Beiträge von Amtrack

    Eiderdaus...
    da hab ich wieder was gekonnt. :rolleyes:


    War mit dem Mosel trailern was soweit auch einwandfrei funktioniert hat.
    Nach Ende des Rennens dann alles regulär wieder verladen und gesichert und mich noch gefreut, dass ich Ausfahrtbereich mit viel Rangiererei um eine 90° Feldweg-Kurve gekommen bin (links Feldgraben+Absperrung, rechts haben Vollpfosten sich in den Kurvenbereich geparkt... :mad:) ohne mich festzufahren oder hängen zu bleiben (bevor das passiert hätte ich gewartet bzw. den Pfosten ausrufen lassen).


    Will dann 400m weiter auf die Landstraße einbiegen und habe nicht viel Platz, weil enge Landstraße und größer als 90° Abbiegewinkel.
    An sich kein Thema, nutze ich halt die Wiesenfläche der Ausfahrt ein Stückchen mit - DENKSTE!
    Leider war unter dem Gras/Wiese eine Entwässerungsrinne, welche komplett(!) zugewachsen war und somit einfach nicht sichtbar.


    Ergo hat mein Mosel das Hüpfen gelernt :(
    ich habs im Seitenspiegel noch "absacken" sehen, da hats auch schon gerumst und der vordere Reifen ist eingeschlagen am Rand der Rinne und hat den gesamten Anhänger samt Ladung hochkatapultiert - waren bestimmt 15-20cm.
    Hab dann direkt angehalten und die Reifen, die Achsschenkel und die Achsen selber augenscheinlich kontroliert.


    Soweit alles in Ordnung, auch der Anhänger selber lief danach gerade und problemlos hinterm Zugfahrzeug.


    Allerdings werde ich die Reifen nochmal wuchten lassen auf der Seite - ich bilde mir ein, vom Anhänger kommende leichte Vibrationen zu spüren, welche vorher nicht da waren.
    Kann Einbildung sein, würde aber zur "Aktion" passen... :rolleyes:


    Naja, shit happens.


    Glücklicherweise bestand die Ladung nur aus nem 750kg Autochen, keine Wuchtbrumme die alles an die zulässigen Grenzen belastet.
    Trotzdem war das.... nicht zur Nachahmung empfohlen.

    Im Pferdeanhänger sind die Haken üblicherweise in den Bordwänden an den Verstärkungen - und ungefähr auf Brust/Kopfhöhe des Pferdes.
    Eine Palette im Pferdeanhänger ordentlich zu sichern ist eine herausfordernde Aufgabe würde ich meinen :biggrins:


    Kommt ja auch blöd bei der HU, wenn beim Bremsentest im Anhänger plötzlich alles römpelBANGklong durcheinanderfliegt.


    PS: meine Pferdeanhänger sind immer unbeladen durch die HU.
    Kannst ja n Pferd reinstellen :tongue: das sagt schönen Dank bei ner Vollbremsung...

    Ich kann auch das Boot komplett leer räumen - dann kann ich volltanken und darf dennoch trailern.
    Wäre auch eine "Alternative" - man muss nur willens sein.



    Was wird denn nun gewogen?
    Das Gewicht des Trailers am Fahrzeug?
    Das Gewicht des Trailers alleine?


    Ein stehender Trailer darf ja so voll geladen werden, wie der Besitzer lustig ist - er darf nur nicht in Betrieb genommen werden...
    Ergo: im Betriebszustand muss das Gewicht passen, was es mit den 1525kg in meinem Fall ja tut (die 25kg Überladung kommen wie gesagt noch raus in Form von Anker und Batterie).


    Oder sehe ich das falsch?

    Mhhhh.
    Die Sache mit dem Wiegen ist schon ein Thema für sich.


    Mit dem Bootstrailer war ich kürzlich bei der Raiffeisen auf der Waage.
    Am Auto -> 1525 kg, abgekuppelt -> 1625kg


    Das ganze bei einsatzfertigem Boot, mit ca. 1/3 vollem Tank.
    Vollgetankt (120L) wäre ich also ordentlich überladen.


    An sich bin ich jetzt auch schon überladen, rein vom Anhänger her betrachtet.
    Wenn er aber am Auto hängt, läge es noch in der "Messtoleranz"....


    Theoretisch könnte ich mit leerem Tank und ausgeräumtem Boot trailern.
    Muss dann aber Sprit in Kanistern mitchleppen, damit ich überhaupt vom Slipplatz/Kranplatz zur Bootstankstelle komme :biggrins:



    Bin ich denn, wenn ich 25kg ins Auto packe (Anker+Batterie bspw.) mit den dann angehängten 1500kg auf dem Trailer letztlich legal unterwegs, oder nicht?
    Abgekuppelt hätte er ja dann 1600kg.

    Sprach derjenige, der eine Hebebühne zur Verfügung hatte :tongue:
    Spaß beiseite: Trommelbremsen sind in der Tat kein Hexenwerk, Anhängertechnik an sich ist auch kein Hexenwerk.


    Aber irgendwo muss man anfangen und lernen - wenn man so gar keine Ahnung, kein Werkzeug und nur die Bordsteinschraubermöglichkeit hat, dann ist das tatsächlich alles andere als spaßig und "schön".
    Mit richtigem Werkzeug, richtiger Ausstattung und ohne Zeitdruck können Reparaturen/Wartung richtig spaß machen, insbesondere wenn man sich danach vor Augen führt, wie viel Kohle das gerade gespart hat (und dabei ausblendet, was das richtige Werkzeug, die Hebebühne und die Halle gekostet haben...). ;):biggrins:


    Aber so isses halt... aller Anfang ist schwer.
    Wenn ich da an meine Suprazeit zurückdenke, auf dem Hallenboden unterm aufgebockten Auto Auspuff versuchen einzuhängen per Schraubendreher und Hebeln...oha.
    Bremse war ein Buch mit 7 Siegeln etc.


    Gefährlich wirds halt wirklich, wenn man so gar keine Ahnung, aber auch gar keine Hilfe hat.
    Ich habe damals das Glück gehabt, gleich 2 fähige Schrauber in Reichweite zu haben, so dass ich bei Unsicherheiten nachfragen konnte bzw. unter Anleitung das Schrauben erlernen konnte.


    Insbesondere bei Fahrwerk/Bremsen/Lenkung exorbitant wichtig!


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    Heute habe ich mal in etwas Lack investiert.
    Der Mosel Trailer wird am Sonntag nach längerer Pause mal wieder verwendet (EDIT: ist quatsch, hab den erst kürzlich verwendet um das Füllmaterial zu holen - der Polenhoppser auf dem Mosel als "Schubkarre" :biggrins:) und kommenden Monat ist er an 3 von 4 Wochenenden im Einsatz.
    September auch noch 2x.
    Danach gibts dann eine Entrostung mittels Drahtbürste, Anschleifen mit Schleifpapier, säubern/entfetten und dann gibts ne Pinsel oder Sprühlackierung.
    Das ist auch notwendig, mittlerweile blättert die alte Farbe ab und Rostflecken zeigen sich.
    Da der Mosel immer draußen steht, besteht da also Handlungsbedarf.


    Wenn das gut funktioniert, dann gibts die gleiche Aktion beim Bootstrailer, dem sieht man das Alter auch an (ausgeblichen, Teilweise abgeplatzt).


    In "richtig" lohnen die Aktionen nicht, also auseinanderbauen, strahlen, beschichten oder lackieren.
    Dazu ist der Mosel zu wenig wert und der Bootstrailer zu unhandlich, weil ich das Boot so lange auf die Bühne packen müsste worauf ich keine Lust habe :biggrins:


    Ich erhoffe mir, dass es dennoch ein paar Jahre lang hält.


    und wer meint das zylinderkopf, schwungrad oder sonstige schrauben im bereich des antriebs so sensibel wären, der denkt auch ein auto wäre "high tech" :weglach:



    Da obiges Zitat direkt auf meinen Beitrag zielt: schön, dass du dich so sehr in mich hineinversetzen kannst, dass du weißt, was ich so denke ;)
    High Tech empfinde ich ein Auto übrigens nicht, sonst würde ich kaum von Grund auf daran herumschrauben, nech.


    Im Falle des 7M-GTE ist korrektes Drehmoment am Zylinderkopf übrigens tatsächlich lebenswichtig...hängt halt davon ab, ob man nun eine reine MLS Stahldichtung verbaut, oder wie original bei einer organischen Dichtung.


    Auch ist das Drehmoment der Pleuel immens wichtig, zumindest wenn man die mit 100-200% Überlast betreibt :biggrins:



    Du könntest übrigens durchaus deine Beiträge sozialverträglicher verfassen, und nicht einen auf Assi und "von oben herab" machen.
    Kompetenz ersetzt keine Manieren.


    Oder würdest du die Kopf-, Pleuel- und Schwungscheibenschrauben deines 500+ PS Motors mit nem 15€ Drehmo anziehen - oder ausschließlich mit nem 900€ Drehmo der stündlich geeicht wird? ;)


    Falsches Drehmoment an der Schwungscheibe kann übrigens so enden:


    [Blockierte Grafik: http://i247.photobucket.com/albums/gg121/stirlingmac/1265.jpg]


    und da riskiere ich lieber keinen Fuß oder Bein.
    Mein billiger Privatschrauberdrehmo hat zwar keine 900 Flocke gekostet, sollte aber dennoch dafür ausreichend sein :tongue:

    10-200nm Schlüssel benutzen und die Toleranz ist auch (oft) nicht zu verachten - am besten noch zum Lösen festsitzender Verschraubungen verwenden :biggrins:


    Bei 3% Toleranz ist man bei den 100NM Schlüsseln halt 3NM drüber - ganz regulär als Neuware.
    Wenn man damit aber 10NM festziehen will, überlastet man u.U. das Gewinde schon damit.


    Ich nutze für die wirklich wichtigen Sachen (Kopfschrauben, Pleuellagerschrauben, Hauptlagerschrauben, Ölpumpenschrauben, Schwungscheibenschrauben und ähnlich kritische Bauteile) 2 Drehmos von Hazet.
    Einer von 5-30NM und einer von 30-120NM


    Alles über 120NM wie bspw. Riemenscheibenschrauben bekommen mit dem Knebelgelenk nach Gefühl.
    Wenn man da 360NM festziehen soll, dann bedarf es schon eines ordentlichen Hebels...


    Für Radschrauben nutze ich einen Baumarkt/Chinaschlüssel.



    PS: Drehmos vor Benutzung (nach längerer Pause) 1x komplett zudrehen und wieder aufdrehen, damit sich das Fett an der Feder wieder ordentlich verteilt und keine Verfälschung reinbringt.
    Nach Benutzung das Ding entspannt wieder zurücklegen.


    Damit bringen die Teile schon über längere Zeiträume gleichbleibende Ergebnisse zustande.


    PPS: Nacheichen mache ich auch nicht, lohnt sich selbst bei Hazet nicht...da kann man dann gleich einen neuen kaufen.
    Laut Anleitung soll man das aber alle 2 Jahre eichen lassen ;)

    Aus eigener Erfahrung:


    den leeren Tandem-Pferdeanhänger kann ich alleine, mit etwas Anstrengung aber nicht übermäßigem Krafteinsatz, rangieren und auch über die Kante zur Scheune oder auch (leicht) bergauf schieben.
    Zu zweit geht das wie geölt.


    Mit etwas Ladung geht es auch noch, natürlich mit mehr Einsatz.
    Alles gepflastert wohlgemerkt.


    Den beladenen Tandem Bootstrailer, der ziemlich genau 1,5to gG hat - keine Chance!
    Alleine 0,0 gar keine Chance, selbst auf ebenem Terrain nur dann, wenn wirklich überhaupt gar nichts vor den Reifen liegt und es ausschließlich vor oder zurück geht.


    Zu Zweit geht das dann auch über Steinchen oder Dreckbabbel.
    Aber auch zu zweit keine Chance, über die Kante (3cm Absatz) von der Scheune zu kommen, da es davor leicht bergauf geht - das geht wirklich nur per Fahrzeug.
    Ich werde in Zukunft mal einen Rasentraktor dafür ausprobieren, sofern mir mal einer zuläuft, denke aber, dass dessen Getriebe das nicht lange mitmachen würde.


    Und dann noch 90° um die Ecke?
    Niemals, niemals nie nicht!



    Das von Hand Rangieren des 750kg Hoppsers geht natürlich wie geschnitten Brot.
    Aber auch nur, solange da keine schwere Ladung geladen ist.
    Dann gehts zwar noch immer (relativ) leicht, aber da keine Bremse an dem Ding ist, ist es saugefährlich!

    Da hab ich Gestern wieder was gekonnt...
    Erst etliche Kartonagen und etwas Sperrmüll zur Deponie gebracht mit dem Westeria Anhänger (schwarzes Kennzeichen ;)).
    Vor Ort hab ich mich gewundert, wie manche Leute es überhaupt schaffen, zu Hause ihren Hintern unfallfrei zur Couch zu bewegen, so be... wie auf der Deponie gefahren und "rangiert" wurde. :rolleyes:
    Oberhammer war der, der dann zum rückwärts Rangieren seines ungebremsten Hoppsers das Teil abgehängt hat, und rückwärts von Hand dorthin geschoben hat, wo er hinsollte.


    Mhja, egal.
    Wieder zu Hause den Westeria vor die Scheune gestellt und die Achsen über die Kante gefahren (der Anhänger muss direkt danach um 90° gedreht werden - das geht nur per Hand da kein Platz für das Zugfahrzeug ist), danach raus, Bremse angezogen, Stützrad runter, Stecker raus, Abreißseil in den AlKo Softdock geklemmt (wie immer) und das Teil abgekuppelt.


    Setze mich wieder ins Auto, rolle ein Stück vor (damit ich Platz habe zum Werkeln/Rangieren) und höre auf einmal von hinten ein *klankratsch* und dappe auf die Bremse.
    Handbremse rein, raus und gucken - ist doch nicht wirklich in der Zeit vom Abkuppeln bis zum Einsteigen (ich habe beim Vorbeigehen extra noch draufgeschaut!!) das blöde Abreißseil aus dem Softdock gerutscht und (natürlich!) wieder über die Anhängerkupplung :argwohn: mit der ich dann (natürlich!) das Teil angezogen habe.


    Zum Glück war ich nicht schnell, zum Glück habe ich schnell genug reagiert und letztlich ist nix passiert, außer dass ich das Seil straff gezogen habe und der Haken kurz vorm Aufgehen war (Bremse natürlich ordentlich angeknallt am Anhänger dadurch).


    Dennoch: manchmal hat man einfach pech :biggrins: vorher 50x gut gegangen, gestern 1x schief gegangen...
    Nächstes mal hänge ich das blöde Seil erst oben über den Griff der Kupplung und DANACH hänge ich es ins Soft Dock, wenn der Anhänger an seinem Parkplatz steht!

    Ihr habt beide recht ;)
    Zylinderkopfschrauben und auch Pleuellagerschrauben werden tatsächlich mit "Montagepaste" eingesetzt bzw. wenn diese nicht vorhanden ist, geölt eingesetzt.
    Zumindest vom Hersteller ARP (gerne genommen bei getunten Motoren).
    Serienschrauben werden ungeölt eingesetzt.


    Beide o.g. Beispiele selbst erlebt und selbst geschraubt am 7M-GTE vom Toyota Supra.


    Am Fahrwerk (Radbolzen/Muttern) und ähnlich kritischen Teilen nutze ich definitiv keine Mittelchen.


    Nachteil: Runterfahren zum Abladen geht dann nicht mehr.


    Ich habe hier nen Traktor mit Frontlader (IHC 1246), der hebt die 1,x Tonnen wenns sein muss auch runter.
    Bevor die Frage aufkommt warum ich nicht mit dem Traktor den Sand hole - jaaaaaa, die Überlegung war da.
    Aber dann muss auch dort wegen eines Anhängers fragen (eher kein Problem), habe aber obendrein noch das Problem, dass ich den Traktor für diesen Zweck nicht einsetzen dürfte (LoF Anmeldung) und ich ewig unterwegs bin mit 30km/h.
    Thoretisch könnte ich beim FA den Monat zahlen und dann regulär "private" Dinge erledigen, nur zählt dann mein Führerschein nicht mehr für diesen Traktor :rolleyes:



    Wird ganz schön kompliziert gemacht - der Transport von 2m³ Sand.
    Leg ´ne Folie im Pferdeanhänger und fahre 2 mal damit.


    Mhja.
    Beim alten Pferdeanhänger kein Thema, da konnte ich das Planendach relativ einfach abheben.


    Beim aktuellen Pferdeanhänger sehr wohl ein Thema, da festes Polydach.
    Da ist nix mit abheben.
    Und einladen kann der Radlader nicht, da zu breite Schaufel.


    2m³ von Hand rausschaufeln -> ok.
    Aber rein UND raus? Puh... ;(

    ich würde behaupten auf die wenigsten 750kg Anhänger passen vom Volumen her 2m³ Sand. Also wollte er wahrscheinlich mehrmals fahren.



    Korrekt.
    SO merkbefreit bin ich freilich auch nicht, 2m³ Sand transportieren zu wollen am Stück.
    Das gibt schon das Zugfahrzeug nicht her.


    Der kleine Hopser hat 2x1x0,4m (geschätzt) als Maß.
    Ergo 0,8m³ pro Tour wenn bis Oberkante Bordwände befüllt werden würde.


    Das ergibt ca. 1-1,1 to Gewicht der Ladung.
    Für den Mosel Trailer also überhaupt kein Problem.


    Der Hopser wäre aber ordentlich überladen.
    Wenn ich von einer möglichen erlaubten Zuladung von 600kg ausgehe, also fast 100% Überladung.
    Ich denke, ich werde es dennoch riskieren, den 80% vollen IBC hat er ja auch geschafft - das sind auch 800kg + 30kg für den IBC.

    Vorhin folgendes Gespann entdeckt und gleich geknippst.


    Ein alter MB irgendwas als WoMo Ausbau zusammen mit den Resten von einem anderen MB irgendwas als Anhänger.
    Da hat man jedenfalls ordentlich Staumöglichkeiten, reicht für ne halbe Weltreise :biggrins:


    Intessant fand ich die Achsen, da sind offensichtlich Trailerachsen unterm Fahrgestell bzw. Rahmen des Fahrgestells oder anders: er hatte einen gebremsten Anhänger und hat da die Hütte von dem MB irgendwas draufgeschnallt.

    Rauf und runter passiert eh nur aufm Privatgrund - zur Not mach ich das Tor zu :tongue:
    Das wäre aber eine Möglichkeit, sich das Fragen und Terminabsprechen zu ersparen.


    Der 750kg Hopser dient dann halt nur als "Eimer".
    Plane drüber, ordentlich gesichert - sollte klappen :)

    Ohhhh jaaaa.
    Die Bremsen vom Zafira sind mit den ungebremsten 1,x (eher deutlich mehr ;) ) to sicherlich überfordert bei 12% Gefälle.
    Zumal der Berg recht lang ist.






    Mal eine andere Frage:


    wenn ich meinen 750kg Anhänger auf meinen Autotrailer schnalle - also als "Ladung" sichere und verstaue, kann ich dann wegen evtl. Überladung des 750kg Anhängers belangt werden?
    Eigentlich ja nicht, oder?


    Hintergrund: ich muss 2m² Sand holen
    Der 750kg Anhänger wäre ja ruckzuck überladen, wenn ich Sand "Bordwandhoch" einfüllen lasse.


    Der 2to Mosel Trailer aber nicht.


    Wäre das eine legale Möglichkeit?
    Oder eher "nääää, lass mal!" und lieber Nachbarn fragen und seinen Anhänger ausleihen (da hat man 4 Anhänger hier, und trotzdem müsste ich eigentlich einen leihen, zefix :biggrins:)

    Oha.
    Manche Leute sind echt schmerzfrei.


    Habe Gestern Abend bei einer Cabrioausfahrt einen Opel Zafira gesehen, der einen Berg mit 12% Steigung wirklich raufgekrochen ist (ich kam von oben).
    Da hinter dem Teil ne ganze Reihe Autos sich schon staute, bin ich entsprechend bremsbereit und etwas langsamer vorbeigerollt.


    Der Zafira hatte einen Anhänger hintendran, ungebremst vermutlich da kein Faltenbalg an der Deichsel zu sehen war und auch kein Abreißseil zu sehen war.
    Der hatte auf den Anhänger Waschbetonplatten - gestapelt bis fast zur Dachhöhe des Zafira!


    Natürlich die Reifen ziemlich platt und das eine Rad, welches ich sehen konnte hat schon versucht statt eines I ein V zu machen :biggrins:


    Hammerhart...bzw. eher mächtig blöde.