Beiträge von Amtrack

    Auf jeden Fall war es einfacher, die alten Motoren konntest Du mit Schraubendreher, Engländer und nem Hammer mehr oder weniger am Laufen halten.

    Und um die zu Fahren musstest du eh mehr oder weniger wissen wie die funktionieren.


    Das konnte halt zur Not auch der Dorfschmied richten wenn nicht gerade z. B. ein Zylinder hinüber war.



    Aus wie vielen Teilen besteht noch gleich so ein Elektromotor?
    Und wie viele davon gehen regelmäßig kaputt/unterliegen Verschleiß?


    Davon ab, dass ein eMotor keinen Vergaser und kein klasisches Getriebe/Kupplung benötigt.


    Einfacher und haltbarer ist meiner Einschätzung nach ein eMotor, Akkuthematik außen vor.

    Aber dennoch hat sich damals der Verbrenner durchgesetzt.
    Weil er eben in viel kürzerer Zeit wieder getankt werden konnte und durch entsprechend große Tanks auch sehr lange Laufzeiten/Reichweiten realisieren konnte.
    Das ging (und geht auch aktuell!) nicht mit einem Akkumobil in dem Maße.

    Aber die Menschen sind halt den Weg des Verbrenners gegangen weil es grundsätzlich einfacher war.

    War es das denn wirklich?
    Bedenke: damals gabs noch keine Werkstätten an jeder Ecke, oder ne Tanke.

    Der Fahrer musste nicht nur Fahrer sein sondern halber Mechanikus obendrein.

    Und DENNOCH hat es sich gegen die eMoblität durchgesetzt - warum?
    Sicher nicht, weil es "einfacher" war.

    An der (echten) Grippe sind in der aktuellen Saison bereits 130 Menschen hierzulande gestorben.

    Nicht erkrankt, nein - die sind tot und bleiben tot!

    Quelle: https://www.infranken.de/ratge…hritten;art154607,3713112


    An dem Mist aus China sind 120 Personen erkrankt, gestorben hierzulande noch kein einziger... nur um das mal ein bisschen zu verdeutlichen.

    Das Gesundheitssystem in Chinastan, Italistan und co. kann man tatsächlich nicht mit unserem hier vergleichen.

    So heruntergewirtschaftet unser System auch ist, es ist noch immer deutlich besser als das vieler anderer Länder.

    Ach so, also so wie beim Verbrenner? Da kamen ja auch erst zum Einsatz, als sie ausgereift waren :/

    eMobilität und Verbrenner sind ziemlich zeitgleich gestartet.
    Damals musste man den Sprit sogar in einer Apotheke kaufen.

    Warum hat sich der Verbrenner durchgesetzt obwohl Elektrizität damals bereits weiter verbreitet war?

    Aus genau den gleichen Gründen, an denen die eMobilität jetzt noch immer krankt.
    Klar ist das eGeraffel (viel!) besser geworden, der Verbrenner aber eben auch in der Zwischenzeit.


    So ganz unrecht hast du nicht - es gibt GANZ sicher sinnnvolleres damit zu machen, als Öl zu Treibstoff zu Verarbeiten und letztlich zu verbrennen.
    Da bin ich bei dir.
    Allerdings sehe ich die "Lösung" (sofern man da überhaupt von so etwas reden möchte) eher in synthetischen Treibstoffen sowie Wasserstoff - egal wie hoch dort die Verluste sind.
    Denn Wasserstoff kann man in großer Menge speichern und transportieren sowie das bisherige, ich nenne es mal "Mobilitätsnetz", weiter nutzen.
    Wenn der H2 aus regenerativer Energie gewonnen wird (remember: wir verschenken unseren Strom, weil wir ihn nicht bei uns nicht loswerden), ist das ganze in meinen Augen halbwegs sinnvoll.


    Zu deinem Computervergleich: der Computer hat, auch anfangs schon, einiges einfacher gemacht.
    In diesem Fall Rechenaufgaben oder grafische Konstruktionen oder ähnliches.
    Auch richtig teure Computer sind mit Software und einem Ing. günstiger, als 4 Ings. welche die identische Arbeit in gleicher Zeit erledigen.
    Soll heißen: der PC hat sich durchgesetzt weil er besser war.
    Bei der eMobilität ist das eben genau der Knackpunkt - sie ist +nicht+ besser nach aktuellem Stand.
    Ich habe Einschränkungen in Punkto Reichweite, Tankdauer, Anschaffung(!!) und als typisch und rein deutsches Problem keine vMax Fähigkeit weil entweder die Akkus abrauchen oder der Akku ruckzuck leergenuckelt ist.
    Obendrein Problematik in Punkto Anhängelast.


    Man stelle sich die Absätze von eFahrzeugen hierzulande OHNE Fahrverbote für alte Diesel, OHNE Förderungen/Umweltboni und OHNE Steuererleichterungen (0,5% bei Firmenfahrzeugen, keine KFZ Steuer für einige Jahre) vor - die dürften homöopathisch sein.

    Aber ein Produkt welches teurer als das Wettbewerbsprodukt ist, obendrein schlechtere Leistung bringt (Reichweite, Tankdauer) ist eben keine Alternative, sondern nur eine Ergänzung.

    Für lokales Pendeln ist das schon ok, aber ist es dann wirklich sinnvoll sich nen Zweitfahrzeug zuzulegen - und dann auch noch unter dem offensichtlich vorgeschobenen Deckfeigenblättchen des Umweltschutzes?


    Eher nicht, wenn wir mal ehrlich sind.
    Was bringt mir ein 95% Fahrzeug? Ich benötige nunmal ein 100% Fahrzeug.

    Um wieder den Bogen zum PC zu schlagen: ein Zocker-PC ist für Excel oder Word total oversized, und trotzdem hat der Kunde ihn weil er neben Excel und Word oder Anhängerforum-surfen dann doch mal ne Runde zocken will...

    Der Anhänger ist identisch Leute, das wird am Zugfahrzeug und entsprechend anderen Verwirberlungen liegen.
    Warum ist hier der Tonfall eigentlich so aggressiv?
    Sie fragt doch ganz normal und nett und meldet sich auch regelmäßig. :super:

    Zitat von Blue Moon

    Hi, ok, …. hm, das kann man dann doch sowieso eigentlich immer dran lassen, wenn der damit dann trocken ist? :/

    An der Plane vorne+seitlich schon - nur an der Eingangstür und der Heckklappe halt nicht :]:biggrins:


    Zitat von Blue Moon

    Noch eine Frage, wie fährst Du die Pferde bei Regen? Hinten auch den Heckrollo zu? Gibt es dann nicht auch wieder durch die Tiere so viel Kondenswasser im Innenraum?

    Auf jeden Fall hinten zu, ja.
    Durch den Unterdruck hinter dem Anhänger zieht es dir sonst *richtig* viel Wasser in den Anhänger, DANN sind deine Tiere auf jeden Fall klitschnass wenn du das etwas länger so fährst.


    Ich hatte übrigens auch schon überlegt, ob deine Hoppas evtl. nicht "fahrfest" sind und deswegen schwitzen wie hulle - das kann man natürlich auch mit Nässe/Feuchtigkeit verwechseln.
    Gerade im Regen ists im Anhänger (vermutlich) nicht sooo leise.
    Das prasselt schon ordentlich auf die Plane.


    Kondenswasser gibt es bestimmt auch, aber unser alter Holz-Plane Anhänger war nie so dicht, als das ein Problem gewesen wäre :biggrins: und beim Vollpoly hatte ich noch keine langen "geschlossenen" Fahrten.



    Zitat von Blue Moon

    Die Türdichtung

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    Man beachte bitte den angebrachten Aufkleber:


    "Fahrzeugaufbau ist wassergeschützt, nicht wasserdicht" - das ist natürlich doppeldeutig.
    Kann sich darauf beziehen, dass er während der Fahrt nicht wasserdicht ist oder (worauf es vermutlich abzielt), dass der Anhänger nicht dauerhaft im feuchten stehen soll. :super:

    Zum Testen kannste auch ganz einfach mal mit Panzertape die Übergänge an der Plane abkleben, ebenso Eingangstür und Hecktür an den Spalten.
    Würde ja fast wetten, dass er dann innen trocken bleibt abgesehen von dem, was an der hinteren Plane sich dann noch reinmogelt.


    Nimm aber ein Tape, das rückstandsfrei wieder abgeht, sonst ärgerst du dich über Reste des Tapes auf der Folie/dem Anhänger... frag nicht, woher ich das weiß :whistling::rolleyes:

    Auf den Fotos sieht es jetzt nicht nach übermäßig viel Wasser aus?
    Kann aber auch täuschen, erkennt man relativ schlecht.

    Bei einer 2 Stunden Fahrt durch strömenden Regen war mein Holz-Plane innen auch nass.
    Also der Boden nass, Bereich rund um die Heckklappe nass und eben überall wo der Wind unter die Plane greifen kann und Gischt mitnimmt.
    Eingangstür natürlich ebenso.

    Wir haben jedoch Großpferde, die sind nicht nass geworden (nur 1x, als ich auf der Autobahn bei Wolkenbruch nicht anhalten konnte mangels Parkplatz um die Plane hinten zu schließen) - schon gar nicht triefend nass.
    Bisschen Sprühwasser haben die natürlich auch abbekommen.
    Ist halt immer wie man es selber sieht, ob nun nass oder feucht oder was auch immer :biggrins:

    Aber gerade die Heckklappe mit den Spalten rechts und links zum Aufbau hin lässt doch immer etwas durch.
    Auch die Plane hinten ist nie wirklich dicht, weil sie ja nicht dichtend anliegt (zumindest bei unseren bisherigen Anhängern nicht).

    Und beim Holz-Plane kommt eben immer etwas Wind und Feuchtigkeit unter der Plane durchgekrochen, ich hatte auch solche Drehverschlüsse.

    War mit ein Grund, warum ich dann auf den Vollpoly gegangen bin - der ist vorne überall dicht, abgesehen eben von der Eingangstür.

    Ja, natürlich werden Pferde draußen auch mal nass. Was ist das für eine Frage. Aber dabei stehen die keine 6 Stunden still, lassen sich über eine Autobahn fahren und bekommen den kalten nassen Fahrtwind durchs Fell gezogen.


    Blöde Frage: zufällig hinten die Plane offen gehabt?
    Durch den Unterdruck zieht es die Gischt in den Anhänger rein und deine Hoppas stehen dann nach kurzer Zeit tatsächlich quasi triefend im Anhänger.

    Also bei Regenfahrten: Plane hinten zu

    Ich hatte vor meinem Vollpoly auch einen Holz/Planenanhänger.
    Klar kommt da hier und da unter der Plane mal etwas durch und es läuft auch mal etwas an den Wänden lang.

    Aber, sofern Plane hinten geschlossen, nie so viel, dass die Pferde da durchnässt stehen würden.
    Beim Vollpoly gibts diese Probleme natürlich nicht mehr, da heißt es dann nur: Plane hinten zu und gut ists.

    An den Einstiegstüren vorne kommts übrigens immer etwas durch, sowohl beim Holz als auch jetzt beim Vollpoly.
    Die liegen halt voll im Spritzbereich vom Auto und der Wind drückt die Feuchtigkeit noch weiter in alle Ritzen.

    Die sehen aus wie "ach guck mal, da sind noch welche, die könnten passen...bau die einfach an" :D


    Aber GENAU SO baut der VW Konzern doch seine Autos!?
    Ist wie mit Abstandstempomat, LED Licht und dem anderen Kappes - VW will das auch haben, weils der Wettbewerb hat, aber sie wollen dafür keine Kohle zahlen weil is ja VW und die sparen was nur geht im Einkauf.
    Dementsprechend mistig ist der Kram aber auch.

    Mein 12 Jahre alter BMW hatte noch keinen einzigen Abstandstempomatausfall und keine "Fehlbremsung" wegen Fehlinterpretation des Bremsassis.
    Und mein 4 Monate alter Touran (zwangsweise VW wg. Geschäftsauto...) quasi bei jeder Fahrt bei der nicht perfekte Umstände herschen :biggrins: wenns nur nicht so traurig wäre.

    Das "low" LED Licht ist auch ne herbe Enttäuschung, aber mit den serien Halogenfunzeln ab Werk wärs ja nur noch schlimmer geworden... :rolleyes:


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    Zum Thema:

    Ich habe am Samstag den ML mal wieder artgerecht bewegt.
    Weil aber ewig viel zu tun keinerlei Fotos gemacht.

    Erst in der Früh Heu geholt, das dann per Hoflader abgeladen, dann den Reitplatz abgezogen mit dem Hoflader (wenn er eh schon hergeholt ist).
    Danach mit ML zu den Weihern und gesenst sowie mit der Machete die Spuren von "10 Jahre lang nix getan" weitestgehend beseitigt - da steht noch ne groooooße Fuhre Grünschnitt/Verfaultschnitt (:biggrins:) an demnächst... und am Abend dann noch nen 1er BMW mit Motorschaden (Steuerkette...good Job BMW :super:) als Nachbarschaftshilfe geholt und bei der Gelegenheit den Wagen der Schwiegermutter zu mir geholt per Trailer, da bei dem die Bremse total platt war (Stahl auf Stahl, keinerlei Belag mehr vorhanden...).
    Da ich die Teile schon hier hatte, habe ich das dann Sonntag vormittag mal eben wieder instand gesetzt. :rolleyes:

    Hab auch einen gebremsten Anhänger, steht immer draußen. Bremse ist frei - da ich die Handbremse nicht anziehe. Notfalls werden klötze vor die Räder gelegt. Er steht schon mal einige Wochen am Stück ungenutzt da.


    Jupp, ebenso bei mir.
    Deswegen wollte ich ja einen mit Aluboden statt Siebdruck - eben weil er *immer* draußen steht.

    Allerdings wird meiner im August erst 2, von daher bin ich noch ganz weit weg von Langzeiterfahrung :biggrins:

    Ich empfehle, Politik und Umweltdiskussion weitestmöglich hier außen vor zu halten.
    Ich weiß, es ist der Spam Bereich - aber wenn ich sehe, dass in anderen Foren deswegen sich Leute spinnefeind werden, gesperrt werden oder Themen geschlossen werden müssen... lieber nicht.

    Beim Daimler sind Baujahre von 1992 bis 2007 strikt zu meiden!


    Insbesondere die E-klasse


    Technik, und Motor und Fahrerk problemlos, Karrosse unter aller Sau....


    Es geht, sie haben in der laufenden Fertigung schon auch nachgebessert.
    Ich habe ja selber so ein Problemkind in Form eines ML270 aus 2003.
    Ich kann mich nicht beschweren ehrlich gesagt.

    Motor und Getriebe sind quasi idiotensicher.
    Kinderkrankheiten des W163 nahezu ausgemerzt bei dem Baujahr, der Rest einfach in den Griff zu bekommen.

    Angeblich ist der W163 ja der schlechteste Benz ever :biggrins: aber ich kann damit ganz gut leben.
    Meine BMW haben auch gerostet, der einzige Wagen der nicht an der Karrosse gerostet hat, war der A8 Modell D2 - der hat dafür an allen Anbauteilen "untenrum" gegammelt ;)


    Der S204 (C200CDI) den ich mal als Firmenrutsche hatte, hatte zwar nie Probleme, aber hat mich dennoch enttäuscht.
    Er war unbequem, die 7 Gang Automatik und ich waren uns nie so ganz einig und nach 80tkm und einem Jahr(!) war die Wange des Fahrersitzes durchgescheuert an den ersten Stellen.
    Und nein, ich bin weder ne fette Sau noch Niethosen-Träger :biggrins:


    PS: der vorherige vor Facelift ML430 war offensichtlich auch nicht abschreckend genug, bin ja wieder zurück zu der Baureihe nach einem kurzen Ausflug ins Hyundai Terracan Lager.
    Am V8 hat mich eigentlich nur der abartige Verbrauch gestört.

    Ich habe seit heute tatsächlich seit langem mal wieder ein Fahrzeug, welches ich mir vorstellen könnte für die Zukunft.
    Ich bin ja eh überzeugter Altblechfahrer, also wäre das eh in frühstens 10 Jahren spruchreif :biggrins:


    Mercedes Benz GLE 350de, ein Diesel-Hybrid.
    Vollwertige 3,5to Anhängelast, 77km eReichweite (echte 50 würden mir reichen für "den Alltag"), angeblich recht bequem und optisch keine Vollkatastrophe.

    Mit Neupreis um 80-90k Euronen mit tauglicher Ausstattung für heutige Begriffe auch "ok".


    Wie man sieht bin ich bei Neufahrzeugen schon weit unter meinen alten Anforderungen von damals, als Autos noch nicht medial verhasst waren.
    Mir reicht ein bequem und optisch akzeptabel sofern 3,5to Anhängelast mit dazukommen. :rolleyes::biggrins:

    Da ich persönlich jedoch niemals nie nicht Neufahrzeuge fahren würde, sondern Fahrzeuge meist im "Tal der Tränen" (preislich gesehen) kaufe, dauert es also noch ein bisschen, bis dieser GLE in meine Preisrange findet.

    Die (im Zweifelsfall teure) Quizfrage ist dann, wie gut das Akkupack noch beieinand ist und in wie fern das moderne Abgasreinigungsgeraffel die Reparaturhäufigkeit und -kosten erhöht.


    Ansonsten ein Fahrzeug, das mir gefällt.
    Mein anderer all-time Favorit ist nämlich tatsächlich ein SsangYong Rexton, weil bezahlbar und hat soweit alles was ich benötigen würde für mein privates Arbeitsfahrzeug. :biggrins:


    Spaßfahrzeuge sind eh immer noch separat vorhanden, aber auch da gefallen mir die älteren besser als die moderneren - ich werde alt :/