Beiträge von Amtrack

    Jo,
    und dann machstes so wie meine Werkstatt am Passat.
    Hab noch gesagt: "nicht mehr als 1bar auf den Behälter geben, die platzen sonst gerne" und am Nachmittag bekam ich dann kleinlaut zu hören "mhjaaa, neuer Behälter kommt Morgen, die Sauerei haben wir bestmöglich saubergemacht" :rolleyes::biggrins:

    Du bist nicht der Einzige, der so oder ähnlich in den letzten Tagen schrieb. Sehr merkwürdig, anfangs lese ich hier das Geschreie von Rechtssicherheit, dann später "soll" ein Versicherungskaufmann das Geometrie gebende Teil einer Deichsel und das wesentliche Teil der Bremsanlage (die AE) selber austauschen.


    Falsch verstanden.
    Ich schrieb von dem, was rechtlich möglich wäre, nicht von dem, was ich empfehle =)


    Die Reparatur muss nicht von einem Fachbetrieb ausgeführt werden (...sollte es aber, wenn der Eigentümer dazu nicht selbst in der Lage ist - der Passus ist aber nirgendwo hinterlegt).
    Man kann auch zu "seinem" Spezl, es selber machen oder das Teil unrepariert verkaufen oder sonstwas sofern eine evtl. Reparatur fachgerecht erfolgt.


    Den Schaden einschätzen kann nur ein Gutachter zutreffend.
    Die Teile austauschen kann, ganz salopp gesprochen, jeder, der keine 2 linken Daumen hat und einen Schraubenschlüssel von einer Mutter unterscheiden kann :biggrins:
    Damit will ich keinesfalls Mechaniker und Werkstätten abqualifizieren.


    Die Deichsel, AE und co. sollten, sofern alles korrekt abläuft, spätestens bei der nächsten HU auffallen wenn da jemand geschludert hat.
    Leider ist die Zeit zwischen Unfall, Pfuschlösung und nächster HU - wenns blöd läuft - 1 Jahr und 355 Tage...oder noch länger, im Falle eines Neufahrzeuges oder Fristüberziehung :rolleyes:

    Ich würde den Gutachter teeren und federn, wenn der bei meinem Eigentum irgendwas "zurechtbiegen" möchte.
    Ich habe ein Anrecht, auf den gleichen Zustand wie vor dem Unfall.
    Möchte ich das nicht oder kann ich mit den Schäden leben oder es selber durch "hinbiegen" richten, dann habe ich ein Anrecht auf finanziellen Ausgleich des Schadens - wenn dabei etwas übrig bleibt, schön für den Geschädigten der aber dann mit einem selbst zusammengefrickelten Anhänger leben muss.
    Anders hätte er die Reparatur in einer Fachwerkstatt erledigt.


    Macht er die Reparatur selbst, hat er kein Anrecht auf die MwSt., die wird seitens der Versicherung nur dann gezahlt, wenn auch tatsächlich eine Reparatur in einer Fachwerkstatt statt findet.


    Wenn die Fachwerkstatt und der Gutachter übereinstimmend sind, dass ein "zurechtbiegen" eine fachgerechte Reparatur darstellt und so der gleiche Zustand wie vor dem Unfall hergestellt wird, dann ist auch das in Ordnung.



    Daran gibt es nichts zu rütteln.
    Wenn der Gutachter sagt "isso" dann -> "isso", deswegen ist er amtlich anerkannter Sachverständiger - das wird man nicht mal eben so, mindestens mal einen Ing. hat derjenige sich erarbeitet.



    Versicherungen geben unglaubwürdige Gutachten zur Prüfung, entweder an interne Gutachter oder an externe.
    War jetzt erst bei mir der Fall, weil ein 40to mein Grundstückstor "fachgerecht" entfernt hat... dessen Versicherung kümmert sich üblicherweise um Fahrzeugschäden, nicht um Tore.


    Also wurde der KVA des Zaunbauers an ein externes Büro zur Prüfung weitergeleitet, weil die mit sowas regelmäßig zu tun haben.


    *Wir sind ja jetzt alle ´Westen´ - muss dann Weichplastik heißen :duck+renn:.



    Kunststoff....der korrekte Begriff lautet Kunststoff, wie mir in meiner Ausbildung eingebläut wurde.
    Mag aber sein, dass sich die deutsche Sprache da mittlerweile auch angepasst hat.



    Nen Carbonheckflügel zum Nachrüsten ist auch egal, wenn du den Fußgänger vorher bei Tempo 200 mit der Front erwischt - erlaubt ist er trotzdem nicht :biggrins:
    Dürfte beim Anhänger in die gleiche Schiene fallen, auch wenn dort noch *sehr* viel mehr erlaubt ist, als beim Auto.

    Also wenn ihr noch nen gescheiten Autotrailer mit 2,5to aufwärts (gerne 3to) findet, der ähnlich wie der von v8.lovers Anssems liegt, dann sagt bescheid - am besten per PN :biggrins:
    Ich bin nämlich auf der Suche nach einem größeren Trailer.


    Mein Oldtimer ist für den Hauptverwendungszweck zwar top geeignet, aber sobald ein modernes Auto transportiert werden soll (mit entsprechenden Abmessungen) ist er einfach zu klein.

    Eben, ich liebe Anhänger fahren aber in den Urlaub fahre ich lieber mit dachbox und heckfahrradträger, ABER der Spaß kostet Fahrradträger thule ~300€, dachbox thule ~300€+ Basisträger...
    Da ist so eine Baumarktbüchse billiger.


    Grüße benni



    Die Dachbox oder den Heckträger für Fahrräder muss man ja nicht neu kaufen.
    Ein eBay Fahrradträger für 2 Räder kostet neu um 120-150€.
    Eine gebrauchte Dachbox samt Halterahmen um 200€.


    Solange der Kram noch heile ist, spricht in meinen Augen nichts gegen gebrauchte Ware, zumal die Teile ja eh selten genutzt werden üblicherweise.


    Meine Entscheidung wäre ganz klar pro Heckträger/Dachbox, eben weil man damit auch 130-150 fahren kann (schneller dürfte man auch, würde ich aber nicht unbedingt empfehlen), man kann leichter parken und rangieren und muss sich im Urlaub keinen Kopf darum machen, wo nun der Anhänger hinkommt.


    Selbst wenn der Anhänger unterm Jahr noch häufiger genutzt werden würde, dann würde ich wohl dennoch Heckträger/Dachträger UND einen Anhänger holen.
    Einfach weil ich im Urlaub keinen Nerv darauf hätte, mit Anhänger herumzutrödeln :biggrins:

    Warum nicht gleich wirtschaftlicher Totalschaden ;(


    Wenns der Gutachter sagt, dann isses so.
    Nochmal: niemand von uns hier darf (und kann, es sei denn er hat nen Ing. Titel) das rechtssicher beurteilen!


    Das darf ausschließlich ein anerkannter Sachverständiger - bislang hat sich hier niemand geoutet, diesem Beruf nachzugehen :biggrins:


    Höchstwahrscheinlich ist da nix dran, korrekt.
    Aber wir dürfen das nicht rechtssicher beurteilen, da wir keine nachgewiesene Fachkompetenz vorweisen können.


    Nochmal: es geht hier ausschließlich um rechtssicher, nicht um "höchstwahrscheinlich, müsste passen, taugt scho!".
    Das ist ein gewaltiger Unterschied.



    Leute bleibt mal auf den Tepich,sowas würde ich nicht mal bemerken.
    Zink läßt sich nicht wie Farbe eben mal abstreifen.


    Nochmal: du darfst es nicht rechtssicher beurteilen.
    Du kannst es privat beurteilen wie du lustig bist, aber selbst wenn du es @Bischof schriftlich geben würdest, wäre er nicht raus bei einem Folgeschaden, da er bei deinem Urteil hätte wissen müssen, dass du eben kein anerkannter Sachverständiger bist.


    Klingt doof, issabaso.



    Oder bist Du so klamm und scharf auf die Kohle ?


    Musste das jetzt sein? :rolleyes:
    Viel lieber wäre ihm wohl ein Anhänger, der so wie vor 2 Wochen darstehen würde.

    Immer vorausgesetzt, dass der Schaden wirklich so klein ist wie auf den Bildern zu erkennen. :)



    Und eben deswegen kommt der Gutachter.
    Die wenigsten von uns sind so fit, das rechtssicher(!) burteilen zu können (und zu dürfen).


    Wenn der sagt "kein Ding, nur optischer Schaden", dann gibts auch keine tausende von Euros.
    Wenn der aber sagt "da kann ich mir nicht sicher sein", dann ist es eben gutachterlich Belegt, dass hier evtl. ein größerer Schaden vorliegen könnte - wenn der Anhänger dann aber irgendwann einen Schaden/Personenschaden als Spätfolge dieser Beschädigung verursacht, dann ist der Besitzer dran - oder zumindest nachweisbar raus, weil er das Gutachten vorlegen kann in dem steht "isnix!".


    Wobei es hier wirklich minimal ausschaut.
    Aber wie gesagt: ich bin kein Gutachter :biggrins:

    Es geht nix über ne gute bis sehr gute Wandleropamatik :biggrins:


    Ich war (und bin) glühender Schaltgetriebverfechter!
    Es ist einfach ein direkteres Fahren, man hat direkten Einfluss, man kann agieren und nicht nur reagieren wie die AT.


    ABER: in der Stadt, im Stau, beim Anhängerbetrieb gibt es nix entspannteres, als eine gute(!) Wandlerautomatik.
    Bei meinem Skoda ärgere ich mich über das Schaltgetriebe, aber ich würde mich noch viel mehr über das DSG ärgern vermute ich :biggrins: - ich HASSE Gedenksekunden.
    So ein 140PS Diesel hat halt wenig nutzbaren Drehzahlbereich, ein ausgeprägtes Turboloch, der erste Gang ist sehr kurz übersetzt - macht alles keinen Spaß als Handschalter.



    Im "Spaßauto" habe ich eine ZF 6-Gang aus 2008, also eigentlich auch schon ein Oldtimer in Automobiltechnik betrachtet.
    Das ist die erste Automatik ("Sportautomatik" bei BMW getauft), bei der ich so zufrieden bin, dass ich kein Schaltgetriebe vermisse - und das soll was heißen!


    Auf "Sport" gibt die sogar selbst Zwischengas (was ich bei MT auch immer mache), sie nutzt die Motorbremse wenn man berg ab rollend nur kurz die Bremse antippt (schaltet dann 1-3 Gänge runter, je nach Gefälle halt) und auch sonst schaltet sie ausreichend fix.
    Paddel am Lenkrad sind für den Spieltrieb gut, wirklich nutzen? Naja... beim Warmfahren halte ich die Drehzahl manuell niedrig, beim Überholen bin ich schon vor Beginn des Überholens im richtigen Gang - aber sonst nutze ich sie eher nicht.


    Die neue 8 Gang ZF, mein Vater fährt die im 530D, ist natürlich nochmals deutlich besser.
    Die neue Benz Automatik habe ich noch nicht testen können, die soll aber nochmals über der ZF Variante liegen.


    Realistisch betrachtet, braucht es da kein Schaltgetriebe mehr.
    Einzig die Langzeithaltbarkeit wäre ein Argument, wobei es gerade im VAG Bereich bei den Schaltgetrieben auch oft genug Probleme gab.

    Automatik als Positivkriterium gilt ausschließlich für Wandlerautomatik. Jede Automatik wo eine Reibkupplung automatisch gekuppelt wird ist für Anhängerbetrieb schlecht geeignet.


    Die in Öl laufenden DKGs taugen scho auch dafür.
    Aber einen Kupplungswechsel will da niemand bezahlen :rolleyes:


    Wobei eine Wandlerautomatik auch ein Verschleißteil ist, irgendwann ist die auch fällig.


    PS :biggrins: :



    Für den Anhängerbetrieb besser geeignet sind eben Fahrzeuge mit:
    - Automatik (idealerweise Wandler)
    - Heck- oder Allradantrieb
    - relativ viel Drehmoment aus relativ viel Hubraum (das kann ein 4,8L V8 Sauger besser als ein 2,0TDi, ein 5,0L V10 Diesel natürlich noch besser :biggrins:)


    Du hast für dich einen annehmbaren Kompromiss gefunden und Andere einen anderen - ist doch gut so. Ich möchte hier keine Diskussion über gute oder schlechte Zugfahrzeuge der Forenmitglieder starten. Dies wird jeder für sich selbst einschätzen (können).


    Klar, nur hat der Ersteller noch immer nicht geschrieben, wie oft er denn einen Anhänger ziehen möchte.
    Und wie viel ihm das Anhängerthema "wert" ist.


    In der Praxis kann man mit vielen Notlösungen leben, nicht mehr wollte ich mit meinen Beispielen zeigen.
    Allrad ist so ein Thema, auf das man in einem Großteil der Fälle bequem verzichten könnte.



    Denn "Es geht hier um die Kriterien eines guten Zugfahrzeuges, oder nicht?". (mein Eingangssatz)


    Auch das ist bereits beantwortet.
    Allrad, Rahmen, Sperren, hohes Eigengewicht, hohe Motorleistung, hohes Drehmoment - ob Diesel oder Benziner hängt nur mit dem Geldbeutel zusammen und der Bereitschaft, den Mehrverbrauch zahlen zu wollen.


    Nur: sind dem Ersteller diese Eigenschaften so dermaßen wichtig, dass er alle einhergehenden Nachteile mit in Kauf nimmt?
    Oder kann/muss er eben doch mit einem Kompromiss leben ;)


    Weiter als bis zu diesem Punkt sind wir leider noch nicht gekommen :biggrins:


    Und zum Thema; Dann scheint ein Mazda3 wohl weniger die Kriterien eines guten Zugfahrzeuges zu erfüllen.



    Warum?
    Weil er bei Frontantrieb, Turbodiesel und mit Anhänger bei Vollgas im 1. und 2. Gang mal etwas spult?
    Halte ich für übertrieben.
    Solche Situationen hat man nicht so oft, als dass sich dafür für den Rest des Jahres ein Allradler samt Mehrverbrauch, Mehrgewicht, mehr Verschleiß rechnen würde - zumindest ist es bei mir so.
    Den Autotrailer und den Pferdetrailer nutze ich zu 90% in der schneefreien Zeit.
    Und wenns wirklich mal wie blöde schneit und die Straßen nicht geräumt sind, ja mei - da könnte man auch mal mitm Arsch zu Hause bleiben :biggrins:



    Wie oft habe ich einen Allradler vermisst?
    Genau 1x : beim Skoda und der Situation am verschneiten Berg.


    Warum Allrad?
    Weils bei dem VAG Haufenprinzip nix mit gescheitem Heckantrieb und Sperre hinten gibt... aber das bekommt man bei BMW ja auch nur noch bei den M Modellen.


    Wohlgemerkt gilt das alles für den "normalo" Nutzer.
    Also ein paar Mal im Jahr den Anhänger am Fahrzeug und keine Fahrten in Extremsituationen.



    Technisch brauchen wir nicht zu diskutieren.
    Allrad, Rahmen, Sperren, hohes Gewicht, hohe Motorleistung samt einhergehende Drehmoment über einen großen Drehzahlbereich in Verbindung mit viel Hubraum.
    DAS wäre dann die eierlegende Wollmilchsau, den Verbrauch als Kompromiss mal außen vor gelassen.


    Beispiel? G55 AMG Kompressor

    Ihr tut da alle rum :biggrins:
    Bis jetzt bin ich noch mit jedem Fahrzeug dorthin gekommen, wo ich hinwollte - im Zweifel halt mit weniger Zuladung als technisch möglich (Opel Astra Sportstourer mit dem Pferdeanhänger bspw.) oder etwas Wartezeit (Skoda samt Pferd am verschneiten steilen Berg, da musste erst der 40tonner von oben eine Spur fahren damit das ging).


    Es war (und ist) mir auch vollkommen egal, ob Benziner oder Diesel - denn gerade die Turbodiesel haben ohne Automatik eine extreme Anfahrschwäche solange kein Ladedruck ansteht, da können die 1000 U/Mins über Leerlaufdrehzahl noch soviel Drehmoment bieten :biggrins:
    Ist bspw. bei meinem 2,0TDi Skoda so, der hat ja nur 140PS.
    Als Handschalter hat er "untenrum" eine große Anfahrschwäche um als Ausgleich kurz danach mit dem Drehmoment und schlagartigem Ladedruckaufbau über die Vorderhufe herzufallen...


    Aber auch damit habe ich die 1,6to Boot problemlos fahren können.
    Ab und an fehlt etwas Grip beim Anfahren an nassen Steigungen, aber auch damit kommt man klar.



    Am einfachsten war bis jetzt der Ford Explorer dank Wandlerautomatik, Zuschaltallrad, Rahmen, Sperrdiff etc. pp.
    Aber funktioniert hat das mit jedem Fahrzeug, ohne graue Haare zu bekommen.


    EDIT: ne, stimmt nicht - am einfachsten ist der Traktor... 5,8L Hubraum, Turbodiesel, irgendwas über 5to Leergewicht, Allrad, Diff Sperre mechanisch zu 100% - damit ziehst du auch nen vollen 2to Anhänger ohne Achsen irgendwo raus :weglach:



    Wenn du daher nicht dein Hauptaugenmerk auf das Anhängerziehen legst, kauf dir das Fahrzeug, welches dir gefällt und gut ists.
    Anhängelast wäre ein Punkt bei der Kaufentscheidung, wobei ich bei einem "perfekten" Fahrzeug dann eben auch mit 1,8to statt 2,0 oder 2,2to leben kann.



    Für den Anhängerbetrieb besser geeignet sind eben Fahrzeuge mit:
    - Automatik (idealerweise Wandler)
    - Heck- oder Allradantrieb
    - relativ viel Drehmoment aus relativ viel Hubraum (das kann ein 4,8L V8 Sauger besser als ein 2,0TDi, ein 5,0L V10 Diesel natürlich noch besser :biggrins:)


    Wenn man davon noch was im Alltag haben will, dann kommt man recht zügig entweder auf die kleinen SUV wie Tiguan und co. oder eben große Limosinen wie 5er BMW, A6, E-Klasse.
    Wenn man dann noch auf den Geldbeutel schaut (schauen muss), dann kommt man zu der Entscheidung, dass ein Passat/Superb/Octavia/whatever vielleicht doch auch ausreichen würden.

    Da brauchst einen Schein (Zulassungsbescheinigung Teil 1) und eine ABE bzw. Bescheinigung vom TÜV/Dekra welche wohl der Ersatz für die ABE ist, das ist dir von der Dame korrekt mitgeteilt worden.
    So war es beim Bootstrailer auch.


    Ich bitte darum, dass jemand der hier Anwesenden die "Bescheinigung" nochmal näher erläutert, ich kann mich da leider nicht mehr dran erinnern.

    Da hier ja eh über alles mögliche gequatscht wird:


    darf ich an meinem Stahl Autotrailer an die Bordwände Zurrösen anschweißen?
    Gibt es vorgegebene Positionen zu beachten oder kann ich die in der (überall identischen) Bordwand auch "überall" hinsetzen?
    Vorne und hinten sind bis jetzt je 1 Stk. davon vorhanden, allerdings nicht an idealer Position und generell sind 4 Ösen insgesamt einfach (viel) zu wenig wie ich finde.


    Der Anhänger bekommt im Laufe des Jahres eh noch frische Farbe, da würden sich diese Schweißarbeiten vorab anbieten.

    Die Reifenflanke sieht optisch unbeschädigt aus, es gibt keine Dellen/Beulen und keine oberflächlichen Veränderungen die auf Schäden in der Karkasse hindeuten - aber eben nur rein optisch von außen.
    Reifen sind 6 Monate alt, herzlichen Glückwunsch :rolleyes:


    Na mal schauen, was der Profi sagt.