viel Spaß mit dem neuen Dreschkasten... leider ist der Westfale nicht mehr Maß aller Dinge, wenn er es auch immer noch glaubt ![]()
Beiträge von Sensemannwk
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Moin Manuel,
was soll ich sagen ? Ich bin seit 6 Wochen mehr oder weniger Zuhause, habe einen Bandscheibenvorfall, damit kann man nicht viel machen aber etwas und immer so Stück für Stück

EDIT: nun hab ich den Anhänger fertig für den Tüv ... aber der Brief ist weg
Fahrzeugschein und die letzten Kennzeichen sind noch da. -
Licht kann man nie genug haben , und es sind keine Arbeitsscheinwerfer... die will der TÜV nicht sehen, weil keine Selbstfahrende Maschine oder Landwirtschaftliches Fahrzeug
. Das ist eine Ladeflächenbeleuchtung... Da ich keinen Heckscheibenwischer mehr am Picanto habe, hab ich den Schalter vom Heckscheibenwischer mit Klemme 10 belegt, 11 habe ich vom Massepunkt am Fahrzeug belegt... so kann ich die Scheinwerfer bei Bedarf einschalten .Edit by Mod: Vollzitat entfernt, es reicht die Antwortfunktion!
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Moin Germeinde,
nach Jahrelanger "Anhängerabstinenz" , der T5 DOKA und auch der W124 sind vom Hof... bin ich dann doch wieder stolzer Eigner eines kleinen Anhängers. Genau passend für unsere Picantoflotte, 850Kg gebremst , von Stema, Baujahr 1997, kein Tüv dafür aber geschenkt. Unter dem Grünbelag und dem ganzen Eichenlaub sah es doch noch sehr gut aus, Zugrohr war krumm und im Kasten war die braune Pest am wüten. Nach einer grundlegenden Wäsche mit dem Kränzle, sah der ganze Kram dann doch sehr Gut aus. Von innen und unter der Platte das Blech mit Brunox und Lack behandelt, ein paar weitere Details und jetzt sieht er deutlich besser aus, die Airlineschienen liegen gerade noch zur anpassung so herum

Die Bodenplatte kommt nach dem Urlaub neu... die ist hinten ziemlich ausgefranst

so fand ich Ihn vor....
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die "Bergung" :
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und nach ein paar Tagen kalütern und waschen:
beste Grüße aus Ostfriesland , Sven
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- Ich darf z. B. für meinen Cousin (Landwirt) seine Kartoffeln mit dem großen Traktor mit 60 km/h und zwei Anhängern fahren
MIst Klasse T aber nur wenn es sich um eine Land oder Forstwirtschaftliche fahrt handelt ... vom Acker zum Hof, vom Hof in den Trog , ist es eine Fahrt zur Stärkefabrik oder eine andere wobei es sich um eine Fahrt zum Verkauf , also Gewerbliche Fahrten, brauchst du Klasse C/ CE (2)
Unsere Azubis haben allesamt Klasse T, dürfen aber alle keine Probe oder Überführungsfahrt machen .
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Und genau damit hast du auch schon die Begründung des niedrigen Energieverbrauchs der E-Autos geliefert.
Die beim Verbrenner beim Bremsen vernichtete Energie ist verloren und steht nicht mehr zur Fortbewegung zur Verfügung.
Die bei der E-Kiste Rekuperierte schon.
Klar wenn die Vergleichs Anforderung 500km nonstop Autobahn, am besten noch konstant mit 100km/h ohne Bremsen ist, dann ist der Verbrenner nicht soviel schlechter.
2l Diesel sind circa 20kWh, damit fahren viele E-Autos rund 100km, wenn nicht weiter.
Viele Verbrenner mit 2l Normverbrauch gibt s dann doch wieder nicht.
wie Mario schon schrieb... das Karusell dreht sich bei dem Thema... um dem auch noch etwas Energie zu liefern... wenn mein W168 schön warm ist, der Wind passend steht,ich das Keilfahrwerk montiert habe und alles weiter passt, fahre ich mit 2 Litern Diesel (in meinem Fall eFuel) etwa 160Km , wie schon erwähnt, in Dummland findet sich immer jemand der etwas schönrechnen oder kaputtrechnen kann...
Das einzige was derzeit ganz klar ist, selbst wenn man Tesla oder sonst ein tolles Auto fährt, scheint einem die Sonne auch NICHT aus dem Ar...

In dem Sinne, bleibt sauber. Ich fahre weiter meinen mittlerweile 23Jahre jungen A170 und befeuere ihn mit dem teuersten Stoff den man an der Tanke bekommt. Damit tue ich etwas für mein Umweltgewissen und meinem A etwas Gutes. Kein schwarzrauch mehr, das Motoröl ist nach 10.000 optisch gerade erst aufgefüllt, Standheizung stinkt nicht mehr und ganz wichtig : E , zwar nur fuel, aber immerhin E
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Wenn man sich so weit aus dem Fenster lehnt, sollte man auch Tatsachen und keinen Quatsch schreiben.
Ich mag die Elektrokisten auch nicht besonders und fahre immer noch gerne Diesel.
Tatsache ist jedenfalls, dass ein elektrischer Antrieb einen Wirkungsgrad von etwa 95 % hat und ein sehr guter Verbrenner als Diesel um die 45 % liegt, bei Benziner ist es nochmals deutlich schlechter, unter 40 %.
Und das gilt nur bei einer bestimmten niedrigen Drehzahl und Volllast, dort laufen Verbrenner am günstigsten pro Leistungseinheit.
Kleine Korrektur: beim E Motor kommen noch Ladeverluste hinzu, der effektive Wirkungsgrad ist schlechter, aber immer noch um die 80% grob.
Dass die Akkuherstellung sehr viel Energie benötigt und aufwendig ist, dass der Strom meistens nicht grün ist - alles richtig.
Aber rein vom Verbrauch sind Tesla und Co schon genügsam, Strompreise nicht betrachtet.
Wirkungsgrad hin, oder her... wenn man nur den "Stromverbrauch" rechnet, sieht es erst mal toll aus, denn im schön und schlechtrechnen sind unsere Wirtschaftsführer, oder Politiker alle super. Wenn der Verbrenner weg soll, weil der E angeblich sauberer ist oder weil man damit einfach mehr Marge erzielen kann weil die ersten Chargen der Fahrzeuge einfach schneller zum Totalschaden werden... und niemand ein besseres Versuchskaninchen ist als der dösige Deutsche, dann wird das durchgewunken.
Wenn man bedenkt wie viel Energie aufgewandt werden muss um eine bestimmte Menge Diesel zu erzeugen um 500km zu fahren und selbigen nutzen möchte um damit 500km Tesla zu fahren, dürfte das schwierig werden. Will damit sagen, die ganzen vergleiche E zu Verbrenner ist völliger bullshit. Das ist ein vergleich von Birnen und Äpfeln, PC und Mac, Dolmar und Stihl, Mercedes und VW, Hapert und Böckmann etc, etc.Man wird nie auf einen Nenner kommen

Eins ist sicher, die Herstellung beider Antreibsarten ist dreckig, die eine mehr die andere weniger .
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geschweißt wie der Bulle p...
, wie schon erwähnt, sauber abschleifen (Zink ganz runter) eventuell sogar ganz auseinanderschneiden, um in den Breiten Holm ein Flacheisen einzulegen, den Holm an 5 Stellen dort lochen und das Flacheisen dort entsprechend heften, an der Hinterseite vielleicht auch ein zusätzliches Eisen einarbeiten ? Ich denke nicht das Dein Anhänger, dort an den Stellen "Spannungen " hat, sondern eher, da die Holme dort aneinandergesetzt sind , Bewegung haben... daher wäre eine leichte Versteifung der Ecken sicher nicht zum Nachteil, wenn Du sagst das die andere Seite auch reißt. -
Ai karamba... wenn Du noch Teile für'n 168er brauchst, hab heute einen Anhänger voll teile bekommen... würde die Teile für einen ganz dünnen Taler abgeben 😉
Türen, Hecklappe, Motorhaube, Spiegel, Lampen etc.
Werde die Teile selber kaum brauchen, musste die aber komplett abnehmen.
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Irgendwie muss er ja mal anfangen...

Bei uns war heute Schietwetter:
Viele Grüße,
Axel

hey, das selbe Sofa wie das unsere... unsere Katzen hat es super überstanden, gegen unseren Nachwuchs hat es verloren

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Achso und dickes Blech rostet dann also garnicht?

Doch, klar, nur dauert es tatsächlich länger bis eine Materialschwächende wirkung eintritt als bei dem im PKW Bereich kalt verformen Blech
denn das ist erheblich spröder . -
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@Omega Benni Insgesamt hatte ich 6 mal einen Tandem am Haken. Die hatten unterschiedliche Deichsellängen, Aufbaulängen, Radstände. Dennoch war ich jedes Mal entsetzt, wie das stellenweise bockt.
Da hilft nur ein schwereres Zugfahrzeug oder mehr Betonplatten in den Kofferraum, man könnte auch den Kofferraum mit Beton ausgießen

Es gibt auch für manche Fahrzeuge extra Feder/Dämpferkombinationen extra für Anhänger betrieb ... Da könnte ich mir vorstellen das es ohne Anhang nicht mehr so komfortabel ist . Das eine will man, das andere könnte man

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Eklig stimmt, aber es hilft, das stimmt. Und wird in der Seefahrt auch verwendet, die haben ja noch mehr Salz-Probleme als wir mit den Autos!
Probleme in dem Sinne weniger ... am Schiff ist das Blech etwas dicker. Wenn Du hier zur Werft gehst und möchtest eine Tafel Blech ... machen die sich einen Spaß daraus und zeigen Dir erst Mal die 22mm Tafeln und fragen ob das reicht

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wie wäre es mit einer Teleskopdeichsel ?
Je mehr der Zug nickt, desto weiter fährst die Deichsel aus 
Nein im ernst , manchmal ist der Radstand Anhänger <-> PKW einfach so ungünstig, das man verrückt wird, es gibt eigentlich keine perfekte Strecke, solche Miststrecken findest Du überall in D ... A30Rheine Salzbergen.... ist auch so eine Miststrecke... hier die A29 ist Teilweise genau so

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manchmal gibt es hier und da Bestimmungen und Regeln, die dem "Einfachen" Nutzer nicht logisch oder Nachvollziehbar erscheinen
am besten lässt man sich erklären warum das so nicht geht, ET ist eigentlich abgesehen von der Änderung der Spur eventuell (aber nur eventuell) ein Problem für deine Radlager... das oder was genau an ET bei welchen Breiten keine Probleme verursacht, kann da nur der Achsenhersteller oder der TüVler nach langem Rechnen und Gegenrechnen Freigeben. Und da kommen wieder die "alten Hasen" vom Tüv ins Spiel, die haben vieles gar nicht digitalisiert, sondern in Handelsüblichen Ordnern, als Muster oder Mustergutachten in ihrem Büro. Was in den Ordnern ist und was nicht, wissen die meistens sehr genau, die Jüngeren die das wissen sollten... können es nicht wissen, da der TüV Nord wie schon erwähnt hat... den Nachwuchs offensichtlich vergessen haben . -
hatten se keinen W168 da...?!

scheinbar nicht... die sollen ja schon im Prospekt gerostet haben

Ich habe meinen W168 (1999er A-170) von unten und überall wo man dran kommt, mit Seilfett imprägniert. Bei unserem Kia Picanto fanden die TüVler das immer sehr ekelhaft und meinten das wäre eigentlich eine Umweltgefährdung, so fettig . Ich bin der Meinung, das ist Nachhaltig, weil die Karre so einiges länger ohne Rost(oder zumindest gefährliche Durchrostungen) bleibt. Das der Motorträger noch in Gutem Zustand ist, gibt mir nach nun 23 Jahren irgendwie Recht, das es hilft

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Allerdings war von den 3 aaS der DEKRA keiner unter 60. So spätestens in 10 Jahren dürfte es auch da interessant werden.
kc85
Das ist derzeit beim Tüv Nord ein ganz großes Problem, da die ganzen "alten Füchse" die Einzelabnahmen "wasserdicht" machen können und sich auch praktisch mit Technik ausk nnen, mittlerweile auch den Ruhestand genießen, nur hat der TüV nicht an Nachfolgende Prüfer gedacht 😉
Habt nachsehen mit den Leuten, es sind auch alles nur Menschen, ab und an hilft es weiter, wenn man ihnen hilft, dann h Ofen sie auch euch 😉
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Moin, ähnliches Problem habe ich auch, ich habe einen Brenderup H260 B 1200K von meinem Onkel bekommen. Der war vor ca 23 Jahren angekokelt worden, dann hat man ihn komplett abgewrackt, sandgestrahlt und grundiert. Danach stand der nun in der Garage und wartete darauf wieder aufgebaut zu werden. Beim strahlen sind natürlich Typenschilder von der Auflaufeinrichtung und der Achse auch sauber entfernt worden. Nun hatte ich erst bei Knott angefragt, die wollten Bilder und Maße, nun könnte ich kein Bild vom Typenschild beibringen und somit stellen die sich quer, obwohl Brenderup mit alles Typen und Ausführungen genannt hatte, ich diese auch angegeben habe ( bzw die Mail angehängt hatte) . Das Problem ist einfach zu erklären, wenn die ein Typenschild vom Typ xx ausstellen, du pappst das da dran jemand montiert die Achse und es ist gar nicht die angegebene Achse, es passiert etwas ... dann ist der jenige dran wer dir das Schild ausgestellt hat

Daher stellen die sich damit etwas an.
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Ich verstehe schon, wenn jemand Fan von etwas ist.
Aber du "stehst" auf etwas, an dem du kein gutes Haar lässt.

Da muß man schon masochistisch veranlagt sein !
Nein, ich selber stehe nicht auf sowas... Ich brauche etwas, wo man Diesel mit vernichten kann, es sind "Betriebsfahrzeuge"

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Hallo Gemeinde des gepflegten Anhangs,
hat jemand einen Brenderup Bravo BJ 1995-1997 vom Typ 03 mit Kastenmaß (ca) 265x130 cm im Besitz und könnte mir einen Scan vom Fahrzeugbrief/Schein ( mit unkenntlich er VIN ab der 03) zur Verfügung stellen ?
Es geht dabei um die Erlangung eines neuen Briefs, der TÜV stellt sich etwas an und bei Brenderup wird gerade "Umstrukturiert" so das eine Datenblattkopie durchaus 6-8Wochen benötigt bis es gefunden würde...

Beste Grüße