Beiträge von Tody

    Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich bin letztens auf der AB unterwegs gewesen und da ist jemand mit einem Touareg gleich mal 120km/h gefahren. Er hatte aber kein 100km/h Schild und der Anhänger war ungebremst. Solche Leute werden komischerweise nie von der Rennleitung entdeckt.


    Es gibt aber viele Kandidaten, welche einen ungebremsten 750kg Baumarktanhänger haben, das Teil vollkrachen und überall ihre 100km/h fahren, weil ein 100km/h Aufkleber drauf ist. Irgendwie macht sich niemand über die Gesetzmäßigkeiten Gedanken.


    So, wie ich das bisher verstanden habe, darf man mit einem ungebremsten 750kg Anhänger die 100km/h fahren, wenn das Zugfahrzeug 2500kg Leergewicht hat, unabhängig vom Beladungszustand des Anhängers. Ist das richtig?


    Ich habe beim Anmelden nur gesagt, dass ich eine 100km/h Zulassung will. Dafür wurde aber in den Papieren eingetragen, dass Stoßdämpfer und Reifen mit einem Geschwindigkeitsindex von mindestens L vorhanden sein müssen und die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein dürfen. Es steht aber auch ein Mindestgewicht für das Zugfahrzeug drin. Das sind 1185kg ohne und 1085kg mit fahrdynamischen Stabilitätssystem für Anhänger beim Zugfahrzeug. Ist bei Letzterem eine Antischlingerkupplung am Anhänger vorgeschrieben?

    Hallo Foriker,


    in der kommenden Woche bekomme ich meinen Anhänger. Es ist nun doch der 1,3t-er, weil die Bestellung schon raus war. Der 1,5t-er war keine Lagerware sondern für einen anderen Kunden. Ich habe mir aber die Stoßdämpfer einbauen lassen und damit auch einen 100km/h-Zulassung. Man weiß ja nie...


    Bilder folgen, wenn ich ihn hole. :)


    Viele Grüße

    Oh, ich habe vergessen die Abstützung für die Plane zu erwähnen. Die ist natürlich mit dabei.


    Was die 100km/h Zulassung angeht, haben wir im größeren Umkreis auch Kraftfahrtstraßen. Allerdings haben sie keine bauliche Trennung der Richtungsfahrbahnen. Ich bin der Meinung, gehört zu haben, dass die bauliche Trennung vorhanden sein muss, um 100km/h mit Anhänger fahren zu dürfen. Jedenfalls ist es bei LKW so, dass die Geschwindigkeit für Autobahnen auf Kraftfahrtstraßen gilt, sofern eine bauliche Trennung der Richtungsfahrbahnen vorhanden ist.


    So selten, wie ich auf solchen Straßen unterwegs bin, wage ich zu bezweifeln, dass ich sie benötige. Zumal ich zum Erhalt die Reifen alle sechs Jahre wechseln müsste. Sollte der Anhänger irgendwann doch einmal eine geeignete Kraftfahrtstraße oder Autobahn sehen, zuckle ich halt mit 80km/h dort lang.

    Da ich die Flachplane dazu bestellt habe, sind ohnehin diese Rundknöpfe am Anhänger. Dort kann ich das Laubnetz auch einhängen.


    Achso, da war doch noch der Tipp mit den Stoßdämpfern. Da ich im Umkreis von 60km keine Autobahn habe und mit dem alten Anhänger das letzte Mal vor zehn Jahren auf einer Autobahn war, habe ich darauf verzichtet.

    Hallo Foriker,


    ich muss nun doch noch einmal nerven. Der Händler sagte mir, dass der 1,5 Tonner gerade mal einen Hunderter mehr kostet als der 1,3 Tonner. Bei dem Preis des Anhängers würden die einhundert Euro auch nicht mehr ins Gewicht fallen. Ich hätte bei der Zuladung noch etwas Reserve nach oben. Würde etwas gegen den 1,5 Tonner sprechen?


    Viele Grüße und einen schönen Sonntag

    Torsten

    Hallo Foriker,


    nun habe ich es geschafft, mir den Humbaur HA132513 beim Händler anzuschauen. Ich muss sagen, der Anhänger hat es mir angetan. Jedenfalls gefällt er mir vom Konzept, der Ausstattung und dem Preis am Besten.


    Ich konnte auch gleich mal die Rückleuchten mit denen von Aspöck vergleichen und muss sagen, da passt nicht eine Bohrung. Okay, dann muss das mit etwas Arbeit verändert werden. Das werde ich dann mal machen, wenn ich die Lust und die Zeit dazu habe.


    Ich werde mir auch den Anhänger beim Händler holen, dann kann er mir gleich noch eine Flachplane und Stützen anbauen.


    Viele Grüße

    Torsten

    Hallo Foriker,


    ich habe mir am Samstag mal den ersten Anhänger in Augenschein genommen. Es war aber ein Böckmann gewesen.


    Der Anhänger machte auf mich einen guten Eindruck. Was mir sehr gut gefiel, waren die glatten Wände auf der Innenseite, die Rückleuchten von Aspöck, die Winkelhebelverschlüsse und die eckigen Radschalen. Was mir aber nicht so gefiel, waren die Anhänger-seitigen Scharnierteile an der vorderen Wand in Kunststoffausführung und die Zurrösen, welche nur bis 250kg belastbar sind und dass es nur 4 Stück davon gibt. Der Humbaur hat 6 Stück, welche mit 400kg belastbar sind. Gut, beim Böckmann könnte man noch mehr hinzufügen und an Stellen platzieren, wo man das möchte.


    Auf der Rücktour vom Händler ist mir noch ein Gedanke gekommen. Der Böckmann hat zwar zwei Querstreben, ich habe aber keine Längststreben oder Rahmenteile gesehen. Die Deichsel geht bis zur Achse und der Kasten liegt nur vorn auf der Deichsel auf. Woher bekommt er seine Längststabilität? Der Humbauer hat einen Rahmen vom Leuchtenträger bis zur Kupplung und beim Böckmann sieht man nichts.


    Der Böckmann hatte die Achse, die Bremsen und die Kupplung von AL-KO. Da er vom Leergewicht etwa 30kg schwerer ist, frage ich mich, ob er auch so gute Laufeigenschaften hat, wie der Humbaur?


    Ich hätte mal eine Frage zum Humbaur. Kann man dort Rückleuchten von Aspöck installieren? Hat das von euch jemand mal gemacht? Ich habe gesehen, dass die Bohrungen anders sind.


    Viele Grüße

    Torsten

    Hallo Foriker,


    ich bin momentan leider krank geschrieben, daher wird es wohl nichts mit einer Anhängerschau. :( Dafür muss ich euch noch ein bisschen nerven. ^^

    bei Hornbach bekommst 10% auf den billigsten Preis den irgendwo findest, somit rechnet sich das fast immer


    aber momentan haben ja eh alle zu

    Da muss ich nochmal wegen der 10% nachhaken. Wie ist das mit dem Preis gemeint, den ich "irgendwo finde"? Soll das heißen, ich zeige denen ein Angebot im Internet, wovon Hornbach noch einmal 10% abzieht oder ist damit der günstigste Artikel gemeint, den ich dort kaufe. In diesem Fall wäre es ja der Anhänger.

    Die Kunststoffkotflügel find ich nun nicht so hässlich! Wieso stören sie dich??

    Ich habe gemerkt, dass ich noch eine Antwort schuldig bin. Die Form gefällt mir nicht so richtig und dass das Rad im unbeladenen Zustand im Radschützer verschwindet.


    also erstens geht nicht die Deichsel nach hinten, sondern in so einem Fall der Rahmen nach vorne, d.h. die Deichsel ist Teil des Rahmen, ist stabiler und preiswerter, weil extra Deichselholme ersten geprüft sein müssen und zweitens viel teuerer sind als das bisschen Rohr vom Rahmen


    willst du den Anhänger schrotten?

    Danke für deine Erklärung, ich wusste es nicht. Wenn diese Konstruktion stabiler ist, ist es doch nicht weiter schlimm, wenn sie so ausgeführt ist. Nein, schrotten will ich den Anhänger nicht. :/ Ich frage nur, wegen einer eventuellen Reparatur, ob dies möglich ist.


    Ich habe mich wieder ein bisschen im Internet herumgetrieben und nach Anhängern geschaut. Da ist mir ein dreijähriger Stema mit Flugrost? am Rahmen aufgefallen, das gibt mir etwas zu bedenken, ob dies dann die richtige Wahl wäre. Kann soetwas vom Nutzungsprofil kommen?


    Hier ist der Link zu dem Anhänger. Das ist zwar ein Hochlader, aber dasselbe Rahmenkonzept. Schaut euch bitte mal den Rahmen auf dem sechsten Bild an. Ist das Rost oder sind das Dreckablagerungen? Wenn das so ist, ist Stema aus der Wahl raus.

    Stema Rost?


    Ich habe mir noch ein zur Not noch eine Alternative gesucht, das wäre der Eduard 1350kg Hochlader. Soweit ich das jetzt im Forum gelesen habe, sind die Anhänger dieser Anhänger sehr zufrieden damit. (Ein schönes Wortspiel:)) Was ich im Forum mitbekommen habe, wurde die Konstruktion von dem Anhänger bereits vom Hersteller geändert und der Hauptrahmen durchgängig konstruiert, weil der Anhänger "einknickte".


    Gibt es unter euch jemanden, der beide Anhänger (Humbaur HA132513/Eduard 1350kg) hat oder hatte? Kann mir jemand sagen, wie die Laufeigenschaften der beiden Anhänger im Vergleich sind? Wie sieht's mit dem Rangieren der beiden Anhänger aus? Sehe ich sie im seitlichen Rückspiegel, wenn ich fahre?


    Der Humbaur hat nun schon die Stoßdämpfer verbaut und ist 100km/h zulassungsfähig. Ich wohne hier mitten in der Pampa und Autobahnen sind weit weg. Der Anhänger würde höchstens alle paar Jahre eine Autobahn sehen. Gut, ob es sich ändert, wenn ich ihn habe, kann ich noch nicht sagen. Lohnt sich der Einbau der Stoßdämpfer auch bei einem Anhänger, den man nicht mit 100km/h zulässt? Liegt der Anhänger dann ruhiger? Neigen die Bordwände des Eduard zum Klappern? Gibt es etwas, was gegen den Eduard spricht?


    Wenn das bei dem Stema-Anhänger Rost ist, ist er raus aus der Wahl. Dafür ist jetzt der Eduard in die engere Wahl gekommen.


    Hallo, ich habe meinen Humbaur Anhänger damals bei Lewald in Marl gekauft .Mit Plane und 100 Zulassung.Die Qualität des Aufbaus hat mich überzeugt.

    Die Anhänger von Lehwald sind mir im Internet auch schon aufgefallen. Die Preise sind ja verlockend. Da könnte ich gleich den Anhänger mit der Hochplane nehmen, weil er ein wirkliches Schnäppchen ist. Ich müsste aber fast 600km fahren, um ihn zu holen. Der Versand ist an der Stelle unattraktiv, weil ich ihn dann auch hier so kaufen könnte..


    Viele Grüße

    Torsten

    Frischling

    Ich danke dir, dass du mir das bestätigt hast, dass da Löcher gebohrt werden müssen. Dann werde ich Abstand von der Plane nehmen. Das gefällt mir nicht so gut, dass dort Löcher von oben in die Boardwand gebohrt werden müssen.


    Mario77

    Ja, da bin ich eigentlich ganz froh gewesen, bis gestern. Der Humbaur steht in der Favoritenliste mittlerweile ganz oben, weil dort das beste Preis-Leistung-Verhältnis für mich ist. Ich überlege halt auch ständig, was ich überhaupt brauche. Benötige ich die Schächte für die Auffahrrampen oder doch nicht? Reicht vielleicht der gesuperte HA132513 von Hornbach mit den Auffahrrampen, der Reeling, der Box und der Flachplane. Das einzigste, was ich da überhaupt nicht benötigen würde, wäre diese Motorradwippe.


    Tischler

    Du hast geschrieben, dass du mit dem Humbaur zufrieden gewesen bist, er aber nur zum Möbeltransport taugt. Die Scharniere sind dir zu schwach. Kann man damit kein Brennholz transportieren? Du hast außerdem geschrieben, du weißt, wie sich ein hüpfender Anhänger jetzt anfühlt. Ist das bei deinem jetzigen wirklich so schlimm?


    Die Hauptaufgaben für meinen zukünftigen Anhänger sind hauptsächlich der Transport von Gartenabfällen und sperrigen Dingen, die ich nicht ins Auto bekomme oder dort nicht haben möchte. Gelegentlich soll er frisch geschnittenes Holz oder Schüttgüter transportieren.


    Die Bordwände mit den vielen glatten Flächen gefallen mir am Humbaur mittlerweile besser als diese vielen Rillen vom Stema. Am Humbaur können in meinen Augen Befestigungen für Planen und Netze besser befestigt werden.


    Allerdings mir gestern noch den Eduard 1,35t-er einachs Hochlader angeschaut, er gefällt mir auch, damit komme ich aber bedeutend teurer. Nicht ich, sondern jemand anderes besteht auf eine Hochplane. Die ist beim Eduard aber teurer zu beschaffen.


    Gestern habe ich ein bisschen im Forum über den Eduard gelesen. Dort wurde bemängelt, dass der Hauptrahmen nicht bis nach vorn geht, was aber bei der aktuellen Serie nicht der Fall ist. Es wird auch berichtet, dass er sehr stark hüpft. Liegt der Humbaur ruhiger auf der Straße? Sieht man so einen 1,5m breiten Hochlader überhaupt in den Seitenspiegeln bei einem Auto, welches Breiter als 1,8m ist?


    Wie ist die Verarbeitungsqualität beim Eduard gegenüber dem Humbaur? Ich weiß, dass es unterschiedliche Konzepte sind.


    Mir sind noch ein paar weitere Fragen aufgekommen.


    Wenn der Anhänger die Möglichkeit hat, eine 100km/h Zulassung zu bekommen, muss ich sie in Anspruch nehmen?


    Bei einer 100km/h Zulassung ist ein Reifenwechsel alle 6 Jahre Pflicht, wie sieht's bei einer 80km/h Zulassung aus? Ich werde nicht soviele Kilometer schruppen, dass ich die Reifen abnutze. Und bin sehr selten damit auf Autobahnen unterwegs.


    Ist das richtig, dass die Deichsel beim Humbaur bis zum Rücklicht geht? Lassen sich beim Humbaur Teile am Rahmen und am Aufbau bei Beschädigung tauschen oder ist es dann ein Totalschaden?


    Habt ihr eure neuen Anhänger Vollkasko versichert?


    Ich denke mal, es werden im Laufe der Zeit noch mehr Fragen werden. Je länger ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr Fragen kommen auf.


    Der Anhänger ist nun mittlerweile auch in den Fokus gerückt.


    Humbaur Alumaster Allrounder


    So, jetzt habe ich euch wieder genug genervt.


    Viele Grüße

    Torsten

    Hallo Foriker


    ich bin nach wie vor nicht untätig gewesen. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Brauch ja auch nicht gleich sein, weil ich noch meinen Anhänger habe.


    Ich habe jetzt schon einmal Anhänger für mich ausgeschlossen, welche empholen wurden oder ich mir schon herausgesucht hatte.


    Aus dem Rennen sind:

    -der Anssems und der Böckmann


    Begründung:

    Der Anssems sieht schon stimmig aus und mir gefällt die Variablität der Zurrösen. Mir gefällt aber nicht der Ort der Zurrösen, in der Nut der Seitenwände. Für mich kommt die Frage auf, wie stark sind die überhaupt belastbar. Es gibt jedenfalls auch einen Anhänger mit dieser Art der Zurrösen von Stema und da ist die Zurrkraft mit 100kg angegeben. Was passiert mit der Nut, wenn man darüber hinaus einen Gurt anspannt?


    Der Böckmann kommt nicht in die nähere Auswahl, weil er nur 4 Zurrösen, welche maximal mit 250kg belastbar sind und die dann noch in der Bodenplatte sind. Optisch gefällt er mir auch sehr gut. Was mich auch ein bisschen stört, sind die aufpreispflichtigen Sachen, welche Stema und Humbaur schon an Board haben, wie die vordere Klappe, Stoßdämpfer und 100km/h Zulassung.


    Aufgrund der Möglichkeit, den Humbaur auch im Hornbach günstiger zu bekommen, wird er immer attraktiver für mich. Allerdings werde ich mir auch noch beide Anhänger genauer mal anschauen und dafür muss ich noch ein paar Händler abklappern. Warum würde ich nun den Mehrpreis für den Stema ausgeben wollen? Ganz einfach, er bietet ein paar Vorteile gegenüber dem Humbaur. Ob ich die aber benötige, weiß ich nicht. So hat der Stema die Möglichkeit, einen Laderaum unter der Ladefläche für Auffahrrampen nachzurüsten, welche dann hinter dem Nummernschild beladen werden kann. Außerdem kann man bei Stema auch die Seitenwände und Rungen demontieren, sodass man dann einen Plattformanhänger hat. Nun ist die Frage, ob man das irgendwann mal benötigt?


    Was für den Humbaur jedenfalls spricht, ist das gute Preis/Leistungsverhältnis. Was mich bei beiden Anhängern stört, sind die Preise der Hochplanen von den Herstellern. Gibt es da günstigere Alternativen? Vielleicht selbst den Spriegel bauen und eine Plane beim Planenbauer herstellen lassen? So, wie ich das jetzt hier im Forum gelesen habe, ist es doch möglich, eine Plane samt Spriegel nachzurüsten. Die einzigste Bedingung ist, dass diese ganze Konstruktion ohne Werkzeuge aufgebaut und wieder abgebaut werden muss. So habe ich das jetzt verstanden. Was ich dann aber nicht verstehe, warum ist der Spriegel beim Strartrailer H132513 verschraubt? So steht es jedenfalls in der Montageanleitung der Plane und dem Spriegel.


    Ich hatte auch schon die Hochlader der beiden Marken mir mal angeschaut. Sie sind so eigentlich nicht schlecht, äußerst praktisch. Allerdings bin ich momentan nicht bereit, den Mehrpreis dafür zu bezahlen. Bei den Hochladern würde ich dann aber eher zu dem Stema tendieren, weil dort die Ladefläche in der Länge größer ist als beim Humbaur.


    Heute konnte ich mich, mit gebührenden Abstand, mit einem Bewohner meines Ortes unterhalten. Er selbst hat auch den HA132513 und ist sehr zufrieden mit dem Anhänger. Es gibt aber eine Sache, die ihn ungemein genervt hat. Das sind die Bocksprünge, weil der Anhänger zu hart gefedert ist. Könnt ihr das bestätigen? Gibt es eine Abhilfe dieser Unart? Der Anhänger hatte jedenfalls eine 100km/h Zulassung, sodass ich davon ausgehe, dass er Stoßdämpfer verbaut hat. Er riet mir jedenfalls auch von einer Hochplane ab und ich solle überlegen, wie oft ich sie brauchen werde. Das ist natürlich eine wirklich gute Frage. Brauche ich sie in dem Sinne vielleicht 2 oder 3 mal im Jahr? Lohnt sich da überhaupt die Anschaffung?


    Ich habe eine Alternative gefunden, aber weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll. Das ist eine Plane, welche sich zwar nur hinten öffnen lässt, aber vorn abgeschrägt ist. Was ich allerdings an dem Spriegel kurios finde, sind die jeweils inneren Spriegelstangen. Dort sind solche Spitzen unten dran. Muss man dann Löcher in die Bordwand von oben bohren? Das würde ich jedenfalls nicht so prickelnd finden.


    Hochplane 1

    Hochplane 2


    Viele Grüße und bleibt gesund!

    Torsten

    AltesEisen

    Danke für die Info. Muss man den Anhänger dann jeder Jahr damit behandeln oder reicht es alle zwei bis drei Jahre?


    OmegaBenni

    Ist der Saris zu schlecht vom Zustand oder im Allgemeinen problematisch? Welcher Preis wäre denn angemessen?


    Der Anssems Anhänger ist mir auch schon im Internet aufgefallen. Den Tipp hatte hier schon jemand gegeben. Der nächste Händler ist aber auch wieder 140km entfernt.;(

    @Paulinchen


    Jetzt weiß ich, wie du es meinst. Ich muss aber sagen, dass ich lieber eine Nummer größer nehme, als dass ich dann wieder wegen ein paar Zentimetern los muss, um mir einen größeren Anhänger zu leihen.


    Wenn das durch die Breite mit dem Rangieren besser geht, ist das doch nur vorteilhaft. der Forester ist auch kein schmaler Geselle. Das Problem des nicht Sehens hinter dem Auto habe ich mit meinem Momentanen Anhänger auch. Wenn ich mit dem so vorwärts fahren würde, wie ich rückwärts rangiere, bin ich den Lappen los. ^^


    Ich habe noch eine gebrauchte Alternative von Saris gefunden. Der hat aber keine klappbare vordere Boardwand. Kann ich hier im Forum Links zu Kleinanzeigen posten oder gibt es damit Probleme? Ich weiß, dass ein gebrauchter Anhänger nicht das gelbe vom Ei ist, aber vielleicht kann jemand von euch dazu etwas sagen. Da bin ich aber von den, mir vorschwebenden Anhängern abgekommen.


    Viele Grüße

    Torsten

    Hallo,


    ich mache mich gerade auch schlau, was eine neue Anhängerbeschaffung angeht. Dein Anhänger hat doch eine Ladefläche von 2,60x1,40m. Wie ist das rückwärts rangieren mit dem Anhänger? Siehst du ihn noch in den Seitenspiegeln, wenn er gerade hinter dem Auto ist, du also geradeaus fährst?


    Der Anhänger hat in der Breit so ein Zwischenmaß von 1,40m, andere Hochlader waren meistens 1,30m oder 1,50m breit.


    Danke für die Antwort im vorraus.


    Grüße

    Torsten

    Ich kann überhaupt nichts Negatives sagen, wenn ich ehrlich bin, ist der Anhänger eigentlich sogar mindestens eine Nummer zu groß für meine Ansprüche.

    [...] mit Verhandeln war da nix beim Großhändler.

    Der Anhänger ist dir zu groß? Inwiefern? Rangiert er sich schlecht?


    Mein Anhänger hat ein Kastenmaß von 1,7x1,4m mit innenliegenden Rädern. Ihn sehe ich in keinem der Rückspiegel, auch nicht, wenn ich mich umdrehe und ohne Spiegel schaue. Es ist eine enorme Eierei beim Rückwärtsfahren. Es mach jedenfalls keinen Spaß. Wie es bei dem HA132513 oder einem kleineren Anhänger mit einem Kastenmaß von rund 2x1m aussieht, weiß ich nicht. So einen Anhänger hatte ich an meinem jetzigen Auto noch nicht dran.


    Vorher hatte ich einen Passat B6 4Motion, der war aber zum Rangieren mit seinen Schießscharten als Scheiben und Makeupspiegeln noch weniger geeignet. Gut, er durfte aber 2.200kg ziehen. Was nützt es aber mit einem solchen Anhänger nur vorwärts zu fahren?


    Schade ist, dass die Händler zu haben und man nicht mal schauen kann.


    Viele Grüße

    Torsten