Also bei mir ist die Bodenplatte genietet. Da stellt sich die Frage garnicht erst, die werden ausgebohrt und fertig.
Beiträge von Mario78
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Wie genau stimmen Reifendurchmesser? Auch da würde ich je nach Reifenhersteller etwas Puffer vorsehen.
Ist das wirklich so kritisch mit dem Platz im Innenraum? Ich würde lieber zu viel Luft als zu wenig lassen.
Es setzt sich ja auch gerne mal etwas Dreck im Radhaus fest, im Winter Eis.
Vielleicht kommt mal der Wunsch nach größeren Reifen...
Achsen setzen sich etwas, Fertigungstoleranzen bei der Achse würde ich ebenfalls nicht ausschließen.
Du hast jetzt die besste Möglichkeit dir das zu verbauen

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Aufnahmen für die Böcke sind schon mal angefertigt:
Die "neue" Achse holt morgen die Spedition ab.
Bald kann umgebaut werden.
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Standard-Achsen schon, die bei Hobby verbauten sind "speziell" (speziell teuer). Da legst du je nach Händler 2500eur nur fürs Material hin, da ist noch nix ein- oder ausgebaut. Bei einem Wohnwagen für 20k€ ist das schon fast frech.
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Achs-Reparatur hat sich erstmal erübrigt, auch wenn es mich gereizt hätte.
Ich habe seitens Knott die Artikelnummer für die Schnüre erhalten, kosten rund 12€, x8. Laut Knott hat unsere Achse auch einen geringeren Schenkelwinkel als die gebrauchte die wir jetzt bekommen. D.h. selbst wenn wir die alte Achse herrichten, kommt der Wohnwagen damit nicht merklich höher.
Bin gespannt wie er da steht mit der neuen Achse.
Knott nimmt 300€ netto je Seite fürs Überholen der Achse, zuzüglich Versand.
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Ich hab jetzt mal Knott kontaktiert bezüglich den Gummisträngen. Die Infos werden noch rausgesucht.
Die Firma Knott überarbeitet Achsen ebenfalls, falls das mal jemand benötigt.
Zwischenzeitlich habe ich eine neuwertige Wohnwagen-Achse für einen guten Kurs gefunden, sie ist nach der Auflastung übrig geblieben. Nicht mal 2 Jahre alt und grad mal gute 3000km gelaufen. Sogar mit automatischer Nachstellung der Bremse.
Die alte Achse wird als Lernobjekt dennoch gerichtet und als Ersatz auf Lager gelegt.
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Bei Abmessungen und Bezugsquellen für die Gummistränge bin ich dankbar für Infos.
Im Idealfall bekomme ich die bereits vor Demontage, dann gehts in einem Aufwasch.
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Hm so einfach ist das leider nicht.
Screenshot_20220217-191800_eBay Kleinanzeigen.jpg
Ich tendiere zum Tausch der Gummis. Zumahl der Bau des Werkzeugs lohnt. Erst der Wohnwagen, dann gibt es da noch 2 kleine Humbaur und irgendwann mein Eduard Tandem.
Ich weiß nur noch nicht ob der 12t Wagenheber dafür reichen wird 🙄
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Hat schon mal jemand versucht eine Vierkant Gummifederachse selber zu reparieren?
Ich stehe vor einem Achswechsel beim Wohnwagen (Hobby, BJ ca. 2013) meines Vaters. Die verbaute Achse ist eine Knott VGB15MV 722866.001 mit 1550kg.
Die Befestigung schaut anders als bei Knott (usw.) üblich aus. Statt sie unter den Rahmen zu setzen sind hier hochkant Befestigungsbleche mit denen die Achse am Rahmen verschraubt wird.
Der örtliche Wohnwagenfritze hat uns die Achse für 2500eur angeboten, ohne Einbau.
Nun hab ich zum einen eine gebrauchte an der wir dran sind aber noch nicht wissen ob sie passt (auch eine VGB15MV, aber andere Nummer), bei Knott werden wir die Hobby-speziefische Achse nicht bekommen, bei Hobby direkt haben wir angefragt und die Antwort steht aus, oder wir finden irgendeinen Händler der uns die Achse für einen erschwinglichen Preis über den Tresen schiebt.
Alternativ habe ich ein paar Firmen gefunden die die Achsschenkel ziehen, die Gummis tauschen und anschließend die Achsschenkel wieder einpressen.
Da ich noch keine Firma ums Eck gefunden habe, manche machen das im eingebauten Zustand und bei anderen muß man die Ache ausbauen, hab ich mir gedacht: das kann ich auch. Endlich wieder ein Projekt

Deswegen meine Frage, hat das von euch schon mal jemand machen lassen oder gar selber erfolgreich durchgeführt?
Der Wohnwagen steht halt immer nahezu voll beladen auf der Achse. Und wenn das alle 6-7 Jahre fällig wird, rentiert es sich durchaus eine kleine Presse zu bauen. In youtube findet man hierzu auch ein paar Videos, so schwierig sieht das erstmal nicht aus.
Gruß
Mario
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Heute kam die Beleuchtung vom Hersteller an...
Ist der Wildträger von Gehetec?
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Hallo Stein.
Herzlich willkommen im Anhänger-Forum.
LG
Mario
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Hallo Michael.
Google mal nach Radbremsspülsystemen. Ich habe glaube ich in einem Alko-Katalog sowas mal gelesen. Dabei wird mit Frischwasser gespült. Dann ist zumindest das Salz raus.
Gruß
Mario
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Endlich habe ich Zeit gefunden die Scharniere fertig zu machen:
Drehpunkt 10mm versetzt.
Dadurch hängt die Klappe 20mm tiefer wenn sie geöffnet ist.
Die Klappe hängt dadurch jetzt wieder gerade.
Somit ist das Projekt Planenaufbau endgültig abgeschlossen.
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Rückst du mit dem PU?
Nein mit einer kleinen Spillwinde. Dann muss ich die Meterstücke weniger weit tragen.
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Hast den pu dann nochmal voll gemacht?
Nein da kam das ganze Werkzeug drauf (Freischneider, Spillwinde, 2 Sägen, Sappie, Axt...)
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Ein wenig Zeit im Wald verbracht mit Wege freischneiden, ein paar Bäume fällen und rücken und anschliessend verladen.
Mit dem Planenaufbau komm ich nicht mehr ganz zu meinem Wald aber auf der Ladefläche kann man es gut beifahren.
(Stützlast passt, das hintere Holz ist abgelagert und vorne frisch geschlagenes.)
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Eine Seite der längeren Scharniere ist fertig, fehlen noch die asymetrischen Gegenstücke.
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Ich dachte hierbei an den Staplerfahrer der bis Anschlag an den Anhänger fährt...
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Bei mir hat es der Planenbauer verbockt. Sollte einem Profi nicht passieren, aber Fehler passieren nun mal. Der Anhänger wurde dem Planenbauer vorbeigebracht, der Aufbau wurde ausgemessen, die Plane vorgefertigt und anschliessend habe ich den Anhänger wieder vorbeigebracht zum Montieren. Spätestens dann hätte es auffallen und korrigiert werden müssen. Leider ist es mir erst zu Hause aufgefallen.
Aber es lässt sich durch ein angepasstes Scharnier gut lösen. Ich war froh dass die Knebel auf dem Blech aufsaßen und nicht auf den Rückleuchten, die hätte es zerlegt.
Dafür sind die Scharniere nachher aus Edelstahl und die Plane wurde etwas billiger.
@BangOlafson Bist du sicher dass du das mit Abstandshaltern lösen willst? Die Klappe hängt dann nicht mehr bündig runter. Mich würde das stören. Mit angepasstem Scharnier kann man die Klappe auch etwas weiter vom Anhänger weg bringen.
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Ein neuer Task kam dazu

Die Drehknebel wurden unglücklicherweise auf so eine blöde Höhe montiert, dass sie genau auf dem Blech anstoßen wenn die Bordwand geöffnet wird. Dadurch steht die Bordwand dann etwas ab.
Fehler passieren leider.
Ich baue nun 2 Scharniere mit 1cm tiefer liegendem Drehpunkt, dann kommt der Knebel 2cm tiefer wenn die Bordwand geöffnet wird. Natürlich mit gleichem Bohrbild, möchte ja nicht den Anhänger verbohren.
Dadurch gab es einen ordentlichen Nachlass.
Alternativ hätten sie das Rückteil ersetzt, Knebel versetzt, oder andere Verschlüsse... alles Mist.
So darf ich wieder etwas basteln
