht und ließen sich nicht mehr herunterdrehen.

    Habe dann einfach den Hänger weggezogen und die Stützen abgeflext.

    Trotzdem ist nicht ein einziges der von mir verwendeten weichen 4,8 6 mm Schräubchen abgeschert wie hier vorrausgesagt wurde.


    Habe dann anschließend Stützen angebaut, die jeweils 1,3 t verkraften.

    Das Lehrgeld von 150 € brutto war dann halt eine Erfahrung.


    Mache bei Interesse mal ein Foto von den Stützen. Genau solche hatte ich mir vorgestellt und trotzdem nicht gefunden, weswegen ich mir die ersteren schön geredet habe.


    VG

    Moin, ich habe ein Luxus- bzw. Geizproblem.


    Habe mir nun einen größeren Kastenwagen gekauft, dessen Ganzjahresvorderreifen bis zur Verschleißmarke runter sind. Die hinteren sind mir zu laut.

    Es sollen neue her.


    Für 300 € weniger gibt es 4 Jahre alte Neureifen. Nur kann ich in 3 Jahren damit nicht mehr die 100 km/h mit meinen Anhängern fahren. Bin ja hin- und hergerissen.

    Was wäre das schlimmste Worst Case Scenario, wenn die 7 Jahre alt sind und ich damit mit 105 km/h mit Anhängerbetrieb erwischt werde?


    Technisch gesehen wird rein theoretisch die Gummimischung härter. Für mein Verständnis funktioniert ein Reifen, in dem Falle Michelin, bestimmt noch besser als ein nagelneuer chinesischer Billigreifen, oder?


    Wie seht Ihr das?


    VG

    Vor ca. 2,5 Jahren bekam ich ein superschönes Headset 2 ohrig geschenkt.

    Alles daran ich sehr gut gelöst. Bis auf eins.


    Wenn ich ein Gespräch beende, weiß ich nie, ob ich beim nächsten Mal in der Warteschleife gehört werde oder nicht oder ob mich der Gesprächspartner versteht.

    Ein erneuer Druck auf die Taste ist entscheidend.

    Kurzfristige Abhilfe ist hier ein Testanruf an irgend jemanden.


    Der "irgendjemand" ist in meinem Fall die Servicerufnummer 115. Da erreicht man normalerweise den Service, der in diesem Fall zur Zulassungsstelle weiterleitet.

    Im Regelfall ist man so gut wie immer in der Warteschleife und vertut Lebenszeit. Und ich erreiche nie jemanden. Bis auf eine Ausnahme.

    Letztens rief ich wieder an und es meldete sich sofort ein Mitarbeiter, was mit in der Sekunde nicht erklären konnte.

    Auf die Frage wie mir geholfen werden konnte entschuldigte ich mich für den Anruf und erzählte ihm die gleiche Story.

    Er fand das auch sehr lustig und wir haben wirklich am Telefon gelacht.


    Leider habe ich keine Lust E-Mails mit ungewisser Antwort zu schreiben. Telefonisch jemanden mit so einer Frage zu erreichen ist so gut wie unmöglich.

    Für diie letzten beiden Neuzulassungen musste ich fast 14 Tag warten bei der Zulassungsstelle.

    Und er Chip auf meinem Ausweis ist defekt, so das ich auch online nichts erreichen kann.


    Inzwischen bin ich allerdings an so komischen Schnäppchen aus Zeitgründen nicht mehr interessiert.

    Ein Handwerker der selbstständig ist und öfter mal in Gegenden mit schlechten Parkmöglichkeiten arbeitet, kann mit einem winzig kleinen Anhänger mit so 100 kg Gewicht ganz gut einen Parkplatz "reservieren". Und damit den niemand wegschieben kann...

    Am besten abschließbar mit einem billigen Deckel, da denn auch so eine sperrige Parkkralle rein passt.

    Mitführen möchte ich so ein Ding nicht im Auto.


    Hätte ich einen alten T2, T3 oder T4, hätte ich sogar mehrere Parkkrallen. Die werden in HH echt häufig geklaut.

    Sowas hatte ich auch mal vor wegen dem überaus günstigen Preis.

    Die Zulassungsstelle sagte mir was von 6 Monaten Wartezeit in der geschaut wird, ob der Anhänger nicht doch irgend wem gehört.

    Vorher gibt es keine Zulassung. Auch nicht gegen eidesstattliche Erklärung über wen auch immer.


    Und wenn irgendwann doch jemand mit dem Brief auftaucht ist das halt Pech.


    Das war die telefonische Aussage vom Landesbetrieb Verkehr in Hamburg.

    Ich hatte danach dann weder Interesse daran dies zu überprüfen, noch den Anhänger zu kaufen.


    Sollte dies jemand in Frage stellen sollte er sich beim LBV beschweren. Ich bin jetzt sowieso raus.

    Habe gerade alles nachgemessen. Passt.


    Die Überweisungsdaten bräuchte ich. Paypal oder klassische Überweisung.

    Und den Gesamtpreis einschl. Versand.


    Und wie schon gesagt, Klebeband drum und ungeschützt versendet reicht.

    Es wird für eine Kipperpumpe mit Batterie sein und kein Schmuckkästchen.

    Transportschäden und Beulen sind mir egal.

    Und nach diesem Text würde auch Paypal keine Entscheidung zu deinen Ungunsten treffen.


    Wenn das allerdings ohne Karton Sperrgut wird, würde ich dann doch lieber eine Verpackung bevorzugen.

    Lass uns das bitte ohne langwierigen Mailverkehr über die Bühne bringen. So schnell wie möglich.


    VG Heiko

    Genau diese Situation mit zuerst halber Ladung, dann mit voller und dann mit deutlicher Überladung probiere ich als erstes. Mit Sand auf Holzboden rutscht das halt schön schlecht. Natürlich ist die Handbremse dabei voll angezogen.

    Zugfahrzeug wird dabei abgekoppelt.

    Im schlechtesten Fall stelle ich ein Foto oder Video rein.

    Ohne Stützen kippt der Anhänger schon mit leerer Wanne bei vollständiger Ausfahrung des Hydraulikstempels.


    Die Stützen sind laut Hersteller für 500 kg ausgelegt. Das die nicht als Wagenheber 500 kg anheben ist mir ja klar. Schafft vielleicht einen vollen Kinderwagen.

    Allerdings - und das macht mir ein bisschen Sorgen - arretieren die Stützen nicht und klappen einfach ein, falls der Anhänger beim Abkippen wegrollt.


    Allerdings wird die Notwendigkeit dieser Situation (abgekoppelter Anhänger mit gleichzeitigem Abkippen in der Realität bei aller Phantasie schwerlich eintreten.

    Gedacht sind die Stützen eigentlich nur zum abstützen, wenn man mit beladener Schubkarre da rauffährt oder mal draufsteigen muss und das Zugfahrzeug abgekoppelt ist.

    Ich hätte ja mal 2 Fotos von den Hilfsstützchen.

    Und noch die Frage, wie man die hier einstellt. Nicht mal über die Hilfe habe ich etwas darüber gefunden.


    Alles mit 6 mm Schräubchen 4,8 g aus Weichmetall befestigt. Größer waren die Löcher im Rahmen nicht.

    Wäre es für den täglichen gewerblichen Einsatz mit unterschiedlichen Mitarbeitern, die wiederum unterschiedliche geistige und motorische Fähigkeiten mitbringen, wäre es ein anderes Zugfahrzeug und ein schwerer 3-Seitenkipper mit 2 Achsen und robusten Schwerlaststützen geworden.

    Das man auch die kaputt bekommt zeigte mir eine ganz frühe Erfahrung mit Sattelzügen, deren Aufliegerstützen nicht gefeit waren gegen Fehler mancher Anwender.


    VG