Beiträge von michaelz

    Ach..wegen 1,5mm Wandstärke. Das meinst du dann aber bei höheren Rohren so um 80-100mm? Und auch um 40 breit?
    Ist das nicht zu dünnwandig für Schweissverbindungen? Also das die Hähte da nacher nicht aus dem Material rausreissen irgendwann? So mit 2mm hatte ich mich ja schon so halbwegs angefreundet. Gibts Rohre mit 1,5mm überhauot in solchen Abmessungen? Bei 2mm ist die Auswahl ja auch schon eingeschränkt.

    Nenee, das haste falsch verstanden mit dem kippen. Ich will den Hänger vorn hydraulisch hochkippen. Nicht eine zweite Ladefläche wie bei nem üblichen Kipper. Schau mal meinen Trailblazer, die Kippvorrichtung ist da ähnlich. Die hebt den gesamten Hänger vorn hoch.


    https://anhaengerforum.de/attachment/13227


    Der Vorteil ist ja bei nem Tieflader das man den gar nicht soo viel kippen muss um einen angenehm flachen Auffahrwinkel zu haben. Weil die Ladefläche ja eben so schön tief liegt. Man muss ihn halt abkuppeln zum kippen weil die Kupplung bei dem halt zu schräg kommt beim kippen. Weil der Hänger beim kippen ja son Knick nach oben macht im Prinzip. Aber abkuppeln musste ich bisher sowieso fast immer weil ich immer Glück hatte das die Autos in einer viel zu kurzn Auffahrt standen wo ich mit dem ganzen Gespann eh nie reingepasst habe. Dann hätt ich die ganze Zeit noch die Strasse blockiert.


    Die Verladezeit ist mir also wirklich völligst schnuppe. Mache ja kein Akkord. Ist ja Hobby. Ich brauch alle zwei Monate nen Hänger, so übern Daumen gepeilt.


    Soo und bei dem geplanten Hänger will ich mir das Gewicht einer Kippvorrichtung sparen wie sie beim Trailblazer dran ist. Stattdessen will ich den als normalen starren Hänger bauen und den einfach vorn per Hydraulikzylinder anheben. Der soll dann halt zum runterklappen sein das man den schön positionieren kann, halt ein Gelenk mit einer Schraube, so das ich den auch komplett abnehmen könnt. Und unten fürn Boden eine Fußplatte mit Gelenk in brauchbarer Grösse. Dazu muss ich den lediglich was um 25cm etwa hochheben. Daher muss die Hinterachse auch etwas stärker sein weil das Gewicht spätestens beim runterlassen einen Moment lang mehr auf der Hinterachse liegt.



    Aber um deine Frage zu beantworten



    • Eigenmasse 30
    • Kippen 30
    • Kippen mit Hydraulik 0 (allerdings ist Hydraulik am einfachsten weils ja fertige Heber gibt)
    • Größe deutlich länger als Radstand der Fahrzeuge 10 (Je länger die ist, vor allem auch nach hinten, umso weniger muss ich vorn anheben. Dann hängt hinten halt ein Meter dren der "leersteht")
    • Tandem 20
    • Winde 5
    • durchgehender Boden 0
    • für tiefergelegte Fahrzeuge 5

    Juhuu es geht dem Ende zu. Heute die Kippvorrichtung in den Hänger geschweisst. Zwei Kilo EP auf den ganzen Rest vom Hänger und die Deichsel und Kippvorrichtung. Radschwingen auch wieder montiert. Jetzt bleibt nur noch die linke Fahrbahn zu bürsten und denn grundieren.


    Wo ich mir immer noch Gedanken machen muss ist der Anbauort der Seilwinde. Und die Montage der Schutzbleche.


    Den Rolltisch mit der Farbe könnt ja auch mal jemand aufräumen ne :biggrins:


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    Ja heftig ne, komm auf die dunkle Seite! Wir haben Kekse :biggrins:


    Wieder ein bisschen was am Trailblazer gemacht, mal ohne viel Dreck. Unterseite mit EP grundiert und an der Kippvorrichtung ein neues Rohr an das U-Profil geschweisst, das alte war ja knirsch. Rohr 5mm Wandung, U-Profil 4mm Wandung. War mir bei den Schweissparametern etwas unsicher, wollt nicht zuviel Wärme reinbringen das mir da noch Risse kommen undso. Dämlicherweise hab ich noch vergessen die Zunderschicht etwas abzuschleifen und die Naht vom Rohr hab ich auch nach aussen gemacht statt innen ins U-Profil rein. Ich werd alt. Aber okay, selbst wenn die Naht vom Rohr in 20 jahren aufgeht ist das Material immer noch zu dick als das es tatsächlich aufbiegen würde.


    Drei Nähte. Die erste in die Kehle, dann je eine rechts und links gependelt. Immer so 10cm geschweisst, Rohr gedreht und andere Seite gemacht, wieder gedreht..usw.


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    Die Idee mit den schrägen Streben entstad mir eigentlich daraus das ich Lasten besser auf den Rahmen auf verschiedene Punkte verteile. Weil wegen Schwingneigung und Resonanzen. Wenngleich ich jetzt nicht ausgerechnet hab wie hoch die Eigenresonanz ist. Wird aber höher sein als die träge Masse jemals erreichen würde. Dachte mir das wär auch ne gute Möglichkeit um auch Gewicht zu sparen obowhl ich in den Fahrbahnen viel mehr Streben habe als mit vier geraden Streben auf ganzer Länge.


    Die schrägen Schnitte sind nicht wild, hab ja trotzdem jeweils nur einen Schnitt weil die gegenüberliegenden Streben den Winkel ja in eine und die andere Strebe in die andere Richtung hat. Mit einem Schnitt sind ja dann genauso zwei Streben passend geschnitten wie wenn ich gerade schneide.


    Wieviele Streben würdeste denn nehmen wenn die einfach quer rübergehen? Vier stück?


    Aber die Frage die mir die ganze Zeit durch den Kopf geht ist eigentlich die Dimensionierung der Rohre. Vor allem auch die Wandstärke. Wie Gerhard ja auch schon meinte sollte ich die Rohre hoher wählen, 80er Höhe wär ja noch ne Moglichkeit. Aber ob dabei dann 2mm Wandstärke vielleicht auch reichen würden?


    Also im Prinzip die Dimensionierung der Rohre. Dat is noch die Frage.

    Im Moment ist das ja noch die Grübelphase. Bis ich den baue vergehen zwei Jahre, hoffentlich vier. Also so lang der jetzige Trailer halt durchhält vom Rostzustand. Und dann wirds Zeit für einen leichten Trailer.


    Lastenheft ist doch einfach. Geringes Gewicht mit maximierter Standzeit bzw. Reserve. 2 Tonnen zgg. und 350kg Leergewicht maximal. Kippen ja, wiegt nicht viel da abnehmbar, per Hydraulikzylinder, also einfach vorn anheben sozusagen. Ladefläche 4200x1900. Tieflader.


    Ok bei gleichem Gewicht könnte ich natürlich auch 80x40x3 nehmen. Dann wär ich wieder beim ursprünglichen Gewicht wie mit 60x60x3.
    Aber dann ist die Ladefläche mit Siebdruckplatte schon gut 100mm dick...wie willste da mitn Auto vernünftig drauffahren? Ich könnt an die beiden Fahrbahnen hinten dann etwa 150mm kurze Rampenstückchen anbringen. Meinetwegen mit nem Klappscharnier und dann die Rampenstücke als Alu-Riffelblech.


    Weniger Wandstärke..? Ich find 3mm eigentlich schon recht zart.


    Das er sich nicht zu sehr biegt wollte ich eigentlich mit 3mm Streifen aussen in Längsrichtung vermindern. Ausserdem hab ich dann gleich eine Kante zum Zurrhaken anbringen.


    Klar ist die Kombination mit Winkeleisen nicht so schön, aber ich muss das Gewicht irgendwo rausholen. Ohne Querstreben gehts ja auch nicht so wirklich.


    Im Moment würde das so aussehen. WIe gesagt mit Rohr hochkant 60x40x3 und Winkeleisen 60x40x3.


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    So ich bin grad mit Rechteckrohr hochkant 60x40x3 am tun. Vier Stück längs für die Fahrbahnen. Eins vorn und hinten als Querrohr.
    Nu hab ich mich gefragt ob ich die Querstreben eigentlich unbedingt auch aus Rohr machen muss oder ob da Winkel reichen?


    Die Hänger die ich immer so sehe haben da quer meist auch nur Winkel drunter und die sind immer deutlich länger als sie bei meinem wären. Das die sich in sich verdrehen bei Belastung könnt ich mir vorstellen bei solchen Längen. Bei meinem wären es etwa 450mm wenn ich die direkt 90 Grad quer mache, oder sowas um 900mm wenn ich sie diagonal einsetze, je nachdem wieviele es werden und sich die Gradzahl dadurch ergibt.


    Was meint ihr dazu?

    Ja soll ein Autotransporter werden. Für die endlose unfassbar hohe Anhängelast. Nicht sofort, das ist erstmal so ein grober Umriss um zu sehn was auf mich zukommt wenn mein Trailblazer das zeitliche segnet. Eisenerz nimmt ja irgendwann wieder in seinen ursprünglichen Zustand an ne. Was aus der Erde kommt geht auch irgendwann wieder dorthin undso.


    Lastenheft ist eh klar, geringstmögliches Gewicht bei maximierter Standzeit. Bezogen auf das Gewicht. Und eine einfache Kippvorrichtung muss her damit ich nicht auch noch Rampen durch die Gegend fahren muss. Dachte da an einen 2 tonnen Zylinder vorn in der Gegend der Deichsel den ich hoch und runterklappen kann, dann einrasten und hochpumpen, So in der Art wie bei einem Motorkran der ausleger hochfährt, nur halt das es nach unten geht. Also halt genau andersrum... Is doch ganz einfach ne? :biggrins:
    Jedenfalls kann man sowas abnehmbar machen und das spart ooch Gewicht.


    Die Fahrzeuge sind alle etwa gleich und um 800-900 Kilo leicht. Weshalb der Hänger im Bereich 300-400kg liegen sollte. Auslegung würde ich trotzdem auf 2000kg zgg machen.


    STEP kann ich mal probieren.


    Interferenzen in Form von Schwingungen lassen sich bei so einem Leiterrahmen sicherlich am besten in den Griff bekommen denk ich mir, da alle Längsprofile miteinander verbunden sind. Was ich machen könnte wäre noch die mittleren Querprofile versetzen, so das sie nicht genau gegenüber der äusseren sind. Das sollte Wechselwirkungen und Resonanzen auch nochmal brechen können so das sie sich nicht immer auf den gesamten Rahmen ausbreiten.


    Die zweite Möglichkeit wäre halt die Querprofile jeweils diagonal anzuordnen. Zum einen bekomm ich in Längerichtung nochmal etwas mehr Stabilität und zum anderen hab ich dann glaub ich etwas weniger..mir fällts Wort nicht ein...na weniger Knickpunkte..dingens..weisste was ich mein?? Weil da wo Rohre quer eingeschweisst sind kanns ja wieder stärker abknicken. Hm, komm nicht drauf, bin immer noch zu erkältet um klar zu denken :(

    Puhh..viel geschliffen und geschweisst, grausamst wie dick da die Farbschichten drauf sind. Von roter Grundierung über gelbe rote und silberne Farbe und weil das nicht reicht hat noch jemand fett Unterbodenschutz aufgetragen. Und da shet ihr mal wie man nac hsowas aussieht..


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    Ich musste das fette Rohr wo die Aufnahmen für die Schwingen dran sind auch schweissen. Ging nicht anders als mit dieser "Manschette" drum. Wollte schön ausschneiden und ein Blech auf Stoß einsetzen aber das hat einfach nicht geklappt. Hab ein klitzekleenes bissel Bedenken was der TÜV dazu sagt. Obwohl es nicht direkt zur Achse gehört, die Schwingen sind auch selbstgebaut glaub ich, sieht nach normalem U-Profil und je zwei Laufbuchsen an den Enden aus. Hab nirgends Nummern der Typenschilder gefunden.

    Hab jetze auf einen Tipp hin mal FreeCAD probiert.
    Ist ganz gut zu bedienen an sich, mit Koordinaten kann man da recht präzise arbeiten. Mir fehlt nur irgendwie ein Koordinatenkreuz am Nullpunkt vom Teil. Bzw ist der Nullpunkt am Teil auch nicht markiert. Muss ich noch rausfinden ob und wie das geht.


    Hab den Rahmen mal so ein wenig umrissen und als dxf gespeichert. Wenn jemand mal Lust hat das zu importieren oder mal zu schauen ob das auch in ein FEM-Programm geht? In FreeCAD ist auch eun Bereich namens FEM, aber irgendwie hängt das Programm dann ein wenig bzw. weiss ich auch noch nicht was ich damit wie machen muss.


    Doa mal ein Bild und die Datei


    rahmen.dxf



    Bildschirmfoto.jpg

    Jetzt hab ich mal eine ganz einfache Ausführung gerechnet wie ich ihn diese Woche gesehn habe. Rohrrahmen (EDIT: mutmaßlich Rohr 60x60x3) mit zwei Siebdruckbahnen und aussenrum aus dünnem Rohr eine Reling zum verzurren. Vier Längsprofile, fünf Querprofile. Der Rohrrahmen wiegt dabei dann 135kg.


    Damit käme ich auf ein gesamtes Hängergewicht von 410 Kg. Mit allem drum und dran. Preislich wären das dann 1152 Euro für einen kompletten Hänger mit allem. Wenn ich Handelspreise rechne. Real spare ich mir etwa 200 Euro beim Stahlrohr.


    Wobei ich jetzt grad nicht weiß ob ich fertige Zugholme nehmen würde oder halt U-Profile 90x50x5 die ich besser anpassen kann. Das Gewicht wäre dasselbe. Spart mir 100 Euro.


    Rechne ich das wa ich tatsächlich bezahlen müsste wäre ich bei 852 Euro. Ungefähr. Hmm..geht schon ne, so billig gibts das sonst nur in Polen wenn ich da nen fertigen in einfacher Ausführung mit Knott-Teilen kaufe. Aber dann hab ich ja kein Spaß am bauen.


    Würde ich das Rohr mit 2mm Wandstärke nehmen, käme es nochmal etwa 25 Kilo leichter..aber das ist mir zu dünnwandig..

    Naja da haste schon Recht.
    Der Gewichtsunterschied wäre nicht soo viel. 205kg in Alu 5mm und 275kg in Stahl 3mm. Für den Rahmen inklusive Kippvorrichtung, zuzüglich Achsen Räder Zugrohr und Kupplung, also etwa 250kg noch dazu. Allerdings auch tatsächlich vielleicht schon etwas zu stabil gebaut. Hmm, ne doch nicht so gut.


    Ich könnte den Rahmen weglassen und die Fahrbahnen als Rahmen auslegen. Also halt zwei Bahnen die an jeder Längsseite einmal nach oben und einmal nach unten gewinkelt sind. Zwischen beide dann Winkel und vorn hinten und der Mitte ein durchgehendes Rohr. So ist mein jetziger Trailer gebaut und der ist nu wirklich stabil und trotzdem noch flexibel.


    Das hatte ich schonmal durchgerechnet.
    Das wären 159kg in Alu 5mm und 263kg in Stahl 3mm. Auch zuzüglich Achsen Räder Zugrohr und Kupplung. Also 250 extra. Der gesamte Hänger würde also 409kg in Alu und 513kg in Stahl wiegen. Kostet dann 1219 Euro in Alu und 846 in Stahl. Wenn ich mal die Standardpreise nehme, Für Stahl würd ich real weniger zahlen, für das meiste sogar garnix. Aber irgendwie ist das schon sehr schwer in Stahl oder? Für einen 2 Tonnen Autotransporter?


    Wie würdest du einen Autotransporter bauen? Kannst du mir das mal grob sagen / skizzieren?
    Hab mir schon soviele Hänger die man so mieten kann angeschaut, aber irgendwie..sehn die alle ein wenig so aus als wär da null Reserve bzw. keine lange Haltbarkeit vorgesehen.

    Mein Erfahrungsgrad mit Stahl ist sicher immer noch ausreichend denk ich mal.


    Nuja, meine CAD-Kenntnisse sind nicht nur von Anno Tobak (DesignCAD 3D) sondern auch vor 15 jahren eingerostet. Ich hab die Software nichtmal mehr.
    Grundsätzlich weiß ich natürlich wie es geht da ich das Technische Zeichnen ja auch mal beruflich gelernt habe.


    Biegemomente in Stahlrohren kann ich berechnen, da gibts ja einfach Onlinerechner um das schnell zu ermitteln.


    Aber ich will ja in Alu bauen, wenn ich Stahl als Rahmen dazunehme wirds ja wieder unnötig schwerer ne. Andererseits könnte ich es in Stahl aus der Erfahrung heraus dimensionieren und das würde auch hinhauen.


    Aus dem Bauch raus würde ich bei Aldiminium Rohr hochkant 60x40x3 oder 4 nehmen, zwei Leiterrahmen, je einen links und rechts, zwei Fahrbahnen drauf die ebenfalls grosszügig abgewinkelt sind und ebenfalls zum tragenden Rahmen gehören. Querrohr vorn / hinten wäre dann eine Nummer stärker also 70x50 oder eine Wandstärke höher. In der Mitte wären dann zwei dieser Rohre, für jede Achse eines. Da kämen zum verschrauben der Achsen dann 100 Platten mit Gewinde dran um die Achsen dranzuschrauben.


    Ich werds wohl mal skizzieren ne. Neues Gemälde.

    Aaaach mist ja die Rückfahrautomatik, stimmt da war was.
    Mal so nebenbei..wie schiebt man so einen Hänger denn von Hand rückwärts?? Der bremst dann ja nicht voll aber doch gut spürbar oder? Also jetz nicht son Minihänger, ich mein grosse Tandem 2-Tonner z.B. Die sind ja so auch schon schwer lenkbar beim schieben.

    Nabend.
    Ich schon wieder mit meinen blöden Ideen..


    Hat schon jemand hier eine Achse für einen Hänger selber gebaut? Oder bzw. Achsschwingen für eine Einzelradaufhängung?


    Habe mich mal so nach PKW-Achsen umgesehen und da wäre ja z.B. der Sharan / Galaxy der an der Hinterachse die Schwingen so hat wie bei meinem Hänger. Könnte man von so einer Hinterachse die Schwingen nehmen und an einem Hänger verwenden? Weil da sind ja Bremsen dran, Feder- und Dämpferaufnahmen und wa man so braucht. Beim Sharan sind die Federn schön kurz so das sie auch unter einen Hänger passen. Auch die Achslast ist mit über 1200 Kilo an der Hinterachse hervorragend.

    Was ich fragen wollte..gibt es Software um zu berechnen welche Dimensionen an Material erforderlich sind um für Alu eine mit Stahl vergleichbare Steifigkeit zu errechnen?
    So übern Daumen peilen ginge ja auch, aber ich bin mir da unsicher.


    Wie errechnet ihr sowas?? Nach irgendwas müsst ihr eure Selbstbauten doch dimensionieren? Oder ist das alles per Erfahrung?

    Juten Tach.


    Vorhin auf dem Weg zur arbeit hatte ich jemand mit einem Hänger vor mir der recht selbstgebaut aussah. Ein Autotransporter als Tieflader (So sagt man wenn die räder neben der Ladefläche sind ja?). Da er tief auf der AHK hing konnte ich hinten auch etwas drunterschauen.


    Es hat sich da um einen supersimplen Rohrrahmen mit etwa 60er Vierkantrohr. Vier Rohre längs und vier Rohre quer. Zwei Achsen drunter, konnte die Befestigung nicht erkennen, aber ich nehm an das da jeweils Platten im Rahmen waren zum drunterschrauben der Achsen.


    Das Material vom Boden konnt ich nicht erkennen, sah rotbraun aus, wie Multiplex halt irgendwie. Gewichtsmässig würd ich den so auf was um 300-350 Kilo schätzen.


    Kann das echt so einfach sein einen Autotransporter zu bauen?? Also das Ding war wirklich seeehr einfach gehalten.

    Jaein..
    Also die sagten mir beim TÜV eindeutig das es in so einem Fall auf das tatsächliche Gesamtgewicht ankäme das man hat.


    Und wenn ich jetzt mal das was ich hier aus verschiedensten Threads so zusamenfasse dann könnte ich durchaus die 82er Reifen nehmen weil ich mit dem Hänger nur 80 fahre und dadurch einen Traglastzuschlag einrechnen könnte und die Traglast von 475 Kilo pro Reifen ja für den auf dem Reifen angegebenen Luftdruck gilt den man aber auch erhöhen kann.


    Ich denke mir so das die Reifen, da es H-Reifen sind, auch nicht mit den 475 Kilo bei 80 kmh wirklich an der Leistungsgrenze wären. Von der Seite aus macht mir das also eigentlich auch kein schlechtes Gewissen.


    Das zulässige Gesamtgewicht würd sich ja nur um 100 Kilo ändern, wenn dann beim TÜV einer darauf pocht lass ichs halt auf 1,9 Tonnen ändern, das wär mir dann auch egal. Da ich mit grösseren Autos in der Gewichtsklasse nix am Hut habe wäre mir das immer noch mehr als ausreichend.


    Nuja, jedenfalls hab ich eben Räder geholt, Paseratifelgen mit Winterreifen für 30 Euro. Zwei der Reifen sind minimal porös obwohl die erst von 2009 sind. Ich werd da welche der neuen Winterreifen draufmachen die ich noch liegen habe.

    Na nöö, die BMW-Lemmerz die da drauf waren hatten die passenden Maße auch weil die ja da eingetragen sind :biggrins: Aber sind gefühlt genauso schlecht zu beschaffen wie für die Elise wa.
    Alufelgen haben ja öfters so niedrige Einpresstiefen, aber das sind dann halt auch recht breite Felgen.


    Ohne Distanzen werd ich eh keine normalen Stahlfelgen benutzen können, aber immerhin könnt ich jetzt für 50 Euro einen Satz Kompletträder bekommen. Fragt sich nur wie alt die Reifen sind. Ich hoffe nicht ganz so hornalt. Felgen ohne Reifen kosten schon dasselbe. Einen Satz 20er Distanzen zu bekommen ist da ja das kleinere Problem.