Beiträge von Schlorg

    Zitat

    also das das dach nichts wiegt würde ich nicht so behaupten

    aufgestellt dachfläche 8x3meter

    4 klappen aus siebdruckplatten 15mm.

    untergestell eisen.



    Eben... ;)


    Wie gesagt... da hat jeder andere Vorstellungen... Alles unter 10 Tonnen finde ich jetzt so erstmal noch nicht besonders erschreckend... :P


    Fotos vom zusammengeklappten und ausgeschobenen Zustand wären wirklich hilfreich... Bin schon gespannt, wie des Ding dann aussieht und wie die Zylinder da verbaut sind...


    Des was Joschi geschrieben hat, geht natürlich auch, wobei ich da eher sowas wie Stapel aus Europaletten, Maurerböcke, Gerüstelemente o.ä. bevorzugen würde... Baustützen, selbst mit Stativ, wären mir tendenziell erstmal zu wacklig... deswegen bevorzuge ich da alles, was irgendwie von oben angehängt ist... Und ganz klar... ein Bagger oder ein kleiner Ladekran wären hier sicher das schnellste und schönste... Wenn du jedoch irgendwie einen geeigneten Anschlagpunkt auftun kannst, dann geht es mit nem Kettenzug bestimmt auch in Eigenregie....


    Muss das Dach aufgeklappt sein, bevor es mit den Hydraulikzylindern angehoben bzw. abgenommen werden kann?

    https://www.merkur.de/bayern/a…tung-passau-12871436.html


    Diesen Suzuki Jimmy hats heute bei mir in der Nähe auf die Seite gelegt.... wer sich des erste Foto ansieht, weiß auch ganz genau warum... Und dabei ist die ganze Sache sowieso noch ein Stück nach vorne gerutscht...


    Ich frag mich immer, ob die Leute einfach unwissend sind oder ob Sie sich der negativen Stützlast zwar bewusst sind, sich aber denken, "Wird schon nicht so wild sein..." und dann mit so nem Spielzeugauto vorne dran auf die Autobahn fahren...

    Ein paar Bildern wären sicherlich hilfreich um das ganze besser Einschätzen zu können...


    Des Dach muss ja auch nicht oben gehalten werden, bis der Zylinder wieder aus der Reperatur kommt, oder? Es reicht ja, des Dach abzuheben Zylinder raus, Dach wieder absetzen und wenn der Hydraulikdienst paar tage später seine Arbeit getan hat wieder des selbe Spiel retour...



    Gedanke meinerseits: Bietet es sich nicht eventuell an, gleich beide Zylinder zum überholen zu bringen, wenn man den Zirkus mit dem Dach eh schon veranstaltet? Nicht, dass dir dann im blödesten Fall nach nem halben Jahr der andere Zylinder daherkommt...



    Wenn du jetzt tatsächlich gar keine Connection zu jemanden mit Stapler/Bagger/Frontlader/Ladekran hast, kannt du dir eventuell selber helfen? Des Dach wiegt ja so gesehen nix... wobei da natürlich jeder ne andere Definition von hat...


    Eventuelle Idee:


    Ein günstiger Stirnradflaschenzug wie dieser hier:

    https://www.ebay.de/itm/Yale-V…b291e8:g:RJkAAOSwhQJc98Hm


    oder


    https://www.ebay.de/itm/Gude-K…151673:g:Ur8AAOSwtcNdM5xQ


    Damit und etwas Anschlagmaterial in Form von Band/Rundschlingen brauchst du dir nurnoch einen Punkt zum anhängen in ausreichender Höhe suchen... Größere Garage / Halle / Brücke in irgendnem abgelegenen Industriegebiet, zur Not auch irgend ein stabiler Baum unter den du drunter fahren kannst oder was... mit 2tem Mann hinfahren, Kettenzug anhängen, Dach in aller ruhe anheben, Zylinder ausbauen, gemütlich wieder absetzen und wenn die Zylinder vom herrichten da sind, des Spiel wieder retour...




    Andere Idee:


    Eventuell reichts ja sogar schon, in ner Garage oder einem Carport des Dach mit den Zylindern hochzufahren, irgendwie an der Decke/Balken/Träger anzuhängen, Zylinder und zusätliche Führungen/Stangen oben am Dach lösen und wieder einfahren, Anhänger unter dem schwebenden Dach vorziehen und Zylinder ausbauen?



    -edit-


    Zum ausbauen der Zylinder gleich mal eine Betonwanne, paar Lumpen, bisschen Ölbinder und Gefrierbeutel mitnehmen, dass du erstens die nicht gäznlich zu vermeidende Sauerei gleich im Griff hast und zum anderen die dann offen und lose hängenden Schläuche in die Gefrierbeutel steckst und mit nem Kabelbinder zumachst, dass kein weiteres Öl raustropft, bis der Zylinder wieder da ist.


    Ich würde bei sowas übrigens überhaupt nicht auf Humbaur (oder einen sonstigen Hersteller) zugehen... Da bekommste dann wahrscheinlich im besten Fall einen ganzen Zylinder als Ersatzteil für teuer Geld verkauft...


    Am besten immer erstmal zum Hydraulikdienst bzw. nächsten Landmaschinenhändler gehen und überholen lassen... bei so simplen einfachwirkenden Zylindern kostet des nicht viel, bzw. man könnte es auch relativ einfach selbst machen, wenn man es sich zutraut...

    Mani hat ja eigentlich schon alles erwähnenswerte gesagt bezüglich ungebremst vs. gebremst...


    Zitat

    Sein Argument war, dass die ungebremsten sehr viel mehr wartungsfreier sein würden, und die gebremsten nicht lange stehen dürften, ohne dass die Bremsen dann wieder anfangen würden zu schaben. Man würde das ja vom Auto kennen, wenn das 1 Monat stehen würde....


    Wenn der Hänger länger steht sollte halt die Bremse nicht angezogen werden... Bremskeile unter die Räder und zusätzlich hinten abstützen und Stützrad hochkurbeln sorgt für einen sicheren Stand auch ohne angezogene Bremse...


    Sicherlich ist ein ungebremster Wartungsfreier als ein gebremster... aber mal ehrlich... so ein Anhänger ist keine Raketentechnik und außer 2 einfachen Trommelbremsen und einer Auflaufeinrichtung ist jetzt an einem gebremsten auch nicht mehr "Wartungsanfällige" Technik als an einem ungebremsten...


    Die Auflaufeinrichtung bekommt halt alle heiligen Tage mal ein paar Hübe aus der Fettpresse und die Bremsen müssen evtl. irgendwann mal nachgestellt bzw. wenn man des Teil nicht gewerblich täglich nutzt, alle 100 Jahre mal die Beläge gewechselt werden... und nachdem so ein Anhänger ja nix wiegt und man im gegensatz zu einem KFZ oder LKW wirklich überall super hinkommt lässt sich des auch selbst relativ einfach erledigen.



    Zitat

    Wir haben einen gebrauchten Heinemann für 750 Euro bei ihm auf dem Hof ins Visier genommen: 1200 kg, EZ 94, Kasteninnenmaße L 2550 x B 1290 x H 400 mm, Stützrad, Bremsen neu, Reifen top, werkstattgeprüft, TÜV neu. Von unten sieht man allerdings ziemlich viel Rost, auch an der Achse, ich hab Fotos gemacht und rumgefragt unter Bekannten: die raten: kaufen. Würde noch lang halten, die Teile wären so dick.....


    Wäre mir persönlich jetzt zu teuer für so ne alte Gurke... "Reifen Top".... Aussehen tun die meisten Anhängerreifen top... weil die nämlich alle kaum Laufleistung haben... interessanter wäre sicherlich wie alt die Reifen sind... die meisten Anhängerreifen werden irgendwann mal ausgetauscht, weil sie einfach viel zu alt sind und bröseln und brechen... viel Profil haben die aber meistens noch nicht verloren... Ansonsten bekommt man das Stützrad, "Werkstattprüfung" (Was genau prüfen die da eigentlich was man nicht selbst auch sehen könnte? ;-)) und den TÜV für kleines Geld... einzig, dass die Bremsen neu gemacht sind, klingt jetzt wirklich positiv, aber auch da sind wir wieder bei dem Punkt, dass das auch keine große Sache ist...


    Ich würde da lieber weiter ausschau halten... um die 800€ finden sich immer wieder einfache Hänger namhafter Hersteller in der Größe ohne Planenaufbau die aber mindestens 10 bis 15 Jahre jünger sind... Natürlich eventuell nicht direkt bei einem Händler ums Eck... Für um die 1000€ bekommt man schon immer wieder mal sehr gut ausgestattete (Heckstützen, Stauboxen, Zurrösen, Reling etc.) gebrauchte, eventuell sogar mit mittlerem bis großem Planenaufbau, was vielleicht eine Überlegung wert wäre...

    Ein Druckluftbetriebener Schlagschrauber ist einfach von seiner Bauart her völlig ungeeignet um reproduzierbar gleiche Drehmomentwerte im Anzug zu liefern... Besser geht das noch mit einem Elektroschlagschrauber, wobei auch bei den elektrischen Schlagschraubern nur ein ungefährer Drehmomentwert erreicht wird... Fein hatte z.B. eine Regelelektronik entwickelt, mit der man das Drehmoment begrenzen einigermaßen genau konnte... dies war aber eher gedacht um Schrauben die mit 600Nm angezogen gehören mittels Schlagschrauber in einem Bereich von irgendwo bei 530Nm bis 570Nm anzuziehen und den korrekten Drehmomentanzug dann mittels Drehmomentschlüssel sicherzustellen.


    Dabei ist übrigens auch entscheidend, wie lange der Schlagschrauber schlägt.... Die besagten Fein oder auch Bosch Elektroschlagschrauber erreichen das volle Drehmoment z.B. erst nach rd. 10 Sekunden schlagen. Fein liefert da schöne Drehmomentverlaufkurven, anhand derer man das sehen kann. Ähnlich ist es auch bei den Druckluftschraubern, wobei diese glaube ich meist schneller das volle Drehmoment erreichen... hängt wiederum ein bisschen davon ab ob es sich um ein Stift- oder Doppelhammerschlagwerk handelt und wie schell diese schlagen.


    Genau so verhält es sich auch mit den 3 oder 4 Anzugstufen der Druckluftschlagschrauber... Die sind dafür gedacht um das Drehmoment einmal ungefähr zu begrenzen, selbstverständlich findet sich da kein Wert in irgendeiner Anleitung, denn gerade bei den Druckluftschlagschraubern gibt es so viele Einflussfaktoren die das erreichte Drehmoment beeinflussen, dass es absolut unmöglich ist damit ein genaues Drehmoment zu erreichen... Schlauchdurchmesser, eingestellter Druck, gelieferte Luftmenge, Lufttemperatur etc....


    Wer reproduzierbar gleiche Drehmomentwerte im Anzug braucht, der muss beispielsweiße bei den Firmen Plarad oder Ingersoll Rand vorstgellig werden... Diese bieten die passenden Schraubgeräte, allerdings arbeitet keines davon schlagend, sondern entweder elektrisch bzw. mit Akku und/oder hydraulisch.

    Montiert wurden die beiden LED Lampen dann mittig oben am Spriegelgestell... das Kabel konnte ich durch die vordere linke Stange des Spriegelgestells nach unten führen... dort wurde dann noch der passende Stecker montiert.


    Die Box mit dem Schalter wurde von unten/Innen in den Rahmen montiert... so ist das Teil erstmal einigermaßen gut geschützt verbaut, aber man muss halt wissen, wo man hinlangen muss, wenn man das Licht einschalten möchte, auf den ersten Blick sieht man den Schalter so nicht.


    Des Kabel aus der Box kommend wurde dann weiter zur AHK geführt und dort mit in den 13-Pol Stecker intergriert... und war so, dass der Pluspol auf dem Pin9/Dauerplus liegt.


    Genau... das Ergebniss hat dann auf ganzer Linie überzeugt... saugut... :super::super:



    Viele Grüße und bis bald mal!


    Der Schlorg




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    Als nächstes mal noch ein paar Bilder vom kürzlich fertig gestellten Projekt....


    Ich bin nach wie vor total angetan von meinem kleinen Humbaur.... hat sich jetzt schon so oft bewährt... Super Kauf... und wenn nochmal ein neuer oder anderer Hänger mit Plane kommt, egal ob Hoch- oder Tieflader dann sicherlich wieder einer mit mindestens Stehhöhe... nix anderes mehr...


    Genau... also... im Prinzip alles toll.... aber jetzt über den Winter war ich 3 oder 4 mal in der Situation wo ich bei Dunkelheit laden oder zumindest noch Werkzeug usw. im Anhänger verstauen musste... und des nervt mich dann immer total, wennst nix siehst, kannnst nicht gescheit anhängen, fällst irgendwo drüber, eckst mit dem Stapler an irgendwas an... nee... da muss Licht her hinten auf der Ladefläche....


    Zufällig fanden sich dann noch 2 ganz einfache 12v LED Leuchten die der Schwager noch von seinem Wohnwagen übrig hatte... die hatte ich mal mit nem 12V Werkzeugakku hinten im Anhänger drin zum testen und war mit der Lichtausbeute mehr als zufrieden... aber natürlich wollte ich des ganze nicht mit Akkus lösen, sondern des Licht sollte schon vom Fahrzeug her mit Strom versorgt werden.... bei der geringen Aufnahmeleistung der beiden LED Lamperl sicher kein Problem....


    Zunächst mussten die Lampen also komplett zerlegt werden und mit einem durchgehenden Kabel miteinander verbunden werden. Hierzu fand sich noch eine ganze Rolle Ölflex Leitung mit 2x0,75mm² im Schrank...


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    Nun sollten aber folgende Vorraussetzungen unbedingt erfüllt sein:


    1. Das Licht soll auch bei abgestelltem Fahrzeug unabhängig von der Fahrzeugbeleuchtung geschaltet werden können.

    2. Der Spriegel soll weiterhin abnehmbar bleiben, kommt zwar sicher eher selten vor, aber wie man oben auf den Fotos vom Grünschnitttransport sieht, isses nicht ausgeschlossen.


    Jetzt bin ich also nicht mit dem Kabel von den Lampen vor bis zum 13-Pol Stecker gegangen, sondern habe nochmal eine zwischenstation in Form eines kleinen Alu Druckgußgehäueses eingebaut... Dieses wurde auf der einen Seite mit einer kleinen Edelstahlverschraubung in M12 versehen und auf der anderen Seite mit einer IP68 Einbaubuchse aus dem Hause Weipu.... Im Gehäuseoberteil wurde dann noch ein einfacher IP54 I/O Schalter verbaut...


    Hatte nicht so wirklich viel Zeit am Stück und so hat sich das ganze über mehrere Tage gezogen, Stück für Stück.... Schlussendlich lag dann jedoch alles für den Einbau in den Humbaur bereit! :super:




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    Hi Leute, auch von mir mal wieder was.... Zuerst ein paar mal der Humbauer im Einsatz hinter meinem Opel Omega im Einsatz bei diversen Transporten.... :super:


    Demnächst kommen noch ein paar Bilder vom neuen Hänger bei der Fa. Gran..... ist ein 2700Kg Tandem Tieflader mit 1,80 Meter Koffer, der kürzlich in Wallersdorf gekauft wurde... Bekommt jetzt noch ein paar Umbauten und eine Beschriftung und geht dann in den Einsatz! :super::super:

    Hier die Nummer 11.... außerdem bin ich der Meinung, dass ein Drehmomentschlüssel ein Präzisionswerkzeug ist, das zum kontrollierten Anzug von Schrauben an ggf. sicherheitsrelevanten Bauteilen ist... wie z.B. Autoreifen... deshalb gehört so ein Ding auch nicht zum lößen von Schraubverbindungen verwendet, nur weil der Hebel praktischerweiße länger ist.


    Außerdem gehört ein Drehmomentschlüssel auch immer wieder mal kalibriert.... Ich mache das mit meinen privaten jetzt sicherlich nicht, wie vom Hersteller empfohlen, Jährlich, sondern eher alle 3-4 Jahre... sowohl bei Hazet als auch Gedore sind die Kosten fürs Kalibrieren vertretbar... In der industriellen Fertigung oder Instandhaltung bei großen Firmen werden die Schlüssel sicherlich mehrmals Jährlich geprüft.. die haben dann aber auch im Werkzeuglager eigene Kalibriergeräte und müssen die Teile dazu ned jedes mal einschicken.


    Ich habe hier Drehmomentschlüssel von verschiedener Markenhersteller bis zu 2000Nm... Bei wirklich jedem steht irgendwo geschrieben, dass diese nach der Nutzung entspannt gelagert werden müssen... das gilt sicherlich nicht, wenn man den für einen äquivalenten Schraubfall eine Stunde später nochmal benötigt... aber wenn das Ding für paar Tage/Wochen ins Lager wandert, dann auf jeden Fall...


    Achso... halt... die einzig mir bekannten Drehmomentschlüssel die nicht entspannt werden müssen, bzw. können (Wenn festes Drehmoment eingestellt und dann verplombt) sind die Gedore (bzw. Ex-Rahsol) Dremometer, wobei es wie kasul schon zuvor geschrieben hat, wohl durchaus noch mehrere Hersteller am Markt gibt, die derartige Schlüssel produzieren.... Und ja.. da liegt das Geheimniss darin, dass halt einfach eine andere Technik als eine gespannte Feder dahintersteckt.

    Ich würde mal behaupten, dass es der Anhänger auch bei seinem richtigen Besitzer bis dahin kein so schönes Leben gehabt hat und auch vor dem Unfall schon die ein oder andere Blessur durch falsche Handhabung hatte... :thumbdown:


    Paar aktuelle Transportbilder vom Messner... Vor paar Tagen Transport der optimierten Version unserer Planierschiene um die Fahrwege der Dumper auf der aktuellen Baustelle instand zu halten....


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    Wen es interessiert, hier mal ein kleines Video vom Bau der ursprünglichen Planierschiene:


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    Außerdem noch ein paar Transportbilder die ich von dem guten Pongratz gefunden habe... Bei der Fuhre Humus war er etwas arg eingeschwert, war eh schon viel zu viel feuchtes Material und dann hats nochmal an Tag lang draufgeregnet.... ging zum Glück nur direkt aus der Siedlung raus über paar Feldwege zum nächsten Bauern... Wunder mich immer wieder, was der kleine Schubkarren so alles ohne bleibende Schäden weggesteckt hat... 8o



    .

    Ahhh! Mein Lieblingshacker! Mit den etwas über 600 PS die aus einem 16L Mercedes V8 Motor mobilisiert werden, können Stämme mit Durchmessern bis zu 100cm gehackt werden...


    Der Albach Diamant hat übrigens eine 70 km/h Straßenzulassung... des fühlt sich ganz komisch an, wenn dir einer auf der Landstraße im Tiefflug entgegen kommt.... 8o


    Hier mal noch ein Video wo man auch bisserl Motorsound statt Musik hört:


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    Haha, ja genau... :P;)


    Unser Hauseingang kommt jetzt bestimmt nicht aus nem schöner Wohnen Heft... aber das kommt dann doch nicht in Frage... Das Heck vom Anhänger steht übrigens ziemlich bündig mit der Betonkante, schaut nur wegen der Perspektive so aus, als wenn da noch Platz nach hinten wäre...




    Wegen auflasten:


    Ich habe gestern Abend mal eine Mail an die Fa. Humbaur mit Fotos vom Typenschild geschickt, ob man denn so eine Herstellerfreigabe bekommen könnte. Schauen wir mal, was passiert.




    Zitat

    Wenn ich das richtig lese, bist Du Deutschlandweit unterwegs :/?


    Bilder sind cool und die "Gerätschaften" ein wenig größer....;)

    Nein, nein... ICH bin sowieso nur ein ganz kleines Lamperl hier und helfe meinen Freunden, den Gebrüdern Gran, seit mehreren Jahren in Ihrem Betrieb beim Auf- und Abbbau der Geräte, wenn mal wieder einer transportiert werden muss, oder auch bei Reperaturarbeiten. Prinzipiell wäre die Fa. Gran auch deutschlandweit unterwegs, in Bayern hats jedoch so viel Kies, dass genug Arbeit vor der eigenen Haustüre zu finden ist, deswegen ist man vor allem in Ober- und Niederbayern unterwegs.


    Vielen Dank, freut mich, wenns euch gefällt. Die beiden größten Maschinen der Fa. Gran sind der auf dem Foto zu sehende Liebherr HS883 und ein ganz neuer HS8130, ausgerüstet mit Schleppschaufeln bis zu 7m³... die Einsatzgewichte der Seilbagger liegen bei rund 140 Tonnen. Größter Hydraulikbagger ist ein Volvo EC460B mit rund 50 Tonnen Einsatzgewicht.





    Mal was anderes aus der Fotokiste... dieses Gespann mussten wir letztes Jahr von der Autobahn A9 holen... Vater und Sohn hatten sich zum Holz machen einen kleinen, vom Vorbesitzer selbstgebauten, Rückewagen gekauft... Für den Transport durch halb Bayern hatte man sich von einem Bekannten einen Autoanhänger ausgeliehen... Die ersten 2 Kilometer bis zur Autobahn ging es noch gut... aber kaum war man wenige hundert Meter auf der Autobahn und bei 100Km/H angelangt, wurde das Gespann ohne erkennbaren Grund unkontrollierbar, kam ins schlingern und warf den Anhänger auf die Seite... Damals war der neue Spezialbelag auf der A9 gerade einmal ein paar Wochen alt... 8o8o


    Schon auf der Anfahrt zur Unfallstelle war von weitem zu erkennen warum es so kommen musste, wie es eben war... :thumbdown:


    Den Rückewagen hatte man der Einfachheit halber rückwärts auf den Autotransporter geschoben ohne sich Gedanken um die Stützlast zu machen... so lagen der schwere Kran, die Zapfwellengetriebene Hydraulikpumpe und die Abstützungen ein gutes Stück hinter den Tandemachsen...


    Der auf den ersten Blick nur leicht beschädigte Anhänger wurde in Absprache mit der :police: vom Abschleppdienst bis zum nächsten Parkplatz gebracht geschleppt. Mir ist nicht bekannt wie es dann und ob es überhaupt weiter ging, ob der Rückewagen umgedreht wurde oder man gleich einen anderen Transporter organisieren musste.




    .

    Servus Leute,


    ja, gell... alles andere ist mir viel zu hektisch... und wenns nicht gerade quer durch Deutschland geht, machen die paar km/H weniger doch kaum was an der Ankuftszeit aus... dafür komm ich ganz entspannt an... :)


    Kann noch jemand was zu der Frage sagen, ob es problematisch wird, den Anhänger der das Werk als 1300Kg Modell mit 1500KG Komponenten verlassen hat auf 1500Kg auflasten zu lassen?


    Ich leihe mir ab und an für kleine Abbruch und Erdarbeiten rund ums eigene Haus und der Verwandschaft/Bekannten bei einem meiner Kunden Minibagger aus... Die haben dort unter anderem auch ganz kleine Bagger wie den Takeuchi TB-108, ein paar Yanmar SV-08 oder Bobcat E10... die wiegen so zwischen 900 und 1200 Kg und passen mit zusammengeschobenem Laufwerk auch noch durch ne Gartentür... wäre ganz nett, wenn ich die auf meinem kleinen Humbaur im gelegentlichen Einsatzfall auch noch fahren könnte... der SV08 mit seinen 1050 Kg, würde mit dem 1300Kg Humbaur gerade noch so gehen, mit Anbaugeräten wie Humusschaufel oder Hydraulikhammer bin ich dann aber definitiv über dem ZGG... mit nem 1500Kg Hänger würde es hingegen ganz gut passen...


    Zum Hintergrund... für 98% der Transporte reicht mir die knappe Tonne Nutzlast, meist leih ich mir eh 1,5 bis 2,5 Tonnen Bagger aus und dafür brauch ich dann sowieso ein anderes Zugfahrzeug und großen Hänger oder lass die anderweitig transportieren... da bin ich aber halt dann immer von anderen abhängig oder es kostet halt Geld... wenns für ne kleine Nachmittags oder Wochenend Baustelle auch mit Passat und Humbaur im legalen Bereich gehen würde wäre es halt nett.. :)



    Im Moment habe ich gerade nix neues vom Hubaur zu berichten, letzte Woche nur einen kurzen Transport von nem Bettgestellt gehabt... Da ich aber herausgelesen habe, dass hier Fotos von Anhängern im Einsatz immer gerne gesehen sind, habe ich mal auf dem Handy nach anderen Fotos der Anhänger in meinem näheren Umfeld geschaut und möchte die hier zeigen... Sollte das wider erwarten nicht erwünscht sein, lasst es mich bitte wissen. :)


    Den Anfang macht der treue (und tapfere) Messner PL2035HL... der Anhänger ist Kummer gewohnt, es wird ihm nix geschenkt und muss fast täglich ran, entweder zum Transport von kleinen, großen, leichten und schweren Teilen, mal als Arbeitsplattform, mal als Werkbank... Ist mittlerweile fast 10 Jahre alt und hatte früher einen Holzboden/Siebdruckplatte... die hat allerdings irgendwann mal aufgegeben, als eine Schleppschaufel aus etwas höherer Höhe unsanft auf dem Anhänger gelandet ist... Seitdem hat er einen 10mm Aluboden... Sonst war noch nie etwas dran, außer dass er halt ab und an mal wieder einen Platten hat.


    Kennt eigentlich außer mir jemand die Anhänger von Messner? Ist ein vergleichsweiße kleiner Laden hier bei uns in der Nähe. Konnte im Forum nichts über diesen "Hersteller" finden und vermute, dass der die Anhänger auch nur zukauft und mit eigenem Label beklebt... Auf dem Typenschild steht aber glaub ich Messner als Hersteller drin.



    .

    Servus,


    ja, nein... er ist ja eben nicht abgelastet, sondern halt als 1300Kg Anhänger das Humbaur Werk verlassen... verbaut sind ja aber meiner Meinung nach an allen relevanten Stellen Teile bis 1500Kg...



    Wegen der 100Km/H Zulassung hab ich mich vielleicht schlecht ausgedrückt:


    Im Moment hat er ja die 100er Plakette schon... wohl auch schon von Werk aus... Mir gings jetzt eher darum ob die 100KmH Zulassung beim auflasten verloren geht oder so... aber je länger ich drüber nachdenke komm ich eigentlich zu dem Schluß, dass es keinen plausiblen Grund dafür gibt...

    Des mit dem Reifenalter ist mir bewusst, Reifen sind gerade 4 Jahre alt, ich fahre aber hier vor allem so im Umkreis von ich sag mal 20Km um meinen Wohnort, primär Landstraßen... Die 100er Zulassung ist nice to have, aber wäre auch verzichtbar... Der Passat zieht den Humbaur schon ohne Probleme mit 100 dahin, aber auf der Landstraße isses ja eh ned legal drin und wenns tatsächlich mal für ne längere Fahrt auf die Autobahn geht, schwimm ich eigentlich, wenns nicht grad den Irschenberg hochgeht sowieso am liebsten so mit ~90 Sachen bei den LKWs mit..

    Hier noch ein paar Fotos von letzter Woche, als ich das erste mal den Spriegel abgebaut habe... Stelle fest... wenn man sich nicht blöd anstellt, gehts mit 2 Mann ohne Probleme in wenigen Minuten, kann mal also machen, wenns mal kranbare Sachen zum fahren gibt oder beladen mittels Radlader nötig ist... :thumbup:


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    Im Moment wüsste ich jetzt gerade nichts, was es am Anhänger noch zum optimieren gäbe.. So bin ich recht zufrieden... Ach, halt... einen neuen Knebel fürs Stützrad werd ich mir demnächst bauen... der jetzige ist so ein verlängerter, weil des Stützrad ja innen inder Deichsel liegt... der ist aber schon einigermaßen gut verbogen... Die zum nachkaufen mit 125mm länge schauen auch alle so windig aus, da wirds Zeit für ne Eigenanfertigung, die den Kräften auch gewachsen ist... Ich mach paar Fotos, wenn ich dazu komm.


    Andere Frage... Wie schauts denn aus, TÜV habe ich im August 2020 wieder... Ist jetzt nicht brisant, habe aber überlegt, ob ich den Anhänger nicht beim nächsten TÜV gleich auf 1,5T auflasten lasse... denn so wie ich des sehe, ist mein Humbaur eigentlich ein 152513, der auf dem Papier zu einem 132513 gemacht wurde...


    Mein Humbaur hat eine 1,5t Auflaufeinrichtung und eine 1,5T Achse von BPW verbaut... ebenso dürften die Reifen 185R14C vom Lastindex her passen...


    Wie groß ist der Umstand den Anhänger auflasten zu lassen? Geht des bei der HU gleich mit? Lohnt es sich von den Kosten einmaligen Kosten her? Die paar € Versicherung/Steuer sind mir egal... Die 100km/H Zulassung betrifft des ja nicht, so lange des Zufahrzeug passt, oder? Selbst wenn, wäre es mir fast egal, brauch ich eh nicht wirklich... Wenns allerdings die volle Action ist, lass ichs lieber bleiben....



    Viele Grüße und bis bald!


    Der Schlorg