Hier mal ne Skizze nur Ladefläche und Galgen.
Hochgelobte Drehpunkte sind eventuell nicht notwendig. Es muss halt in der senkrechten Position noch genug Bodenfreiheit gegeben sein.
Hier mal ne Skizze nur Ladefläche und Galgen.
Hochgelobte Drehpunkte sind eventuell nicht notwendig. Es muss halt in der senkrechten Position noch genug Bodenfreiheit gegeben sein.
Ich muss dann vielleicht noch eine Zeichnung machen, die oben angeordneten Zylinder kommen ja vom LKW Vorbild, da ist anders kein Platz.
Beim Anhänger wäre es doch möglich die Zylinder an einer Verlängerung des Galgens, sagen wir mal 50cm über din Drehpunkt hinaus anzulenken.
Dann können Sie auch deutlich kleiner dimensioniert werden, da er auf Druck und nicht auf Zug arbeiten muss.
Ein 60mm Zylinder hat 5,6to Druckkraft aber nur 4,2to Zugkraft.
Ich hab jetzt die Zahlenwerte die im Threat über schleifende Räder am Eduard diskutiert wurden nicht mehr im Kopf, aber generell schaut der Freiraum ja eh relativ sparsam bemessen aus.
Und wenn man dann mit 105% Last unterwegs ist und vielleicht noch die eine oder andere Bodenwelle/Schlaglöcher etwas zu sportlich angeht, kann es schon zum Kontakt Reifen/Aufbau kommen.
Klar soll nicht überladen werden, aber etwas Platzreserve schadet doch auch nicht.
Wie verhinderst du das Überlaufen des offenen Behälters der Anhängerhydraulik? Wenn der Trecker pumpt hat dein System ja zu viel Öl.
Der Traktoranschluss muss zwischen Pumpe und Zylinder eingeschliefen werden, eventuell ist zum Schutz der Handpumpe ein 3 Wege Hahn von Vorteil, und natürlich ist es nicht ideal den hochgepumpten Kipper von einem System ins andere abzusenken.
Es ist eben kein reines Motoröl, sondern ein universellöl, das die Mindestanforderungen für Motor, Getriebe und Hydraulik erfüllt.
Also sicher kein Problem für die Anhängerhydraulik.
Das einzige was eventuell zu beachten ist, ist der Druck, da weiß ich jetzt nicht für welchem Druckbereich der Anhänger ausgelegt ist, der Traktor wird wenns gut geht max. 200bar liefern, vermutlich eher weniger.
Handpumpen habe ich jetzt mit 150 und mit 200bar gefunden. Das musst du mit deiner Pumpe abgleichen, bzw. beim Traktor mal messen lassen.
Wenn der Kipper mit dem Traktor gekippt werden soll, muss das gleiche Öl drinnen sein.
Und das Universalöl vom Traktor kommt in allen möglichen Anbaugerätendie hydraulisch Betrieben werden, daher wird es in dein Kipperhydraulik keine Probleme machen.
Aber eben nicht mischen.
Mal ne Idee zum Fahrwerk,
Habe ich das richtig Kopf, das Absenktandemachsen sowas ähnliches wie einen Achslastausgleich haben, sprich die Achselast bleibt gleich wenn ich die Deichsel höher/tiefer stelle?
Das wäre ja ein Plus im unwegsamen Gelände.
Wenn ja, könnte man ja einfach den Heckabschluss massiv ausführen und zum Laden den Anhänger einfach darauf absenken. Ohne zusätzliche Stützen.
Auf und ab geht ja hydraulisch dann komfortabel.
Januar 2009 – Transport Informations Service
Niederzurrung ist nicht immer Mittel der Wahl, nur halt bei unseren Gewichten meist ausreichend.
Bei Direktzurrung hast der Gurt eine Vielfache Wirkung.
Gerade bei etwas höheren Ladungen mache ich normal zumindest an einer Position eine Umreifung nach links und eine nach Rechts, dann kann auch nichts kippen.
Also wenn du wie oben vorgeschlagen alle 5 Zurrpunkte deines Anhängers benutzt und dann jeden Gurte ordentlich anziehst wirst du warscheinlich beim nächsten mal leichter Sichern können weil der Anhänger zum U aufgebogen wird. 😉
Davon Abgesehen wieviel ist eigentlich pro Zurrpunkt zugelassen?
Beim Holztransport mit LKW reichen 2 oder Gurte pro Stapel mit bis zu 20to,
Da werden bei deinen 1500kg ja 2 reichen, nochdazu, da ja unten mittels Formschluss gesichert ist.
Belastbarkeit der vorderen Bordwand?
Aber für die Sicherung würde ich mir wirklich Gurtschlösser mit langem Gurt besorgen,
Oder vielleicht zusätzlich, einen 1-Teiligen Gurt den du vorher mittig durch beide Ösen ziehst, damit kannst du das Ganze ordentlich bündeln
Hält, glaube ich, nicht auf dem Siebdruck. Da entsteht so ein Krakeleeffekt. Aber wenn's abgeschliffen ist, könnte es gehen.
Is ja verzinkt, oder?
Sole/Wasser Ringgrabenkollektor.Mein Haus hat aber auch bei -14,5 eine Vorlauftempertur von nur rund 28,5°.
In Kombination mit einer Quelltemperatur von 4° hat die WP leichtes Spiel. Und Dank guter Isolierung läuft sie nicht mal durch um die ~ 250m2 auf 23° zu Heizen.
Heute ist mal PV-Wetter. Zuerst Zeit schon 4kW, dafür hat die WP bei -14,5 auch Hunger auf Strom (wenn auch nur runter 1,2 kW, für deutlich über 6kW Wärme)
Das Gewicht meinte ich,
400kg Rahmen
400kg Absetzer
+ 2x Achse und Auflaufeinrichtung
Da liegst sicher bei deutlich über 1000kg.
Weil mal das Thema Gräben und CO war.
Da wäre eine möglichst weiche Achse am besten mit Achslastausgleich sicher im Vorteil gegenüber Gummifeder.
Parabelgefedert mit Achslastausgleich, obs das jetzt bei den "kleinen" Achsen auch schon gibt weiss ich nicht.
Ausserdem würde ich den Anhänger so kurz wie möglich gestalten.
Wie lange sind die Stämme maximal?
Bei geschickter Konstruktion kann auch der Platz über der Deichsel genutzt werden und hinten + 1 m Überstand, da geht Problemlos 5m auf einem Anhänger mit 3m Grundlänge.
Des erhöht die Wendigleit nochmal, und du hast kein Problem mit der Stützlast leer.
Achsen mit großen Rädern noch nicht eingerechnet? Oder
Meine Anlage läuft seit 23.7.2022, hat ~14000 gekostet und bis jetzt 1377€ reine Erlöse durch den Stromverkauf gebracht.
Die Stromkostenersparniss habe ich noch nicht ausgerechnet.
Klar ist das ein Investment auf mehrere Jahre(zente).
Es hat auch nicht direkt was mit der Zwangsweisen E-Mobilität zu tun.(Die mit den derzeitigen Voraussetzungen zum Scheidern verurteilt ist, mMn)
Es ist einfach nur ein Baustein für Veränderungen in der Zukunft.
Und es erlaubt mir die Strompreiserhöhung von 5Ct, auf 20ct(ab1.6.202) auf 32ct ab 1.1.2023 etwas gelassener zusehen.
Die Anlage habe ich heuer das 1. Jahr, da ist es noch neues "Spielzeug ".
Fegen geht eher nicht so leicht.
Habe aber auf einem Stück mal mit Regenwasser experimentiert.
Wenn jeden Tag Schnee gemeldet wird is sicher uninteressant.
Aber wenn einige schöne Tage kommen möchte ich einfach mal Probieren wieviel Strom ich produzieren kann.
Bei 40kWh am Tag sind das Zurzeit 20€ pro Tag, da muss mann dann mal schauen wieviel Arbeit man investieren kann.
Und wie gesagt, die Anlage ist neu, da ist es einfach auch interessant wieviel Leistung bei welchen Sonnenstand überhaupt möglich ist. Da ist natürlich die nächste Woche mit der minimalen Leistung interessant.
Also so schlimm is jetzt aber auch nicht, klar bin ich etwas Südlicher als Bayern, aber meine 10kW Anlage hat im Dezember schon fast 90kWh produziert.
Das das viel zu wenig ist um autark zu sein und noch was extra zu laden ist klar (wobei ich am 7. sogar 20kWh ins Netz geliefert habe.)
Mein Tagesverbrauch liegt aber auch zur Zeit bei rund 35kWh, 23 ° Raumtemperatur bei +2 bis -15° fordern halt ihren Tribut (Erdwärmepumpe)
Es ginge noch deutlich mehr Strom aber am Montag bin ich zu spät heim gekommen um den Schnee zu entfernen, dann hätte ich am Dienstag sicher wieder 40kWh produzieren können.
Aber ohne eine Saisonspeicherung (Sommer in den Winter ) wirds nie was werden.
Und dazu sind halt so Akkus nicht wirklich geeignet.
Die Variante mit der Seilwinde hättesen Zusatznutzen, das der Anhänger nicht unbedingt bis ganz zum Holz muss, sondern auch das Holz herangezogen werden kann.
Aber das geht mit dem Absetzer und passenden Seil/Kette auch (Halt immer in Schritten)
Das ganze lässt sich auch mit Fallstützen und Seilwinde zum Heben/nach vorne ziehen lösen, müsste noch leichter werden