Warum immer solch ein Rätselraten
?
Hättest Du gleich den Umfang des Fuhrparks und die Begleitumstände genannt, hätte man sich viele Tipps und Vorschläge sparen können bzw. gleich in die richtige Richtung beraten können
.
Aber nun ist das Thema auch geklärt....
Ich dachte, das hätte ich hiermit deutlich genug herausgestellt:
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Ich bin aktuell auch auf der Suche nach einer Mischung aus Firmenwagen und Zugfahrzeug.
Aus flottentechnischen Gründen darf es halt kein Exot wie z.B. SsangYong Rexton werden.
Grand Cherokee, Q5/Q7, Touareg und co. gehen ebenfalls nicht, weil dann meine Kollegen randalieren würden.
Pick Ups fallen aus den gleichen Gründen raus.
Wir belassen es einfach dabei, ich will hier nicht zu sehr in private Details gehen.
Zur 1% Regelung: wenn die Kiste 40k € kostet nach Liste, dann sind es eben nicht 400€, die der Karren mich jeden Monat kostet sondern mein zu versteuerndes Einkommen steigt um 400€ durch den geldwerten Vorteil.
Dadurch steigt natürlich allgemein die Steuerlast, weil einfach ein höheres Bruttogehalt, der Firmenwagen wirkt quasi wie eine nicht ausgezahlte 400€ Gehaltserhöhung.
Nach Ermittlung der Abgaben werden die 400€ wieder abgezogen, also das "normale" Nettogehalt ermittelt welches aber die höhere Steuerlast bedingt durch den Firmenwagen berücksichtigt.
Fakt ist: das 40.000€ Auto kostet keine 400€ jeden Monat, es liegt irgendwo bei 150-200€ rum grob überschlagen - eben der Betrag, der durch die höhere Steuerlast anfällt im Vergleich zum Gehalt ohne Firmenwagen.
Für den Betrag kann ich definitiv kein eigenes Fahrzeug in der Klasse unterhalten, Verschleiß, Wartung, Wertverlust und co. ist ja alles inkludiert.
Unterscheidung Privatfahrten, Fahrtenbuch, Arbeitsfahrten jetzt mal außen vor - das geht zu sehr ins Detail.
Klar ist dabei aber eben auch, dass es sich nicht um ein Fahrzeug handelt, welches ich privat auf jeden Fall auch fahren würde.
Diesen Nachteil haben aber eh nur Auto-Nerds, 90% aller anderen wären froh, wenn sie für die Kohle nen Passat oder Golf oder sonstwas aufm Hof stehen hätten.
Hm. Ich bin langsam immer mehr der Meinung, dass man für 1-2x Urlaubsfahrten im Jahr DANN halt 'n fettes SUV o.ä. mietet - und den Rest mit 'nem kleinen bis normalen PKW unterwegs ist. Das könnte insgesamt günstiger sein.
Müsste man sich halt mal durchrechnen.
Grooob gesagt machen wir das ja mitm Corsa B. Der frisst echt KEIN Brot... saugünstig im Unterhalt und Wartung... und darf immerhin auch 1000kg ziehen. Reicht für einiges. Klar, Hausbau und Baustoffe holen geht nicht mehr. Oder 'n Boot nach Kroatien trailern.
Gut - die US Cars bei uns... geschenkt, die sind Hobby.
Boot ist auch Hobby... naja, und braucht es DANN eben ein entsprechendes Zugfzg... - muss man das eben auch zahlen. Das ist sonst meckern auf allerhöchstem Niveau.
Habe ich auch schon durchgerechnet, schon vorm Kauf des ML.
Aber es ist absolut bescheuert, was da für Langzeitmiete aufgerufen wird (kannst ja schlecht die Kiste im Urlaub in Kroatien "zurückgeben" und dann nach 3 Wochen Urlaub wieder anmieten vor Ort) - aus der Erinnerung heraus waren das für 3 Wochen für so ein SUV irgendwas um 1,5k Euronen.
Für einzelne Fahrten natürlich sicherlich machbar, auch zu überschaubaren Kosten, da reicht ja auch ein großer Sprinter.
Die Überlegung ist noch nicht gänzlich ausgeschlossen, längere Urlaube im Ausland sind dann allerdings nicht machbar, was der größe Negativpunkt ist.
Innerdeutsch ist das aber problemlos zu händeln, selbst wenn ich bspw. an der Ostsee mal 3 Wochen Urlaub verbringen möchte.
Und ja, ich meckere auf höchstem Niveau. ![]()
Bin ja selber schuld, wenn ich mir son fettes Boot hier hinstelle - vorher mit dem 1,5to Bootsgespann war das gar kein Problem, auch mit Firmenwagen.
Statt nem ML430 hätte es auch nen Nissan Terrano 2,4 mit 125PS getan, dann allerdings Boot bloß nicht volltanken. ![]()