>>> klar, wenn das Holz weggegammelt ist <<<
das ist eine ( beliebte ) Argumentation, die ich aus Erfahrung nicht uneingeschränkt Teile :
Der LKW-Sattelzug hat einen durchgehenden, nicht unterbrochenen Kasten !
Beim Wohnwagen sind die (Papp
) - Wände ca. 30 cm vom Rahmen entfernt auf dem Holzboden montiert ......
Was aber viel "schlimmer" ist: .... im Bereich der größten Krafteinwirkung an der Achse ist der Wohnwagen-Kasten durch große Löcher, die Ausschnitte für die Radkästen, extrem geschwächt.
Ich kenne die These, das 30% des Gesamtgewichtes vom WW durch den "Kasten" getragen werden auch und nehme sie einfach so hin. .....
denn schließlich gibet es ja die statischen Berechnungen und Computerprogramme .......
Und es sind wegen der statischen Berechnungen ja noch nie Brücken eingestürzt oder Hallendächer eingebrochen.
Also: allein; .... mir fehlt der Glaube an die stabilen, wesentlich mittragenden WW-Kisten.
Allerdings ist mir auch klar, dass die WW-Rahmen an die Grenze der Belastbarkeit "hinkonstruiert" wurden ..... mit dem Argument des mittragenden Kastens.
Braucht man den Rahmen für z.B. 1000 Kg Gesamtgewicht dadurch doch nur für 700 Kg auslegen.
Damit ist der konstruktive Sicherheitszuschlag auch ausgenutzt.
Die Folge sind dann halt die "abgeknickten" Wohnwagen: .... man braucht bei gebrauchten WW nur an den mitleren Zierleisten "langpeilen" 
In sofern schließt sich der Kreis : WW-Rahmen sind eher "unterdimensioniert" ausgelegt.
Trotz des Pappkartons obendrauf 
Manfred