Soooooo hoffnungslos? ![]()
Beiträge von Amtrack
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Nein,
nach innen sind keine Ösen oder Möglichkeiten zum Festmachen.
Um es außen zu sichern wäre die Bordwand im Weg mMn.Der Vorschlag von V8.lover gefällt mir gut.
Das lässt sich auf jeden Fall umsetzen!Mit etwas Glück findet der jetzige noch Besitzer noch alte Stahlfelgen und montiert die, dann hätte ich gar kein Problem und kann wie bisher sichern.
Hier noch Fotos vom Mosel (ja, ich weiß... sieht aus wie...neue Lackierung folgt, sobald es warm genug ist):
IMG_20170213_135240.jpgIMG_20170213_135251.jpgIMG_20170213_135301.jpgIMG_20170213_135306.jpg
EDIT: die "Anfahrschienen" vorne werde ich abflexen.
Die stören, sobald man ein Fahrzeug hat, was auch nur den Hauch eines Sportfahrwerks hat... denn dann kommt man mit der Stoßstange nicht mehr drüber.
Denke, die hat der Vorbesitzer angeschweißt, um Motorräder transportieren zu können. -
Warum soll das nicht gehen - solang der Anhänger leer ist, wirst du wohl kaum an die 3,5t Gespanngewicht drankommen, oder?
Blöderweise zählt bei B ja das zulässige Gesamtgewicht, nicht das tatsächliche.
Deswegen: PKW -> 2,x to zgG + Pferdeanhänger mit 2,0 to zgG -> über 3,5to zgG.... selbst wenn leer demnach nicht erlaubt, obwohl es tatsächlich nur irgendas um 2-2,3 to tatsächliches Gespanngesamtgewicht sein dürfte. -
Ich möchte mich hier kurz anhängen: mit dem Mosel werde ich am WE wohl eine längere Tour (1400km) unternehmen, da fast alles Autobahn, muss die Sicherung passen (wie sonst auch, hoffe ich).
Um sicherzugehen: es soll ein Fahrzeug transportiert werden, welches Alufelgen hat - einfach einhängen in eine Öse einer Stahlfelge ist also leider nicht (das habe ich bis jetzt immer gemacht).
Ich habe aktuell 6 Stk. 50mm breite 2,0 oder 2,5to Gurte, weniger als 2,0to aber sicher nicht.
Keine zusätzlichen Haken, keine Kantenschoner, etc.Der Mosel Trailer hat vorne mittig, unten am Rahmen eine Öse.
Dazu, auf der Außenseite, etwa 30cm von jeder Ecke des "Rahmens" entfernt jeweils eine weitere Öse -> diese Ösen liegen, je nach Fahrzeug, ungefähr auf Höhe der Vorder- und Hinterachse des zu transportierenden Fahrzeuges.Mehr Zurrpunkte bietet der Trailer nicht, also kein Lochblech in den Fahrschienen oder ähnliches.
Bis jetzt habe ich es immer so gemacht, dass ich Fahrzeuge mit 4 Gurten gesichert habe, einer an jedem Rad.
Eingehängt in das Loch der Stahlfelge (und zwar so, dass kein Drehmoment durch Anziehen das Rad drehen könnte und so zu Erschlaffung der Vorspannung führen könnte) und dann das Vorderrad an der hinteren Öse gesichert und das Hinterrad an der vorderen Öse gesichert (weil die Ösen ja ca. auf Achshöhe liegen)Ein Foto der Alufelgen des Fahrzeuges anbei - ich sehe da Probleme kommen: wie soll ich da mit dem Haken ran?
Die Sicherung "nach hinten" könnte ich mit der vorderen, unteren mittigen Öse lösen.
Also Gurt vorne an der Ecköse, dann nach hinten durch die hintere Felge und in die vordere, mittige Öse einhängen.Aber wie sichere ich "nach vorne"?
Hinten ist keine Öse, über welche ich die vorderen Felgen sichern könnte.Transport wird wohl am Samstag stattfinden, etwas Zeit hätte ich also, eine Lösung zu finden.
Habe schon überlegt, noch eine Öse hinten unten mittig anzuschweißen... -
Ich denke, dass ich den BE irgendwann nochmal machen werde. Aber bis dahin, kann ich die Grundfahraufgaben ausgiebig mit echten Anhängern üben und brauche dann nur die 5 Pflichtstunden.
Ich bin das anders angegangen: ich habe zuerst den Pferdeanhänger geholt und damit dann hier im Dorf an einer ruhigen Ecke ("Privatgrundstück, eingefriedet" ;)) geübt, geübt, geübt bis es gesessen hat (ich + bessere Hälfte = ca. 1,5h Rückwärts ums Eck schieben geübt und allgemein geradeaus Rückwärts fahren - der Rest war eh klar und vglw. einfach mit gesundem Menschenverstand und etwas Gefühl am Steuer).
Dann direkt BE gemacht und mit der Pflichtzeit rausgekommen.
War aber teurer, hat irgendwas um 380€ oder sogar über 400€ gekostet meine ich.Diese Vorgehensweise geht aber natürlich nur, wenn man auch tatsächlich üben kann, ohne einen Gesetzesverstoß zu begehen (...den jemand mitbekommt...).


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Ich habe heute unser Boot und den dazugehörigen Trailer inspiziert. Da wir es seit Jahren nicht mehr selbst genutzt haben wollen wir es demnächst verkaufen.
Was meint ihr, wäre ein Wiens Safety-Trailer mit zgG 2000kg von 1982 alleine Wert? Letzte HU war November 2015.Da ich in letzer Zeit häufiger geschaut habe: "üblicherweise" wird das zgG in KG als Wert in Euro angesetzt, in deinem Fall also 2000€ VHB.
Bei den richtig großen Trailern (3-3,5to) werden aber auch gerne 80% vom Neupreis angesetzt, so dass man über dem zgG/Eurowert liegt.Diese Trailer stehen aber auch eine Zeit lang online.
Ich vermute, dass dein Trailer für 1,5k€ sehr schnell verkauft sein dürfte, auch wenn er etwas älter ist - mehr erzielen könntest du aber evtl. auch, wenn du etwas Zeit mitbringst.
HU kannst du ja noch erneuern bzw. anbieten, sie vor Verkauf zu erneuern.PS: wasn das für ein Boot?

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Erhöhte Sitzposition hat man auch im VW Bus
aber stimmt schon, das möchte ich auch nicht mehr missen
wenn ich dann wieder mit nem normalen Auto mal mitfahre,
denk ich mir, ohje wie kann man nur sowas fahren, du sitzt fast am Boden
hast beim Einbiegen keine Übersicht durch andere Autos
wirst vom Gegenverkehr ständig geblendet, ne Danke
da liebe ich wieder mein hohes Auto
Erhöhte Sitzposition hatte ich auch im Ford Explorer.
Aber stimmt schon, das möchte ich auch nicht mehr haben.Wenn ich dann wieder mit nem Schaukel-Auto mitfahre,
denk ich mir, ohje wie kann man nur sowas fahren, du sitzt zwar hoch, hast aber
beim Einbiegen das Gefühl umzukippen, behinderst andere Autos weil du viel langsamer als sie durch Kurven kommst, hast mehr Verbrauch als ein gleich großer und motorisierter PKW als Kombi (der nebenbei noch praktischer ist), blendest den Gegenverkehr durch höhere Scheinwerfer, ne Danke
Da liebe ich wieder mein normales Auto.

Obiger Text ist natürlich nur ironisch formuliert, enthält aber im Kern wahre Aussagen.
Aber: Leben und leben lassen - soll jeder fahren, was er möchte.
Rechtfertigen muss sich niemand, und wenn am Q7 keine AHK montiert ist und das Teil noch tiefergelegt und mit 22" Kutschenrädern "verschönert" wird, dann isses halt so.Gibt eh schon genug Gängelei und Rechtfertigungsdrang hierzulande...
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Interessant, ich hatte den R5 TDI als einzigen Motor als relativ standfest in Erinnerung.
Der V(R)6 Benziner hat, wie alle VR Krücken, das Steuerkettenproblem und der V10 TDI frisst die Haare vom Kopf.
V8 Benziner ist auch zu teuer im Unterhalt.Hast du irgendwo etwas zum Nachlesen bezüglich Stirnradproblematik, ich habe auf die Schnelle im deutschen Netz und auch im englischsprachigen Raum nichts diesbezüglich gefunden.
Es gibt im Oldtimer Bereich Hersteller, die Stirnräder nachfertigen (ich meine u.a. für Ford Taunus?), weil deren Kunststoff spröde wird und bricht.
Wäre das noch eine Lösung?15k€ ist ja witzlos.
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Gibts schon.
Der Vorbesitzer meiner Schneefräse hatte auf der einen Seite seiner Einfahrt zur Garage die Hauswand und direkt auf der anderen Seite die Grundstücksgrenze und einen Nachbarn, der es blöd fand, den Schnee gegens Haus geworfen zu bekommen...
DA konnte ich es ja sogar verstehen, dass er die wieder verkauft hat.
Der hatte von 10m Einfahrt vielleicht so 1,5m, die er nutzen konnte (Gartenfläche vorm Haus).
Also quasi erst die anderen 8,50mx2m nach vorne auf Höhe der Gartenfläche fräsen und von da aus dann den Haufen in den Garten - dabei aber aufpassen, nicht den Bürgersteig gleich mit vollzupusten.
Schon unpraktisch so
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Blockiert er denn beim Rückwärts schieben?
Ich habe ja mit dem Mosel und dem Bootstrailer 2 Oldis ohne RFA (beide mit Sperreinrichtung) - aber beide lassen sich problemlos rückwärts schieben.
Ich bemerke da beim Ranigeren keinen Unterschied zum Pferdeanhänger mit RFA. -
Ich kann nur von Kurzzeiterfahrung berichten: die Überführungsfahrt mit roten Kennzeichen und auch die vorherige Probefahrt inkl. Vollbremsungen zum Testen hat die Auflaufbremse vom Mosel überstanden.
Aus Unwissenheit, sowohl von mir als auch vom Verkäufer, war der Hebel noch festgestellt und ich habe den Anhänger zu einem wirklich günstigen Preis erhalten, weil wir beide dachten, dass die Bremse komplett tot ist...

Im Nachhinein, bei der Instandsetzung, stellte sich dann der Fehler heraus und ich habe mich schon gefreut.
Blöderweise fehlte aber in einer Trommel das komplette Innenleben, hatte also seinen Grund, warum der Hebel festgesetzt war denke ich mal.Das relativierte den Preis von "fast geschenkt" auf "noch immer günstig".
PS: genau das (Unwissenheit oder einfach weil "vergessen") dürfte der Grund sein, warum es für Anhänger ohne RFA keine neue Zulassung mehr gibt.
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Wer bockt denn sein Auto auf?Viele, viele Leute die ein Saisonkennzeichen am Schätzchen haben und auch ja das allerbeste wollen.
Da gibts dann Reifenwiegen und sonstiges.Ich selber habe das Cabrio auf Styroporplatten (nicht ideal, waren aber eh da) gestellt, damit sich die Standplatten über die Winterpause minimieren.
Beim Anhänger kanns, je nach Gewicht und Reifen, zu ähnlichen Effekten kommen - das die Reifen Standplatten entwickeln.Normalerweise sind die aber nach kurzer Fahrt wieder weg.
Bootsanhänger von Trailerbooten stehen ja fast immer mit dem maximal zulässigen Gesamtgewicht herum.
Auch da gibt es Leute, die des guten Gewissens wegen die Trailer auch aufbocken.
Ich gehöre nicht dazu, bis jetzt noch keine Probleme - der Vorbesitzer hat das auch nicht gemacht und der Trailer ist ja schon ein echter Oldie.Ich denke beim Anhänger hilft es, dass der Luftdruck oft deutlich höher als beim Auto ist und das die Reifen noch richtige Reifen sind und keine gummierten Kutschenräder


Und ob sich die Achsen beim Anhänger wegen dauerhafter Nutzung nun etwas setzen oder nicht... naja. -
Ja, geht ohne Anmeldung.
Schöner Sound. -
und ehrlich gesagt gehe ich trotzdem von aus dass der Western Star bei wohl ähnlicher LEISTUNG (Daten stehen im Text) aber sicher doppeltem Drehmoment besser den Berg hochgekommen wär'...
Bei identischem Getriebe samt Achsübersetzung zum Dodge?

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Amen und danke

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Nein.
Drehmoment ist nichtssagend.Leistung ist immer der ausschlaggebende Punkt ( NB2 hat das ganz gut erklärt und auch vollkommen recht damit).
Der Diesel muss zwangsweise ein höheres Drehmoment als ein gleich starker Benziner aufweisen, weil er das max. Drehmoment (siehe Forme von NB2) bei niedrigerer Drehzahl (dieselkonzeptbedingt) anstehen hat und demnach für die identische Leistung mehr Drehmoment bei weniger Drehzahl braucht.Du wirst dennoch am steilen Berg verhungern, wenn du beim Diesel bei 2000 U/Mins fährst... den musst du dann auch runterschalten und im Bereich der maximalen Leistung fahren (bei meinem Skoda: 4000 U/Mins).
Umgerechnet beim Benziner sind das dann eben 5500 U/Mins oder wo auch immer der jeweilige Motor seine maximale Leistung anstehen hat.Hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen macht entspannteres fahren möglich, aber kein schnelleres.
Bei identischen Bedingungen wird das Fahrzeug mit 150nm aber 220PS schneller sein, als das identische Fahrzeug mit 300nm aber nur 150PS.PS: bei den Vergleichen sollte man fairerweise aufgeladene Motoren mit aufgeladenen Motoren und Saugmotoren mit Saugmotoren vergleichen.
Und das die Benziner bei voller Leistungsabgabe das Saufen anfangen liegt einfach daran, dass im Diesel mehr Energie enthalten ist, die Saufen in der Situation genauso - aber eben (absolut betrachtet) weniger, als ein Benziner
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edit: Wo ihr alle wohnt... bei mir iss' GARNIX mit Schnee / Eis...Du, ich kann dir gerne was abgeben


Aber es ist hier einfach ein "Schneeloch", bedingt durch die relativ hohe Lage und auch die generelle Topographie haben wir einfach vglw. viel Schnee.Der Transport hat wunderbar funktioniert.
Es hat sich auch kein Nachbar beschwert trotz Gummihammer, es waren aber auch nur ein paar wenige, kräftige Schläge notwendig um große Bruchstücke abzulösen - der Anhänger war in 5 Minuten vom Eis befreit. -
Blöde Frage, Antwort kenne ich eigentlich schon selber...

Will heute mit dem Mosel Autotransporter einen PKW holen.
Der Mosel stand jetzt immer draußen und hat demnach ne ca. 3cm dicke Eisschicht direkt auf dem Metall und obendrüber waren ca. 10-15cm Schnee.
Den Schnee habe ich entfernt, die Eisschicht soweit es ohne Werkzeugeinsatz möglich war.Frage: muss ich den Anhänger komplett eisfrei haben (in den "Fahrschienen" steht halt das Eis noch)?
Weiß nicht, was die Nachbarn sagen, wenn ich sonntags mit dem Gummihammer meinen Anhänger verprügele...
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Ein 7,5l Chevy Big Block BENZINER im 7,5to WoMo

Da frage ich mich dann allerdings schon: "Warum??"
"Weils geil ist!" lasse ich hierbei nicht gelten
denn son WoMo ist weder sportlich, noch schnell, noch ist es sinnvoll, so viel Sprit rauszuhauen für "Sound".
Denn Sound hat man auch mit nem gescheiten Powerstroke oder Cummins, hat aber mehr Drehmoment (weil Turbo) gleich viel Hubraum wenns sein muss und verbrät VIEL weniger Sprit.So ein Airstream oder generell Ami Motor Home ist schon ein cooles Teil, aber leider fast alle zu schwer - somit nicht mehr mit B zu fahren, bei dem Airstream reicht vermutlich auch C1 nicht mehr

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Und die Amiteile haben das ohne Getriebeschaden über längere Zeiträume mitgemacht?