Qek Junior eigenbau Fahrgestell mit Motorrad auf Deichsel

  • die Deichsel in deiner Zeichnung ist zu kurz,

    Genau ! Je länger umso besser, denn es rangiert sie viel schöner.


    Stahl bin ich an der Quelle

    Dann gibt's auch Kontakte zum verzinken.


    Kosten für Kotflügel Rückleuchten usw. habe ich nicht

    Sehe ich anders, weil du sowieso einen neuen Kabelbaum brauchst, würde ich jedenfalls auf LED umrüsten.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Lass das mit den lackieren! Wenn du das ordentlich haben möchtest, damits auch hält, ist es teurer als Verzinken.

    hier kommt nur verzinken in Frage.

    Ich fahre Verbrenner, ich brauche KEINEN Stecker! 8o


    Schreibe ich ROT, bin ich Moderator, schreibe ich schwarz, bin ich normaler User.



    Humbaur HUK 152314

    Unsinn UKT 6C 2513-13-14

    Auwärter GL 75 (verkauft)

  • Lass das mit den lackieren! Wenn du das ordentlich haben möchtest, damits auch hält, ist es teurer als Verzinken.

    hier kommt nur verzinken in Frage.

    Ja ich werde es dann spontan entscheiden... der Rahmen würde rechnerisch ca. bei 130Kg sein x ca.2,50.- fürs verzinken wäre ja auch noch vertretbar..

    Aber trotz allem hält ein vernüftiger Lackaufbau auch seine Zeit..natürlich nicht aus der Dose.

  • Ein vernünftiger Lackaufbau kostet definitiv mehr, ausserdem macht man das in ner Kabine bei Wärme!

    Klar geht das auch ohne.... kostet aber trotzdem!


    Und lass deine Vollzitate!

    Antworten reicht!!

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  • Ich weiß wohl wie man eien vernünftigen Lackaufbau macht! Und niemand hat gesagt das ich vor hätte bei den Temperaturen draußen zu lackieren das hättest du dir sparen können.

    Und was einem der Lackaufbau kostet hängt ja wohl ganz davon ab was für möglichkeiten und welche Quellen man hat.. naja gut darum geht es nicht wird spontan entschieden.

  • Dann hab ich wohl immer zu teuer lackiert.

    Und wenn ichs mir sparen kann gibts keine Tips mehr, auch gut.

    Ausserdem hab ich nicht von draußen geschrieben!

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  • Das ist immer ein bisschen ein Dilemma, wenn man eine gewisse Vorahnung hat (will ich dir auch gar nicht absprechen), aber dann in einer Bubble um Rat fragt, in der solche Aktionen in ihrer Gesamtheit eher an der Tagesordnung sind.


    Ich musste das bei meinem besagten Projekt auch durchmachen. Einerseits war ich um die Tipps im Fahrzeugbau (also Auslegung des Anhängers, Metallbau etc.) unendlich dankbar und bin das bis heute, andererseits war es für mich mega anstrengend, Diskussionen in Bereichen zu führen, in denen ich genau wusste, was ich tat (Holzbau, Elektrik etc) und mir eben sicher war, dass mein Weg ebenbürtig zum Gegenvorschlag war oder sogar besser als dieser. Aber klar, woher sollen die anderen denn wissen können, dass ich das eine Teilgebiet halt mal gescheit gelernt hab und das andere halt nur "Hobbypfusch" ist?


    Und so ist es auch hier: Ich lese raus, dass du grundsätzlich was vom Metallbau verstehst. Und trotzdem ist die praktische Erfahrung von uns die, dass es schlicht einfacher, günstiger und nachhaltiger ist, ein großes Metallteil in einer Verzinkerei abzugeben, als es in Eigenregie zu lackieren. Das heißt nicht, dass das für einen mit Ahnung und Mitteln zum Lackieren nicht auch ginge, aber selbst für den dürfte es teurer und aufwändiger sein und auch der haltbarste Lack schützt halt nicht so lange vor Korrosion wie eine Feuerverzinkung. Nicht umsonst hat die sich (unterm Lack) ja irgendwann auch bei Autos durchgesetzt...

    Zu erkennen, dass ein anderer Weg der "gängigere" ist, fühlt sich frustrierend an, ist aber enorm wertvoll, wenn man damit umgeht, sich auf eine ergebnissoffene Diskussion einlässt und damit dann eine fundierte Entscheidung trifft - wie auch immer die dann aussieht.


    Ich hab übrigens damals die exakt selbe Diskussion geführt (nur, dass ich nicht "gescheit" lackieren wollte, sondern Vierkantprofile außen mit der Sprühdose kaltverzinken und innen mit Kriechöl fluten wollte) und ich bin heute einfach froh, dass ich zum einen diese bestimmt frustrierende Sauerein nicht begonnen hatte und zum anderen das Ding feuerverzinkt und damit für die Anhängerlebensdauer konserviert ist. Nebenbei weiß ich nun, wie man verzinkungsgerecht konstruiert und ich hab die Scheu vor dem Verfahren verloren und seither noch die einen oder anderen Teile für andere Projekte verzinken lassen. Also für's Leben gelernt...


    Nochmal zum Thema Kosten: Mag sein, dass du günstiger an Metall kommst als ich oder jeder andere Feldwaldwiesenbastler. Aber auch dann glaube ich nicht daran, dass das Ding mit 1500€ rumkommt, sondern meinetwegen halt mit etwas weniger als meine Schätzung, dann halt 3500-4500€.

    Und ich möchte auch in dem Planungsstadium nicht ins Detail gehen und um einzelne Posten diskutieren, aber: Wenn du in eine Einzelabnahme gehst (und um die wirst du nicht umhinkommen), dann wirst du mit den originalen Lichtern nicht durchkommen. Du wirst eine neue Beleuchtung/Elektrik verbauen müssen, so weit lehne ich mich mal ausm Fenster.

    Und so kannst du auch bei den anderen Themen die Erfahrungen von den anderen Berücksichtigen oder halt deine eigenen machen. Ganz wie du willst... :)

  • Ich seh das wie raphrav..... sehr viel Arbeit, sehr viel Zeit, unvorhersehbare Kosten und Probleme....
    selbst wenn du mit 4,5k durchkommst, haste ne Uralte Kiste auf neuen Achsen....
    Ob das genau das ist, was du willst, also den Qek ein längeres Leben bescheren, weiß ich nicht... oder ob das einfach deine Option ist, weil schon vorhanden.

    Aus ner alten Scheune wird auch keine Villa.... ohne der Umbaukosten in Höhe einer Villa, und sehr viel Kopfschmerzen und noch viel mehr Zeit (Erfahrung :D )
    Ich seh einfach den Kosten/Nutzenfaktor nicht, wenn du damit ab und an mit 2 Bikes auf die Rennstrecke willst....
    Drin is kein Platz, keine Stehhöhe, Minitür, und die Gurken stehen draussen....
    Deine Zeichnungen hab ich gesehen. WENN der Qek denn unbedingt bleiben muss, pack den auf nen Plattform-Anhänger, mit nem Unterrahmen damit du den wie nen Wechselbrücken Container abladen kannst. So verheizt du kein teures Material, der bleibt einfach original - Stichwort Wiederverkauf/simple Tüv-Besuche/Ersatzteile.
    Und die Bikes kannste dann auch vernünftig fest machen.
    Oder... nen Kofferanhänger mit Rampe.... Motorrad-Kutschen mit Klappbetten und ner Miniküche sind ja nun nix außergewöhnliches
    Stehhöhe, die Bikes stehn während der Fahrt drinnen, notfalls kann man auch im Anhänger an den Bikes arbeiten, im Trockenem!
    600-800kg Zuladung

    Ich bau selbst auch eine eierlegende Wollmilchsau.... (WoWa/Transport/Klo/Küche/Bett)
    und bereue keine Sekunde daß ich mich mit dem Aufbau des Anhängers nicht auch noch beschäftigen muss

    Aber wissen musst du das ja schließlich selbst, und wenn, dann wollen wir Bilder und ne gute Story =)

    Zugfahrzeug: Subaru Outback '24


    Anhänger: Debon C400 1.3t '25