Beiträge von Amtrack

    2000kg Anhänger = gebremst = Faktor 1,1

    2000 / 1,1 = 1.818kg Leergewicht deines PKW für 100km/h Zulassung als Gespann notwendig.


    2000kg Anhänger = gebremst aber mit Schlingerkupplung oder Anhänger-ESP am Zugfahrzeug = Faktor 1,2

    2000 / 1,2 = 1667 kg Leergewicht deines PKW für 100km/h Zulassung als Gespann notwendig.



    kurz gesagt: nein du musst nicht ablasten, aber dein Anhänger darf nicht schwerer sein als 1550kg bzw 1650kg


    PS: welchen Führerschein hast du und wann gemacht?

    Mit einem "neuen" B dürftest du das Gespann nicht fahren (weil 1900kg Leergewicht bedeutet, dass dein zulässiges Gesamtgewicht um 2300kg oder höher liegt) -> die addierten zulässigen Gesamtgewichte von PKW und Anhänger dürfen 3500kg nicht überschreiten (Ausnahme: 750kg Anhänger).


    Heißt in deinem Fall: bei einem Anhänger mit zgG 2000kg darf das Fahrzeug noch ein zgG von 1500kg aufweisen was du ja mit deinen 1900kg Leergewicht schon überschreitest.


    Hier wird also BE benötigt oder ein "alter" Führerschein.


    edit v8.lover: Faktor korrigiert.

    Danke dir.

    Hat mir schon sehr weitergeholfen.

    PS:

    Bei Fahrzeugen mit eingetragenen Anhängelasten in Ländern außerhalb der EU ist die Erlangung einer eingetragenen Anhängelast etwas erleichtert.

    Die Hersteller haben ja bereits den Nachweis erbracht, dass das Fahrzeug den dynamischen Belastungen standhält.

    Somit müsste der "CARLOS" Test (http://www.cfm-schiller.de/pru…gerkupplungspruefstaende/ ) entfallen.

    EDIT: geil :biggrins:

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    /EDIT

    Du baust deine Anhängevorrichtung selber und gehst an die vom Hersteller vorgegebenen Punkte?

    Dann bleibt eigentlich nur die Beachtung der Vorgaben meines verlinkten PDFs -> https://eur-lex.europa.eu/LexU…2010:227:0001:0061:DE:PDF

    da kann man ja, der Einfachheit des Bauteils sei Dank, relativ viele Vorgaben rechnerisch ermitteln und erledigen.


    Aber erst Mal einen §21 Prüfer finden, der da Bock drauf hat sich einzuarbeiten und es nachzurechnen :rolleyes:

    Servus in die Runde,

    auch nach längerem Suchen habe ich kein "offizielles" Schriftstück gefunden und daher meine Hoffnung, dass es hier jemand weiß:


    Gibt es irgendwo einsehbar die Vorgaben / Prüfungen, die ein PKW erfüllen/absolvieren muss, um seine vom Hersteller genannte Anhängelast nachzuweisen?

    Oder stellt der Hersteller die Info auf rechnerischer Basis in den Raum und das wird vom KBA oder wer auch immer die Zulassung erteilt ohne Prüfung abgenickt?


    Ich habe das hier: https://verkehrslexikon.de/PDF…haenger_Wissenswertes.pdf gefunden und dort steht:


    Zitat

    Die Prüfvorschrift für die Fahrzeughersteller zur Ermittlung der zulässigenAnhängelast ist simpel: Die ausgeladene Fahrzeugkombination (Zugfahrzeug undAnhänger) muss an einer Steigung von zwölf Prozent in fünf Minuten fünfmalanfahren können.



    Ansonsten noch das hier: https://eur-lex.europa.eu/LexU…2010:227:0001:0061:DE:PDF

    aber das bezieht sich nur auf die Erlangung einer Genehmigung der Anhängevorrichtung selbst, nicht in Bezug auf das Fahrzeug.


    Eigentlich habe ich keine Lust auf Schwanzvergleich,
    aber weil ich gerade lecker Rührei mit Speck zum Mittag hatte und er deswegen 2,8mm länger ist, spiele ich mit :super::biggrins:


    4,9s von 80-120 im 4. Gang lt. der Liste hier: http://www.treffseiten.de/bmw/…30i_650i_cabrio_05_09.pdf

    Das ist wie gesagt der unsportliche Cabriokoffer - schnell ja, aber unsportlich.


    Alternativ kann ich hoffentlich bald mit nem nicht ganz serienmäßigen Audi dienen, der dürfte die Übung in unter 3 Sekunden abliefern - muss den endlich mal fertig bauen übern Winter. :]
    Aber auch der ist nicht sportlich, nur schnell.


    Von diesen Zahlen mal ab: über Kurvenperformance sagt das halt nix aus.
    Meinen Nordschleifen 328er habe ich leider hergegeben X/

    Günstige 3,5to taugliche Zugfahrzeuge gibts an sich schon.
    Der Unterhalt ist "ok" - jedenfalls nicht teurer als deine V Klasse würde ich schätzen im Falle eines bspw. W163 270CDI.
    Wertverlust hast du bei so ner ollen Schüssel* auch nicht mehr.
    Aber ja, es ist eben ne alte Schüssel, das ist der Nachteil an "günstig".



    *nicht falsch verstehen, fahre selber einen W163 270

    dass ein Amarok nicht mit dem.dönerporsche (e36) bei entsprechender motorisierung vergleichbar ist sollte klar sein.... zumindest was das kurvenräubern anbetrifft.... aber in kundiger Hand geht das auch.... habt ihr mal die Gesichter der zornigen jungführerscheininhaber in ihren atu-"getunten" kisten gesehen wenn nach dem ampelstart der alte vorne war und bei 50 den Fuss vom.gas genommen hat? Und noch besser wenn man sich dann an der nächsten Ampel seit an seit sieht und dazwischen war ein roter Blitz..... dann mache ich nur die Scheibe runter und sage: ICH habe keine Probezeit mehr....


    Nein,
    Kurvenräubern geht eben *nicht* "sportlich" mit nem Amarok.

    Wie denn auch?
    Das hat auch nichts mit der Motorisierung zu tun, denn wenn du im Grenzbereich der Kurve bist, dann helfen dir noch mehr PS einfach nicht...

    Ein 105PS 316i E36 ist im Kurvengeschlängel im Grenzbereich schneller zu bewegen als der Amarok würde ich meinen.

    Du kannst auch nen Porsche Cayenne Turbo hernehmen.
    Pack Motor/Getriebe in ein leichteres Auto oder räum einfach den Cayenne komplett leer und er ist schneller.
    Von daher: schnell kann sowas schon sein - sportlich -> Definitionssache.

    Wie gesagt: Gewicht ist immer kontraproduktiv. *immer*

    Und komm mir keiner mit "durch mehr Gewicht hat man mehr Traktion" :biggrins:



    PS: wo ist die Herausforderung als "alter Sack" mit nem potente(re)n Auto schneller als der ATU getunte Anfänger im womöglich 60PS Polo zu sein? :/

    Solche Leute habe ich gefressen, auf der geraden Strecke die Leute nicht vorbeilassen bzw. Gas geben beim Überholt werden und in der nächsten Kurvenkombination wieder als Bremse im Weg rumstehen :biggrins:
    Das ist jetzt ausdrücklich(!) NICHT auf dich bezogen, ich kenne dich und deine Fahrweise nicht. :super:


    In bewohnter Umgebung hat sowas eh nix zu suchen, eh klar.

    und dann kommt als nicht zu unterschätzende Größe das eigene Empfinden dazu, es gibt Leute die glauben so ein Amarok lässt sich nicht sportlich fahren, oder sie meinen sie können mich mit ihrem 120 PS Golf abseilen, da kann ich nur lachen, die fahr ich in Grund und Boden, aber das sieht dem Auto keiner an, klar wankt der etwas mehr, aber trotzdem kippt er nicht um, der liegt auch sehr gut auf der Straße, hat ja auch deutlich mehr Gewicht, das zwar nach Außen schiebt, aber auch nach unten Grip aufbaut, man muß das Fahrzeug nur kennen


    Mh...mhhhhhh....

    Ich schätze deine Meinung und deine Beiträge, aber hier muss ich energischst widersprechen.

    Gewicht ist in jeder sportlichen Hinsicht kontraproduktiv - immer.

    Ein Amorok ist nicht sportlich, wird nicht sportlich und lässt sich auch keinesfalls sportlich bewegen - zumindest nach meiner Definition von sportlich.
    Dafür ist er einfach viel zu schwer und behäbig.


    Wenn du mit radierenden Rädern und vom (nicht abschaltbaren?) ESP abgebremst durch die Kurven radieren meinst mit "sportlich" oder einfach nur von der Ampel geradaus Vollgas weg - ja, dann isser sportlich :biggrins:


    Im Straßenverkehr kann man ja eh nicht wirklich sportlich fahren, die Spreu vom Weizen trennt sich dann in Bereichen, in denen man die Performance und Grenzen auch ausloten kann.

    Was ich auf dem Ring an vermeintlich stärkeren / schnellen / sportlicheren Wagen überholt habe...

    Denen wars dann halt zu schade ums Auto, zu teuer, zu risikoreich, mangelnde Streckenkenntnis, ausgeprägter(er) Selbsterhaltungstrieb :biggrins:...

    Und son E36 328i ist wahrlich kein Rennwagen, aber er bringt sportliche Gene mit (relativ leicht, von Antriebseinflüssen entkoppelte Lenkung, relativ potent) - und er fährt nem Amarok in jeder fahrdynamischen Disziplin auf und davon.

    Son Swift Sport ist übrigens auch ne tolle Fahrmaschine, MX5 / Fiat 124 Spider - es kommt bei Sportlichkeit immer aufs Gesamtpaket an.


    Mein BMW Cabrio hat fast so viel Leistung wie ein älterer M5 bzw. sogar mehr (je nach Generation des M5) - aber sportlich ist der Koffer definitiv nicht.
    Ein M5 hingegen schon, bei fast gleichem Gewicht.

    Das ist ja auch alles mehr oder weniger der selbe Vorderwagen bei den genannten Kisten.

    Ist auch der einzige Passat mit gescheit verbauten Motoren (längs, nicht quer), gescheitem Permanentallrad und keinem VR Motor sonderm nem echten (Audi) V6.

    Wird/wurde der nicht auch offiziell in USA vertrieben?!


    Der wurde da sogar zusammengeschustert :biggrins:

    Aber bei den Amis ist son "Mid-Size" SUV nix zum Ziehen, für die ist son ML ja nur n halbes Auto quasi.

    Kurz gesucht habe ich das hier: https://www.benzworld.org/thre…-towing-capacity.1543000/ gefunden was die US Werte vom W163 angeht.
    5000lbs = knapp 2,3 to Anhängelast und 500lbs tongue weight = 227kg Stüzlast
    Die erwähnten 7000lbs der EU W163 entsprechen dann 3,175 to was ja auch nicht stimmt.


    Nach meinen Recherchen hat der W163 (außer 230 Benziner) immer 3365kg Anhängelast und 135kg Stützlast was dann zusammen die 3500kg ergibt.
    150kg Stützlast habe ich noch nicht gesehen, mag es aber auch nicht ausschließen.

    Die 15kg Unterschied ob nun 135 / 150 helfen bei der obigen Konstellation aus Doppeltrailer+A6+Megane aber auch nicht wirklich weiter :/:D


    Denke die Kombi war schon SEHR grenzwertig unterwegs, wobei ich solche Gespanne (w163 mit Doppeltrailer) tatsächlich öfter mal sehe.
    Wenn man selber so eine Schüssel fährt, springt einem so ein Gespann doch mal eher ins Auge.

    Drum hat er in a6 ganz vorne, weil Stützlast gehört ja zum Auto ned zum Anhänger. ?

    Sind beim W163 ML aber max. 135kg - ob das hier viel geholfen hat? :/

    Der leichteste A6 C6 hat angeblich tatsächlich nur 1,5to Leergewicht, der leichteste Megane2 1,2 to - blieben also im Idealfall noch 800kg für den Doppeltrailer was auch gerade hinkommen könnte.

    Ich würde als aufnehmender Polizist wohl nachwiegen lassen :police:

    Ich hatte es schonmal geschrieben: für mich wäre ein plug-in Diesel Hybrid wie bspw. der GLE350de das perfekte Fahrzeug.
    Ich könnte tatsächlich fast 100% meiner Alltagsfahrten elektrisch zurücklegen, zu Hause laden und für die nicht alltäglichen Strecken stelle ich mich mit so einem Fahrzeug nicht schlechter, als mit meinem jetzigen Diesel ML.


    Ich werde jedoch im Leben nicht für sowas (und das vorgeschobene grüne Feigenblatt des "E" auf dem Kennzeichen) dermaßen viel Kohle hinlegen.

    Und eine eigene PV Anlage habe ich auch nicht, was das Laden dann wieder relativ teuer macht - Energiewende (wer erinnert sich noch an "die Kugel Eis"?) sei Dank.


    Mal ganz davon ab, dass das Thema Umweltschutz mit solchen "Lösungen" irgendwie...naja... nicht so wirklich zusammenpasst.
    Dann lieber meine olle Schüssel bis zum wirtschaftlich sinnvollen ableben weiterfahren.


    Was danach kommt, keine Ahnung.
    Planungssicherheit kann man bei unserer derzeiten Politik und deren ausdenkenden/-würfelnden Organen jedenfalls nicht erwarten.
    Das dürfte sich auch in den Zukünftigen PKW Zulassungszahlen deutlich zeigen.


    Wer investiert schon so große Beträge, ohne zu wissen ob man mit der Investition in 5 Jahren noch in die Städte darf...
    Aktuell ist ja die Diskussion, dass man die Hybride auf Batterienutzung kontrollieren möchte / zwingen möchte.

    Wer kauft denn aktuell Hybride?
    Doch meistens irgendwelche Firmentreiber deren Fahrprofil (Langstrecke+schnell) halt so überhaupt nicht zum Hybriden passt... aber denen die Anschaffung, der Verbrauch und der Wiederverkauf egal ist, weil das eh der Arbeitgeber zahlt und die gerne den steuerlichen Anreiz der halben Kosten (0,5% Regelung) mitnehmen.
    War ja auch so von Politikseite gewünscht, damit sich die weniger glücklich gestellten in ein paar Jahren diese Karren dann vom Gebrauchtwagenmarkt holen können.

    Und nu rechneste nochmal die deutschen Strompreise dagegen und wohnst in ner Großstadt mit Laternenparkplatz und schon verstehst du, warum viele auf das Gesabbel von "Experten" keine Lust mehr haben. :/


    Garniert mit einem Anschaffungspreis jenseits von Gut und Böse und weit ab von dem Darstellbaren, was der Durchschnittsdeutsche Michel so monatlich netto nach Hause bringt - wovon aber logischerweise noch sämtliche Lebenshaltungskosten abgehen die hierzulande auch immer teurer werden.
    Stichwort Energiewende.
    Als Dessert gibts dann eine immer weiter steigende Abgabenlast und wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich den Tag dann noch mit Gedanken über Altersvorsorge und co. versauen :biggrins:

    Oder damit, dass der Staat die ihm auf Dauer entgehenden Mineralölsteuereinnahmen sicherlich anderweitig kompensieren wird...


    PS: ich stimme mit dir überein, dass so ein eMobil deutlich wartungsärmer ist - aber das bekommen die Hersteller im großen Stil dann auch mit geplanter Obsoleszenz in den Griff... leider.

    Wenn du einen neuen Anhänger kaufst, dann kannst du dir ab Werk gleich die 100km/h Unterlagen mit aushändigen lassen bzw. noch vor Erstanmeldung umrüsten.
    Da fragt niemand nach Gewichten - gesiegelten 100er Bappel ran und gut.


    Mein Pilob 3,5to Trailer hat auch ne 100er Zulassung, auch wenns da eigentlich keine/kaum Zugfahrzeuge gibt.

    das habe ich ja auch nie gesagt, dass man das mit so was nicht darf. aber für ein solches auto ist das eben schon was seltsam. finde ich...


    Ich habe irgendwann mal an der Tanke ein 6er Cabrio mit nem Monsterwohnwagen gesehen.
    Das hatte schon Stil :biggrins:

    Ich hab ja auch son Stoffmützenauto, der dürfte tatsächlich 2 Tonnen ziehen.
    Reicht halt nicht fürs Boot, DAS hätte noch mehr Stil :bigggrins::bigggrins:

    Gestern: 2 to Bauschutt von Hand aufgeladen (Kübelmethode)
    Heute: 2 to Bauschutt von Hand abgeladen (Kübelmethode), dann noch 1 to Kies und und 1 to Sand aufgeladen (Radladermethode...:biggrins:).



    Ich mag den Tema, war schon die richtige Entscheidung einen Universalanhänger zu nehmen.

    Moin,

    der Stau war vermutlich weiter hinten...

    BTW der Fehler ist klar geworden, der zu der Zuspitzung dieser Situation geführt hat, oder?

    Gruß


    Nein, der Stau war neben mir - bin ja nicht blind.

    Der Fehler war vermutlich der, dass ich meinen Vordermann nicht am Beschleunigungsstreifen angeschoben habe, damit er schneller auffährt? :tongue: