Ich habe solchen Anhänger nun mal mit Google gesucht.
Der Bogen hat einen ziemlich großen Radius, das sollte ein Metallbauer gebogen kriegen, ohne das der Zink schaden nimmt?
Viele Grüße,
Axel ![]()
Ich habe solchen Anhänger nun mal mit Google gesucht.
Der Bogen hat einen ziemlich großen Radius, das sollte ein Metallbauer gebogen kriegen, ohne das der Zink schaden nimmt?
Viele Grüße,
Axel ![]()
Ich wiederhole meine Frage nochmal:
Muss es unbedingt eine Achse von Nieper sein?
Es gibt doch noch andere Anbieter von 350 Kg Achsen?
Viele Grüße,
Axel ![]()
Nächstes Jahr Boot aufladen, hier und da hinfahren und sich freuen das man das Boot dabei hat.
Das wäre aber nur mein Plan…
Muss die Achse unbedingt von Nieper sein? Es gibt doch auch andere Anbieter von 350 Kg Achsen?
Viele Grüße,
Axel ![]()
Wenn drei Buchsen passen, ist das doch garnicht so übel. Schaden kann es nix.
Ansonsten erste Buchse rein, Hülse rein, zweite Buchse nicht ganz einpressen so das die Hülse noch wackeln kann, eine Gewindestange die ca. 1 - 2 Zentimeter kürzer als Buchse-Hülse-Buchse ist, reinfummeln und die zweite Buchse nachpressen.
Danach die Gewindestange wieder raus…
Viele Grüße,
Axel ![]()
Also ein Hülse oder, wenn’s passt eine dritte Silentbuchse muss schon zwischen die beiden äußeren Buchsen.
Sonst kann man die langen Schraube die durch die Buchsen geht nicht festschrauben.
Dann sind nicht mehr die Silentbuchsen das „Scharnier“, sondern die Löcher wo die Schrauben durchgehen.
Die klappern dann ruck zuck aus.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Nein,
Drei Silentbuchsen nacheinander gab es nicht, da wurde wohl schon mal gebastelt.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Steht doch im Eingangsthread auch geschrieben, das er eine Blattfedern hat…
Viele Grüße,
Axel ![]()
Sehe ich genauso…
Und ja, es steht auch alles schon oft beschrieben hier im Forum.
Ach Google kann helfen, gerade bei Radbolzen wird man da sehr schnell fündig.
Grob gesagt bei den Radlagern:
- Kompaktlager kann man mit normalem Werkzeug (nix extralanges) richtig fest „anballern“, evtl. bissel Loctide ans Gewinde.
- Schrägrollenlager handfest anziehen und solange zurückdrehen, bis es leicht läuft und minimalst bis garkein Spiel hat. Dann mit Splint sichern.
Deshalb gibt ja wohl auch keine speziellen Drehmomente nur für Heinemann Anhänger, sonst würde man im Netz was finden.
Viele Grüße,
Axel
Genau so sieht es aus.
In den Ersatzteillisten gibt es da auch keine.
Macht ja auch keinen Sinn, man kann ja einfach die Muttern weiter rauf drehen…
Am besten alles so lassen wie es ist, es war wohl schon das ganze Anhängeleben so.
Edit:
Holle hat mir ein Bild geschickt, da er nicht wusste, ob es ins Forum darf. Dort und auch auf Anführern Zeichnungen im Netz ist eine Distanzhülse zu sehen.
Holle, ich meine diese Distanzhülse sitzt innerhalb der Gummifeder und hat den Zweck, die Gummifeder bei Überladung nich völlig zusammenzuquetschen und dadurch zu zerstören.
In anderen Zeichnungen ist die Hülse wieder nicht zu sehen, kann sein das es Gummifedern gibt, die die Hülse mit drin haben.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Hallo holle,
Meinst du hier?
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Da findet sich in allen Ersatzteillisten im Netz keine Distanzhülse.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Jetzt hab ich den Trick verstanden! Ich habe mich schon gefragt warum die Räder immer so weit über die Kotflügel überstehen? Die haben "alle" genau wie du die Felgen gedreht.
Nicht unbedingt,
Der Grund warum die Reifen breiter als die Kotflügel sind, ist meist ein anderer.
Würden die Reifen innerhalb stehen, währen die Kotflügel nach einem gefühlten haben Jahr Schrott. Weil mit Traktoren wird meist nicht zimperlich umgegangen, gerade mit den kleineren nicht und und z.B in Ställen. Da können dann die Reifen an den Toreinfahrten langschruppen ohne die Kotflügel zu beschädigen.
Ist auch bei modernen und großen Traktoren so.
Und wenn die Reifen innen stehen, sieht es einfach nur schei…. aus. ![]()
Viele Grüße,
Axel ![]()
Die Breite von einem Meter ist schon ein schwieriger „Knackpunkt“…
Viele Grüße,
Axel ![]()
Hallo Stefan,
Evt. Iseki, oder Kubota?
Viele Grüße,
Axel ![]()
Auch von mir frohe und besinnliche Weihnachtstage!
Viele Grüße,
Axel ![]()
Naja,
Mein Stema hat auch um die 120 Kg.
Hier haben wir aber Siebdruckplatten rundum, und dann noch recht hoch und Deckel auch in Siebdruck (oder wie auch immer sie heißen mögen). Dann noch Reling und vier Stützen. Das läppert sich.
Aber ich finde die Bezeichnung lustig: „Campinganhänger“…
Ich würde den als „Anhänger geschlossener Kasten“ bezeichnen.
Ein Campinganhänger ist z.B. sowas:
Wird auch in der originalen Bedienungsanleitung als „leichter Sommercampingwagen“ bezeichnet.
Und als Whohnwagen würde ich eher sowas ansehen.:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Kirchhasel_-_großer_Caravan_-_2004.jpg
Alles nur lustig gemeint.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Ach Mensch,
Immer solche selbstgemachten Probleme…
Bau das Licht doch einfach an, es dient der Sicherheit und ein vernünftiger Prüfer freut sich, wenn alles leuchtet.
An meinem Stema habe ich vorn am Kasten weiße Begrenzungsleuchten und hinten am Kasten rote Bergrenzungsleuchhten angebaut. Ich sehe davon bei der Fahrt nix, aber ich finde es geil und mein Prüfer auch…
Viele Grüße,
Axel ![]()
Hi Benny,
Hast recht, ich hatte mich irgendwie in Loctide 248 verrannt.
Sorry, ich habe meinen Beitrag editiert.
Viele Grüße,
Axel ![]()
Hi Mario,
Die SML hat da auch einen sehr schön geschützten Platz. Hier wurde mitgedacht! ![]()
Viele Grüße,
Axel ![]()
Hallo Herbert,
Bei der Demontage habe ich festgestellt, dass sich das ganze Lager (also die Aussenschale) im Lagersitz mitdrehen kann.
Das dürfte wohl kaum das beanstandete Lagerspiel erklären. Wenn ein Lager auf seinem Sitz mitdreht, sind das im allgemeinen nur 100stel bis 10tel Millimeter, außer der Lagersitz ist total „ausgefressen“, also wenn man das Lager auf seinem Sitz deutlich sichtbar hin und her wackeln kann.
Macht der TÜV bei so einer Reparatur mit?
Woher sollte der TÜV von so einer Reparatur wissen…?
Den interessiert nur, das das Lager kein Spiel hat.
Viele Grüße,
Axel ![]()