Beiträge von Petrus 01

    Hallo DelleWob


    Seitenlüfter muss möglich sein - Trigano verbaut die serienmäßig in Ihren Wohnwägen guggst du

    So ein ähnliches Ding (verschließbar für die Fahrt) wird meine Seitenwand zieren. Die Dachlüfter sind in meinen Augen für nix gut, außer das DIE die Dachhaut unterbrechen. Will ich nicht.

    Lüftungslöcher ist ein muß, werde aber unten ein T-Rohr quer zur Fahrtrichtung montieren, damit bei kaltem Wind nicht so ein Durchzug im Wohnwagen stattfindet.

    Da Kohlendioxid schwerer ist als Luft, kann das auf den Boden sinken und trotz T-Rohr abströmen. "Eigentlich" kann dann sogar der Seitenlüfter geschlossen werden.

    Klar, bei offener Gasflamme entsteht viel Wasser, das muss halt auch irgendwie raus


    Danke :thumbup:

    AltesEisen geht gar nicht. 2 Gründe:

    • Mein Prüfer wünscht sich einen Rahmen mit 160x60. Plus umlaufender Stahlrahmen! Bis jetzt will er den Rahmen nur noch "untenrum" =O Orginalzitat: Was Wohnwagenbauer machen, ist mir wurscht. Ich entscheide, was ich verantworten muss. Insofern verständlich, aber naja - 2 konträre Meinungen halt
    • Ich will unter 2,10M bleiben (wo der Kopf durchpasst, muss auch der Rest durch)

    Im Bestand sind bereits:

    Auflaufbremse 1500kg Alko

    2 Räder (je 900kg Traglast)

    4 Stützen

    4 Griffe

    2 Fenster

    - und ein Akkuschrauber ;)

    AltesEisen noch offen - evtl. wird der Movano das Ding ziehen

    Kafuzke Das Ding soll Wohnwagen heißen - und eben kein ausgebauter Kofferanhänger sein. Und ich mag den Geruch von Holz. Und ja, Ersparnis auf jeden Fall.


    Hülle - Grundaufbau

    Holz-WoWa-Aufbau.jpg

    Trägerrahmen - C-Profil oder Rechteckrahmen oder so :rolleyes:

    (Bei Wohnwägen schrauben manche Hersteller alle 50cm eine Schlossschraube mit Mutter rein, fertig. Geht halt bei einem C-Profil leichter zu realisieren...


    Damit das Ding irgenwie als Wohnwagen erkennbar ist und um den Wasserablauf zu optimieren, werden 5 Leisten auf Dach und Front angebracht, darauf dann 4mm Sperrholz befestigt.

    Holz-WoWa-AufbauII_autoscaled.jpg


    Und die Plane hinterher - fertig. Das Ding ist von oben wasserdicht. Vermutlich kommen allseits noch Alu-Winkelleisten ran, irgendwas muss ja die Plane am Wegfliegen hindern...



    C-Rahmen-Tragrahmen_autoscaled.jpg

    Hallo Forianer,


    mir geistert seid einiger Zeit folgendes Projekt durch den Kopf:


    Wohnwageneigenbau - Einachser als Hochlader - Vollholzaufbau-ohne Styropor. Kunststoff nur dort, wo es sich nicht vermeiden lässt.


    Außenabmessungen der Kabine -

    • Länge: 4,5Meter
    • Breite: 2,08cm
    • Höhe 2,1m


    Boden, Dach und Wände aus Fichte - Dreischichtplatten, genauer

    Bodenplatte 27 mm, Wände und Dach 19mm - das Ganze miteinander verleimt, verschraubt, verdübelt

    Tür seitlich, 2 Fenster ESG-Echtglas - feststehend, verklebt, 2 Caravanfenster zum Lüften, Seitenlüfter statt Dachlüfter, Bodenlüfter in allen Ecken, fertig.

    Innen werden nach 2. Meter, bzw. nach 3,75Meter Wandprofile montiert zwei Querriegel unter Dachhöhe angesetzt, um die Quer-Steifigkeit und geringe Dachdurchbiegung zu gewährleisten.


    Dann kann der Innenraum variabel gestaltet werden, da das Ganze sich selbst stabilisiert.


    Als "Wetterschutz" wird eine LKW-Plane verwendet. Evtl. 'ne aufgeschäumte, fertig. Die Seitenwände werden mit Öl vor Feuchtigkeit geschützt. (Ok, muss nach 10-20 Jahren ersetzt werden - was soll's). Ist im Schadensfall easy zu flicken, ersetzen. Der Rest halt natur. Nach Nichtnutzung wird der Aufbau durch den Kamin geschoben, dann ist das auch nachhaltig ;)


    Das Untergestell - echt kaum einen Plan - die Idee, C-Profile - zwei Stück als Längsträger, mit 2 Querträgern zur Stabilisierung.

    Der Aufbau wird alle 50cm mit je eine Schloßschraube M6 durch die Bodenplatte mit dem Rahmenlängsprofilen verschraubt.

    An die C-Profile kommt - mit bestimmt notwendigem Distanzrahmen - eine Knott Drehschubfederachse mit1500Kilogramm (Gefixt!).

    Die Verbindung zum Fahrzeug soll ein Zugrohr dienen (gibt es die bezahlbar in der Länge 2,25M (Aufbau) +1,0Meter freie Länge)


    Als Leergewicht wird angepeilt:


    Aufbau (Hülle) 650kg

    Fahrwerk komplett 400kg

    plus Einbauten - max. 450Kilo.


    Die Zeit ist reif, das Projekt zu realisieren.


    Und jetzt geht's los: Ich benötige eure Erfahrungen, Tipps, Empfehlungen... um


    Gerne den Rahmenbau zuerst - was ist "günstig(st)" herzustellen - evtl. muss ich den Rahmenbau vergeben... Schrauben kann ich selber...


    Danke schonmal für eure Mithilfe


    Als Dank gibt es :foto: vom Bau 8)


    Gruß Peter

    Als ich letztes Jahr einen Reifenschaden hatte und mein Moped abschleppen musste, habe ich sogar nur vorne fest gemacht, das waren keine 10 km. Ich bin dann auch entsprechend langsam und vorsichtig gefahren, durch die Streckenkenntnisse konnte ich alle Gullis wie Pagman umfahren. Zuhause stand sie noch genau so, wie ich sie rein gestellt habe.

    Tja - manchmal hat Mann einfach Glück :thumbup:

    Umwelt, die Grünen halt


    mit Ledersandalen rutscht man halt nicht so leicht wie mit Gummisohlen...

    Crazy - oder?

    In der Natur ist Salz ein massiver Mangel.

    Und auch die Strassenränder sind im Frühjahr wieder grün.

    Aber egal - vielen Verordnungen fehlt die faktische Grundlage


    Heute morgen ist wieder Schnee gefallen - sieht gut aus und macht keine Arbeit 8)

    kann mir einer Erklären warum diese Omas auf einmal alle auf der Hauptstrasse (rot) fahren müssen,

    Klar -

    Variante 1: Ex-Autofahrende - der Weg ist bekannt - KING of the road

    Variante 2: Kürzer

    Variante 3: Radwege sind oft richtig schai..e ausgeschildert

    Variante 4: Der 7.Sinn ist verloren gegangen oder wurde nie ausgebildet

    Variante 5: Mangel an Weitsicht (und das hat nix mit Dioptrien zu tun)

    Variante 6: Radwege sind oft mangelhaft gepflegt - nur im Neuzustand sind die gut zu haben - schon beim ersten Flickwerk gibt es Absätze/Teerkanten mit 3cm, oder Wurzelwerk, daß es einem aus den Sattel hebt (da laufen sogar die Fußgänger auf der Fahrbahn!!!)

    ...

    Ich denke Petrus spielt da mehr auf die 1,5mm Dicke der Beläge an als auf die Scheibenbremse in sich.

    Genau so!

    Das eine Scheibenbremse im dreckigem Geläuf Vorteile bringt - nachvollziehbar.

    Das eine herkömmliche Bremse, die auf den Felgenrand wirkt, zur Überhitzung der Felge/Schlauchplatzern bei langen Bremsmanövern bergab führen kann - klaro.


    Aber sowas als "Fortschritt" zu bezeichnen - ich weiß nicht. Anders ja. Klar.


    Wo bleibt der Fortschritt bei offen liegenden Getriebeschaltungen

    oder bei schmierpflichtigen, ungeschützt laufende Ketten ;)

    Meinetwegen soll jeder mit seinem Radl glücklich werden - egal wie teuer, egal wie alt.


    Als ich mein erstes Bergfahrrad gekauft habe, mit satten 3x7 Gängen, war ich der King bis zur ersten 18%-Steigung...

    Werd‘ nie vergessen, als ich zur Walhalla hochgeradelt bin...Slalom 8|weil, zu steil (für mich), zu viel Gepäck


    Mir wurde damals gesagt, das eine schräglaufende Kette schneller verschleißt und den Tretwiderstand erhöht.

    Max 5 Ritzel nutzen - abhängig vom Kettenblatt-

    also rechtes Kettenblatt - 5 Ritzel von rechts

    mittleres Kettenblatt - 5 von der Mitte...


    Gilt diese Physik bei den neuen 1x12Schaltungen nicht mehr? Ist jetzt die Kette aus Gummi?

    Klar, Ritzelpaket ist jetzt schmaler, Hightechstahl und Plastik brüderlich vereint...


    aber


    ergibt diese technische Machbarkeit keinen höheren Verschleiß?


    Ich habe bewusst meine Hydraulikbremsen ausgewählt... klar, können die Felge/Schlauch überhitzen.. aber diese Bimberlesbremsklötze mit 1,5mm Bremsbelagstärke... da fühle ich mich von der Industrie veräppelt...

    Auch wenn diese Bremstechnik für manche Extremsportler die glücksbringende Technik ist.

    Freu mich schon, wenn die Straßen wieder salzfrei werden... und die Temperaturen steigen :saint:

    Früher - also ganz früher, wurden Preise mal - kundengerecht - berechnet (Aufwand+Gewinn).


    Heute wird berechnet, was der (vorraussichtliche) Marktwert ist - also wieviel ist der potenzielle Verkäufer bereit, zu bezahlen. So einfach ist's heute. Ob das noch kundengerecht ist...


    Bei Fahrrädern hat das Betriebsleasingrad die Preise nochmal kräftig gepushed... da ist nix mit Nachlaß - da jammern die Händler ganz üneigennützig über Lieferschwierigkeiten... und welcher Kunde hat heute noch die Zeit zu warten... Das machen noch nicht mal die Krieger am Amazonas ;)