Beiträge von Mario78
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Eigentlich sollte er mit Dämpfer und leer sogar mehr springen, da die Räder noch weniger/schwerer einfedern können.
Die Federung, in dem Fall Gummiachse, gibt vor wie weit der Weg bei entsprechender Kraft ist. Eine Feder speichert diese Energie und gibt diese wieder ab. Verbunden mit einer Masse erhält man ein schwingendes System. Das wird durch den Dämpfer gedämpft, also die Eigenfrequenz extrem herabgesetzt.
Die Gummiachse ist jedoch sehr hart, d.h. bei wenig Ladung federt sie kaum ein. Es entsteht also kaum Weg auf dem der Dämpfer arbeiten kann. Sinn des Dämpfers kann maximal das Verhindern eines Aufschaukelns bei größerer Beladung sein.
Bei Fahrzeugen hat man Dämpfer um den Verlust des Fahrbahnkontakts eines Rades zu vermeiden. Nützt nur nix wenn die Verbindung des Rades mit dem Rest so starr und bockhart ist.
Soweit die (meine) Theorie.
Aber das wurde inzwischen so oft diskutiert hier, dass man es fast oben verankern könnte.
Es gibt auch einige Leute bei denen es (vielleicht auch nur subjektiv) anders herum funktioniert und der Dämpfer doch hilft. Ich hab bei rund 500kg leer und zGG 3t eher harte Achsen und vermisse keine Dämpfer. Wenn der Anhänger anfängt zu springen bin ich für den Untergrund zu schnell.
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Schau mal in den Kleinanzeigen.
https://www.ebay-kleinanzeigen…0kg-a/1334377794-276-8741
Der ist jedoch nur 2,3m breit, da stehen deine Reifen 5cm links und rechts über. Evtl. durch Unterbauen oder kleinen Hilfrahmen dennoch machbar.
Bleibt die Frage des Verladens. Mit einem Gabelstapler wahrscheinlich am einfachsten.
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Du wohnst ja noch nicht drin, da ist das mit dem Staub zu vernachlässigen. Habe gestern für die neue Küche die Wände aufgestemmt um neue Elektroleitungen und Steckdosenzu setzen. Wasserzulauf passte auch nicht mehr ?. Trotz peniblem Abkleben aller Türen und Nutzung eine Schlitzfräse mit Absaugung zieht der Staub durch die ganze Bude.
Da hilft nur Unterdruck mit einem Staubsauger schaffen.
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Hab mich ja bereits korrigiert, die GB30-S von Knott z.B. hat ebenfalls Seilzugbremse. Bei Knott kostet das Trum sogar 1800€. Da kosten die Bremstrommeln teils soviel wie sonst ne ganze Achse.
Hinterm Geländewagen kann man solche großen Räder schon brauchen, und so schwer sind sie auch nicht. 136kg mit 130cm Auflagebreite. Ein Rad in entsprechender Größe (7,5x16 ->216x814mm, Lastindex 121 -> 1500kg) liegt bei 37,5kg. In Summe also 211kg. Für 1860€ (bei Knott direkt) + 2x 270€=2400€
Bodenfreiheit unter der Achse ca. 44cm.
Die 1500kg Tandemachse mit 130cm Auflagebreite wiegt 57,9kg, zwei davon sind also durchaus vergleichbar mit der 3000kg Achse.
Mit den Rädern (185/70R13, je 10kg) bist du bei 156kg. Für 2x 621€ (bei Knott direkt) + 4x 85€=1582€
Bodenfreiheit unter der Achse ca. 30cm.
Differenz von +55kg und +818€.
Benötigen die Drehschubfederachsen Dämpfer? Könnte mir vorstellen dass diese Achsen wenig Eigendämpfung haben.
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Knott hat solche Achsen, z.B. GB30-S (Drehschubfederachse). Sogar mit Seilzugbremsen (30-2261). Liegt bei über 1400eur.
Für Selberbauer vielleicht mal interessant.
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Es gibt sie doch, die Einachser >1,8t, gerade bei Unsinn gesehen: https://www.unsinn.de/de/refer…-ist-ebenfalls-der-hammer
Ich muss schon sagen, der hat was.
Die Auflaufeinrichtung scheint hydraulisch zu arbeiten, die LKW-Achsen haben ja meist Druckluftbremsen. Bremsgestänge sehe ich jedenfalls keines.
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Die Anhängelast ist die tatsächliche Masse, also Stützlast + Achslast des Anhängers. Und das ist das tatsächliche Gewicht des Anhängers. Also Stützlast nicht abziehen.
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Zusammenfassend (bitte korrigieren wenn falsch):
Es ist egal was überschritten wird, ob Achslast, Gesamtgewichte oder die Anhängelast.
Und in dem Fall wird wohl das am meisten überschrittene (richtig?) ausschlaggebend für die Strafe sein.
Unterscheidung ist noch:
-Kraftsfahrzeug >7,5t bzw. Anhänger >2t (bereits ab 5% Überschreitung)
-Kraftfahrzeug ≤7,5t bzw. Anhänger ≤2t (erst ab 20% Überschreitung)
1 Punkt gibt es immer (für Fahrer und Halter).
Der Halter haftet mit:
-bei >7,5t bzw Anhänger >2t sogar stärker als der Fahrer (min. 140€ und 1 Punkt).
-bei ≤7,5t bzw. Anhänger ≤2t gleich wie der Fahrer (min. 95€ und 1 Punkt).
In deinem Fall:
Anhänger 2,4to zul. GG
Tatsächliches Gewicht Anhänger 2100 - etwa 2150 kg
zul. Anhängelast PKW 2000 kg (2080 kg mit eingerechneter Stützlast)
Achslast: wird mit 2100-2150kg bei 2400kg zGG wohl passen
zGG: wird mit 2100-2150kg bei 2400kg zGG auch passen
Anhängelast:
-da bist bei 2150kg um 3,4% drüber (bei eingerechneter Stützlast)
-rechnet man die Stützlast bei 2150kg nicht ein bist bei 7,5% und mit 80€, als Halter mit 140€ und jeweils 1 Punkt dabei.
-rechnet man die Stützlast bei 2100kg nicht ein, bist du gerade so bei 5% und wirst ebenfalls bei 80€ als Fahrer und 140€ als Halter landen, inkl. 1 Punkt für beide.
Wenn ich richtig liege, wird die Stützlast nur bei der Achslast vom tatsächlichen GG abgezogen. Vorhanden und angehangen wird ja trotzdem das tatsächliche GG. Also dürfte die Stützlast nicht abgezogen werden.
->80€ (bzw. 140€ als Halter) zuzüglich 1 Punkt
Ich vermute wenn du Fahrer und Halter bist, wird dabei der Halter-Strafsatz fällig werden.
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Interessante Fragestellung.
Grundsätzlich sollte garnicht überladen werden. Ob es nun ab 5% oder ab 20% teuer wird, ist eigentlich nicht relevant. Mit dem Wissen wird man nur eher mal überladen, da es bis 20% ja eh nicht so teuer wird...
Andere Frage, zählt der Anhänger als Ladung des PKW? Wenn nicht, dann ist die Anhängelast des PKW überschritten und dieser nicht überladen. Der Anhänger selbst war ja in der Fragestellung nicht überladen, da dieser ein höheres zGG hatte.
Welche Grenzen gelten bei der Anhängelast?
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Ich habe eine gute Umsetzung eines höhenverstellbaren Spriegels gefunden:
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Da ich ein Gestell haben wollte, welches ich auseinander nehmen kann - 624€ ?
Direkt beim Kauf wäre es günstiger gewesen. Aber nun ja. Er ist perfekt so
und die Höhe von 160cm bzw 175cm in der Mitte ist für viele Dinge ideal!Inkl. der Plane?
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Mag auch sein, dass die das wirkliche Gewicht nach Verwiegung angeben ... hast du die geliehene Box gewogen ?
Nein, gewogen habe ich die nicht. Aber als ich vom Hof fahren wollte bin ich nochmal ausgestiegen um zu schauen ob die Bremse auch offen ist. Ein Blick in die Papiere klärte den Grund, 950kg leer.
Der damalige 320d hat trotz den 184PS ganz schön mühe gehabt, vor allem als eine ganze Küche incl. Steinarbeitsplatte drinnen lag

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Stabilität ... weil das nicht einfach nur "Löcher" sind, sondern weil diese Löcher "eingezogen" sind.
Und wenn man das dann "richtig" macht, kann man Materialsstärke einsparen ...
und damit das Leergewicht verringern und die Zuladung erhöhen:
quasi eine "Gitterkonstruktion für Arme"

Was bei 900kg leer nicht ganz gelungen scheint. Das wog die mal geliehene geschlossene Box mit 4x2x2m Ladefläche.
Irgendwie erinnert die Konstruktion stark an Lego-Technik

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Wenn ich das richtig sehe, ist das so einer (nur andere Größe)
Sind das alles Einschusslöcher?

Was soll das bringen?
Im Text steht dort feuerverzinkter Aufbau, im Foto total rostig.
Alu-Zink Beschichtung wird ebenfalls erwähnt, das kenne ich noch von den Zubehör-Auspufftöpfen. Die waren schon am Rosten dann war die Hebebühne noch nicht ganz unten.
Aber was will man bei dem Preis erwarten.
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Alles anzeigen
klar das man ausm Privatwald nichts mitnehmen darf, soviel Hirn setze ich voraus
ich geh ja auch nicht in Nachbars Garten zum Blumen pflücken
also bei uns erkennt man den Staatsforst schon, da stehen nämlich Schilder
und das es erlaubt ist steht in der Leseholzverordnung
bis maximal 10cm Durchmesser darf man mitnehmen
Das liest sich jedoch nicht heraus.
Wie kannst du in einem öffentlichen Forum Hirn vorraussetzen, so selbstverständlich ist das leider nicht mehr

das darf sich übrigends jeder ausm Wald holen fürn Eigenbedarf, allerdings nur bis zu ner bestimmten Dicke darf man es einfach so mitnehmen, steht irgendwo im Waldgesetz, wissen aber die wenigsten
Einer der es nur überfliegt ohne besagtes Hirn einzuschalten, handelt unter Umständen unwissend falsch und verbreitet dieses Unwissen vielleicht auch noch weiter, weil er denkt: das wusste ich auch noch nicht, aber jetzt weiss ich es ja.
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das darf sich übrigends jeder ausm Wald holen fürn Eigenbedarf, allerdings nur bis zu ner bestimmten Dicke darf man es einfach so mitnehmen, steht irgendwo im Waldgesetz, wissen aber die wenigsten
Das kann ich so nicht stehen lassen.
Das betrifft maximal den Staatswald, nicht den Privatwald. Dort bedarf es der Einwilligung des Eigentümers.
Es ist für den Waldbesucher jedoch nicht erkennbar ob er Privatwald oder Staatswald betritt.
Betreten ist erlaubt, kann auch nicht verboten werden (außer bei Einschlag, Jungbestände die eingezäunt sind, Gefahr durch Waldarbeit besteht, dann kann zeitlich begrenzt ein Betretungsverbot verhängt werden), aber einfach Holz einsammeln sollte man unterlassen.
Ich würde mich bedanken wenn bei mir einfach wild eingesammelt wird.
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Gutes gelingen. Der wird schon wieder

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Daher suche ich noch nach brauchbaren Lösungen. Vielleicht komm ich ja hier auf die für mich ultimative?
Warum nicht einfach auf der Ladefläche? Vor Blicken und Wetter geschützt.
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Aus alt mach neu und dabei die Holzreste der Spriegelbretter verwertet.
Das Altholz gibt ne Blumenkiste für den Schatz

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An seinem Platz (fürs Feierabend-Bier oder Achtele)