Bei den Strompreisen kommt ja auch noch eine eventuelle Überraschung in Form von Nachzahlung auf einen zu, wenn man schlecht geplant/falsch gerechnet hat. Beim Verbrenner sehe ich ja beim Tanken, was mich der Spaß kostet.
Theoretisch würde uns ein kleines E-Auto reichen. Zoe zum Beispiel. Nur für die WoWa-Trips brauchen wir halt den Elch. Dachfläche mit Südlage hätten wir noch ca. 110-120m² zur Verfügung. Wäre also machbar. Stellt sich halt die Kostenfrage.
Wasserstoff sehe ich nicht als Zukunftsoption. Früher an Bord (212er Uboot) wurde für jede erzeugte Kw/h der Brennstoffzelenanlage schon 6-9 Kw/h für die Produktion und Lagerung der Reaktanten benötigt. Klappt im großen Stil nicht.
MMn. sind E-Autos mit Wechselakkus der richtige Weg. Akkus gehören den "Tankstellen" und werden dort als Stromspeicher genutzt, damit Windräder 24h am Tag laufen können. Brauche ich einen für mein E-Auto, fahre ich vor, Anlage zieht den leeren Akku aus dem Auto, schiebt nen vollen Akku rein und ich fahre weiter. Das wäre ne Lösung. Nur auf welche Baugröße/Anschlußart/Spannung etc. einigen sich die Autobauer?