Beiträge von Petrus 01

    Türkloben außenliegend, mit Schloßschrauben montiert, Tür aushebelsicher im Rahmen eingelassen


    Schade, hatte auf eine „Aufputzlösung“ gehofft.


    Danke für eure Rückmeldung

    Peter

    Holztür, 28mm, einflüglig, nach außen öffnend

    Rahmen 56mm

    Die Vorhängeschlösser wurden mir schon zweimal abgeschlagen, glücklicherweise nur jeweils eines von Zweien;) zweimal endete der Versuch blutig 8)

    zwei weitere hilflose Versuche, 6x80 mit umgeklopfter Spitze herauszuschrauben :P


    Jetzt hätte ich die Schraubköpfe halt gerne „verdeckt“... bin ja schließlich kein Animateur

    Die Schlaufe wird nur mit einem Zierteil überdeckt. Im zweiten Bild Teil „C“ Hochwertiges Blech, geschätzt 0,5mm „stark“

    Schraubenzieher, ab/weghebeln, dann kommt der Akkuschrauber zum Einsatz, um die beiden Schrauben zu lösen/aufzubohren, fertig. Tür geht auf mit verschlossenem Riegel

    Hallo Leute,

    ich bin auf der Suche nach einem Türriegel, dessen Schrauben nach dem Schließen des Riegels nicht mehr sichtbar/zugänglich sind.

    Vermutlich habe ich zu hohe Ansprüche...denn selbst hier wurde nicht zu Ende gedacht klickmal


    Also ich suche was für den Außenbereich, der sich nicht mit jedem x-beliebigen Akkuschrauber öffnen lässt. Das hier geht gar nicht. Und der Schuppen hat nur diese eine Tür. Keine Chance, innen etwas anzubringen.


    Danke schon mal für eure Mithilfe

    Peter

    Habe mir deinen Link nochmals genauer angesehen.... bei genauer Betrachtung ist Deutschland gar nicht so weit weg...

    Bodentiefe Badfenster, notfalls auch im WC-Bereich - sinnvollerweise im 1.OG, straßenseitig, damit der Fußgänger erhobenen Hauptes vorüberschreiten kann :thumbup:

    waagrecht liegende Fenster in Schlafzimmern, deren untenliegende Scharniere ausreißen, wenn diese in fast senkrechter Stellung aus der Hand gleiten

    Kunststoffblenden a la Steinimitat für den Sockel und Wände

    1 1/2stöckige Garagen mit Giebel auf der Südseite des Hauses....


    Vermutlich machen es die deutschen Architekten nicht besser - nur anders :)Ohne eigenen Blog :foto:


    Gibt es hier schon einen Bausündenthread :warnurspass:

    Oder einen sündigen Tinyhausthread :zensur:

    Zum Glück sind die TH rüber geschwappt sind und nicht die McMansion. ;)



    mfg JAU

    Jetzt musste ich erst mal goggeln, was das überhaupt ist....:wonder:habe dann für mich entschieden, das diese Häuser wohl qualitativ an Niedrigenergiehäusern ranreichen :kapitulier:

    Zitat:“In vorstädtischen Gemeinden ist McMansion ein abwertender Begriff für eine große "Massenware", die oft mit minderwertigen Materialien und handwerklichem Geschick gebaut wirdQuelle wiki :warnurspass:

    Tinyhouse.... es ist neumodern...es heisst halt anders und brennt besser :weglach::weg:

    Ich brauche es auch nicht

    Holz ist in der Brandentwicklung wesentlich langsamer als Styropor. Von den Rauchgasen ganz zu schweigen.

    Denn so ein Wohnwagen ist ein Meisterwerk der Kunststoffansammlungen und Ausdünstungen.

    Kann man mögen, muss man aber nicht.

    Im Gegensatz dazu gibt es Tinyhäuser, die den Anschein des gesunden Bauens erwecken.


    Letztendlich ist es eine reine Glaubensfrage, wer wo worin reisen und schlafen will. Denn der Trend geht wohl ganz klar zum zwangsbelüfteten Plastikbeutel in Holzoptik ;)

    Wohnwagenaufbauten sind mit dem Rahmen verbunden und müssen „lediglich“ Vollbremsungen genügen. Insofern sollte ein Eigenbau in ähnlicher Form kein Problem darstellen. Vorherige Absprache mit dem Fachmann vorausgesetzt - in der Hoffnung, das er Ahnung hat ;)

    Mit einem ausreichend großen Auto oder Anhänger stellt sich die Frage nicht 8o


    Wenn ich so drüber nachdenke, sind das gar nicht so viele Gespannkombinationen die unter 3,5t liegen aber gebremst sind.

    Nimmste eine untere Mittelklasse plus Wohnwagen, dann sind das doch recht viele ;)

    Die Gespannkombi klappt natürlich nicht bei einem Fahrzeugkampfgewicht oberhalb von 2 Tonnen.


    Ein Vergleich drängt sich auf: Ich habe aber auch noch keine Sumoringer rennen sehen ;)

    ...Mein Favorit war eine gebogene Schiene, ein Kreisbogensegmant, auf dem ein Vorderradschlitten läuft. Vorderrad fixiert und mit kleiner Elektrowinde heraufgezogen. Bis das Hinterrad auf dem Bogen ankommt, anschließend läuft der Bogen Rollengeführt auf die Ladefläche. Verspannen und fertig. Ich hatte an der Variante überlegt, aber der Bau-Aufwand gegenüber der Verwendung steht in keinem Verhältnis.

    Wer sein Motorrad im Gelände bewegen kann, fährt auch eine Rampe rauf. ...

    Ich habe zum Motorradtransport mit dem Barthau ein einfaches Gestell zusammengeschraubt - meist aus Kanthölzern, die halt so „rumlagen“.

    Drei Kanthölzer quer - so breit wie der Anhänger zwischen den Bordwänden ist.

    2 Längskanthölzer pro Motorrad, die an die vordere Bordwand anstoßen und Mitte Hinterrad enden. Natürlich als V angeordnet, weil das Vorderrad schmaler ist als das Hintere.

    Die beiden vorderen Querkanthölzer liegen vor und hinter dem Vorderreifen, das dritte Kantholz vor dem Hinterrad.

    Darauf wurden die Längshölzer geschraubt - fertig.

    4-6 Gurte pro Mopped - passt.


    Als Auffahrrampe wurden 180er Auffahrrampen verwendet, immer zwei, eins für‘s Mopped, eins für mich. Beide Rampen mit Gurten gegen Abrutschen gesichert.

    Hat bisher mit allen Moppeds funktioniert (200-380kg). Waren alle kräftig genug, sich selbst hochzuschieben :)

    Petrus 01 das mit den LED Rückleuchten beim Vito ist relativ. Rückfahrscheinwerfer und Nebelschlussleuchte sind beides klassische Glühbirnen. Wie oft musstest du das LED Rücklicht wechseln?

    Es geht nicht ums müssen - es geht um die Folgekosten. Mir zumindest.

    Deshalb Transporter und TschingTschong. Alles "Oldstyle" soweit heute noch möglich :biggrins:


    Kumpel Mazda 5: Schneerutscher in die Leitplanke - 1 Scheinwerferwechsel im 4stelligen Bereich

    Kumpel Vito LED-Rückleuchten: Beim Einladen unachtsam gewesen: ich glaub um die 500€

    E-Klasse - Xenonbrenner neu - irgendwas um die 500€ - pro Seite. Klar, kann "Mann" selbst tauschen. Dann passt die Höheneinstellung nicht. Der TÜV checkt's nicht (nivelliert sich ja selber) und DER Typ blendet mich dann. :keineguteidee:


    Und wenn ich so unterwegs bin und feststelle, wie viele Einäugige (vorn wie hinten) unterwegs sind... könnten die heftigen Ersatzteilpreise ein Faktor sein für die längerdauernde Wechselphase ;)


    Klar, hätte ich ein Firmenfahrzeug mit FullLeasingOption, dann ist es egal. Hab' ich aber nicht :/Und mag ich nicht:saint:

    :ichsagnix:

    Und du meinst das haben die Designer zu verantworten? :rolleyes:


    Ne, die Autoindustrie. Es ist nicht gerade von Vorteil, wenn der Kunde selbst Pfennigartikel wechseln kann.

    Bsp. Verschweißt Steuergeräte, hatte mal eins welches 1200€ kosten sollte. Gabe es selbst mit Drehmel-Kreissäge aufgeschnitten. Drinnen war nur ein Draht weggegammelt, den gabe ich gelötet und den Kasten mit Hybridkleber wieder verschlossen. Material keine 3€, Arbeitszeit ca. 1 Std.

    Wo soll denn die alljährliche Gewinnsteigerung herkommen, wenn nicht davon? DAS ist Marktwirtschaft. Sich gegenseitig ausnehmen wie eine Weihnachtsganz, ohne das es der Andere (gleich) bemerkt.


    Wobei mir ein Spruch immer stärker in den Sinn kommt:


    Verschenke die Lampe, verkaufe das Öl. Ein Schelm, der Böses dabei denkt :ironie:


    Bei den Rücklichtern finde ich es genauso schlimm... weil LED-Rücklichter schlagartig Ihre Leuchtkraft zur Verfügung stellen, ermüdet das Auge wesentlich schneller als bei einem Leuchtmitteln mit Wendel, weil das Auge sich halt nicht so schnell anpassen kann.

    Der Wendel beginnt "langsam" seine Helligkeit aufzubauen, ist angenehmer und schonender für das Auge. Interessiert aber keine S.. - NeuTech ist das Höchste. Und Teuerste.

    Beim Vito kannste die LED-Rückleuchten nur am Stück tauschen "hirnklatschersmilie nicht gefunden" - nix mit einzelnen Leuchtmitteln. Ich weiß ja nicht, wie das bei Euren Fahrzeugen so ist...

    Ich hatte damals bei meiner Versicherung angefragt, wie es versicherungsrechtlich in F aussieht bei Nutzung der dort zulässigen Geschwindigkeit auf Autobahnen mit einem Gespann unter 3,5to (=130km/h) und Eintrag in der Anhänger-CoC 130km/h zul. Höchstgeschwindigkeit!


    Klare Aussage der Versicherung... nix. Gar nix. Also auf die klare Aussage warte ich noch heute.

    Habe aber für mich entschieden:

    Vermute, das ich im Notfall einige Sekunden vor dem Aufprall schon mit ganzem Druck auf dem mittleren Pedal hänge und die Speed deutlich reduziert habe. Insofern viel Theorie und wenig praxisrelevant.


    Jetzt fahr‘ ich in F nach Lust und Laune bis 130.


    Muss aber jeder für sich entscheiden.