Beiträge von JAU

    Ich würde die Bodenplatte mit dem Rahmen und den T-Träger verschrauben.


    Wenn die Platte nach hinten raus könnte würde ich sie auch fixieren.


    Zitat

    Ich würde auch eine Dichtschicht zwischen Rahmen und Bodenplatte machen


    Da bin ich auch der Ansicht das man es offen lassen sollte.


    Vordere Klappe würde isch schließen, brauch ich kaum. Gobt eher Probleme, wenn man dann noch Plane drauf hat, das dort Wasser in den Anhänger kommt


    Und der Aufbau wäre vorn in Querrichtung stabiler.



    mfg JAU

    Hm, ok, besser mit ohne Humor...


    Der Reiz des Sarkasmus liegt darin das er nicht immer gleich als solcher zu erkennen ist. :rolleyes:


    nicht direkt, aber du mußt mit dem Ding in die Halle fahren und aufn Bremsenprüfstand
    deshalb muß der Anhänger versichert sein


    Aber wenn der Anhänger an einem Fahrzeug hängt greift doch nicht mehr die AHK-Versicherung sondern die des Zufahrzeugs. :kratz:



    mfg JAU

    hätte genau sagen können, wann der Rahmen ins rutschen kam.


    Und dann? Mit der "freien" Hand festhalten?


    Auf dem Foto sieht es auch so aus als wäre zwischen Sitz und Ladung eine Lücke. D.h. wenn die Ladung ins rutschen kommt kommt zum Eigengewicht noch die kinetische Energie hinzu. Eine Rückenlehne ist auch keine Bordwand und stellt kein nennenswertes Hindernis dar.


    Vielen ist die Gefahr gar nicht bewusst...



    mfg JAU

    Materialstärke genügen 2mm, also eher Blechkantprofil. Schenkel lang genug das es zum Schrauben genügt, 30x40 oder 40x50. Die Lange Seite zur Bordwand.


    Bei der Konstruktion bleibt das Leergewicht des Anhängers schön niedrig und hat ausreichend Stabilität solange du ihn nicht mit schweren Maschinen (Betonwerk, Steinbruch) beladen lässt.



    mfg JAU

    Hm, die Cellastofedern sind am L-Profil mit angeschlagen...


    Ich würde zum Rechteckrohr tendieren. Dann hast du aber, wie bei U-Profil, das Problem das die Bordwände noch irgendwie befestigt werden müssen. Von daher wäre das einfachste den Rahmen nachzubauen, vorausgesetzt du verwendest wieder Siebdruck als Wand.



    mfg JAU

    IBAN bauen ist einfach.


    Ich war neulich auch sehr erstaunt als ich bei Watchever für die FSK18-Freischaltung nur meine Perso-Nr. eingeben musste. So eine hab ich mit 15 schon selbst "erstellt"...


    Zitat von BangOlafson

    Und mir ist das jetzt in 13 Jahren hier noch nie passiert.


    Ich fahr jetzt fast 20 Jahre Kfz, zugegeben nicht viel und selten Langstrecke: Als Fahrzeugführer wurde ich bisher nur nach Unfällen kontrolliert, noch nie aus dem laufenden Verkehr gezogen.


    ...dafür gibts ja Armbanduhren =)


    Grenzfall: Smartwatch. :kratz:



    mfg JAU

    Wie teste ich ggf. ob der Federstab im Eimer ist? Den ganzen Hänger er Einsatz der HEckstützen undanheben kann ich nicht so ohne weiteres (habe keine Hebebühne zur Verfügung), vorne/hinten kann ich mir mit einem Hydraulikheber behelfen.


    Bissl kreativ sein. :] Ich hab auch keine Hebebühne, bekomm am Anhänger aber alle Räder frei mit Einsatz der Heckstützen und des Stützrades. Das gleiche bekommt man auch mit Wagenheber und Stützböcken hin.
    Es würde auch genügen den Anhänger seitlich anzuheben, wichtig ist nur das die Räder mal frei sind um zu sehen ob eins ev. weiter runterhängt oder ein Haufen Spiel in der Schwinge ist.


    Mach Fotos, dann können wir das Ergebnis mit bewerten.



    mfg JAU

    Kann man das easy richten? Stelle mir da was vor in Richtung: erwärmen und zurück biegen.
    Denke nicht,dass Kaltverformung nich klappt bei 40x60x5 L-profil.


    Ich denke das wird nix. Kalt wie warm.
    Das Profil ist oben gestreckt, das bekommst du nicht wieder gestaucht. Und die Unterseite bekommst du (durch biegen allein) nicht gelängt. Und wenn doch dann wird es höchstwahrscheinlich seitlich krumm.



    mfg JAU

    IBAN macht schon Sinn, allerdings hätte man das sehr viel kundenfreundlicher machen können. In 2015 sollte es doch möglich sein, die automatisch zu generieren.


    Die Überweisungsvorlagen bei mir im Online-Banking wurden alle korrekt umgeschlüsselt. Es gibt aber eine guten Grund der dagegen spricht: Die IBAN enthält eine Prüfziffer, ein Zahlendreher in der Nummer wird sofort erkannt. Nicht erst Tage (oder Wochen) später wenn der gegenüber meckert das Geld sei nicht angekommen.
    Eine Überweisung zurückzuholen ist auch gar nicht so einfach...


    Zitat

    Was mich allerdings aufregt, ist das Chip and PIN-Verfahren, das die Unterschrift bei Kartenzahlungen ersetzt.


    Find ich dagegen wieder gut. Meine Unterschrift steht auf der Karte mit drauf, die kann jeder der die Karte findet abschreiben. Mit Sicherheit hat das nix zu tun. Erst recht nicht wenn man beim Kassieren gestresst wird und auf der harten Ablage schreiben soll. Da kommt bei mir alles mögliche raus, sieht nur nicht nach meiner Unterschrift aus.



    Zurück zum Thema:

    Zitat

    Keine Sau interessiert sich hier für Ladungssicherung:


    Leider wird das, in meinen Augen, auch in DE viel zu wenig kontrolliert. Denn rosig siehts hier auch nicht aus. Gerade im PKW wird meist völlig ungesichert transportiert. Bestes Beipiel sind da vor allem Hunde* im Kofferraum oder auf der Rückbank. 25kg mit 40cm Abstand zur Rückenlehne des Fahrers? Da kann man sich den eigenen Gurt auch gleich sparen...


    Jedenfalls wird es auch nicht besser wenn man sich hinstellt und sagt: "Die anderen machens ja auch nicht." Und gleich zweimal nicht wenn man, mit stolz geschwellter Brust, Fotos davon ins Netz stellt.
    Ich erwarte deswegen nicht das hier jeder den Gesetzestext 1:1 kennt und umsetzt, aber wir sind hier in einem Fachforum das sich eben mit Transport von Ladung befasst. Wir sollten es besser Wissen und ein gutes Beispiel geben.



    mfg JAU



    *) Ungesichertes Tier kostet glaub 35€.

    Zitat

    Drehstab-Federung


    Der Unterschied ist sehr einfach zu erkennen. Die Drehstäbe müssen im Achsrohr irgendwie fixiert werden. Dazu sind von außen Schrauben reingedreht worden. Hat die Achse zur Mitte hin zwei große Gewindestifte ist es eine Drehstabachse.


    Man könnte mal den Anhänger aufbocken und testen ob vielleicht einer der Drehstäbe abgefatzt ist. Ich glaube im Moment aber eher an eine ungünstige Konstruktion mit einer Stützlast die eher zu einem landwirtschaftlichen Zugfahrzeug passt.


    mfg JAU

    Wie Mani schon sagte sind Längsträger unnötig. Aus den Bordwänden bekommt man genug Stabilität.


    Beim Material ist man im Grunde genommen frei, man kann alles verbauen was tragfähig ist. Siebdruck bietet sich halt an. Was von den Querträgern seitlich über steht kannst du getrost abschneiden.


    Materialstärken für die Wände genügen meiner Ansicht nach 15mm, für den Boden kann man auch auf 12 runter.
    Der Boden auf den Rahmen auflegen, die Bordwände werden auf dem Boden gestellt und von außen mit durchgehenden Winkelblechen verschraubt. Die Oberkante der Wände wird mit Bordwandeinfassungen (U-Profil) abgeschlossen.



    Ein vorhergehender Besuch beim TÜV ist nicht zwingend, macht aber immer eine guten Eindruck und erleichtert die Zusammenarbeit. Wenn der Ing. Einwände oder Zweifel hat kann er sie dann auch einbringen bevor du was falsch zusammenzimmerst.



    mfg JAU

    Unsere Erfahrung ausgehend von dem 750er mit Rahmenbruch der hier grad rumliegt:


    Machen lassen ist in der Regel zu teuer. Also eigentlich nur Eigenregie. Wenn die Achse was besonderes ist klemmts ev. an der Verfügbarkeit.
    In unserem Fall ist der originale V-Rahmen nicht mehr zu bekommen. Der Anhängerschlosser war da auch keine große Hilfe, der würde lieber einen neuen oder guten gebrauchten verkaufen bevor er sich ne Stunde hinsetzt wegen einem ET an dem er kaum was verdient oder nachher nicht verkauft kriegt weil es doch nicht passt...



    mfg JAU

    Um das Fahrzeug zu testen nutze ich so nen Satz Dreikammerleuchten mit Magnetfixierung wie man sie bei Nachtabschleppung nutzt. Das Ding braucht nicht so viel Platz wie ein kompletter Leuchtbalken.


    Für die Fehlersuche am Anhänger das schon erwähnte Multimeter.



    mfg JAU