Es ist ein Tandem! Vielleicht war der so eingestellt, dass die Hinterachse wenig bis kaum gebremst hat, dass der Belag nach 4 Jahre noch so aussieht.
Beiträge von RS-AC 248
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Sieh Dir das Tragbild an, der Belag trägt nicht auf der ganzen Fläche, entfaltet somit nicht seine Bremskraft! Im Nachsteller Bereich sieht es nicht so schlecht aus, auf der Spreizerseite trägt er kaum. Da ist nur der Strich in der Mitte!
Er kann zu hart sein, dass er sich nicht einschleift, wenn er schon 4 Jahre drauf ist.
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Wie stellst Du die Bremse ein?
Was Mani sieht, sehe ich auch auf den Bildern. An den Nachstellern ist die Bremse sehr weit zusammen.
Da die Backen nur auf einer Seite gespreizt werden, muss es auf der Nachstellerseite fast schleifen. Sonst liegt beim Bremsen nicht der ganze Belag an, sondern nur die Stelle am Spreizer! Schließlich ist es eine Simplexbremse und keine Duplex, die hat für jede Backe einen Zylinder / Betätigung! Mach uns mal ein Foto vom Belag, so dass man das Tragbild sehen kann.
Bremse einstellen: Alle Seile komplett lose stellen, am Besten aushängen. Dann am Nachsteller drehen, bis die Bremse komplett fest ist. Dann wieder lösen, bis es ganz leicht schleift, dabei hin und wieder mal auf den Nachsteller hauen, damit im inneren die Backen wieder zusammen gehen. Dann die Seile wieder einhängen und einstellen, so dass das immer noch leicht schleift. Das hört nach ein paar km auf. Du musst das Rad aber ohne Gewalt drehen können, sonst ist es zu stramm! Sonst läuft die Bremse fest.
Andreas
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Nebenbei, die erlaubte Blinkfrequenz ist 90 +- 30 , also 60-120 pro Minute.
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Nimm doch mal die Bremsbacken ab und lege die in die Trommel und vergleiche die Radien. Es bremst nur vernünftig, wenn der ganze Belag in der Trommel anliegt. Durch die Trommel kann man ja nicht reinschauen, beim LKW konnte man stellenweise die Bleche abbauen und man sah den Belag auf der ganzen Länge.
Wie Du schon richtig sagst, beim LKW gibt es dickere Beläge für verschlissene Trommeln. 385 mm ist Normal, 387 mm 1. Übergröße und 389 mm 2. Übergröße.
Als die Beläge auf Asbestfrei umgestellt wurden, mussten wir die Trommeln ausdrehen und die Backen abdrehen, die Radien angleichen, sonst bremst das erst nach vielen vielen Kilometern anständig.
Wenn deine Bremsbacke in der Trommel auf und ab wippt dann passt es nicht zueinander und bremst halt nicht. Neue Beläge auf alten Scheiben müssen sich ebenfalls anpassen, die alte Scheibe sieht ja aus wie eine Schallplatte, alles Rillen. Es geht nur schneller als bei der Trommel!
Nach der Bremseninstandsetzung fahre ich den LKW und bremse ein paar mal, erst dann wird die Bremse auf dem Prüfstand geprüft! Bei der Sicherheitsprüfung ist das sogar vorgeschrieben, die Bremse auf Betriebstemperatur zu bringen.
Wenn bei Dir die Radien jetzt nicht zusammen passen, dauert das sicherlich ein paar 100 km, bis sich das angeglichen hat!
Andreas
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Es gibt aber auch Baggerfahrer die ihren Job beherrschen
Hier ist kaum was daneben gegangen!
Sieht nur gewaltig aus!
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String Tanga, schon beim ersten tragen im Arsch!
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Genau, meiner hatte auch 100er Zulassung! Dekra geprüft.
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Neulich in der Disco
Du musst Deiner Haut schon sagen, dass das Lied zu Ende ist!
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So, gerade den Westfalia verkauft, bzw. er wurde abgeholt. 500€ habe ich noch dafür bekommen. Und er hängt wieder an einem Mazda.
Andreas
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Nächste Woche werde ich Koch, dann die Woche Pilot. Geht bei denen ja auch!
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Aus Karrenbauer wird Knarranbauer!!!
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Lass mich mal, ich kann das.....................oh kaputt
Stop............Schade
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Verzweifel nicht, Amateure haben die Arche gebaut, Profis die Titanic
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Den Fortschritt verdanken wir den Unzufriedenen. Die Zufriedenen wollen keine Veränderung!
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Hallo Jonny
Ja zunächst bleibt er auch bei der Duomatic gebremst, wie lange, hängt davon ab, wie dicht oder undicht Deine Bremsanlage ist.
Auch hier ist es besser, wenn der Anhänger mehrere Monate steht, dann mit Keilen sichern. Es ist möglich, dass die Backen innen an der Trommel festrosten. Fährst Du das Ding ins Wasser oder holst Du das Boot anders runter?
Wenn meine gebremsten Anhänger abgestellt werden, dann Stützen hinten runter und das Stützrad dagegen drehen und Keile. Im Winter stehen sie eh in einer Halle, also immer mit loser Bremse. Wenns es mal passiert, Rad runter und mit einem dicken Hammer feste auf die Trommel schlagen. Dann geht es meistens wieder lose.
Gruß Andreas
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Denk dran, dass es beim abkuppeln des Anhängers eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten gilt. Elelsbrücke: Schwarz, Rot, Gold!
Schawarz: Erst den Elektrostecker ziehen.
Rot: Den roten Kupplungskopf
Gold: Den gelben Kupplungskopf
Wenn Du diese Reihenfolge beachtest, bleibt der Anhänger gebremst und rollt beim Abkuppeln nicht weg. Das ist so Vorschrift. Dann musst aber die Handbremse anziehen, der Anhänger hat keinen Federspeicher und es gibt keine 100% dichte Luftanlage. Ohne zu Kurbeln, würde die Bremse mit der Zeit lösen, da die Druckluft weniger wird.
Ankuppeln andersrum! Zuerst Gelb, dann Rot, dann die Stecker.
Wenn Du zuerst den Roten anklemmen würdest, würde die Bremse des Anhänger lösen und das Zugfarhzeug müsste das ganze Gewicht alleine halten, das kann am Berg schief gehen.
Achte mal auf dein Handbremsseil, da müssen pro Seite 3 Seilklemmen drauf sein.
Andreas
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Ich wollte auch schon fragen, ob es Euch Allen gut geht. Im Radio kam durch, auf der Autobahn liegt ein alter Sack!

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Also wir haben einen FIAT Stapler. Damit einen großen Motor reinhängen ist schon ätzend. Das Ding ruckt, so dass ich immer erst die Bremse bediene, dann das Fahrpedal, wenn der Wandler dann packt, gibt es einen Ruck, danach lasse ich dann die Bremse locker um zu fahren. Schließlich haben die Kollegen die Finger dazwischen, denn der Motor muss ja passend auf die Böcke gesetzt werden. Da wird jeder Befehl ganz langsam ausgeführt.
Andreas