Gestern nach nur 6 Stunden von meinem Traumanhänger verabschiedet.
Zunächst auf einem Kleinanzeigenportal gefunden, der Preis erschien mir traumhaft - aber daß er nach einer Woche noch nicht verkauft ist? Etwas recherchiert und festgestellt, daß der Preis sogar fast 50% günstiger ist als der Preis vergleichbarer Gebrauchter. Boah, was für ein Glück, da weiß einer nicht, was er verkauft.
Trotzdem, schon irgendwie komisch. Aber die Hoffnung stibt zuletzt...
Nachdem der Verkäufer sich "unerträgliche" 6 Stunden nicht gemeldet hat, etwas über den Werbeaufkleber auf dem Anhänger recherchiert und letztendlich den Facebookauftritt des Verkäufers gefunden und auch dort angeschrieben. Antwort war nach 10 Minuten da, ja, das sei sein Anhänger, aber er verkaufe nicht und es sei auch nicht seine Anzeige. Er habe diese auch schon als Betrug gemeldet.
Mist.
Heute hat sich der "Verkäufer" gemeldet, ich solle doch bitte mal meine private Mailadresse schicken. Ja, ist klar... Nahezu zeitgleich wurde auch die Anzeige vom Anbieter des Portals gelöscht (alleine ich habe seit gestern 3 Betrugsmeldungen mit Zusatzinfos geschickt).
Um zu sehen, wie es mit dem "Verkäufer" weitergegangen wäre, schnell eine Wegwerfmailadresse zugelegt und hingeschickt, bis jetzt aber keine Antwort. Kann ja irgendwie nur darauf hinauslaufen, daß man vorab was überweisen soll, um sich den Anhänger zu sichern (hätte es bei mir trotz aller "Gier" nicht gegeben), oder worauf wäre der Betrug ansonsten hinausgelaufen?