Beiträge von avopmap

    So, final ist nun alles wieder zusammen und montiert.


    Wie schon geschrieben: Bei der GSA 1,5 (und bei den anderen für V-Deichseln wohl auch) kann der Dämpfer einzeln ausgebaut werden ohne den ganzen Rest demontieren zu müssen, mit Ausnahme der Zugkupplung. Nietstift aus dem Flachstahl in der Auflaufeinrichtung ganz hinten entfernen (einen Kopf abflexen und dann mit einem Durchschlag austreiben) und die Spannhülse mit dem Durchschlag auch rausholen. Dabei den Flachstahl abstützen am Rohr der Auflaufeinrichtung damit sich das nicht verwindet beim raussschlagen. Wenn das raus ist kann man den Dämpfer mit Flachstahl nach vorne herausziehen.

    Das Dämpfungsgummi (oder Anschlaggummi) gibt es nicht mehr. Ich habe da jetzt einen Gummiring von einem PKW Stabilisatorlager passend geschnitten und draufgesteckt. Der ist recht "hart" vom Gummi und passte drauf. Werde ich nach dem nächsten Urlaub dann nochmal prüfen, wie es aussieht.

    Ich hatte die AE ja trotzdem komplett auseinander. Noch ein paar Tipps:

    - Die Schubstange muss nach HINTEN herausgezogen werden wenn man sie raushaben möchte, da sie am Ende der Stange etwas dicker ist.

    - Der Umlenkhebel (bei Graubremse "Zwischenheber" genannt) hat zwei Kunststofflagerbuchsen. Aufpassen beim rausnehmen, saubermachen und schmieren. Wenn der schwergängig ist, dann könnte es sein, dass er die Handbremse mit anzieht beim bremsen.

    - Das Zahnblech der Handbremse wieder richtig herum montieren. Es geht auch falsch herum!

    - Den Handbremshebel samt aller anderer Teile bekommt man demontiert, indem man die beiden ineinander steckenden Spannstifte auf der Gegenseite des Handbremshebels mit einem Durschlag austreibt.

    - Den Federspeicher kann man aus den beiden Hebeln demontieren, indem man ihn nach unten klappt (Bremsgestänge vorher heraus) und dann oben an den Gabeln zusammendrückt.

    - Das einzig doofe ist der Nietstift hinten. Ich habe ihn durch einen Bolzen mit selbstsichernder Mutter ersetzt weil ich nun kein Werkzeug zum nieten und keinen Nietstift habe und auch nicht auftreiben konnte. Der Handbremshebel geht am Schraubenkopf gerade so dran vorbei.


    Insgesamt fand ich das ganze "besser" demontier- und wartbar als die Alko 90S/2, bei der ich das auch schon einmal gemacht habe. Leider gibt es aber kaum noch Ersatzteile.

    Ergänzung: Habe das Teil (GSA 1.5) nun abgebaut und zerlegt.

    Die Zugstange muss NICHT entfernt werden wenn man den Dämpfer erneuern muss. Es reicht aus, wenn man die Zugvorrichtung abschraubt, den Bolzen Nr. 3 ganz hinten entfernt und auch die Spannhülse Nr. 9 welche in dem Flachstahl drin steckt. Beim herausschlagen ist es empfehlenswert, den Flachstahl in dem Rohr abzustützen damit das nicht verkantet.


    Danach kann man den Dämpfer nach vorne herausziehen.

    Die Zugstange kann man nur nach HINTEN rausziehen weil sie am Ende einen etwas größeren Umfang hat und dann nicht durch die Gleithülsen kommt. Dann ist es allerdings notwendig, den Handbremshebel zu demontieren. Dabei fällt auch der Umlenkhebel heraus.

    Habe das Teil nun komplett zerlegt und reinige es erstmal weil überall die Fett-/Dreckkruste ist und mich das nervt.

    Der Anschlaggummi hat sich zerlegt, da muss ich mir irgendwas bauen.


    Der alte Auflaufdämpfer ist schonmal getauscht worden, ist Baujahr 1998, von LOMO. Scheint also immer ca 20 Jahre zu halten ;)

    Ich klinke mich hier mal ein:

    Mein Auflaufdämpfer meiner GSA 1.5/1 Ausf. B1 (V-Deichsel) hat auf der letzten Urlaubsfahrt die Grätsche gemacht und sein Öl schön hinten rauslaufen lassen.

    Habe mir den Dämpfer jetzt über den hier in einigen Beiträgen verlinkten Shop mal besorgt. Den Nietstift habe ich nirgends gefunden, die Spannhülse prophylaktisch aber auch schonmal bestellt.


    Bin mal gespannt, wie sich der Kram zerlegen lässt. Beim Nietstift ahne ich schon Gegenwehr, da muss auf jeden Fall ein Kopf abgeflext werden. Den Rest muss man vermutlich rausschlagen oder ähnlich... werde ich dann ja sehen.

    Theopraktisch muss der Umlenkhebel aber nicht heraus wenn man die Spannhülse auch rausbekommt. Die Zeichnungen auf verlinkten Seiten sind ja etwas schlecht zu erkennen, ich habe sie daher mal hier aus meiner Wohnwagen-Betriebsanleitung angehängt. (Wenn nicht erlaubt, dann bitte löschen.).


    Den Anschlaggummi werde ich wohl selbst bauen müssen aus Gummimaterial. Ersatzteile für die Graubremse-AE sind ja mittlerweile problematisch. Andere AE ist auch doof, weil die fast nie passende Stützradkonsolen haben... und schon gar nicht bei dem Flanschmaß an der Deichsel, so um die 120 mm sind das nur. Bei den meisten anderen ist es 166 (oder zumindest in dem Bereich).

    Irgendwie eine Wissenschaft für sich.


    Mit Wohnwagen (1000 kg, 2,5 Meter hoch, 2,10 breit, klassischer Schnitt) ist der Dieselverbrauch (Volvo 5 Zyl. Diesel 150 PS, 6-Gang Automat) bei mir hinter einem schnellen Lastwagen (87-90 kmh) auf jeden Fall niedriger als wenn ich ohne Laster voraus fahre. 9 (Bestfall mit LKW) zu 12 Liter (schlechte Umstände, Wind und ohne LKW). Bei gleicher Geschwindigkeit. Ich fahre immer im 5. Gang, der Motor läuft dann auf ca. 2000 Umdrehungen. Im 6. fühlt es sich nicht gut an, zu untertourig und gefühlt findet die Automatik das auch nicht so toll und wird scheinbar deutlich heißer als im 5. Gang. Wenn ich mal länger im 6. Gang fahre und danach dann irgendwo stehe (Ampel) und wieder anfahren will, dann ruckt sie recht derbe beim anfahren die ersten/ den ersten Gänge rein. Bei Fahrt im 5. hatte ich das nie.

    Ein Getriebeölwechselspezialist meinte zu mir, dass bei höherer Drehzahl wohl auch mehr Öl durch den Getriebölkühler gepumpt wird was bei Anhängebetrieb dann Sinn macht. What ever...


    Mit meinem Cabrio (Golf 1, 98 PS, Benziner, 5-Gang Schalter) merke ich das "hinter dem Lastwagen fahren" sehr sehr einfach: Ich kann in der Ebene dauerhaft bequem den 5. Gang nutzen. Ohne LKW ist das nur mit Rückenwind oder zumindest keinem Wind möglich. Da ist dann eher der 4. Gang gefragt.

    Letztes Jahr habe ich es nach Italien und zurück (mit Alpenpässen, AB immer so um die 80 bis max 85 km/h hinter langsamen LKW) mit genau 10 Liter Benzin im Schnitt geschafft, bin bewusst lahm gefahren. Das Jahr davor waren es 11 Liter, da bin ich meist etwas schneller gefahren.


    Ich fahre übrigens nicht direkt hinter dem LKW sondern mit Abstand, irgendwo scheint es da einen Punkt zu geben an dem man mit einem schwachen Fahrzeug ganz deutlich merkt, dass man da "mitgesogen" wird.


    Um es auf die Spitze zu treiben :-): Am schlechtesten fährt es sich hinter großen LKWs, die viele PKWs transportieren. Gefühlt sehr gut geht es hinter Tanklastwagen.


    Gruß

    René

    Ich möchte noch mit anfügen: Wenn der Radkasten nicht komplett nach vorne (also Sicht auf die Räder) frei ist muss man für die (De-)Montage des Rades und den dafür ggf. notwendigen Platz auch noch mit einkalkulieren.


    Und: Reifen bei schweren Anhängern und insbesondere Wohnwagen geben (aus meiner Sicht) häufiger auch mal den Geist auf. Je weniger Platz da ist, desto mehr schreddert es sich dann durch.

    Also ich würde da bei Nico.info mal anfragen sofern noch nicht geschehen.

    Alte Achse lassen die per Spedition abholen, dann Reparatur (bzw. Neuanfertigung) und per Spedition wieder zurück.


    Das hat bei mir (für eine komplette Neuanfertigung mit alter Achse als Basis) hervorragend geklappt! Die Kommunikation war einwandfrei und das Produkt auch. Ich kann diese Firma nur empfehlen.

    Was für einen Lochkreis benötigst du denn? Was für einen Wohnwagen hast du und wie schwer ist der (zul. Ges.G)?


    Muss es unbedingt so eine fancy Pressblech-Neufelge sein? Für Anhänger/ Wohnwagen mit 4x100 und 5x1?? (genau weiß ich es gerade bei dem LK nicht) in 13 Zoll wurden sehr häufig Felgen verbaut, die denen vom Opel Kadett C (4x100) und irgendeinem Ford (5x1??) sehr ähneln. Es sind nicht die gleichen!

    Die gibt es gebraucht auch öfters mal bei Ebay-Kleinanzeigen.


    Eine Anhängerfelge ist die Lemmerz 1345-2, Traglast 575 kg, 4,5x100 ET 27

    Wenn die Radbremse von Knott ist gilt auf jeden Fall diese Einstellanleitung. Ich habe die gleiche Auflaufeinrichtung mit einer Knott Radbremse. Die merkt man (im Gegensatz zu meinem vorherigen Wohnwagen mit Alko Komponenten) beim Rückwärtsfahren überhaupt gar nicht.


    Die beiden Kopien stammen aus einer Bedienungsanleitung von Knaus aus dem Jahre 1978.

    Bei 6mm² und auch bei 4mm² würde mich mal interessieren, wie ihr das in der Dose befestigt habt. Bei mir passten 6mm² nicht mal ansatzweise in eine Hella PKW-Steckdose. Einen Teil der Litze musste ich entfernen um sie überhaupt (mit Endhülse) festschrauben zu können.

    Hallo,


    ich habe das mit meinem alten Wohnwagen von 890 auf 1000 kg gemacht.


    Ich war vorher mit allen Unterlagen dort und hatte vorab kurz mit dem Prüfer gesprochen. Das finden die wohl immer ganz gut.


    Folgendes hat er überprüft (und hatte ich mitgebracht bzw. stand auf den Bauteilen drauf):

    Achse (Gewicht stand auf Typenschild)

    Felgen (Bescheinigung vom Hersteller)
    Reifen (steht auf Reifen drauf)

    Deichsel (stand in dem Fall auf der Graubremse-Deichsel direkt eingeprägt drauf)

    Auflaufeinrichtung (Angabe auf Typenschild)
    Zugkopf (stand eingeprägt drauf)

    Bremszuordnungsberechnung habe ich mitgebracht.


    Den Rahmen (und den Rest) hat er sich per Sichtprüfung angeschaut. Es ist kein Standard-Wohnwagenrahmen, eine Eigenkonstruktion von Knaus.

    Es hilft, aber wohl eher bei Wohnwagen ;) oder grundsätzlich ungünstig verteilter Ladung die nicht anders zu laden ist. Bei Wohnwagen ist das ja quasi immer der Fall weil eben überall was eingeladen werden kann – oder verbaut ist – an Stellen, an denen ein normaler Anhänger selbst mit Kofferaufbau nicht beladen wird. Oben hinten z. B.


    Ich habe den direkten Vergleich an meinem alten Knaus gesehen weil ich den so wie er ist gefahren bin, danach (eine überholte, also neue Gasdruckfeder und Beläge) Westfalia SSK 2 montiert habe und danach direkt wieder gefahren bin. Die Gardinen schwangen deutlich weniger hin und her ;-).


    Stützlast war gemessen 50 kg.


    Für nen Feld, Wald und Wiesenanhänger wäre mir das glaube ich zu nervig jedes Mal darauf zu achten, dass die Kupplung sauber ist.


    Gruß

    Meine waren nicht verzinkt...


    Das ist extrem schwer und sperrig zum verschicken. Ich habe die Dinger aber noch. Wenn du sie abholen willst: Kein Problem.


    Ich kann dir aber (mehr oder weniger) versprechen, dass du die Schwingen da nicht rausbekommst. Ich weiß nichtmal, wie die das zusammengebaut haben. Theoretisch kann das eigentlich nur so funktionieren, indem sie die Schwinghebel mit den – auf den Schwinghebeln aufvulkanisierten – Federelementen in die eine Hälfte des Achsrohrs legen und dann die andere Hälfte des Achsrohrs verschweißen. Das Rohr selbst ist auf jedenfall zweiteilig (siehe Bilder oben).

    Wenn die Auflagefläche keine Sonderkonstruktion ist, dann kauf besser ne komplett neue Achse. Die kosten ja nix.

    Hab die alte Achse heute mal durchgeflext. War jeweils auf der linken und rechten Seite böse durchgerostet. Auf der linken Seite muss Wasser durch die Vernietung des Typenschilds durchgelaufen sein, da ist es dann unten dünn geworden. Auf der anderen Seite war es genau an der Aufnahme zum Rahmen beidseitig des Rahmens durch.


    Die Kunstruktion ist so, dass wohl jeweils drei Drehschubelemente mit dem Achsschenkel verschweißt sind. Die Dinger selbst haben außen auch noch einen Metallring. Ganz ähnlich wie Querlenkerlager beim Auto. Ich schätze, dass mal das nicht auspressen kann. Scheint so, als wenn die auch schon etwas eingerissen sind, passt ganz gut dazu, dass der Wohnwagen etwas tiefer lag als in den Prospekten abgebildet.

    Moin,


    verkaufe meine Radbremsanlage von Knott mit

    - 2x Bremstrommeln 200x50 (nicht riefig, nicht eingelaufen, insgesamt wohl sehr wenig gelaufen), Radanschluss 4x100, Stehbolzen, Kegelbundmuttern
    - 2x neuen Knott Bremsbelägen, sind 400 km Autobahn gelaufen

    - 2x Ankerplatte (keine Durchrostungen)
    - 2x neuen Bremsseilen (1300mm meine ich, eins ist durch Transport an der Hülle etwas beschädigt)

    - 4x neuen SKF Radlagern

    - 2x neue Simmeringe

    Die Radnabe selbst ist am Achsschenkel leider verschweißt. Könnte ich zwar abflexen, bringt aber so wohl nichts.

    Die Ersatzteile habe ich sämtlichst hier im zugehörigen Shop gekauft. Die Achse ist leider durchgerostet, das habe ich leider erst nach der Revision bemerkt. Zum wegwerfen wäre das eigentlich zu Schade.

    Ich sag mal 50 Euro plus Versand. Lieber wäre mir Abholung in Oldenburg. Zu Heilig Abend bin ich auch in der Grafschaft Bentheim.

    Ich hatte mir einen Knaus Südwind Wohnwagen von 1978 gekauft. Der ist in einem top Zustand. Leider haben die damals das Fahrgestell mit Unterbodenschutz gut zugekleistert, deshalb sind mir zwei Durchrostungen an der Achse erst (zu) spät aufgefallen. Vorher hatte ich – selbstredend – die komplette Bremse und Lager neu gemacht… :rolleyes:


    Das besondere an der Achse ist, dass es eine Gummischubfederachse von Knott ist (GB9-1180) mit 900 kg zul. GG.

    Weiter ist (wie wohl häufig bei Wohnwagen) von Knaus eine spezielle Rahmenauflage gebastelt worden an dem in diesem Fall noch eine Verstärkungsstrebe nach hinten verschweißt :thumbdown: und nach vorne eine Aufnahme für die Deichsel (die dann immerhin schraubbar) angebracht wurde. Also war da gar nichts handelsüblich und nicht mal eben zu ersetzen. :rolleyes:


    Ich bin dann über die Firma Nico Anhängerteile gestolpert. Die haben mir gesagt, dass sie die alte Achse benötigen und dann gucken, was zu machen ist. Daraufhin habe ich die, nach ein bisschen Kommunikation via Email, dort hingeschickt (bzw. abholen lassen).


    Kurzum, es wurde eine Maßanfertigung der alten Achse in komplett neu erstellt. Es ist zwar keine Gummischubfederachse mehr, aber sie hat dafür etwas mehr zul. Gewicht was mir für eine Auflastung beim TÜV in die Karten spielt. Gedauert hat die Anfertigung ca. 5 Wochen. Die alte Achse wollte ich wieder zurück haben, hatte irgendwie Angst, dass die neue Achse nachher nicht passt und ich dann meine letzte Möglichkeit verliere, das war aber völlig unbegründet. Nun habe ich etwas zum rumflexen, werde mir das mal von innen genauer anschauen die Tage ;)


    Die Achsaufnahme hat man mir nach hinten etwas verlängert, damit ich die Zusatzstrebe des Fahrgestells wieder ordentlich befestigen kann. Habe die neue Achse dann heute auch gleich eingebaut, alles passte perfekt. Selbst den kleinen unscheinbaren Halter für die mittlere Verstärkung des Wohnwagens haben sie wieder angebracht, und absolut exakt ausgemessen! Mir wurde vorher schon mitgeteilt, dass der Wohnwagen etwas höher stehen wird, weil die Achsschenkel einen anderen Winkel bei einer Gummifederachse haben, dafür aber weiter einfedern als die alte Achse. Er steht jetzt ungefähr so hoch, wie er wohl früher bei Auslieferung gestanden hat. Die alten Gummis hatten sich wohl auch schon etwas gesetzt.


    Also: Eine klare Empfehlung der Laden!


    Für die Besitzer einer solchen Gummischubfederachse (Merkmal: runder Achskörper trotz Gummifeder, keine Schnüre die an der Seite rausschauen): Ich kann allen nur dringendst raten, sich die Achse genau anzuschauen. Sie rostet nämlich von innen nach außen durch. Ich schätze, dass Wasser zumindest reinkommt (wenn auch kaum Lücken dafür vorhanden sind) aber aufgrund der Konstruktion (das Gummi ist ja vollflächig da drin, nicht wie bei den traditionellen Gummifederachsen nur an den Kanten) nicht wieder abfließen kann. Oder evtl. auch Kondensat. Der Wohnwagen ist nur wenig gefahren worden, im Winter schon gar nicht und stand in einer Scheune den Rest des Jahres über. Seit 1978.

    Im Anhang ein paar Bilder der alten und neuen Achse.

    Gruß & schöne Weihnachten!