Wahrscheinlich ja.
kc85
Wahrscheinlich ja.
kc85
Hab ich mit meinem Dienstanhänger leider auch schon hinbekommen, ich habe bis heute keine Ahnung wie. Nach gut 4km Fahrt quer durch EF habe ich den Anhänger erst verloren.
Der war gut beladen (hohe Stützlast), beim Fahren gab es aber ungewöhnliche Geräusche von der Kupplung her (ein ganz leichtes Klappern). Zwischen losfahren und Anhängerverlust wurde noch zweimal angehalten und kontrolliert, der Anhänger schien korrekt angekuppelt. Man konnte das Auto mit dem Stützrad ausheben.
Die 2. Kontrolle erfolgte nur 70m, bevor der Anhänger sich in einer Kombination aus Schlagloch mit Bodenwelle dann doch von der Kupplung verabschiedete. Dank leicht nach rechts eingeschlagenem Stützrad machte der Anhänger eine Rechtskurve (die Deichselstütze hatte es beim ersten Einschlag geplättet), überwand auf dem Stützrad hüpfend mühelos eine 15cm hohe Bordsteinkante, bretterte an zwei Mitarbeitern der EVAG vorbei, die gerade konzentriert in einen Verteilerkasten schauten und hämmerte mit Schmackes in den Zaun einer Elektro-Firma.
Keiner verletzt (hätte auch komplett anders ausgehen können), ein Doppelstegmatten-Zaunfeld leicht deformiert, ich reichlich geschockt. Erst mal bei den EVAG-Jungs entschuldigt, die auch noch etwas blass um die Nase waren. Dann rein in die Firma, der der Zaun gehört (der Pförtner hatte das Drama auf Video), Adresse hinterlassen, wieder raus. Polizei wollte keiner, ich erst recht nicht. Also Anhänger wieder angehängt (ging völlig problemlos) und weiter gings.
Davor und danach hatte ich nie auch nur ein Problem mit dem Anhänger. Wie gesagt, keine Ahnung, wie und warum das passiert ist.
Aber seitdem kontrolliere ich jedesmal peinlichst, ob der Anhänger korrekt auf der Kupplung sitzt.
kc85
Kann ich nur bestätigen, ein guter Verleiher ist Gold wert. Aber eben nur ein wirklich guter.
Ich habe da Glück, zu meinem Lieblings-Verleiher in EF ist es nicht mal ein Kilometer.
Das beste ist, die haben nicht nur 5 Anhänger in der Vermietung, die haben so um die 40-45 Stück im Einsatz. Da ist dann wirklich auch immer was gut passendes verfügbar, für wirklich fast jeden Einsatzzweck. Und die Anhänger sind alle in ordentlichem Zustand.
Als Stammkunde bekommt man da wirklich sehr flexible Preise und auch flexible Termine für Abholung und Rückgabe.
Das hat mich bisher auch vom Kauf eines eigenen Anhängers abgehalten. Für 95% der Transportaufgaben genügte mir bisher mein Dienstanhänger, den ich auch privat nutzen darf. Den Rest deckte problemlos und günstig die Vermietung ab. Da ich jetzt aber öfter mal 1, 2 oder 3 Motorräder an den Haken nehmen möchte bzw. muss, werde ich mir nun doch mittelfristig einen eigenen Anhänger zulegen.
Mein Fazit: Wenn der Standort passt und man wirklich kundenorientiert agiert, kann man sicher in der Branche Fuß fassen. Bedarf gibt es da immer. Am besten funktioniert sowas sicherlich i.V.m. einem breit aufgestellten Anhänger-Handel.
kc85
Was es auch nicht gerade einfacher macht: Der Großteil der Fußgänger (und was sich sonst dafür hält) ist derzeit auch lieber auf der Straße unterwegs, als auf dem Fußweg. Angesichts sehr unterschiedlich gut geräumter Wege und einiger abgehender Dachlawinen durchaus verständlich. Aber wer da so unterwegs ist... ![]()
Ich hatte bei meiner kleinen Proberunde vorhin direkte Begegnungen mit einigen Kinderwagen schiebenden Müttern und Omas (erstere natürlich dabei zusätzlich aufs Smartphone schauend), einem Mountainbiker-Dad im wilden Zickzack mit Schlitten und Kind drauf im Schlepptau, diversen sehr unsicher herumeiernden Rentnern mit vollen Einkausbeuteln und am Ende auch noch 3 Mädels auf Langlaufski.
Und alle erwarten, dass man sie irgendwie umkurvt - was aber faktisch kaum möglich ist, es gibt nur eine Spur. Also anhalten (falls man rechtzeitig zum stehen kommt), warten bis das Hindernis einen irgendwie passiert hat oder sich zwischen ein paar geparkte Autos quetscht und beten, dass man wieder in die Gänge kommt (klappt, aber nicht immer problemlos).
Spaß sieht anders aus. ![]()
kc85
Gerade eben habe ich unseren ASX aus dem Scheehaufen ausgebuddelt. Hat eine volle Stunde gebraucht, um zum Auto vorzudringen und es vollständig vom Schnee zu befreien.
Ich habe dabei so viel Schnee weggeschaufelt, dass ich den nagelneuen Handfeger, den mir meine bessere Hälfte zum Abkehren in die Hand gedrückt hatte, unbemerkt gleich mal mit weggeschaufelt habe.
Wiedergefunden hab ich das Teil jedenfalls nicht, aber da verlasse ich mich einfach mal aufs irgendwann kommende Tauwetter. ![]()
Meine kleine Besichtigungsrunde durch ein paar umliegende Straßen war ernüchternd. Selbst wichtigere Straßen sind komplett ungeräumt, viele Nebenstraßen nur einspurig befahrbar. Ausweichmanöver mit dem Gegenverkehr geraten da zuweilen sehr lustig. Sowas hab ich hier in EF seit Weihnachten 2010 nicht mehr erlebt. Nicht wenige Fahrer sind mit der Situation auch sichtlich überfordert. Da sieht man Fahrmanöver... ![]()
Also Auto schnell wieder abgestellt und gut. Gefahren wird nur im absoluten Notfall.
kc85
Der HP400, den ich ab und an mitbenutze, hatte bis vor 2 Jahren seine originalen Reifen drauf - hergestellt 1987, wie auch der Anhänger. War nie ein Problem, auch nicht bei der HU.
2019 habe ich mich dann mal erbarmt und trotzdem ein paar neue Socken spendiert.
kc85
Aber sowas von verkackt. Das werden die besten, treuesten ,dankbarsten und wohlerzogensten Haustiere die du dir vorstellen kannst. Ich hab alle unsere Katzen so bekommen- bzw fast, unser aktueller Kater hat mich zwar im Tierheim ausgesucht, aber der hat sich bestimmt verstellt. Der wäre bestimmt sogar mit Jack the Ripper mitgegangen um aus dem Katzen KZ rauszukommen.
Die Katze einfach mitnehmen war nicht drin. Erstens ist da direkt daneben ein riesiger Bauernhof (die war also garantiert nicht obdachlos, wohl eher verspielt und verfressen) und zweitens sind Tiere mit Fell bei uns in der Wohnung nicht möglich (Allergie). Wir sind und bleiben zufriedene Freiluftkaninchen-Halter.
Meine Mädels wollten schon während der Wanderung am liebsten auch ein Pony und ein paar Schafe adoptieren, die uns im Schneegestöber am Wegesrand begegneten. Da wäre es auf dem Westfalia aber ganz schön eng geworden... ![]()
kc85
Heute mit dem Westfalia von EF zum IKEA HAL/L getuckert, ein paar Regalteile abholen. IKEA EF kann nicht liefern.
Dabei haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden, auf dem Hinweg an der Hohen Schrecke zwischengestoppt und eine Wanderung zur Hängebrücke über das Bärental mit der ganzen Famile eingeschoben. Das war kalt, aber schön - weil menschenleer. ![]()
Zurück am Auto mussten wir feststellen, dass eine Katze den Westfalia als Wetterschutz auserkoren hatte. Nur mit Mühe konnte ich meine Mädels von einer spontanen Adoption abhalten, die Katze war, kaum waren die Türen offen, nämlich auch gleich mal im Auto und lies sich nur schwer abwimmeln. ![]()
kc85
Hätte ich das gestern schon gewusst...
Bin heute mit Anhänger von EF zum IKEA HAL/L gefahren (und zurück), hätte ich problemlos mitnehmen können.
kc85
Der Riss ist doch in der Federaufnahme, nicht am Lenker. Oder bin ich blind?
kc85
An den Mecklenburgischen Seen sollte man problemlos und auch preiswert fündig werden.
Wir waren vor 2 Jahren z.B. am Kummerower See. Da gab es das alles für einen schmalen Taler.
kc85
Da ich ja quasi um die Ecke wohne, habe ich einen Besuch beim Treffen fest eingeplant.
kc85
Was willst du denn jetzt von mir? ![]()
Ich habe das komplette Thema gelesen.
Meine Frage ging eindeutig an den Themenstarter. Ich vermute an Hand von #2 und #3, dass es ihm passen könnte.
Entschuldigung an die (selbsternannten) Forengötter, dass man auch mal was beitragen wollte.
kc85
Richtig interessant wird es, wenn ein Fehler in den Papieren erst von der Polizei bemerkt wird.
Ich bin vor gut 20 Jahren nachts irgendwann mal in eine allgemeine Verkehrskontrolle geraten. Soweit kein Problem, bei mir und beim Auto alles ok. Gerade will ich wieder los, der Polizist klappt meinen rosa Lappen wieder zusammen und reicht ihn mir ins Auto. Dabei guckt er auf die Rückseite - und reißt mir die Papiere plötzlich wieder aus der Hand. Schon stehen 3 Polizisten rund ums Auto und ich werde nun eher unfreundlich erneut zum Aussteigen aufgefordert.
Man eröffnet mir, das mein Führerschein gefälscht wäre - was ich erst mal gar nicht nachvollziehen kann. Dann zeigt man mir das Problem. Auf der Rückseite stand: " Die Inhaberin besitzt den Führerschein der Klassen ...". Nun bin ich aber erstens ein Mann und zweitens selber überrascht, was da steht. Das war mir zuvor in den 5 Jahren seit ich den Führerschein erhalten hatte (Umschreibung des BCE-Scheins vom Bund 1995) nicht aufgefallen. Der Polizei bei einigen Kontrollen zuvor auch nicht.
Wie die ausstellende Sachbearbeiterin drauf kam, dass ich eine Frau wäre, ist mir noch immer schleierhaft. Schließlich trug ich auf dem Passfoto ein netten Bart. Wahrscheinlich lag es mal wieder an meinem etwas ungebräuchlichen Vornamen, der auf A endet. Ich bekomme schließlich auch 95% meiner Post als "Frau kc85". ![]()
Anschließend konnte ich die Cops mittels Perso und Fahrzeugpapieren, und nachdem die ![]()
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alles zigmal per Abfrage in der Zentrale gegengecheckt hatten, von meiner Existenz überzeugen. War eine mühsame Sache, nachts in der thürigischen Pampa.
Irgendwann durfte ich weiterfahren. Am nächsten Tag ging es zum Landratsamt, um den Fehler zu beheben. Dort wurde das "in" von Fahrerin einfach per Schreibmaschine ausgeixt und ein Siegel daneben geknallt. "Netterweise" ohne Kosten für mich. Einen neuen Schein hätte ich selber zahlen sollen - da half auch keine Debatte mit dem Behördenleiter. Leider hielt diese tolle Korrektur trotz Schutzhülle um den Führerschein nur ein knappes Jahr. Dann waren die xxx wieder verschwunden und ich wieder eine Frau mit Bart, nur das Siegel prangte noch unmotiviert daneben. ![]()
Ab da habe ich bei jeder Kontrolle einfach selber auf den Fehler und seine missglückte Korrektur hingewiesen, was erstaunlicherweise immer problemlos durchging - fast 18 Jahre lang. Den Schein habe ich dann erst letztes Jahr gegen einen Plastik-Führerschein ausgetauscht. ![]()
kc85
Dreizylinder im Auto, aber gerne.
Am liebsten in einem Rallye-Wartburg und am besten voll ausgedreht. Da stimmt der Sound garantiert. ![]()
kc85
Hat der 8PA nicht auch noch vorn links im Radhaus einen weiteren Sensor?
kc85
Momentan tendiere ich eher ostwärts, und zwar in Richtung Polen.
Ganz gut gefallen mir:
- der Martz Unilader+ 300 (wird offenbar auch manchmal als Unilader+ 295 bezeichnet)
- der weitgehend baugleiche Temared 3016C
beide in der 1.300kg-Variante
Dazu kommt:
- der Neptun N13-305, ebenfalls 1.300kg, den es auch noch mal als abgespeckten N10-305 geben würde (nur 1.000kg zGG, was aber finanziell kaum lohnt).
Da käme ich, komplett mit voller Wunschausstattung, jeweils knapp an der oberen Grenze meines geplanten Budgets raus und hätte bei der Nutzung alle von mir gewünschten Optionen.
Eine halbe Nummer größer wäre der Neptun N16-380, der preislich und was die Ausstattung angeht quasi auf den selben Level landet. Aber der ist für meine Zwecke eigentlich schon unnötig groß und das zGG könnte ich auch nicht ausnutzen.
Ähnliche Anhänger bekomme ich natürlich auch von deutschen Herstellern, aber dann habe ich für das gleiche Geld nur den nackten Anhänger ohne Bordwandpaket und Kurbelspindel.
kc85
Kippfunktion wäre für mich eine nette Zugabe, die mir hin und wieder die Arbeit erleichtern würde. Das liegt am Profil vom Gelände, wo ich manchmal auf- oder abladen muss.
kc85
... über einen eigenen Anhänger. ![]()
So, dann will ich die geballte Kompetenz des Forums auch mal anzapfen - nachdem ich mich in den letzten Wochen etwas intensiver quer durchs Forum gelesen habe.
Der Ist-Zustand, wie schon in meiner Vorstellung geschrieben: Ich habe derzeit keinen eigenen Anhänger. Auf Arbeit habe ich mindestens 3x die Woche einen guten alten Westfalia-750kg-Tieflader mit großer Ladefläche an Haken. Der Westfalia steht mir meist auch privat zur Verfügung. Für Kleinkram hängt bei Bedarf der HP400 eines Bekannten, der im selben Haus wohnt, als Notfallbackup hinterm Auto.
Da der Westfalia nicht jünger wird (das wird hier an anderer Stelle auch noch Thema werden) und ich seit kurzem auch wieder ein Motorrad besitze, dass ab und zu an den Haken soll, wird es nun aber doch langsam Zeit für einen eigenen Anhänger.
Beim Böckmann-Center um die Ecke habe ich im Verlauf der letzten Jahre auch immer mal einen Anhänger für verschiedenste Zwecke angemietet. Daher hab ich reichlich Erfahrungen mit diversen Anhängertypen und -arten sammeln können. Insgesamt sehr interessant und lehrreich - aber auf Dauer wird das auch irgendwie teuer. ![]()
Aber immerhin weiß ich daher schon mal, was ich garantiert nicht haben möchte: Ich möchte definitiv keinen ungebremsten Anhänger kaufen. Und ich mag keine (zu) kleinen Räder. Was mir, aus unterschiedlichen Gründen bisher auch nicht so zusagte, waren Kofferanhänger, Hochlader und Doppelachser.
Richtig Spaß gemacht hat mir ja ein mittelgroßer Vezeko Husky-Absenker, den ich im Sommer über ein verlängertes Wochenende im Einsatz hatte. Aber sowas gibt mein geplantes Budget leider absolut nicht her:
Allgemein mag ich breite und lange Tieflader, die i.d.R. gut hinterher laufen.
Was soll der Anhänger können? Das Teil muss stressfrei 2 Motorräder nebeneinander aufnehmen können. Stressfrei bedeutet für mich, dass die Mopeds da relativ flach draufgeschoben werden können. Ansonsten soll da Material bis 3m Länge bequem draufpassen und natürlich muss das Ding für die üblichen Fahrten zur Deponie (Gartenabfälle in Säcken, mal eine alte Couch wegschaffen,...) und zum Möbelhaus herhalten können. Und vielleicht fährt da auch mal ein Rasentraktor oder Quad drauf mit. Schüttgut aller Art muss der Anhänger keins transportieren, das würde ich, wie bisher, weiter mit dem Westfalia machen, auch wenn ich da u.U. mal zweimal fahren muss. Das kommt eh eher selten vor, maximal 2x oder 3x im Jahr.
Das zGG sollte um die 1.300kg liegen. Mehr als 1260kg darf ich ohne Auflasten mit unseren Autos eh nicht ziehen. Und das Leergewicht sollte ebenfalls im Rahmen sein. 100km/h sind auch Pflicht.
Momentan tendiere ich zu einem Plattform-Tieflader mit ca. 3,00m bis 3,30m Länge und 1,60m bis 1,70m Breite beim Innenmaß. Das ganze sollte ankippbar sein (mit Kurbelspindel?) und ggf. über eine überfahrbare Klappe hinten verfügen. Ich habe aber auch kein Problem mit (zusätzlichen, klappbaren) Rampen. Die wären für das möglichst flache Verladen bei ausreichender Länge wohl eh die bessere Option. Seitlich und vorn reicht mir eine flache Bordwand von 20cm bis 30cm, bei Bedarf abnehmbar.
Entfernbare Wippen würde ich selber verbauen und auch passende Zurrpunkte nach meinem Gusto setzen. Je mehr (taugliche) ab Werk schon vorhanden sind, um so besser.
Eher unwichtig ist mir erst mal der Bling-Bling-Faktor. Schöner machen geht immer.
Da geht mir der Nutzwert eindeutig vor Optik. Und auch was Marken angeht, bin ich völlig offen nach allen Richtungen. Ich hab da keine Berührungsängste oder Favoriten. Das Ausstattungspaket und die Langzeitqualität sollen stimmen, egal wer am Ende liefert.
Preislich sollte das ganze im Idealfall irgendwo zwischen 1.500€ und 2.000€ landen. Mehr gibt die Kriegskasse Corona-bedingt mittelfristig nicht her. Und eilig habe ich es mit dem Kauf auch nicht. Wenn das bis zum Sommer klappt, wäre ich schon zufrieden. Im Zweifelsfall gucke ich mir auch erst beim geplanten Forentreffen in Weißensee mal den einen oder anderen von euren Anhängern an.
Ich hab mich am Markt schon etwas umgesehen und habe auch so das eine oder andere Modell auf dem Schirm. Auch werde ich, wenn wieder stressfrei möglich, den einen oder anderen Händler aufsuchen und dort "Anhänger gucken". Mich würde aber natürlich interessieren, wozu mir das Forum raten würde. ![]()
Ich bin für alle Vorschläge und Ideen offen. Und natürlich auch für Kritik, sollte ich bei meinen Zielvorgaben was übersehen haben.
Na dann, Feuer frei...
kc85