Ja, es gibt immer irgendwo Menschen mit einem unterbelichteten Ego, die sich als "Gott" aufspielen müssen.
Ja, es gibt immer irgendwo Menschen mit einem unterbelichteten Ego, die sich als "Gott" aufspielen müssen.
Es ist und bleibt halt rechtlich ein "Gutachten", dass er da ausstellt.
Da habe ich für jeden TÜVtler Verständnis, der einen gebrauchten Anhänger auch sehen will, wenn er an den Papieren etwas ändert.
Na ja...geht auch so.
Geil , genieaal ![]()
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Ich finde es immer wirklich klasse, wenn jemand einen Weg findet, das eigene "Problem" individuell zu lösen,
wenn einem jemand zum Beispiel so ein "Quatsch" von einer "Sprechblase" erzählt, wo gar keine Sprechbalse zu finden ist.
Nordisch Style halt ![]()
Manfred
Und ich dachte auch schon, ich bin zu doof oder zu blind, die "Sprechblase" zu erkennen.
Bei einer zulässigen Anhängelast von 1150 Kg muss für die 100ér Zulassung auf auf 1150 Kg abgelastet werden.
Und ohne "Antischlinger" gilt Leergewicht des PKW +10% ... wie schon geschrieben.
Jepp:
da steht ein amerikanischer Sommerreifen der Größe P195/75-14, dessen Wert um 7% überboten/unterboten werden muss.
Vorsichtshalber kein Fabrikat und nix von Temperatur und Schneebeschaffenheit.
Aber sehr viel Blabla und Getue um die Wichtigkeit: da schrillen bei mir immer die Alarmglocken.
Da wird die Lobby der Reifenindustrie wie in der Vergangenheit schon einen eher lausigen Sommerreifen wählen, um die 7% zu überbieten ...
Ist doch das gleiche wie bei der Nässehaftung ... da rutschen "Dingeldong" mit "A" häufig auch mehr als Markenreifen mit "E".
Selbst bei den Markenreifen ist "A" nicht gleich "A" ... und "C" einer Marke kann im richtigen Leben schon mal dem "A" eines anderen Herstellers entsprechen.
Das dürfte ... und könnte vorallem ... nicht sein, wenn dort vom Vorschriftenverfasser exakt definierte Vorgaben gemacht werden würden.
Wie sollte das denn möglich sein bei exakten Vorgaben aller Parameter.
Testberichte lesen kann da etwas Information bringen.
Mir geht es nur darum: das Schneeflockensymbol taugt im Grenzfall kaum mehr als das M+S - Zeichen ...
und die Schlussfolgerung, das Schneeflockensymbol kennzeichnet einen gut brauchbaren Winterreifen, kann sehr trügerisch sein.
Manfred
Der entscheidende Unterschied ist doch das jeder Hersteller sich das M+S-Symbol selbst auf die Reifen machen durfte.
Das Schneeflockensymbol darf sich auch jeder Reifenhersteller selbst auf die Reifen machen.
Es gibt keinen entscheidenden Unterschied.
Da ist nix in irgend einer Norm festgeschrieben
Man sucht sich einfach einen schlimmen Sommerreifen aus, der auf Schnee rutscht wie Sau ...
und schon kann man auf den "zweitschlimmsten" Reifen eine Schneeflocke beppen.
Dazu sucht man sich eine Temperatur-Schneehöhen-Kombination, bei der der Sommerreifen besonders schlimm ist.
Das erklärt dann auch die besonders schlechten Testergebnisse der "Dingeldon- und so" - Reifen.
Die guten Merkenhersteller geben sich allerdings auch ohne feste Vorgabe schon einige Mühe, gute Winterreifen herzustellen.
das M+S auf den reifen haben uns die amis beschert
auf vielen so-reifen stand das m+s drauf=matsch+schnee
deshalb ja jetzt die änderung das zugelassene wintertauglichkeit das schneeflockensymbol haben muß
Jepp ... und deshalb haben uns die Amis auch das Schneeflockensymbol beschert.
Ist so ca. 30 +-5 Jahre her ...
für das Schneeflockensymbol musste ein Reifen auf Schnee einen um 7% kürzeren Bremsweg erreichen.
Als Referenzreifen wurde ein damals auch für amerikanische Verhältnisse ziemlich lausiger Sommerreifen gewählt: der "Tiger-Paw" von Goodyear oder Goodrich.
Für den Schnee wurde weder eine Schneehöhe noch eine Temperatur angegeben: da war jeder Hersteller frei für "optimale Ergebnisse"
7% weniger: das ist doch mal was ... und das muss man sich doch mal auf der Zunge zergehen lassen.
Im Grunde waren diese 7% auch von den "besseren" Sommerreifen zu schaffen ... da gabs dann wohl auch ein Schneeflockensymbol drauf.
Viel hat sich da vom Prinzip her nicht geändert:
für heute gültige Testbedingeungen und Vorschtiftzen / Vorgaben sucht man sich die Finger wund.
Als entsprechend "wertig" sehe ich das Schneeflockensymbol im Algemeinen an.
Sicher gibt es da erhebliche Unterschiede: Markenherstellern vertraue ich da schon,
dass die entsprechend gute Winterreifen mit Schneeflockensymbol liefern.
Aber die Testergebnisse bei Marken wie "Dingeldong" und Konsorten sagen mir,
dass das Schneeflockensymbol an sich gar keinen Wert hat ...
ausser, dass man mit diesen "Schrottreifen" ungestraft bei Schnee fahren darf ... wie "damals" mit M+S.
Manfred
Ja, das ist so:
Da die "Winterreifenpflicht" aber explizit nur für Kraftfahrzeuge gilt ...
gilt diese neue Regelung nicht für Anhänger ( noch nicht )
3. Sorte, (auf dem Bild) Outside, Inside, die Lamellen sind Aussen, die durchgehende Rille innen
Wenn man sich daran hält, die Reifen Outside, Inside, die Lamellen Aussen, zu montieren ...
läuft auf der einen Seite die "Pfeilung" in Fahrtrichtung ... und auf der anderen Seite entgegen der Fahrtrichtung.
Und ich dachte immer, die Pfeilung muss in Fahtrichtung montiert und gefahren werden.
Da hat sich dann wohl inzwischen etwas geändert : ich hatte vor Jahren einmal vom Profil her ähnliche, asymmetriesche Reifen ...
und da gab es 2 spiegelverdrehte Profile.
Da haben sich die physikalischen Gesetze inzwischen wohl geändert ( oder ich habe sie nie verstanden
) :
früher diente die "Pfeilung" zur besseren Wasser und Matschableitung und damit zur Verringerung des Aquaplaning, wenn die Reifen richtig montiert waren.
Deshalb sind heutige Reifen mit symmetrischer Pfeilung auch immer noch Laufrichtungsgebunden.
Falsch herum montiert staute sich das Wasser duch die "Pfeilung" in der Mitte der Reifen und der Reifen schwamm früher auf, hatte deutlich früher Aquaplaning.
Aber das war alles früher: ich habe da wohl auf Grund des fortschreitenden Alters einiges nicht mehr mitbekommen ![]()
Eigentlich kann man 4 Reifen mit asymmetrischem Profil, die auf ein Fahrzeug gehören,
nicht so nebeneinander stellen, dass der "kleine Autist in dir" gewinnnen kann ![]()
Bei 4 Reifen mit asymmetrischem Profil, die auf ein Fahrzeug gehören, muss man immer jeweils 2 gleiche und 2 verschiedene Profile sehen.
Aber ich hadere jetzt gerade mit dieser Aussage ... weil ich mich frage, ob ich gerade "doof" bin oder der Reifenhändler.
Bei den Reifenhändlern setze ich das allerdings voraus (Erfahrung) ... bei mir eher nicht ( oder nur vorübergehend )
Wo liegt gerade mein "Denkfehler"
Das sollten doch laufrichtungsgebundene Reifen mit asymmetrischem profil sein .
Da müssten dann doch je 2 das gleiche Profil haben und die beiden anderen die entgegen gesetzte Profilrichtung ?
Oder ? ... was bekomme ich gerade nicht auf die Reihe ? ![]()
Noch Fragen?
Ja ...
und das hälst du für die Vorgabe von Quoten, die dem einzelnen Prüfer zur Erfüllung vorgegeben werden ?
die Jungs bei Bosch sind was Elektrik angeht meist besser als andere,
Ja, das sehe ich auch so:
die haben ja auch den Ehrgeiz, besser sein zu wollen ... und sind es folglich in der deutlichen Mehrheit auch.
Na ja : ca. 25% aller Fahrzeuge haben erhebliche Mängel und kommen nicht im 1. Anlauf durch.
Wenn jetzt ein Prüfer nur auf einen Satz von 10% kommt, läuten da die Arlarmglocken:
ist da Bestechung im Spiel oder arbeitet der Prüfer "nur" nicht sorgfältig genug ?
Ich habe da für jeden Prüfer Verständnis, der sauber prüft und sich nicht der Gefahr einer Überprüfung
seiner Integrität aussetzen will : warum sollte er auch ? Für wen ?
Das kann man als "Vorgaben über Durchfallquoten" interpretieren ... kann man aber auch lassen.
Nur der Vollständigkeit wegen: ich habe weder beruflich noch privat irgend etwas mit Menschen von TÜV, DEKRA oder so zu tun.
Sage ich doch: du solltest dich mit deinem Wissen nicht angesprochen fühlen ![]()
Dann weißt du ja, dass viele Fehler nicht gefunden werden/nicht gefunden werden können, weil gar nicht danach gesucht wird,
sei es aus Faulheit oder Inkompetenz ... und statt dessen lieber ganze Baugruppen getauscht werden, ohne den Fehler zu beheben.
Mit diesem Wissen solltest du dich doch keinesfalls angesprochen fühlen ... wegen "aufpassen"
.
Die Erwartungen an die Baugruppentauscher sollte man nicht zu hoch hängen. ![]()
Ich habe bisher nicht "mitgezählt" ... und da ich 2 habe , einmal mit Zeiger und einmal mit "Klick" :
15 + 16 ![]()
Bügeln der Tageszeitung hat einen ganz simplen Grund für Menschen,
die auf die nicht wirklich gesunde Druckerschwärze allergisch reagieren.
Durch das Bügeln wird die Druckerschwärze fixiert und verliert ihre allergene/giftige Wirkung.
Ich bügele nicht ![]()
Und den Drehmomentschlüssel entspanne ich nach jeder Nutzung ... aus 2 Gründen:
1. gespannte Stahlfedern können sich setzen und damit die originäre Spannung verlieren :
deshalb ersetzen Hersteller hochwertiger Werkzeuge bei der Wartung die Federn.
2. mit einem vorher entspannten Schlüssel kann ich nicht versehentlich eine nachfolgende Schraube zu stark anziehen.
Gehärtete Bügel an einem besseren und teureren Bügelschloss knackst do mit so einem MINI-Bolzenschneider nicht sooo locker.