Ups, Rechenfehler - lag an der Uhrzeit - unsere Kaffeemaschinen in der Firma laufen erst ab 7:00h, außerdem is Freitag ![]()
Beiträge von Jay
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Achja, die Frage nach der BUGwand (also der vorderen Bordwand) wollte ich ja noch beantworten - konstruktionsbedingt ist grade bei "kleinen, leichten" Anhängern die vordere Bordwand ein nicht unerheblicher Aussteifungsfaktor und daher für die Stabilität der seitlichen Bordwände unbedingt erforderlich. Klar kann man das umbauen und die Aussteifung der seitlichen Bordwände anders erreichen - aber grad in Hinsicht auf deine ohnehin schon mehr als knappe Zuladung wäre das schon wieder ein dickes Minus bei deiner Nutzlast!
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Wieder ist ein Jahr vorbei, wieder war unser Treffen ein voller Erfolg, wieder hab ich ein paar Bilder für euch dabei....
Selbstgebaute Rangierkupplung eines Ausstellers:
DSC_0013.JPG (drunter ist ein massiver 12x5 C-Träger über die gesamte Breite)Eigenbaugespann (gebremst, Stützlast weiss ich leider nicht)
DSC_0035.JPG DSC_0036.JPGKleine Zugfahrzeuge
DSC_0049.JPG DSC_0051.JPGUnd den Anhänger von unserem Hauptzelt hab ich am Montag zum Abbau vom Parkplatz ausm Wald geholt....
DSC_0073.JPG DSC_0074.JPG DSC_0075.JPG DSC_0076.JPGAchja - der Weisse ist mein "neuer" Daily, den hab ich ja noch garnet vorgestellt. Ich fahr ihn inzwischen schon seit nem Jahr (letztes Jahr grad noch zum Treffen fertig geworden, Neulack). 2,0l R4 mit 115PS, 1.500kg/550kg Anhängelast, bis 1.680kg bis 8% Steigung. Hat jetzt grad mal 150.000km weg, quasi ne Jungfrau. Meinen bisherigen Daily hab ich letzten September mit etwas über 400.000km an meinen Schwager weitergegeben - da muss er nun nichtmehr vorm Anhänger keuchen

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Servus erstmal und willkommen hier im Forum.
Ich glaub, du rechnest noch etwas falsch. Der oben verlinkte Anhänger hat ein Eigengewicht von 140kg. Du darfst 550kg ungebremst ziehen, minus den 140kg Anhänger minus 15-20kg für anderes gewünschtes Zubehör bist du bei ner Nutzlast von nichtmal mehr 300kg! Korrigiert: weniger als 400kg!
Überleg dir das nochmal mit dem gebremsten Anhänger. Klar sind die etwas teurer - aber wie du selbst schon gerechnet hast, auch der ungebremste kostet Geld. Und so ne Trommelbremse ist kein Hexenwerk, weder in punkto Wartung und Pflege, noch in punkto Teile tauschen, wenn mal (nach vielen, vielen Jahren) die Bremsen fällig wären. Einen Anhänger besitzt man in der Regel deutlich länger als ein Auto - und wer weiss, was dein nächstes Auto ziehen darf? Ich würde an deiner Stelle beim Anhängerneukauf in die Richtung 1.000kg gebremst mit ner Ladefläche von min. 2,30m x 1,20m gehen. Klar passen die Platten auch bei 2,10 schon drauf - aber was ist mit der Ladungssicherung? Und ne Biertischgarnitur hat auch 2,20m!
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Erst volle Hütte bremsen und dann kurz vorm Abbiegen den Blinker antippen ist auch so ne Unsitte, die in deiner Aufzählung noch fehlt

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Okay, Breite 100cm - aber wie lang soll der Deckel sein?
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Für 350€ gibt's schon nen (fast) richtigen
Zwar noch etwas größer, aber dafür: Zu verschenken 1 und zu verschenken 2
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Hallo Jogi,
ist der Boden ne OSB-Platte oder liegt da nur ne OSB drauf? Falls das: Wie sieht der Boden selbst aus?
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Ich hab nen Druckminderer und kann ihn auch bedienen

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Aaaaaaaah, grad über Dutube entdeckt, da gibbet ja noch ne Profi-Version davon, die dann net den Druck vom Ersatzrad nimmt, sondern richtig schön annen Kompressor angeschlossen wird.... KLICKMAL
Das schaut natürlich schon gaaaaaaanz anders aus...... und is auch preislich sehr interessant...
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ZitatMit Eezibleed wird die Bremsanlage vom Reifendruck des Ersatzrades unter Druck gesetzt.
Klingt so nach Trabbi-Scheibenwaschanlage

Aber is schonmal die richtige Richtung: Mit Druck von oben anstatt Unterdruck von unten - in die Richtung will ich!
Weitere Tipps nehm ich gerne an!
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...Da ihr mir ohne Bilder sowieso nichts glaubt....
Woher weisst du?

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Ich hab die Themen mal zusammengefasst

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...Sehr merkwürdig, anfangs lese ich hier das Geschreie von Rechtssicherheit, dann später "soll" ein Versicherungskaufmann das Geometrie gebende Teil einer Deichsel und das wesentliche Teil der Bremsanlage (die AE) selber austauschen...
Vooooooorsichtig mit solchen Aussagen - da machst du dich ganz schnell unbeliebt!Bischoff ist Kaufmann für Versicherungen und Finanzen
Jay ist VersicherungskaufmannDatt muss man schon differenzieren!



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Theoretisch ja okay - aber wer hält die Nuss auf der Schraube/Mutter, wenn du auf dem Knebel stehst?
Dann doch lieber die Kaffeekassen-Variante!
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Für des Geld kann man echt nix sagen - und warts nur ab, da haste was aufm großen Anhänger liegen, zack, brauchste nen zweiten Anhänger. Und da man den kleinen Anhänger ja net mim riesen Zugfahrzeug zieht, fährste eben schnell mim Polo :p
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Ich kanns net genau bestätigen, aber könnte auch nach Ablauf des auf den Schadentag folgenden Jahres sein - also:
Schadentag 1. Januar 2014 - Fristende 31.12.2015 ==> fast 2 Jahre
Schadentag 1. Juni 2014 - Fristende 31.12.2015 ==> 1,5 Jahre
Schadentag 31. Dezember 2014 - Fristende 31.12.2015 ==> nur 1 JahrAber beschwören kann ich das net

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...Macht er die Reparatur selbst, hat er kein Anrecht auf die MwSt., die wird seitens der Versicherung nur dann gezahlt, wenn auch tatsächlich eine Reparatur in einer Fachwerkstatt statt findet...
Eine kleine Einschränkung zur Ergänzung: Alles, was eine Rechnung mit MwSt. hat, kann auch bezahlt werden. Die Komplett-Reparatur in der Fachwerkstatt mit Rechnung mit MwSt. auf Teile und Arbeit wird natürlich komplett übernommen, das selbstständige Zurückbiegen und ausbeulen daheim hat keine MwSt., also kann sie nicht erstattet werden, das ist klar. ABER: Werden Teile mit Rechnung mit MwSt. gekauft, diese dann aber selbst eingebaut, dann wird natürlich auch die MwSt. der gekauften Teile erstattet.
Im Beispiel hier wäre also theoretisch denkbar: Der Deichselholm wird mit Rechnung und MwSt. neu gekauft, aber selbst eingebaut ==> Erstattung der MwSt. des Deichselholms
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Klick mal oben, Mani
