Weiß jemand wie viele davon gebaut wurden? Ich habe bisher außer meinem nur noch 3 weitere auf Fotos im Netz gesehen.
Hatte ich schon geschrieben. Ca. 50 +/- 2 od. 3
Weiß jemand wie viele davon gebaut wurden? Ich habe bisher außer meinem nur noch 3 weitere auf Fotos im Netz gesehen.
Hatte ich schon geschrieben. Ca. 50 +/- 2 od. 3
Wenn ich das richtig sehe, dann hast du den Friedel der 2.Generation !? ![]()
1. war Friedel 1
2. war Friedel HP 700
3. war Friedel 2
Dann sollte deiner ein Leergewicht von 470kg haben und zulässige Gesamtmasse 700kg.
Bei vielen TÜVern scheitert die 100km/h Zulassung von DDR Anhängern am Alter.
Frag vorher erst mal nach.
Es gibt genügend Beiträge zu dem Thema und bei der Überschrift würde es auch kein Anderer finden.
Also Thema schließen.
Hänger, die beim Händler standen,
Entweder Hänger, oder Latte...
Manche schleppen ihr Beiboot hinterher..., das ist ja dann ein Anhänger. ![]()
Kurzum einen gebremsten 400er als Wechselbrücke !? ![]()
Ihr werdet doch nicht den Boden durchlöchern! ![]()
Wie gesagt, geht schon aus Preisgründen nicht .
Ein Golf kostete:
1980 - 12TDM
1990 - 18TDM
2000 - 30TDM
2010 - 40TDM
2020 - 50TDM
Jetzt machst du den Sprung von Restwert 1990 auf Heute und siehst wie der prozentuale Anteil von Restwert zur Anzahlung such permanent reduziert.
Auch das Beispiel ist bezogen auf nie ändernde Rahmenbedingungen... ![]()
Aber egal,es gibt keine größere Geldvernichtungsmaschine, als ein Auto.
Naja..., betriebswirtschaftlich gesehen lohnt eine Neuanschaffung nachdem das Vorhandene keinen Buchwert mehr hat. Abschreibungszeitraum...
Das meiste Geld verdient man mit einer abgeschriebenen Maschine, wenn diese etwas erwirtschaftet und keine zusätzlichen Kosten verursacht. Wenn das Teil nicht mehr, bzw. mit 0 in den Büchern steht, dann sollte man in eine Neue investieren um Steuern zu sparen. Das wiederum hat nur Sinn, wenn man soviel erwirtschaftet, daß man Steuern zahlen muß. Was einem kleinen Unternehmen höchstens alle 5 Jahre passieren sollte. ![]()
Soviel dazu. Reine Betriebswirtschaft hat mit dem privatwirtschaftlichen/familiären Bereich nicht allzuviel zu tun.
Und im Moment kann nur ein Hellseher sagen was sich nächstes Jahr rechnen wird, bei einer Inflation von 10% ( oder so)...
Und bevor es jemand ganz genau weiß: Inflation kommt nicht von hohen Preisen, sondern nicht gedeckten Bargeldbestanden.
Die USA zählen eigentlich zu den ärmsten Ländern, aber die ganze Welt glaubt sich in Sicherheit und legt alles in diesem frisch gedruckten Geld an.
Als es keine Zinsen mehr gab, haben viele ihr Geld in Oldtimern angelegt. Zwar kein Interesse aber Wertsteigerung. Und da ist dann das Problem. Genauso schnell wie der Wandel zum Oldtimer geht er auch wieder weg, wenn es Zinsen gibt. Dann schwemmen die "Wertanlagen" den Markt und die Preise fallen ins unermessliche. Bsp. Immobilienblase..., weiß auch jeder daß die kommt.
Bezogen auf den privaten Autokäufer ist, und bleibt, die Anschaffung eines PKW immer das größte Verlustgeschäft, egal ob Konjunktur oder Abwärtstrend, nur der Zeitfaktor ist unterschiedlich.
Die Gesetzgebung in D ist so unzuverlässig, daß es schon optimistisch ist die richtige Entscheidung für's Folgejahr zu treffen. ![]()
selbst wenn du jedes Jahr 2000k in ein Auto investieren musst ist das immer noch billiger als ein neues.
doppelt fällt es auf wenn man das Auto auch noch finanzieren muss.
Ich hatte in den letzten 3 Jahren, in welchen ich den Peugeot 608 hatte.
2,5T€, 3T€ und zum Schluss 4,5T€ für Rep. ausgegeben. Und dann einfach aufgegeben. Der ging dann ohne dem geringsten Rostbläschen nach Afrika und mir hatte er noch 4T€ gebracht.
Wo bitte rechnet sich das ?? ![]()
Nur eine Erkenntnis : nie wieder Frankreich ! ![]()
Es ist fast immer billiger, das alte Auto weiter zu fahren und instand zu halten.
Aber nur wenn man es selbst Instandhaltung kann. Ansonsten kann sich neu durchaus rechnen.
Und warum ist beim Dacia der Wertverlust überschaubar?
Weil die Händler nur eine bestimmte Anzahl an Fahrzeugen pro Jahr bekommen.
Das stört aber eben nur bei großer Nachfrage. ![]()
Anssems Plane: gefällt mir nicht, dass die nur hinten auf geht.
Naja, die Spriegelkonstruktion (diagonale) macht halt seitlich beladen auch schwieriger.
da kannst dir auch nen Dacia kaufen, der kostet die Hälfte oder weniger, so viel Sprit und Strom kannst du nie einsparen das den Kaufpreis vom Toyota einsparst
Und genau das machen auch einige, denn die Dacia Verkaufszahlen sind nicht die Schlechtesten, zumal der Wertverlust auch noch überschaubar ist. Ähnlich dem von Anhängern. ![]()
und um beim eigentlichen Thema zu bleiben, diese Hybrid Kisten sind keine E Autos, das sind Mogelpackungen und in meinen Augen wäre da auch keinerlei Förderung berechtigt, weder die 0,5% Regel noch sonstwas, wie schon gesagt wurde, die meisten werden wie normale Verbrenner bewegt
Und genau damit erreicht man das Gegenteil von der eigentlichen Absicht. Denn der Hybrid verbraucht eben mehr Sprit, als das vergleichbare Fahrzeug ohne Elektrogewicht.
Wie schon mehrmals geschrieben, die Förderung steht beim Kauf im Vordergrund und nicht der Umweltgedanke!
Ich habe mich eindeutig zur Funktion und dem Aufbau der WAE2000 geäußert, es ist mir rätselhaft wie man etwas ausreiben soll wenn es festgenietet ist auf der Zugstange
Die gesamte Konstruktion ist mir ein Rätsel !
In meinem ganzen Leben ( und das ist schon lang) ist mir sowas noch nicht untergekommen.
Kenne nur, daß ein bewegliches Teil sich in einer Buchse bewegt. Diese Buchse eingebaut wird und dann mit Reibaale auf's Maß gebracht wird.
Also egal ob Rotguß oder Miramid, Messing usw.
So kennen es sicher alle hier.
Ich kenne beruflich Teile, wo ein Lagerring auf eine Welle geschrumpft wird, damm aber 100% passt und nicht mehr außen angepasst werden muß.
Aber sonst...?
Sehr eigenartig. ![]()
Die Einbauanleitung empfinde ich auch seltsam, aber ich hab Glück ,ich muß es nicht verstehen.
Aber interessieren tut's mich trotzdem ! ![]()