Beiträge von Tomfred

    Bei meinem HP 500 wußte ich genau, wo die Nr. eingeschlagen war, aber trotzdem nicht gefunden.

    Ich hatte zu wenig Farbe weggeschliffen und "eingeschlagen" traf es auch nicht gerade. Eher "eingestreichelt".

    Hab dann die dann selbst richtig eingeschlagen und später dann das Zugrohr mit Glasperlen gestrahlt.

    Dann hatte ich 2 Nummern auf dem Zugrohr.

    Egal jedenfalls, wer soll sich daran stoßen, wenn's mit den Papieren übereinstimmt ?

    Das Typenschild hat damit wenig zu tun. Sowas kann schließlich auch verloren gehen. Auch ohne Typenschild gibt's TÜV.

    Alu und Zink

    Zink und VA

    Alu und VA

    da passiert eigentlich nicht's.

    Hatte da auch noch keine Probleme und mische das selbst öfter.

    Aber VA mit Stahlschrauben sollte man lassen, VA mit Alunieten funktioniert wieder prima.

    Man kann es also nicht verallgemeinern und es ist auch eine Frage der Zeit.

    Hier steht seit ewigen Beiträgen nur noch gequirlter Quark und irgendwelche Netz-Zitate.

    Hilft niemandem, interessiert niemanden.

    Tauscht euch doch per PN zu DIN und Gesetzen aus, bzw. lasst das eure Anwälte klären.


    Hier geht's eigentlich nur um sinnvolle und vernünftige Ladungssicherung im Rahmen eines gesunden Menschenverstandes und nicht um die letzten Winkelzüge irgendwelcher Advokaten.

    Je nach Prüfer und Zulassungsstelle kann sowas völlig problemlos laufen.

    Einfach mal freundlich nachfragen, ob man den Fehler, korrigiert bekommt, ohne großen Aufwand, in der Zulassungsstelle.

    Zur Wendezeit wurden viele dieser Nummern falsch umgetragen, war völlig normal.

    Hier, bei uns, stört sich da kein Prüfer dran und ältere Prüfer sollten das auch mittlerweile im hintersten Winkel D wissen.

    Anderer Prüfer und alles sollte glatt gehen. Prüfer frisch von der Schule, kann es nicht wissen, bzw. wäre Zufall. Könnte sich aber informieren, wenn er was dazulernen will.

    Angetrocknetes muss man jedoch zuerst manuell entfernen.

    Also, wie ich's geschrieben hatte.

    Was dann leider auch zu Beschädigungen führen wird.

    Also lieber drauf lassen, vielleicht etwas glätten (falls es hässlich aussieht).

    Ansonsten müsste, egal wie, alles runter und neu lackiert werden, mit allen dafür nötigen Vor-u. Nacharbeiten. Was die Kosten immens nach oben treibt ! :/

    Aber blos nicht mit Aceton dran gehen! Das ist viel zu gefährlich!

    Damit wirst du es aber abbekommen!

    Was sich mit Aceton verdünnen läßt das läßt sich noch lange nicht damit lösen.

    Autolacke sind auch wasserverdünnbar, trotzdem kann man bei Regen fahren...


    Wenn es noch klebrig ist und die Schicht dicker als 1mm kann man das Gröbste erst mal mit einen oszilierenden Messer entfernen. Gibts als Zubehör für'n Multimaster und ähnliche Maschinen, wobei natürlich die Gefahr besteht die Oberfläche zu beschädigen.

    Aber egal, was man verwendet, erst mal an einer kleinen Stelle vorsichtig probieren.

    Aceton ist ein Lösungsmittel!

    Für kleine Fleckchen, kein Thema. Aber großflächig anwenden ist schon deshalb sinnlos, weil es sehr schnell verdunstet. Also eigentlich völlig ungeeignet. Von den Dämpfen mal ganz abgesehen...

    Da ich meinen gebraucht gekauft hatte, waren schon einige viele Löcher in der Bodenplatte , u.a. von solchen Wippen .

    Habe alle mit Hybridkleber gefüllt, oben mit der Spachtel sauber verstrichen und unten mit Unterbodenschutz noch einmal versiegelt. Also nach 3 Jahren sind keinerlei Probleme aufgetaucht.

    Letztlich nicht anders, wie ein PKW auch.

    Ich verwende generell Hochkonzentrate und verdünne diese für die entsprechende Anwendung.

    In deinem Fall sollte der Reiniger alkahlisch sein.

    Man fängt dann mit der schwächsten Version an und kann sich dann steigern.

    Damit der Reiniger auch einwirken kann mische ich diesen generell mit

    einem Schaumreiniger (z.Bso. Sonax Foam).

    Dadurch bleibt stabiler Schaum auch an senkrechten Flächen haften und kann einwirken.

    Egal was für Reiniger, vorher abkärchern und nicht trocknen lassen bevor der Reiniger drauf kommt und mit viel Wasser nachspülen !

    Hallo Benni, mir geht es dabei um die 56`Ladehöhe, wobei ich mit einer 63`er auch leben könnte. Was sprecht ausser einer geringeren Bodenfreiheit gegen die 10`er Bereifung? VG Henning

    Wenn du niedrige Ladehöhe möchtest, wäre ja ein Tieflader naheliegend. :/