Beiträge von Amtrack

    Ich denke, hier geht es um Zugfahrzeuge?
    Da ist doch sowas hier optimal:


    [Blockierte Grafik: http://www.bahnbilder.de/bilder/das-zweiwegefahrzeug-unimog-hier-auf-141922.jpg]



    :biggrins::biggrins:



    Über kurz oder lang werde ich wohl beim Thema Boot größenmäßig aufstocken wollen, das ginge dann wirklich nur mit einem Fahrzeug, dass eben ab und an mal auch 3-3,5to ziehen darf und kann.
    Das erkauft man sich aber eben über die Nachteile im Alltag.


    Favorit wäre da aktuell der Jeep Grand Cherokee, der darf 3,5 to an den Haken nehmen und ist dabei noch (halbwegs) bezahlbar...wobei 50k € eine Ansage sind :shocked:

    Ich würde auch versuchen die Dinger irgendwie handlicher zu bekommen. Alternativ vielleicht Ösen in den Teilen verankern und damit so /\ stehend festgurten.
    Sonst vielleicht, wenn der Traktor ne Schaufel hat, in Selbige legen und gegen herausfallen sichern. Vorausgesetzt natürlich, dass du ausreichend Gegengewichte hast und der Frontlader das Gewicht auf Dauer trägt.


    LG
    Steffen


    P.S.: Wie weit hast du es denn zur Deponie?



    Der Traktor macht das problemlos mit, wobei ich da statt Frontlader dann noch eher den Anhänger dranhängen würde und die Klötze da rein packe.
    20km sinds bis zur Deponie, das dauert bei maximal 30km/h ne ganze Zeit lang... deswegen favorisiere ich die PKW Anhängerlösung.


    Es wird zu 95% darauf hinauslaufen, dass ich die Teile soweit zerkleinere, dass ich die "einfach" in mehrere Mörtelkübel packen kann und die dann per Pferdeanhänger zur Deponie transportiere (der übrigens ein schwarzes Kennzeichen hat).



    PS: ich buddele die Teile ganz sicher nicht wieder ein!
    Das war ein Riesenkrater, als ich die da rausgeholt habe - so ein Loch buddele ich ganz sicher nicht woanders nochmal :biggrins:

    Der Fahrtwind ich auch nicht kälter. Im übrigen hatten wir bei mir ohne Fahrtwind -15 Grad.



    Bist ja net weit weg von mir, wir hatten -17,5° - ohne Fahrtwind.
    Da gefriert einem beim Hundegassigang sofort der Rotz in der Nase beim ersten Atemzug :biggrins:

    Ich bin ja normalerweise wirklich pflegeleicht und lasse anderen ihre Dinge.
    Aber wenn bei 80 oder 50 km/h so ein 200-400kg Klötzchen wegen schlechter Sicherung herunterfällt und schlimmstenfalls ne Mama mit Kinderwagen platt macht, dann würde ich meines Lebens nicht mehr froh werden.


    Deswegen hier die Frage - finde ich nur legitim, da mir wirklich keine gute Lösung eingefallen ist.


    Hoffe das der Schlepper mit Frontlader die heben kann. :confused:


    Gibt es die Möglichkeit, es auf einen Anhänger zuverladen, und diesen mit dem Schlepper zur Deponie zubringen? Meine jetzt keinen PKW-Anhänger sondern einen landwirtschaftlichen Kipper....



    Kann er, er hat den Kram (per Heckhydraulik allerdings um die Vorderachse zu schonen) auch direkt mitsamt alten Toren aus dem Boden gezogen :biggrins:
    Ist ein IHC 1246 AS (nicht meiner, aber so einer ist es) - 5,8L R6 Turbo... :angel:



    Die Möglichkeit gäbe es, ja.
    Der Anhänger wäre auch stabil genug, die Fundamente direkt vorne an die Bordwand zu legen.
    Stützlast ist dann auch kein Thema mehr :biggrins:
    Abladen auch nicht, wäre ein Kipperanhänger.


    Nur eben alles auf grüner Nr laufend, demnach scheidet das eigentlich aus, außer ich melde für den Monat beim FA eine Sondernutzung (geht bei uns nur monatsweise soweit ich weiß).


    Aktuell hat sich das alles eh erledigt, da liegen jetzt 30cm Schnee rund um die Fundamente....

    Wow, hier ist ja richtig was los :biggrins:
    Also Fotos von eben gerade anbei, leider schneits noch mehr...neben den Fundamenten kann man handelsübliche Pflastersteine erkennen, mal so als Größenvergleich.



    Hallo,


    Mach da mal nicht so eine Messe draus. Ich würde die Teile mit einem dicken Hammer in handliche Stücke zerlegen und ab damit.


    Gruß Bernd



    Wie schon erwähnt, per Hammer machst du da *garnix*, da kannste ein bisschen an der Oberfläche kratzen.
    Da ich einen 25kg Vorschlaghammer hier habe, weiß ich, was damit geht und was nicht.
    Die Fundamente gehen damit definitiv nicht :biggrins:




    Wenn die Wiese groß genug ist, gehen auch ein/zwei Löcher und versenken. :]
    Hebeproblem sollte man mit einem guten Frühstück beheben. :lol:



    Du müsste ich schon mitm Minibagger kommen oder vorher nen richtig großen Baum samt Wurzelstock rausholen - DANN wäre evtl. ein ausreichend großes Loch vorhanden.
    Zum Frühstück: war mir klar, dass so etwas kommt - gegen einen oder auch 2 Kästen Bier (von mir an den Heber, kostenlos!) darf sich jeder hier sein Kreuz freiwillig kaputt machen, wenn er sich daran versuchen möchte :tongue:





    Die Idee mit den Paletten ginge bei einem Kastenanhänger.
    Einwegpaletten habe ich tatsächlich einige hier.



    Noch besser, aber arbeitsintensiver, gefällt mir die Idee mit dem Zerkleinern der Brummer.
    Einen *richtigen* Abbruchhammer (elektrisch) habe ich hier, also so ein *toc toc toc* Teil mit 30 kg Eigengewicht (ohne Meißel) :biggrins:
    Dann zerlege ich die Teile wohl in handlichere Brocken und dann kommen sie in Mörtelkübel und diese dann in den Pferdeanhänger.


    Schön, Arbeit vorerst wetterbedingt verschoben :super::biggrins:


    Ich kläre aber vorher mal ab, ob die Deponie hier unterscheidet zwischen "am Stück" in groß oder "viele kleine Stücke" aber letztlich das selbe Teil.
    Daraus ergibt sich dann, ob Kasten vom Nachbarn samt Palettenlösung oder eben zerkleinern und Mörtelkübel.

    Hallo miteinander,
    ich habe bei mir im Garten noch 2 Beton-Fundamente des ehemaligen Einfahrttores liegen.


    Ich würde gerne Fotos beisteuern, doch leider liegen die Dinger aktuell unter Schnee...


    Von der Größe her hätte ich gesagt ca. 80 cm hoch und 40cm im Durchmesser.
    Die Teile sind nach unten hin kegelförmig, oben flach (dort, wo die Torpfosten einbetoniert waren).
    Als Zylinder mal kurz errechnet wären das ca. 0,1m³ was bei Beton ca. 200 kg ergeben sollte.


    Gefühlt hätte ich gesagt, dass die Teile viel schwerer sind, alleine bekomme ich so ein Ding nicht mal ein Stückchen bewegt...ich kann mich natürlich bei der ganzen Schätzerei da oben auch einfach gewaltig vertan haben :biggrins:


    Jetzt die große Frage: wie bekommt man sowas gescheit gesichert - idealerweise natürlich mit einem meiner vorhandenen Trailern (Autotrailer ganz klar bevorzugt)?
    Alternativ gingen auch Kastenanhänger der Nachbarn (mehrere zur Wahl) - aber die will ich schon gleich gar nicht beschädigen beim Transport!



    Problem ist halt die kegelige Form.


    Bei einem Kastenanhänger hätte ich auch bauchweh, den Kram da nur so "reinzulegen", bei der ersten scharfen Bremsung durchschlägt es die Bordwand und liegt auf der Rückbank vom Auto wenns blöd läuft.
    Und son Ding direkt an die Bordwand gelegt übersteigt ganz sicher die zulässigen 80kg Stützlast des Zugfahrzeugs.
    Wie gesagt: gefühlt *deutlich* schwerer als 200kg


    Zum Verladen muss der Traktor mitsamt Frontlader herhalten - daher fällt eigentlich der oben geschlossene Pferdeanhänger aus.
    Die auf der Deponie haben zwar nen riesen Radlader, aber der muss ja auch irgendwie über die Fundamente kommen zum Rausheben...



    Autotrailer ist prinzipiell gut zugänglich und durch die "Schienen" für die Autoreifen haben die Fundamente auch eine Art Führung.
    Aber blöderweise ist der Trailer ein Tieflader(?), also Reifen neben der Ladefläche.
    Das bedeutet, dass bei Beladung auf den Achsen seitlich die Reifen im Weg wären.


    Auf der einen Seite gut, wegen Sicherung (da laufen auch stabile Rohre entlang an denen u.a. die Kotflügel festgemacht sind), auf der anderen Seite blöd wegen Entladung.



    EDIT: ich sehe schon, ich muss Fotos machen - ohne kann man sich das einfach nicht richtig vorstellen und auch den Trailer nicht einschätzen.

    Versicherung informieren und fachgerecht reparieren (lassen).


    Da Bootsanhänger ist er vermutlich per grünem Kennzeichen unterwegs und somit abgekuppelt gar nicht versichert normalerweise.
    Wenn der Halter Glück hat, dann hat er in seiner Bootsversicherung (sofern vorhanden, keine Versicherungspflicht in D. für Boote) evtl. die Trailerkasko mit inkludiert.


    Ansonsten blöd gelaufen :kratz: , die Thematik hätte ich bei meinem Trailer auch aber zumeist steht er unter Dach.

    Sind zwar (leider) nicht meine Zugfahrzeuge, aber so einen Anblick hat man doch relativ selten:


    Range Rover 4,6 HSE (P38)
    ML400 CDI W163
    VW Tuareg (keine Ahnung welcher Motor)
    Hyundai Terracan 2,9CRDi


    Schon erstaunlich, wie zierlich der Touareg wirkt der für sich allein genommen ja auch schon eine fette Kuh ist :biggrins:


    Foto ist im Vorbeigehen per Schmartpfoohn entstanden, daher keine herausragende Qualität...


    Besonders nachts auf kurvigen Waldstraßen eine wahre Wonne.


    Und damit ein echtes Sicherheitsplus.
    Head Up Display ist auch ein Feature, welches man erst dann zu schätzen weiß, wenn man es mal testen durfte.
    Die Navi Einblendungen sind hilfreich, Geschwindigkeit sieht man auch und natürlich alle Warnhinweise des Fahrzeugs selber.
    Vorreiter waren dafür auch die Amis (Corvette C5), aber mittlerweile kann man von "flächendeckender" Verbreitung sprechen, man findet zumindest Fahrzeuge damit, wenn auch nur wenige.


    Night Vision fand ich auch nicht verkehrt, hat aber noch deutliches Potential zur Weiterentwicklung (z.b. Einblendung ins Head Up anstatt über separaten Monitor).


    Tote Winkel Warner sind auch sinnvoll, gerade weil so viele Leute einfach aus Faulheit den Schulterblick weglassen.
    Rückfahrkamera um alleine Anhänger anzukuppeln ohne Aussteigen zu müssen und auch um kleine Kinder hinterm Wagen zu sehen.


    Es gibt so viele Spielereien, die ein älteres Auto nicht hat - davon sind etliche wirklich sinnvoll und eine Bereicherung.
    Etliches ist aber auch blödsinn, klar.


    Das Beide Systeme interagieren sollte klar sein, das habe ich vorausgesetzt.


    Eigentlich ist es nur ein System.
    Ein ESP kann immer auch gleichzeitig ein ASR darstellen (alle Sensoren und Bauteile sind durch das ESP eh schon vorhanden), andersherum geht es aber nicht so einfach.



    Passt scho, ist versichert :biggrins:
    Diebstahlsicherheit ist Sache des Herstellers, nicht des Kunden.


    Ich stecke den Autoschlüssel unter mein Portmonnaie und fasse ihn erst wieder an, wenn ich a.) per Fernbedienung das Verdeck oder die Scheiben schließen möchte b.) den Schlüssel wieder weglege, weil ich am Ziel bin.
    Ansonsten habe ich immer beide Hände frei und muss nirgendwo rumfummeln.


    Wenn Diebe irgendwas haben wollen, dann holen die sich das auch.
    Im Zweifel, wenn alle Sicherheitssysteme zu gut sind, überfällt man eben den Eigentümer und klaut dem den Schlüssel... auch schon vorgekommen.
    Oder man bricht in die Markenwerkstätten ein und klaut die Rechner, um damit die Kisten aufzubekommen...auch schon vorgekommen.


    Sicherheit ist eine illusion - wenn jemand mein Auto haben will, also wirklich haben will, dann bekommt er das auch - notfalls indem er mich abmurkst.



    Nur dann, wenn er keinen aktiven Tempomaten hat :biggrins::biggrins::tongue:
    Die Unfallursache ist hier nicht der Tempomat, sondern zum Einen der Spurwechsler und zum Anderen der unaufmerksame Hinterherfahrer - letzteren könnte man mit Hilfe des aktiven Tempomaten "egalisieren".


    Im Kolonnenverkehr, und auch sonst, macht der Tempomat keine Vollbremsung, er bremst, aber nicht so, als das man das nicht als Hintermann mitbekommen könnte.


    Wenn sich Fahrzeuge zu schnell annähern gibt es ein Warnsignal und man muss selber für eine noch stärkere Bremsung ins Pedal latschen - probier das Zeug halt erst mal aus, bevor du hier so abwertend redest.
    Und probier es nicht bei VW aus sondern bei jemanden, der bei solchen Dingen nicht den letzten Cent sparen will in der Entwicklung und Fertigung.


    Ich liebe den Kram im Stau und Kolonnenverkehr - auch in der Stadt ist das Zeug zu gebrauchen.



    Sobald Heizung oder Klima benötigt werden, da die Wunschtemperatur nicht mehr gehalten werden kann, springt der Motor - oh Wunder - ganz von alleine an.
    Auch ist nach 3 oder 4x kurz nacheinander die SS temporär deaktiviert seitens des Fahrzeugs, vermutlich zur Schonung der Technik/Anlasser wasauchimmer.


    Auch bei niedriger Batteriespannung schaltet er nicht aus.


    Im Anhängerbetrieb ist die SS überhaupt nicht aktiv, also brauchst du dir zumindest bei einem VAG Produkt keine weiteren Sorgen zu machen :biggrins:


    Das sind so die Erfahrungen vom Skoda Superb 2, den ich bewegen darf.
    Oft, sehr oft, schalte ich die SS aber auch einfach aus manuell oder bleibe auf der Kupplung stehen (dann ebenfalls nicht aktiv).


    Beim vorherigen S204 C Klasse Kombi war die SS richtig schlecht gelöst in Verbindung mit der Automatik.
    Da hat es erst mal ewig gedauert, bis der Karren wieder an war, und bis dann über die Automatik/Wandler auch Vortrieb an die Räder kam, hat es nochmal gedauert - und das hat mich RICHTIG gestört, da ich ungern ein "an der Ampel andere aufhalter" bin.


    Deaktivieren ist einhergehend mit erlöschen der Betriebserlaubnis...
    Bei BMW haben sie den SS Knopp direkt unter über den Starknopf gesetzt - ein Schelm, wer böses dabei denkt :biggrins:



    und deswegen ist man kein ewig gestriger, ich mag Technik, solange sie mich unterstützt und nicht nur bevormundet


    Scheibenwischer schalte ich z.B. nie ein, höchstens mal in der Stadt auf Intervall


    Wischerautomatik finde ich klasse.
    1x aktiviert muss ich nur extrem selten manuell eingreifen.
    Ob da jetzt leichter Sprühnebel vom Vorherfahrenden oder eine dicke Pfütze durch die der LKW neben mir fährt - ich habe beide Hände am Lenkrad und kann mich auf die Fahrt konzetrieren.


    Ich deaktiviere den Kram aber immer, wenn es nicht mehr regnet: beim Benz wischt das Teil sonst beim nächsten Start einfach mal die Scheibe, wenn der Wagen meint da ist was drauf... kann halt auch Eis sein :biggrins::rolleyes:



    Aktive Tempomaten wie der im 6er BMW sind ebenfalls klasse, bspw. im Stau oder Kolonnenverkehr.
    Head Up Display ist spitze - der Blick bleibt auf der Straße und nicht auf dem Navibildschirm.
    Tippautomatik beim Blinken - nicht notwendig aber toll.
    Rückfahrkameras, tote Winkel Asisstenten, Spurhalteassistenten ausschließlich weil sie zum Blinken erziehen (sonst vibriert das Lenkrad), Night Vision ist super bei Nebel oder stockfinsterer Nacht, aktive Beleuchtungssysteme sind auch spitze (in die Kurve reinleuchten, Abbiegelichter, geschwindigkeitsabhängige Lichtverteilung etc.), LED Schweinerfer auch super (gerade erst in Vadderns F10 gesehen), automatisch abblendende Spiegel sind ein Segen, automatische Leuchtweitenregulierungen ein Traum (würden die abblendenden Spiegel überflüssig machen, wenn jedes Auto die automatische LWR hätte!), elektrisch schwenkbare Anhängerkupplungen sparen dreckige Pfoten und am Boden herumkriechen.
    Keyless go auch super, kein Fummeln mit Schlüssel, einfach Türgriff antatschen, Motor starten und los gehts.


    Wenn ich noch länger drüber nachdenken würde, würden mir bestimmt noch mehr Sachen einfallen.


    Mein 6er hat vieles, was man definitiv nicht benötigt (TV Funktion bspw.), aber vieles ist einfach toll und ich liebe es, diese Spielereien an Bord zu haben.
    aktiver Tempomat und Head Up Display waren für mich bspw. ein must-have - Fahrzeuge ohne diese Features habe ich direkt ausgeschlossen.


    Auch der nächste Firmenwagen wird diese Dinge haben, ich möchte sie nicht mehr missen.
    Ebenso wie gescheites Licht, also Bixenon aufwärts.

    Ein sauberer Motor kann auch technische Vorteile haben, kann er seine Wärme über das freie Metall besser abstrahlen.



    Das zählt aber eher für luftgekühlte Motoren mit Rippen.
    Es ist zwar richtig, dass der Motor auch über seine Oberfläche Wärme an die Umgebung abgibt, aber bei der heute üblichen Wasser/Ölkühlung ist dieser Faktor zu vernachlässigen.


    Trotzdem isses schön sauber geworden.
    Gefällt mir auch eindeutig besser, als zugesiffte Motorräume.


    Wobei ein 200tkm+ Fahrzeug mit Staub und minimalem Ölnebel an Ventildeckeldichtung und co. davon zeugt, ein ehrliches Fahrzeug zu sein, welches nicht extra für den Verkauf gewaschen wurde und dann noch mit 3 Dosen Silikonspray eingequalmt wurde :biggrins:



    Mein Schwager hält es nach dem Motto "Dreck konserviert" - der wäscht nie...also wirklich nie!
    Weder außen noch innen und schon gar nicht unter der Haube.

    Bremsenreiniger, Benzin, Aceton, Pinselreiniger, alles mit viel Alkohol sollte die Fingerabdrücke entfernen können.
    Was davon materialverträglich ist, kann ich aber nicht beantworten.



    Beim Autolack nehme ich im Zweifel Wasser mit Spülmittel, damit geht so ziemlich alles fettige/ölige ab.
    Danach dann Knete und danach neu versiegeln (das aber nur 1x bei Erwerb, danach nur noch die Versiegelung in Stand halten).