Beiträge von Axel

    Hallo Mani,


    Ja klar, das weis ich jetzt nach gestrigen erfolglosen Anrufen zu einem befreundeten ehemaligen LKW-Schlossermeister und einem mir wohlgesonnen Meister der Firma Krone -von der wir den Anhänger garnicht haben- und der mich selbst nach seinem Feierabend zurückruft, jetzt auch. ^^

    Aber ich freue mich wirklich über deine Antwort, sie zeugt von Ahnung deinerseits, genau das haben die Meister mir dann nachträglich auch erzählt. :thumbup:
    Gestern hatte ich aber bissel Schiss, auch weil der Anhänger neu ist und ich sowas nicht alle Tage mache.


    Wir haben ja auch einen LKW Auflieger mit Dollyachse, den man manuell hoch und runter fahren kann. Da hättte ich ohne Zögern zum Hebel gegriffen und das Ding auf Anschlag gefahren, wissend das da nix passieren kann.
    Aber unter dem Anhänger liegend und in der Nähe der Bälge, war es mir zu heikel da viel Druck draufzugeben.


    Viele Grüße,

    Axel :)

    Hallo zusammen,


    Nicht heute, aber gestern das hier an einem unserer landwirtschaftlichen Anhänger vorgefunden. Es handelt sich um die Bälge der Luftfederung:


    20250207_155946.jpg

    20250207_155919.jpg


    Wenn man sowas nicht kennt, kann man sich das Prinzip der Bälge in etwa so vorstellen, wie wenn man eine Socke umkempelt (natürlich ordentlich).

    Und klar, es sche... immer mich an. Alle (incl. Chef) laufen daran vorbei, keiner sieht was, keinem fällt auf das da was nicht stimmt und keiner kann sich vorstellen wie das gekommen ist. :cursing:

    Die Bälge sind so verkeilt, das sie garnicht mehr einfedern können und die Last des -Gottseidank leeren Anhängers- die Achse nicht mehr zum Einfedern bringt. Übrigens, der Anhänger ist noch kein Jahr alt.


    Da ich mit dem Anhänger nächste Woche los soll, war guter Rat billig, weil es musste sich ja nur ein Angestellter einen Kopf machen wie das wieder hinzukriegen ist... ;)


    Also erstmal den Anhänger mit der vorderen Achse auf vier Palleten gefahren, damit die hintere Achse maximal ausfedern kann:


    20250207_164125.jpg



    Das sieht schon mal gut aus, die Bälge sind komplett ausgestreckt und wieder rund:


    20250207_164142.jpg



    Gut, dachte ich, fährst du rückwärts wieder runter und alles ist gut. Pustekuchen, wieder alles verkrempelt. Der Grund wurde mir recht schnell klar. Genau an dieser Achse ist die Nvieauregelung angebaut und somit macht sie die Bälge beim Ausfedern drucklos. Neuerliches Verkrempeln ist da vorprogrammiert.

    Hmm, also habe ich die Niveauregelung ausgehakt und vorsichtig in eine Position gebracht, die ca. 1 Bar auf die Bälge gibt, ein Manometer dafür ist am Anhänger dran.

    Dann wieder rückwärts runtergefahren und et voila, alles -bis auf geringfüge "Kampfspuren"- wieder schick:

    20250207_170341.jpg


    Trotz bissel Wut im Bauch und auf mich allein gestellt, hat mir solch' "Reparatur" mal wieder sehr viel Spass gemacht.


    Viele Grüße,
    Axel :)

    Naja, dafür ist ein Forum doch da? Um Erfahrungen zu teilen, insbesondere zu Themen die jetzt nicht so trivial sind. Und vor allem hier im Thread geht es ja sowieso darum zu zeigen was man so verbaut hat?


    Nun ja,


    Wir sind hier aber ein Forum für Anhänger.

    Für U-Boote gibt es bestimmt auch Foren... ;)



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Hallo sannnuser (da du keinen richtigen Namen angegeben hast, möchtest du ja wohl so genannt werden…),


    Sorry für meine „harten Worte“, aber aus deinen Fragen entnehme ich, das du das was du vorhast lieber sein lassen solltest…

    Wenn man sowas selbst bauen möchte, sollte man genau wissen was man tut. In einem Forum nachzufragen wie man so einen Anhänger grundsätzlich baut, zeugt in meinen Augen von null Ahnung.


    Sorry nochmal…



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Ich hätte es hier bei einer anderen Prüforganisation schonmal angesprochen und der wollte mir ohne Hersteller nichtmal sagen, ob 10.9er Schrauben für die Befestigung der Deichsel ausreichen.


    Ein Prüfer, den man meiden sollte…

    Der hat definitiv bei seinem Studium geschlafen, oder einfach keine Lust…



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Hallo Claudia,


    Bissel mehr müssten wir schon noch wissen.

    Sind die Rückleuchten LED, oder normale Glühbirnen?

    Rücklicht / Bremslicht als Zweifadenbirne ausgeführt, oder einzelne Glühlampen?


    Evtl. ist auch das Kabel irgendwo angescheuert / eingeklemmt und es verbinden sich die jeweiligen Leitungen.

    Oder bei Zweifadenbirnen sind sie falsch herum „reingewürgt“ worden.



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Und dann die Bilder hier unter dem Antwortfenster bei „Dateianhänge“ ins Forum hochladen.

    Die Bilder die du auf deinem PC/Tablet/Handy siehst, können wir hier leider nicht sehen.



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Hier schon mal die Rückleuchten:


    Rücklichter DDR


    Und nur die Streuscheiben findest du da auch.

    Ist ganz normal DDR, hat nix mit NVA zu tun.


    7-poliges Kabel und Stecker findest du selber?

    Gibt jetzt ja nur noch die DIN-Norm, das macht es auch für für

    Peter leichter (natürlich gleich richtig anklemmen).


    Übrigens sind die Kabelfarben an deinem Anhänger ebenfalls genormt, halt nur DDR…



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Hallo,


    Hast du evt. 10 Watt statt 5 Watt Rücklichtbirnen drin?

    Vielleicht auch noch in den Begrenzungsleuchten und Kennzeichenleuchte?


    Dann kann es sein, das es sich summiert und die Steuergeräte eine zu hohe Stromaufname feststellen.



    Viele Grüße

    Axel :)

    Der TE war seit 12 Jahren nicht mehr hier im Forum.

    Meinst du er liest das noch…?


    Es steht doch auch noch extra da:

    Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema.

    Junge, Junge, Junge…


    :heildir:



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Er schrieb doch schon, wie er das Problem angehen will:

    Eine neue Halterung für das Stützrad kommt sowieso ran, die Beule an der Halterung wollte ich mit einem Gummiammer wieder etwas nach innen bewegen.

    Das sollte er doch in einem halben Jahr schon geschafft haben? Er war seit Oktober ja auch nicht mehr hier im Forum…

    Und das wäre auch meine erste Idee. Passendes Kantholz in den Holm einlegen und mit dem Gummihammer richten. Da sollten hinterher nichtmal Kratzer zu finden sein.

    Alles wieder gerade, alles wieder stabil, der TÜV sieht nix, der TÜV weis nix, Holm fast wie neu! ;)


    Nebenbei: So ein Holm kostet um die 100 Euro, je nach Hersteller.

    Eine Werkstatt wechselt den in einer halben Stunde, und jemand der den Unterschied zwischen Maul- und Ringschlüssel kennt, braucht vielleicht eine Stunde. Aber die kostet dann auch fast nix…



    Viele Grüße,

    Axel :)

    Ja Fred, stimmt.


    Aber der Blitzer muss ja erstmal sehen, das du einen ungebremsten Anhänger dran hast?

    Da muss schon die Polizei hinter dir herfahren.


    Mein Beitrag sollte auch keine Beführwortung von zu schnellem Fahren mit Anhänger sein.



    Viele Grüße,

    Axel :)