Beiträge von Petrus 01

    Das ist im Falle der Varianten wohl bei mir genauso :kratz: Ich fürchte, ich habe das nicht alles wirklich so ganz kapiert.

    Tja - liegt wohl daran, daß ich für mich noch keinen klaren Weg definiert habe -

    Variante 2 und 3 sind Gedankenspiele. Während des Schreibens hier im Forum fand ich diese Seite im Booteforumde und fand die Idee super einen Trailer für Wechselaufbauten zu erstellen, auf dem alles weitere aufbaut....

    Varinate 4 kann ich wohl am Besten unter vier Augen erklären :/


    Ist der Anhänger nicht 100% für einen Wohnaufbau?

    Die Idee war, einen Aufsatz für einen bestehenden Anhänger zu fertigen

    - der dann erweitert werden kann/könnte mit Achse und Deichsel

    - wenn erweitert, dann in Verbindung mit Wohnwagenzulassung zur Nutzung auf fixen Campingplatz

    Eine Zulassung als Wohnwagen folgt ja anderen Spielregeln wie ein Anhänger mit Wohnaufbau.

    mMn nur die Gasprüfung bei der Zulassung zum Wohnwagen. Was bei einer mobilen Hütte (wegen Ladung) entfällt.

    Der Wohnaufbau/Wohnwagen wird bestückt mit Strom (12Volt/230Volt/Batterien), Gas nur für den Kocher und evtl. Warmwasser, Diesel für die Heizung und bedarfsweise Benzin für das Ladegerät

    Umrißleuchten sind Pflicht ab einer Breite von 2,10Meter...


    Welche Spielregeln gibt es noch?

    Wenn die Hütte eine gewisse Steifigkeit hat, muss der Unterbau ja eigentlich nur mehr weniger die "Kräfte und Stöße des Fahrwerks" aufnehmen, aber kaum Biegung durch die Ladung.

    Dann könnte ein einfacher Rahmen 50x30x3 ausreichen

    Bei der Hütte sind zwei Varianten im Rennen

    - Leichtgewicht a la Ständerwerk mit dünnen Sperrholzplatten bds - - - Aufbau mit einer Person möglich

    - Massivbau - Dreischichtplatten - - - Aufbau erfordert 2.Person und/oder entsprechende Hilfsmittel

    Zwei Rohre aufeinander schweißen is nix, erstens hast jede Menge Spannung und Verzug drin, zweitens kommt auf die Flächen kein Zink hin, da kannst zuschaun wie es nach der ersten Regenfahrt dazwischen rostet

    Schai..e - stimmt auffallend ...

    Aaaber:

    Wie ist die Deichsel in deinem Beispiel gefertigt? Sind da nicht auch zwei Rohre übereinander?

    Erstmal - danke für die vielen Rückmeldungen :thumbup:

    ok - nicht bewusst

    Spannungen... kann ich mir vorstellen... in meinen kühnsten Träumen - aber beurteilen - nie und nimmer

    - richtig verschweißen??? Durchgängige Naht? Wenn beide Eisen überananderliegen, dann wollte ich in 10er Teilung (oder wie auch immer sich das nennt) also 10cm schweißen, 0cm frei.... außen wie Innen...

    Fabrikanhänger - ok - läuft - schau ich noch mal genauer drauf

    des 50 x 30 mit dem 20er als Fachwerk dürfte reichen für 1,5t, wenn die Hütte die da rauf kommt auch noch in sich stabil ist sowieso, dann trägt die sich allein


    der hier ist aus 60x40 und 25x25 gebaut, aber dafür dreimal so lang und auch 1,5t

    Danke - der Hüttenaufbau ist zwar grob geplant - aber noch nicht fix

    Oder den Winkel auf das Rohr schweißen wenn du davon genug hast.

    Dann hast du auch gleichzeitig einen Rahmen wo du die Hütte "reinstellen" kannst.

    Ich würde auch da wo die Achse am Rohr verschraubt wird noch dickwandige Rohre reinschweißen wo die Schrauben durch gehen.

    Also - unten der Rechteck-Rahmen - obenauf im 90Grad-Winkel die 20er Rohre, darauf liegt der Boden der Hütte. Auf An den Boden der Hütte die Wände, Deckel drauf, fertig. Kein umlaufender Rand mit Winkeleisen geplant - also ähnlich wie ein Wohnwagen... dort ist auch die Seitenwand mit dem Boden verbunden. Die Stabilität ergibt sich aus den integrierten Möbeln.


    ...

    Ich würde auch da wo die Achse am Rohr verschraubt wird noch dickwandige Rohre reinschweißen wo die Schrauben durch gehen.

    ok - danke für den Tipp, auch eine Lösung. Wollte große Löcher seitlich reinbohren und ein fettes Flacheisen zwischen Schraubenkopf und Rahmen legen.


    Ja - die Dinger sind gerade.

    Ok - Festigkeitsprüfung entfällt - hoffe mal auf Baustahl

    Die Überlegung mit dem Fachwerk war dem Gewicht geschuldet - bei dem angestrebten 1800kg GesGewicht könnte wohl schon 50x50x3 ausreichend sein.... und wird dann erst in Folge beim 5Meter-Aufbau interessant...

    Die 65x65x5 sollte ein Diskussionsmaß darstellen:/ - die Auflage der Achse ist 60mm breit klick zur Knott-Achse VGB18-MV

    Ein Fachwerk ist auf jeden Fall stabiler. Der gute alte Steiner :guckstduhier: Steiner sagt, dass das Trägheitsmoment (aus dem sich das Widerstandmoment gegen Biegung ableitet) quadratisch im Abstand zu einem Bezugsmoment J0 mit dem gleichen Scherpunkt steigt. Anders gesagt: Je höher das Fachwerk desto besser. Zumindest wäre das so, gäbe es nicht die Streben... :o Grundsätzlich stimmt diese Aussage aber. Und da ein Träger normalerweise niedriger ist hat er das Nachsehen.


    Trotzdem muss ein Fachwerk nicht immer die beste Lösung sein. Neben den Nachteilen wie Verzug und Aufwand muss man daran denken, dass man da auch etwas befestigen möchte, z.B. eine Achse. Passen die Achsauflage und die Rohre des Fachwerks so gar nicht zusammen von den Dimensionen kann das auch schnell mal zu komischen Lösungen führen.

    ?(Der Steiner mag ein kluger Kopf gewesen sein... mein Horizont ist da deutlich tiefer angelegt (habe beim Lesen nix verstanden - gar nix :kratz:

    Deine Aussage nach Fachwerk - je höher umso besser - ja, sowas ist bei Kranen und Deckenträgern gut nachzuvollziehen :thumbup:

    und ich will keine komischen Lösungen ;)

    Hm - also - verschiedene Ansätze kreisen momentan im Hirn rum:

    Variante 0: Fachwerk, weil es gut aussieht - aber nix variabel

    Variante 1: Einfacher Rahmen, der Bedarfsweise auf meinen Hochlader montiert werden kann. Die Silver-Wohnwagen haben einen recht sparsamen Rahmen - und bauen auch sehr niedrig (wegen Hubdach unter 2Meter Gesamthöhe), und üben vermutlich deshalb weniger seitliche Verwindung auf den Rahmen aus

    Variante 2: Ein weiteres Rahmenelement wird angefertigt. Dieses nimmt dann die Achse und das Zugrohr auf. Beides wird, wenn bedarf besteht, miteinander verschraubt, fertig.

    Varinate 3: Wie Variante 2 - nur gleich verschraubt, die Achse und das Zugrohr kann nachgerüstet werden.

    Nachteilig ist nur die sofortige Aussparung für die Achse. Nix passt halt perfekt für alle Eventualitäten.

    Variante 4: Jetzt ein Übungsmodell (Fachwerk) für den später anzufertigenden großen Aufbau herstellen.


    Warum das ganze Hin- und hergeplane: Evtl. kommt die Hütte auf einen Campingplatz zum Einsatz. Dort dürfen nur Wohnwagen aufgestellt werden. Keine Anhänger.

    Wenn Einsatz auf einem Campingplatz, dann wird der Drehschemel geschlachtet und neu aufgebaut...

    Hallo Forengemeinde,


    ich kann günstig an gebrauchte Stahlrohre kommen - 50x30x3 bzw. 20x20x2


    Wie kann ich jetzt feststellen, welche Qualität die Rechteckrohre haben - ST37 oder ganz was Anderes - gibt es da was für DAU's?


    Geplant ist, aus diesen Profilen einen Anhängerrahmen - Plattform - 4x2 Meter als Einachser (Räder unter dem Aufbau) mit 1,5 to bauen (soll später eine Hütte drauf).


    Sinnvoll umsetzbar? Vermutlich muss der Bereich der Achsaufnahme verstärkt werden - Dachte da an ein Winkeleisen - 65x65x5mm - 0,7-1,0 Meter lang zur Lastübertragung.

    Evtl. den Rahmen als Fachwerk erstellen? Welcher Winkel ist für das Fachwerk notwendig? Vermute mal 45Grad?


    Können auch zwei 50x30x3-Profile übereinander verschweißt werden, um genügend (Biege-)Stabilität zu erhalten?


    Danke schon mal für die Rückmeldung


    Gruß Peter

    https://www.jansen-versand.de/…bagger-inkl.-20cm-loeffel


    Sowas hat hier im Forum auch noch keiner, oder doch !??

    Ein Freund hat sich einen preiswerten billiger Bagger mit Gummiketten gekauft - kein einziges Lager vom Baggerarm ist ausgebuchst.Da reibt Stahl auf Stahl!

    Schmiernippel in Senklöchern. Spart Fett beim abschmieren...

    Die Steuerventile haben digitalen Charakter.

    Der Drehkrank deutlich spiel zwischen den Flanken...


    Ob dein Beispiel vergleichbar verarbeitet ist?


    Wenn du so ein Ding kaufen und mehr als 10 Stunden nutzen willst, genau checken. Sehr genau.

    Glonntaler Oh - schlecht geschlafen?

    80+50+60+50=230 ;)

    Ja, IKEA hat andere Maße


    Und oft ist die Raumaufteilung „nicht gerade geschickt gelöst“


    Habe die erste Ikea-Küche in den 90er Jahren verbaut - da gibt es heute noch Ersatzteile dafür.


    Gut, nicht alle Blendendesign waren immer verfügbar.... aber sonst

    Notfalls halt alle Fronten ersetzen - und schon ist die Küche wieder schick. Arbeitsplatte notfalls auch neu - bingo!

    Und heute wie damals gab es schon Arbeitsplatten mit 90er Tiefe :belehr:


    Meine 10 Jahre alte Küche frisst alle 5 Jahre neue Klappenheber von Grass für die Falttüren der Oberschränke. Da fehlt der Haushaltskasse jedenmal ‘n Hunni (bei Eigenmontage!)

    Ok, IKEA ist einfacher gestrickt, dafür günstiger in der Ersatzteilbeschaffung.

    In jungen Jahren habe ich 20 Jahre alte ALNO-Küchen ab- und wieder aufgebaut. Gesamtlebensdauer 35 Jahre :thumbup:Sowas gibt es heute nicht mehr. Bei ALNO war nach fünf Jahren Schluss mit Küchenänderung - Frontendesign geändert - pasta. Nicht mehr lieferbar:argwohn:

    Nene - da ist noch nix. Daneben kommt der Herd und der Unterbaukühlschrank - dann ist das Ding schon komplett. Mehr gibt der Platz nicht her.

    Welcher Hersteller die Unterschränke liefert, ist fast egal. Günstig und gut reicht aus. Auszüge sind halt geschickter als Einlegeböden für alternde Menschen...


    Ikea hat halt den Vorteil der langen Produktzylen zwecks Nachkauf im Schadensfall.

    7,5m

    Uiuiui - suche für einen Bekannten 2 Schubladenschränke

    a) Unterschrank 80cm breit

    b) Unterschrank 50cm breit


    Wollte schon bei IKEA..... DIE haben keine 80er Schubladenschränke

    Von 50er Unterschränken ganz zu schweigen:cursing:

    Evtl noch zwei offene Regale - ca. 20cm tief - Breite und Höhe eigentlich egal


    Wird für eine Singleküche benötigt

    vieles findest du schon unter http://www.wrubel.ch und aktueller Verbrauch so bei 18.5 Liter

    Danke für die Rückmeldung :thumbup:

    Schöne Bilder auf deiner HP -

    - die Dusche mit Abtrennung ist ein Traum

    - richtig erkannt? Gas-Elektrokochfeld

    - ist dir der Hersteller des Toiletteneinsatzes bekannt - sieht sehr wertig aus! (habe für mich nur den Separetteinsatz)

    die Wasseraufbereitung ist sehr interessant - heißt das, die Wassertanks müssen „nie mehr“ gereinigt werden?

    Rechnen kannst?


    also 8-12 KW, wie willst die mit 5 oder 7 KW warm bekommen?

    :)Naja - die Einen sagen so, ....


    Ein Heizregister liefert ca. 400W pro Meter, ein 22er Kupferrohr round about ca. 60 Watt pro lfd. Meter.


    Jetzt gilt es halt, die Heizkörper geschickt am Außenbereich zu verteilen, um bei den Kältebrücken (Fenster/Türen/sonstige Öffnungen) dagegen halten zu können.


    also 8-12 KW, wie willst die mit 5 oder 7 KW warm bekommen?

    So eine mobile Schlaf-/Wohnkammer 3,7x2,0x2,1 (LxBxH) benötigt bis zu 5kW im Aufwärmmodus (mehr Leistung noch schneller) - im Dauerbetrieb etwa 2,8kW bei minus 15Grad Außentemperatur(Dicker Daumenwert) - klar, je wärmer um so weniger.

    Ich habe mir jetzt deine ganzen Sachen nicht angeschaut, aber eine Warmwasserheizung ist natürlich top, machste paar Meter in den (doppelten) Boden, paar Meter rundum in angenehmer Höhe und hast es ÜBERALL warm. Auch im Schlafbereich lässt sich damit "kühler Kopf und warme Füße" prima verwirklichen.

    Hallo Axel,

    diese Idee mit Fußbodenheizung hatte ich ursprünglich auch - aber wieder verworfen. Da wird es ein paar dicke Echtfellhausschuhe geben - zuhause renne ich auch in Strümpfen/Hausschuhen rum

    Nach langem Hin und Her ist es aber dann doch eine Truma S2200 geworden, zumal Gas auch noch zum Kochen und evtl. später für einen Kühlschrank gebraucht wird.

    Mittlerweile weiß ich aber, das die Gasheizung mit allem Drum und Dran auch nicht viel leichter ist...

    Ja - stimmt. Der riesengroße Vorteil von Gasheizungen liegt im stromfreien Betrieb (S3004 und deren Vorgänger/Ableger).


    Gas nutze ich voraussichtlich nur für den mobilen Kartuschen/Kleinflaschenkocher.

    Das war mir damals aber zu schwer (Wohnwagen haben ja immer Zuladungsprobleme) und man braucht ja auch immer bissel Strom.

    Nun ja - meine Zuladung weiß ich noch nicht =O

    Eigenbau halt...

    Zumal eine Bastelbude immer noch nicht in Sicht ist

    Wenn aber was kommt, will ich zügig mit Rahmen und Aufbau beginnen


    Oh - weit weg gekommen ;)

    - hat jemand mit so einer Heizung Erfahrung...

    Ich kenne mich mit den Heizungen nicht aus, das vor weg.

    Aber 3000 Betriebststunden hört sich für mich erstmal wenig an.

    Das sind aus 365 Tage runtergebrochen jeden Tag 8,2h .

    Genau das ging mir auch durch den Kopf - welche Betriebslebensdauer haben andere Heizsysteme...

    Wie vertragen die Heizungen längere Pausen?

    So in Richtung Standschäden?

    naja - das ist wohl ein Absicherung des Herstellers... habe alte Standheizungen in Betrieb genommen, die schon 5 Jahre im Eck lagen - rotzeln am Anfang etwas, einmal durchgelaufen, passte das bisher

    Wie ist das im Sommer mit Warmwasser?
    Läuft dann die Heizung automatisch mit oder kann die auch nur Brauchwasser?

    Vermutlich nur in Verbindung mit der Heizung... habe ich nix gefunden

    Warmwasser soll es Sommers mit offener Flamme auf dem Herd geben

    Moin.


    Standheizung klingt ja gut, aber was spricht für dich gegen eine Luftheizung?

    Das schlechte Raumklima - habe/hatte schon Beides - jetzt im Trapo - wie schon damals im T2 - eine Luftheizung - toll, um die Scheiben einfrei zu bekommen - aber einen Fön als Dauerheizung mag ich nicht mehr haben

    Ich habe bei mir im Bus beides verbaut, wasserheizung am Motor/Innenraumvorheizung und Luftheizung nur für den Wohnraum.

    Grundsätzlich ist es mir egal, ob es dem Motor warm oder kalt ist - der Motor muss laufen - fertig. In arktische Bereiche werde ich nicht vordringen - wenn, dann gibt es einen elektrischen Tauchsieder in den Motorblock. Alternativ läuft der Motor halt durch (nimmt sich 0,6Liter die Stunde 8)), wenn es mal in aktische Regionen gehen sollte.

    Und ja - mir ist schon klar, Reisen und das drumherum ist nix in Sachen Klimaschutz... (Asche auf mein Haupt)

    Die Wasserheizung braucht immer einen Wasserkreislauf, der natürlich auch bewegt werden will, möchtest du dir einen Heizkörper einbauen? ?


    Gruß Benni

    Ja - viele Heizkörper.

    Die Firma Alde bietet da allerlei Varianten - natürlich gibt es da auch noch andere Hersteller... klick

    Gewichtsmäßig liegt wohl die wohl alle ähnlich - der laufende Meter hat ein knappes Kilo (Kupfervariante) bzw. 600Gramm in Alu) plus die Wasserfüllung mit 300Gramm je Meter. Der Meter "Heizung" hat ca. 400 Watt - 10 Meter ergeben also stramme 4kW - sollte ausreichend sein:thumbup:

    Heizkörper und Konvektoren habe ich auch noch rumliegen klick ;)sind mir mal günstig zugelaufen

    Einmal rings um die Hütte macht mit Ecken und Kanten ca. 20-30 lfd. Meter - ca. 25 Kilo incl. Heizung ohne Tank plus Inhalt