Beiträge von NB2

    dann verzichtest du auf Gas, weil die mittlerweile verbauten Motoren schon recht sparsam sind.


    Dass die Motoren sparsamer geworden sind, liegt aber nicht am Benzin, sondern an der Technik des Motors. Demnach ist ein neumodisches Gasauto also auch sparsamer als ein altmodisches Gasauto. Und damit dreht man sich im Kreis und stellt fest: Gas ist günstiger (also billiger). Einzig die Amortisationsdauer ist länger.
    Bsp für LPG:
    10 l Benzin --> 12 l LPG --> ca. 40 000 km bis +-0
    bei nur 5 l Benzin --> 6 l LPG --> ca. 80 000 km bis +-0
    Aber so sparsam sind die Autos ja gar nicht geworden. Anstatt 10 l verbraucht man heute vllt. 9 l.
    9 l Benzin --> 10,8 l LPG --> ca. 44 444 km bis +-0


    Aber eigentlich ist das ja nicht das Thema :rolleyes:

    bist du bei ner Nutzlast von nichtmal mehr 300kg!


    und das bedeutet, dass du gerade mal max. 20 Stück 22er OSB-Platten bus 30 Stück 15er Platten transportieren kannst. Aber es ist natürlich richtig, zu überlegen, wie weit der Baumarkt weg ist und wie oft ich den Anhänger dermaßen beladen muss. (bei mir sind übrigens ca. 50 km und ich hole ca. 6x im Jahr eine Palette OSB-Platten - deshalb fällt es für mich aus, da dann noch doppelt zu fahren, weil der Anhänger nicht mehr darf oder kann)


    Wenn du die Heckklappe zum Transport entfernst, musst du die vielen Kleinigkeiten, die sonst noch so auf der Ladefläche rumliegen, aber mitsichern. Bräuchtest du mit Klappe eher nicht.

    Mein alter Van darf die 750 kg ungebremst ziehen - und der hat nach heutigen Maßstäben schlechte bremsen.
    Der Q7 hat mit Sicherheit um Welten bessere Bremsen und dürfte theoretisch sicher noch mehr als 750 kg ziehen. Einzig ein auf Papier geschriebenes Gesetz spricht dagegen. Also eigentlich alles in Butter.

    Wenn das Fahrzeug im Ausland ist, brauchts auch kein HU. Allerdings: sagen kann das ja jeder, uU will die Bußgeldstelle auch einen Beweis für einen längeren Auslandsaufenthalt haben.

    Klar, nur hat der Ersteller noch immer nicht geschrieben, wie oft er denn einen Anhänger ziehen möchte.


    Ich möchte demnächst kein neues Auto kaufen. Ich bin aber öfter bei mobile und autoscout24 unterwegs und schaue mir so Autos raus, die jetzt sofort in Betracht kämen, wenn meine die Hufe hochwerfen würden. Und wenn ich schon die Wahl habe und recht viel Geld ausgebe, möchte ich nicht 2 Wochen später hier im Forum lesen, dass meine Wahl ja gar nicht gut mir Anhänger funktionieren kann, weil ... soundso.


    Ich fahre momentan so 15 bis 20 tkm im Jahr, davon ca. 6 tkm mit Anhänger. 3000 km sind ja notgedrungen leer, von den anderen 3000 km sind ca. 2000 km voll beladen (also gute 2 to).


    nicht allzu langem Überhang hinten


    Nicht? Ich dachte gerade. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen, mit einem Cuore meinen alten Anhänger (1,3to, 2,20m Ladefläche) 200 m rückwärts zu schieben. Das war grauenvoll. Hoffentlich hat mich da keiner gesehen, der hätte wohl gedacht, dass ich noch nie mit Anhänger rückwärts gefahren bin.



    Gruß
    NB2

    Hallo,


    ich denke, es passt am ehesten noch in dieses Unterforum, obgleich es nicht um die Kaufberatung zu einem Anhänger geht.


    Meine ca. 40 000 km Fahrpraxis mit Anhänger habe ich hauptsächlich mit einem Fiat Ulysse und einem Citroen Xantia gemacht. Das wars dann schon. (Mal vom Lkw abgesehen, den ich natürlich auch öfter mit Anhänger gefahren bin)


    Was sind Kriterien für ein gutes Zugfahrzeug?
    Bedingungen sind:
    - man braucht nicht ins Gelände (ansonsten kommen außer Geländewagen ja eh keiner mehr in Betracht)
    - man will im mittleren Gewichtsbereich was ziehen - also so 1,5 bis 2,0 to (bei 3,5 to kämen ja wieder fast nur Geländewagen in Betracht)



    Meine bisherigen Überlegungen waren eigenlich immer nur:
    - 2 to Zuglast müssen sein (logisch - eben für den Anhänger ausreichend)
    - mehr Leistung wäre gut, aber mit meinen 121 PS schaffe ich trotz Schrankwand hinten dran auch meist die 80


    Fasst man die beiden Punkte zusammen, kommt man schnell drauf, dass eigentlich doch nur die zulässige Anhängelast zählt.
    Ihr habt sicher noch andere Kriterien. Welche sind das, und warum?



    Gruß
    NB2

    Zur Not fährst du halt eine Runde um den Block. Wenn du nachts fährst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Platz auch danach noch frei ist und andere hätten die Möglichkeit gehabt, dort zu parken. Wenn die da schlafen, ists ja nicht dein Problem. Und wenn du es beweissicher haben willst, dann fährst du noch mit mäßiger Geschwindigkeitsüberschreitung durch einen Blitzer. Dann gibt es ein offizielles Foto, dass der Anhänger nicht dauerparkt :)


    Gruß
    NB2

    Ich suche das Video mit der Demonstation der Stützlast. Habe es weder im Netz noch hier im Forum wiedergefunden.
    Auf dem Video war ein Modellauto mit Anhänger auf einem kleinen Laufband. Der Betreiber hat durch Verschiebung der Ladung die Stützlast extrem geändert.


    Gruß
    NB2

    Im Verkehrsportal wurde diese Frage dieses Jahr auch schon mal durchgekaut. Das Ergebnis weiß ich nicht mehr so genau. Ich meine mich aber noch zu erinnern, dass man auch einen Smart vor einen 1-to-Anhänger stellen darf.
    Natürlich dürfte man dann nicht mit dem Smart inkl. Anhänger dorthin gefahren sein. Und wegfahren darf man natürlich auch nicht.

    Bei meinem alten 1,3-to-Anhänger stand 251 - 312 kg im Schein ("je nach Rüstzustand" - oder so ähnlich). Deshalb hatte ich immer so zwischen 900 und 1050 kg draufgeladen --> ca. 1300 kg gesamt, passte also mehr oder weniger. Ich wog dann irgendwann mal mit einer Reich Caravan Waage nach und stellte erstaunt fest, dass er 370 kg wog. Ich hätte also immer nur 830 kg laden dürfen. Bei der dann folgenden offiziellen Messung kam 400 kg raus (bei einer Waage, die von 0,4 bis 40 to wägen konnte) und ich ließ die Papiere ändern (war dann unter 1 to Nutzlast und damit bei der HUK24 günstiger)


    Meinen aktuellen habe ich nachgemessen. Der wiegt lt. Papiere 515 kg, lt. Waage 525 kg. Passt also sehr gut, zumal die RCW ja nicht sooo genau ist.



    Gruß
    NB2

    Dann eben zurück zum Thema.


    doch der hat gemeint die kuplungsklaue ist nur noch in verbindung mit ddr Fahrzeugen zulässig


    Das heißt doch aber auch, wärest du mit einem DDR-Fz zur HU gefahren, hättest du die Plakette bekommen?
    Dann kannste ja zur Not erzählen, dass nur normalerweise mit deinem Westauto nur den großen Wohnwagen ziehst und den kleinen HP400 ziehst du grundsätzlich nur mit deinem Wartburg.



    PS: Das ist ja ähnlich wie das hier:
    Du kommst mit einem Kleinstauto, was nur 500 kg ziehen darf, mit einem leer 600 kg schweren Anhänger zum TÜV und der lässt dich nicht bestehen, weil die Fahrt ja gar nicht zulässig war. Er kann dich zwar anzeigen, aber wenn der Anhänger IO ist, dann muss er auch eine Plakette vergeben.


    Gruß
    NB2


    Jetzt steh ich vor der Entscheidung:
    40cm kosten 600 EUR
    30cm kosten 450 EUR (Brutto)
    Eigentlich will ich die 40er aber 600 EUR ist echt teuer oder?
    Was würdet ihr denn machen?


    Ich habe mir was selber gebaut.
    Sieht so aus: https://anhaengerforum.de/forum/thread/6803


    Ein paar Punkte dazu:
    - kostete nur ca. 25 €
    - kommt an den Seiten bis auf ca. 95 cm Höhe, da sie auf den Spriegelbrettern liegen
    - an der Rückwand sinds nur 68 cm, da dort kein Spriegelbrett dran ist - es gäbe aber noch Spanplatten beim Hornbach, die 92 cm breit sind
    - ich habe nur 12-mm-OSB-Platten genommen, da sie leicht sein sollen.
    - Nachteil daran ist natürlich, dass sie seitlich nicht stark belastet werden dürfen. Bei 18mm oder gar 22 bis 25 mm sähe das natürlich ganz anders aus

    - ich muss sie natürlich abnehmen, wenn ich die Bordwand aufmachen will
    - da ich noch keinen geeigneten Abstellplatz für die Platten habe, habe ich sie immer drauf - würden halt krumm werden, wenn ich sie länger irgendwo ins Feuchte oder schräg an eine Wand stelle.
    - man muss beim Beladen schon aufpassen, dass man nachher noch etwas Platz hat, sie einzusetzen.
    - man kann nicht bis zur vollen Höhe zB Kies laden, da sie ja nicht dicht sind - aber dann wäre der Anhänger wohl auch überladen.


    Ich bin bisher sehr zufrieden mit meiner Billiglösung.



    Gruß
    NB2

    Ein Russe hätte wahrscheinlich Ecken aus der Deichsel rausgeflext damit die Kiste zwischenpaßt.:biggrins:


    ich hatte was ähnliches überlegt: ich wollte erst die Ecken der Kiste rausflexen, damit sie zwischen die Deichsel passt :biggrins:


    Ich habe bisher erste Erfahrungen damit sammeln können, aber erstens leider nicht auf "meinem" Zugfahrzeug, sondern auf meinem Zweitwagen, der eigentlich nur ein Spaßmobil ist. Mein richtiges Zugfahrzeug ist momentan kaputt und wartet darauf, von mir repariert zu werden. Glücklicherweise hat auch das Spaßmobil eine AHK. Und zweitens brauchte ich außer normalem Hinterherziehen noch nicht viel machen.


    Das Ankuppeln ist es jetzt etwas enger, ist aber trotzdem problemlos machbar.
    Das Hochkurbeln war eh immer leicht schwierig, da das Stützrad sehr eng an der Bremsstange ist. Das Stützrad muss fast gerade nach hinten zeigen, sonst drückt es die Bremsstange nach rechts oder links und dann ists bremsen eher schwer. Ich habe sonst immer direkt daneben gestanden, geht jetzt wegen der Kiste nicht mehr. Also stehe ich mehr oder weniger direkt neben der AHK und greife dann mit der Hand zum Stützrad zum Ausrichten. Geht auch, ist halt gewöhnungsbedürftig.



    Gruß
    NB2